Sprint Review vs. Retrospektive – In vielen Unternehmen, die Scrum oder hybride agile Ansätze nutzen, werden Sprint Review und Retrospektive noch immer verwechselt oder „in einem Termin mit erledigt“. Die Folge: enttäuschte Stakeholder, frustrierte Teams und Sprints, die kaum besser werden. Dieser Artikel zeigt klar und praxisnah, worin sich Sprint Review und Retrospektive unterscheiden, wie beide Formate zusammenwirken und wie Sie sie so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen. Damit erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage, wie Sie Ihre agilen Meetings schärfen und professionell aufsetzen.

Kurzüberblick: Unterschied zwischen Sprint Review und Retrospektive
Kurzdefinitionen
- Sprint Review: Meeting am Ende des Sprints, in dem das Team das entstandene Produktinkrement vorstellt, Feedback von Stakeholdern einholt und das Product Backlog gemeinsam aktualisiert.
- Retrospektive: Meeting am Ende des Sprints, in dem das Team seine Zusammenarbeit, Prozesse und Arbeitsweisen reflektiert und konkrete Verbesserungsmaßnahmen beschließt.
Zentrale Unterschiede auf einen Blick
- Fokus
- Sprint Review: Produkt, Ergebnis, Mehrwert für Stakeholder
- Retrospektive: Team, Prozess, Zusammenarbeit
- Teilnehmende
- Sprint Review: Scrum Team + Stakeholder
- Retrospektive: Scrum Team (Product Owner optional, aber empfohlen)
- Ziel
- Sprint Review: Feedback und Ausrichtung des Produkts
- Retrospektive: Kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsweise
- Output
- Sprint Review: angepasstes Product Backlog, nächste Produktideen
- Retrospektive: konkrete Verbesserungsaktionen für den nächsten Sprint
Was ist ein Sprint Review?
Ein Sprint Review ist ein zentrales Ereignis in Scrum, das am Ende jedes Sprints stattfindet. Das Scrum Team präsentiert das im Sprint fertiggestellte Inkrement, also nutzbare Produktfunktionalität, und holt sich strukturiert Feedback von Stakeholdern ein. Ziel ist es, Transparenz herzustellen und die weitere Produktentwicklung gemeinsam zu planen.
Wichtige Merkmale:
- findet am Ende jedes Sprints statt
- zeigt ausschließlich fertige, potenziell auslieferbare Funktionalität
- bindet Stakeholder aktiv ein (z. B. Fachbereich, Management, Kundenvertreter)
- dient der gemeinsamen Anpassung des Product Backlogs
Ziele und Mehrwert des Sprint Reviews für Unternehmen
Das Sprint Review ist kein reiner Statusbericht, sondern ein Arbeitsmeeting mit folgenden Zielen:
- Transparenz über den Produktfortschritt
Stakeholder sehen live, was wirklich fertig ist – nicht nur PowerPoint-Folien. - Echtes Nutzer- und Business-Feedback
Rückmeldungen aus Fachbereichen und Markt können frühzeitig einfließen. - Risiko- und Prioritätssteuerung
Annahmen über Nutzen, Aufwand und Risiken werden regelmäßig überprüft. - Ausrichtung auf gemeinsame Ziele
Product Owner, Team und Stakeholder gleichen Erwartungen und Roadmap ab.
Richtig durchgeführt, reduziert das Sprint Review Fehlinvestitionen erheblich, da falsche Produktentscheidungen früh sichtbar werden.
Wer nimmt am Sprint Review teil?
Typische Teilnehmer:
- Scrum Team (Entwicklungsteam, Product Owner, Scrum Master)
- relevante Stakeholder:
- Product Management
- Fachbereiche / Business Owner
- Kundenvertreter
- Architektur / Security / Operations, falls relevant
- Management, das Entscheidungen verantwortet
Entscheidend ist, dass die Personen teilnehmen, die qualifiziertes Feedback geben und produktrelevