Welche Scrum Master Zertifikate gibt es? – Wer heute Scrum Master werden oder seine Rolle professionalisieren möchte, landet schnell im Dschungel aus Abkürzungen: PSM, CSM, SAFe, DASM, LeSS und viele mehr. Die Auswahl ist groß, die Unterschiede sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen – und Fehlentscheidungen kosten Zeit, Geld und Glaubwürdigkeit.
In diesem Beitrag erhalten Sie einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Scrum Master Zertifizierungen, ihre Profile, Stärken und Einsatzszenarien. Ziel: Sie können am Ende fundiert entscheiden, welches Zertifikat für Sie, Ihr Team oder Ihr Unternehmen wirklich sinnvoll ist – ohne Marketing-Sprech, sondern mit praxisnahen Kriterien.

Was ist ein Scrum Master Zertifikat?
Ein Scrum Master Zertifikat ist ein formaler Nachweis, dass eine Person:
- die Grundlagen von Scrum verstanden hat
- die Rolle des Scrum Masters in Theorie und Praxis kennt
- eine standardisierte Prüfung bei einem anerkannten Anbieter bestanden hat
Zertifikate ersetzen keine Praxis, sie erhöhen aber:
- die Vergleichbarkeit von Qualifikationen
- die Vertrauenswürdigkeit im Recruiting
- die Anschlussfähigkeit an Communitys, Netzwerke und Fortbildungen
Für Unternehmen sind Zertifizierungen oft eine pragmatische Absicherung: Wer das Zertifikat hat, besitzt mindestens ein dokumentiertes Grundverständnis von Scrum.
Überblick: Wichtige Scrum Master Zertifizierungen im Vergleich
Die bekanntesten Scrum Master Zertifikate lassen sich grob in vier Gruppen einteilen:
- Klassische Scrum-Zertifikate
- Professional Scrum Master (PSM I–III, scrum.org)
- Certified ScrumMaster (CSM, Scrum Alliance)
- Advanced/Professional-Stufen (A‑CSM, CSP‑SM, PSM II/III)
- Skalierungs-Frameworks
- SAFe® Scrum Master (SSM), SAFe® Advanced Scrum Master (SASM)
- LeSS-Zertifizierungen (v. a. Certified LeSS Practitioner)
- Scaled Professional Scrum (SPS, scrum.org – Nexus)
- Projektmanagement-Umfeld (PMI & Co.)
- Disciplined Agile Scrum Master (DASM, PMI)
- Disciplined Agile Senior Scrum Master (DASSM, PMI)
- Ergänzende, aber Scrum-Master-nahe Zertifikate
- z. B. Agile Coach, Product Owner, agile Leadership-Formate
Im Folgenden schauen wir uns die wichtigsten Zertifikate im Detail an – mit Fokus auf Relevanz im deutschsprachigen Raum.
Klassische Scrum-Master-Zertifikate
Professional Scrum Master (PSM I–III, scrum.org)
Profil in Kurzform
- Anbieter: scrum.org (Mitgründer von Scrum, Ken Schwaber)
- Level: PSM I (Foundation), PSM II (Advanced), PSM III (Expert)
- Format: Prüfung online, Training empfohlen, aber nicht zwingend
Stärken
- sehr stark inhaltlich auf Scrum ausgerichtet, kaum „Drumherum“
- Zertifikate sind unbefristet gültig
- anspruchsvolle Prüfungen, insbesondere PSM II und PSM III
- weltweit verbreitet, im technischen Umfeld und in IT-nahen Unternehmen sehr anerkannt
Typisches Profil der Teilnehmer
- Software-Entwickler, Tech-Leads, agile Coaches
- Organisationen, die „reines“ Scrum betonen
- Personen, die lieber selbstgesteuert lernen und nicht zwingend ein Seminar besuchen möchten
Wann passt PSM besonders gut?
- wenn Sie fachlich tief in Scrum einsteigen wollen
- wenn Sie gerne anspruchsvolle, theoriebetonte Prüfungen bestehen
- wenn Sie langfristig in einem technischen / IT-Umfeld arbeiten
Certified ScrumMaster (CSM, Scrum Alliance)
Profil in Kurzform
- Anbieter: Scrum Alliance (eine der ältesten Scrum-Organisationen)
- Level: CSM (Entry), danach A‑CSM und CSP‑SM
- Format: verpflichtender Kurs bei zertifiziertem Trainer + Online-Prüfung
Stärken
- großer Trainer- und Community-Fokus (Meetups, Chapter, Konferenzen)
- Lernformat stark praxisorientiert, viele Übungen im Kurs
- im DACH-Raum häufig bekannt, besonders in Unternehmen mit längerer Scrum-Historie
Besonderheiten
- Zertifikat ist zeitlich befristet und muss regelmäßig erneuert werden (Fortbildungspunkte + Gebühr)
- inhaltlicher Fokus neben Scrum auch auf Erfahrungswissen und Zusammenarbeit
Wann passt CSM besonders gut?
- wenn Sie Wert auf einen interaktiven Präsenz- oder Live-Online-Kurs legen
- wenn Sie neu in Scrum einsteigen und von praktischen Beispielen profitieren wollen
- wenn Ihre Organisation bereits stark mit Scrum Alliance-Trainer:innen arbeitet
Weiterführende Scrum Alliance- und scrum.org-Zertifikate
Scrum Alliance
- Advanced Certified ScrumMaster (A‑CSM): Vertiefung der Moderations-, Coaching- und Facilitation-Skills
- Certified Scrum Professional – ScrumMaster (CSP‑SM): Senior-Level, stark praxisorientiert, höhere Anforderungen an Erfahrung und Fortbildung
scrum.org
- PSM II: fortgeschrittene Fragestellungen, komplexe Szenarien, Fokus auf Servant Leadership
- PSM III: sehr anspruchsvolle, oft offene Fragen; richtet sich an erfahrene Agile Coaches / Senior Scrum Master
Für wen sind die Advanced-Zertifikate sinnvoll?
- erfahrene Scrum Master, die intern als Multiplikator oder Coach agieren
- Führungskräfte im agilen Umfeld, die ihre Rolle schärfen wollen
- Organisationen, die eine „agile Karrierepfad-Logik“ etablieren möchten
Scrum Master im skalierten Umfeld: SAFe, LeSS & Co.
Viele Unternehmen nutzen Scrum nicht nur in Einzelteams, sondern in skalierten Strukturen mit mehreren Teams, Wertströmen und Portfolios. Dafür existieren eigene Zertifizierungen, die häufig auf Scrum Master aufbauen.
SAFe® Scrum Master (SSM) & SAFe® Advanced Scrum Master (SASM)
Profil
- Anbieter: Scaled Agile, Inc. (SAFe-Framework)
- Zielgruppe: Scrum Master in SAFe-Implementierungen, Release Train Engineers, Team Coaches
SSM – Einstieg
- Fokus auf Rolle des Scrum Masters im SAFe-Kontext (Agile Release Trains, PI Planning, Abhängigkeiten)
- Grundlagen von Lean-Agile, SAFe-Prinzipien und Events auf Programm-Ebene
SASM – Vertiefung
- Coaching mehrerer Teams, Flussoptimierung, Umgang mit Abhängigkeiten und Systemic Impediments
- stärkerer Fokus auf facilitative Leadership und kontinuierliche Verbesserung
Wann sind SSM/SASM relevant?
- wenn Ihr Unternehmen SAFe eingeführt hat oder einführen will
- wenn Sie als Scrum Master nicht nur im Team, sondern auf Programmebene wirken
- wenn Portfolio-Management, Release-Trains und skaliertes Requirements Management Alltag sind
LeSS-Zertifikate für Scrum Master (Certified LeSS Practitioner u. a.)
Profil
- Anbieter: LeSS Company (Large-Scale Scrum)
- Fokus: Skalierung von Scrum mit wenigen zusätzlichen Regeln, starke Orientierung an Scrum-Kernideen
Wichtige Formate:
- Certified LeSS Basics: grundlegende Einführung in LeSS
- Certified LeSS Practitioner (CLP): intensiver 3-Tages-Kurs, der sich an erfahrene Scrum Master, Product Owner und Führungskräfte richtet
Besonderheiten
- LeSS betont konsequente Produktorientierung, kleine Organisationsstrukturen und minimale Skalierungsregeln
- Zertifizierung stark kursbasiert, Prüfungskonzept unterscheidet sich von klassischen Multiple-Choice-Examen
Geeignet für
- Organisationen, die skalieren wollen, aber SAFe als zu schwergewichtig empfinden
- erfahrene Scrum Master, die ihr Verständnis von Produktentwicklung in größeren Systemen vertiefen möchten
Scaled Professional Scrum (SPS, scrum.org – Nexus)
Ergänzend bietet scrum.org mit Scaled Professional Scrum (SPS) ein Zertifikat für skaliertes Scrum auf Basis des Nexus-Frameworks an.
- Schwerpunkt: Koordination von mehreren Scrum-Teams an einem Produkt
- Zielgruppe: Scrum Master, Product Owner, Agile Coaches in Multi-Team-Setups
- Sinnvoll, wenn Sie bereits PSM-Erfahrung haben und im Nexus-Kontext arbeiten (oder planen, dies zu tun)
Scrum Master Zertifikate im PMI-Umfeld
Disciplined Agile Scrum Master (DASM) & DASSM (PMI)
Profil
- Anbieter: Project Management Institute (PMI)
- Ausrichtung: Integration von Scrum in einen breiteren agilen Methodenbaukasten (Disciplined Agile)
DASM
- Einstieg in Disciplined Agile und Scrum
- adressiert Rollen in Organisationen, die klassische Projektmanagement-Strukturen mit agilen Praktiken verbinden
DASSM (Disciplined Agile Senior Scrum Master)
- richtet sich an erfahrene Praktiker:innen
- Fokus auf Skalierung, komplexe Organisationen, Governance und Tailoring („Choose your WoW“ – Way of Working)
Besondere Eignung
- für Organisationen, die bereits stark im PMI-Kosmos verankert sind (PMP, PMBOK etc.)
- für Projektmanager:innen, die einen strukturierten Übergang von klassischem Projektmanagement zu agilem Vorgehen gestalten
Welche Scrum Master Zertifizierung passt zu wem?
Einsteiger und Quereinsteiger
Wenn Sie bisher wenig oder keine Scrum-Erfahrung haben, eignen sich insbesondere:
- CSM (Scrum Alliance):
- strukturiertes Lernen im Kurs
- direkter Austausch mit Trainer:in und anderen Teilnehmenden
- gute Basis, um danach gezielt Praxis zu sammeln
- PSM I (scrum.org):
- gut, wenn Sie gerne selbstgesteuert lernen
- geeignet für Menschen mit theoretischem Background oder hoher Lernmotivation
Empfehlung:
- Für stark praxisorientierte Lernende → eher CSM
- Für theoretisch orientierte, selbstlernende Personen → PSM I
Projektmanager und Führungskräfte
Für Projektleiter:innen, Linienmanager und Führungskräfte, die Scrum verstehen und steuern wollen, sind sinnvoll:
- CSM oder PSM I als solide Basis
- ergänzend je nach Umfeld:
- DASM (PMI), wenn Sie in einer klassisch geprägten Projektorganisation arbeiten
- SAFe SSM, wenn Ihr Unternehmen skaliert nach SAFe arbeitet
Wichtiger als der exakte Zertifikatstitel ist hier oft:
- Verständnis der agilen Prinzipien
- Fähigkeit, Rahmenbedingungen für agile Teams zu schaffen
- Übersetzung zwischen klassischer Organisation und agiler Arbeitsweise
Unternehmen mit Skalierungsbedarf
Wenn Sie mehrere Scrum-Teams koordinieren oder ein skalierendes Setup planen:
- SAFe SSM / SASM:
- wenn bereits ein SAFe-Rollout läuft oder geplant ist
- LeSS Practitioner, SPS (Nexus):
- wenn Sie eine eher „leichte“ Skalierung mit starkem Scrum-Fokus bevorzugen
- DASSM:
- wenn Sie in einem PMI-dominierten Umfeld arbeiten und agile Skalierung in existierende Governance integrieren möchten
In skalierenden Umgebungen ist es oft sinnvoll, dass:
- einzelne Team-Scrum-Master ein klassisches Zertifikat (PSM/CSM) besitzen
- zentrale Rollen (Release Train Engineer, Agile Coach, Transformationsteam) skalierungsbezogene Zertifikate ergänzen
Auswahlkriterien: So treffen Sie eine fundierte Entscheidung
Statt sich in Details zu verlieren, helfen einige klare Entscheidungsfragen:
- Karriereziel
- Wollen Sie primär Scrum Master im Team sein? → PSM I / CSM als Basis
- Streben Sie Richtung Agile Coach / Skalierung? → Advanced-Level + SAFe/LeSS/SPS
- Bleiben Sie vor allem Projektmanager mit Agile-Kompetenz? → PSM I/CSM + ggf. DASM
- Organisationskontext
- Ihr Unternehmen ist bereits auf einen Anbieter festgelegt? → an diesem Ökosystem orientieren
- Es gibt noch keine Präferenz? → Marktdurchdringung von PSM/CSM im DACH-Raum berücksichtigen
- Lernstil
- Sie lernen am besten in Gruppen, mit vielen Übungen? → CSM, SAFe-Kurse, LeSS Practitioner
- Sie lernen lieber individuell, mit Büchern, Videos, Self-Study? → PSM I, PSM II
- Budget und Zeit
- Zertifikate mit verpflichtendem Kurs (CSM, SAFe, LeSS, DASM) liegen meist deutlich höher als reine Prüfungszertifikate
- Planen Sie neben den Kursgebühren auch Zeit für Vorbereitung und ggf. Renewal ein
- Gültigkeit und Erneuerung
- unbefristet: z. B. PSM-Zertifikate
- befristet, mit Renewal: z. B. CSM/A‑CSM/CSP‑SM, SAFe-Zertifizierungen, PMI-DASM/DASSM
- Sprache und Region
- Viele Prüfungen sind auf Englisch, es gibt aber teils deutschsprachige Kurse und Unterlagen
- Für deutschsprachige Organisationen kann die Verfügbarkeit lokaler Trainer und Communitys ein entscheidender Pluspunkt sein
Praxisfragen rund um Scrum Master Zertifikate (FAQ)
Welche Scrum Master Zertifikate sind im deutschsprachigen Raum am bekanntesten?
Im DACH-Raum sind vor allem diese Zertifikate etabliert:
- Professional Scrum Master (PSM I) von scrum.org
- Certified ScrumMaster (CSM) von der Scrum Alliance
- in skalierenden Organisationen zusätzlich SAFe SSM / SASM
Diese Zertifikate tauchen in Stellenanzeigen besonders häufig auf und werden von vielen HR-Abteilungen aktiv nachgefragt.
Wie schwierig ist die Scrum Master Prüfung?
Die Schwierigkeit hängt stark vom Zertifikat ab:
- PSM I:
- eher anspruchsvolle Multiple-Choice-Prüfung
- gutes, strukturiertes Selbststudium erforderlich
- CSM:
- Fokus auf Lernprozess im Kurs, Prüfung gilt im Vergleich oft als moderat
- Didaktik und Praxisbeispiele stehen stärker im Vordergrund
- Advanced- und Scaling-Zertifikate (PSM II/III, SASM, LeSS Practitioner etc.):
- setzen meist mehrere Jahre Praxis voraus
- Fragen sind komplexer, Szenarien offener
Wie lange ist ein Scrum Master Zertifikat gültig?
- Viele scrum.org-Zertifikate (z. B. PSM I–III) sind unbefristet gültig.
- Scrum Alliance, SAFe und PMI/Disciplined Agile arbeiten mit befristeten Zertifikaten, die regelmäßig verlängert werden müssen (über Fortbildungspunkte und eine Verlängerungsgebühr).
Entscheidend ist weniger die formale Gültigkeitsdauer, sondern ob Sie Ihre Kompetenz erkennbar aktuell halten – etwa durch weitere Trainings, Praxisprojekte und Community-Aktivitäten.
Was kostet ein Scrum Master Zertifikat?
Die Spannweite ist groß. Grobe Orientierung:
- reine Prüfungszertifikate (z. B. PSM I)
- meist einige hundert Euro
- Kurse mit Zertifikat (CSM, SAFe, LeSS, DASM)
- je nach Anbieter, Dauer und Format typischerweise im höheren dreistelligen bis vierstelligen Bereich
Hinzu kommt bei befristeten Zertifikaten oft eine regelmäßige Renewal-Gebühr.
Reicht ein Zertifikat, um als Scrum Master erfolgreich zu sein?
Nein. Ein Zertifikat ist ein Einstieg, kein Endpunkt. Erfolgreiche Scrum Master bringen zusätzlich mit:
- praktische Erfahrung in echten Teams
- Moderations- und Coaching-Fähigkeiten
- Konfliktlösungskompetenz
- Verständnis für Organisationsdynamik und Veränderungsprozesse
Zertifikate helfen, die Einstiegshürde ins Berufsbild zu senken und die eigene Kompetenz sichtbar zu machen. Entscheidend bleibt aber, was Sie im Alltag mit diesem Wissen tun.
Brauche ich mehrere Scrum Master Zertifikate?
Mehrere Zertifikate können sinnvoll sein, wenn:
- Sie sich von Basis- zu Advanced-Level entwickeln (z. B. PSM I → PSM II, CSM → A‑CSM → CSP‑SM)
- Sie in skalierten Umgebungen arbeiten (Ergänzung um SAFe/LeSS/SPS)
- Sie Organisationsentwicklung und Coaching stärker übernehmen
Für viele Rollen reicht jedoch eine klare Linie aus, zum Beispiel:
- „Scrum-Kernkompetenz“: PSM I → PSM II
- „Scrum + Skalierung“: PSM I → SSM/SASM oder SPS
- „Scrum + klassisches Projektmanagement“: PSM I/CSM → DASM
Wichtiger als die Anzahl ist, dass die Zertifikate zu Ihrem Profil und Ihrer Aufgabenbeschreibung passen.
Fazit Welche Scrum Master Zertifikate gibt es?: Wie Sie mit der richtigen Scrum Master Zertifizierung starten
Wenn Sie heute vor der Frage stehen „Welche Scrum Master Zertifikate gibt es – und welches ist das richtige für mich?“, hilft ein fokussiertes Vorgehen:
- Klären Sie Ihr Zielbild:
- wollen Sie als Scrum Master im Team starten, als Agile Coach wachsen oder vor allem als Führungskraft verstehen, wie Scrum funktioniert?
- Prüfen Sie den Kontext Ihrer Organisation:
- nutzen Sie bereits SAFe, LeSS oder andere Skalierungsframeworks?
- gibt es Präferenzen für bestimmte Anbieter (scrum.org, Scrum Alliance, PMI)?
- Wählen Sie eine klare Lernlinie statt Sammeln von Logos:
- z. B. „PSM I → PSM II → SPS“ oder „CSM → A‑CSM → CSP‑SM → SAFe SASM“
- Planen Sie frühzeitig Praxisphasen ein:
- Zertifizierung, die nicht zeitnah in realen Teams angewandt wird, bleibt Theorie.
Wenn Sie vor einer konkreten Entscheidung stehen – etwa für ein Scrum Master Trainingsprogramm, einen Skalierungsansatz oder die Qualifizierung einer ganzen Organisation – lohnt sich eine neutrale Zweitmeinung. Die Berater der PURE Consultant unterstützen Unternehmen genau bei diesen Weichenstellungen: von der Auswahl passender Zertifizierungswege bis hin zur pragmatischen Umsetzung im Projektalltag.
So wird aus der einen richtigen Scrum Master Zertifizierung der Startpunkt für eine nachhaltig wirksame agile Arbeitsweise in Ihrem Unternehmen.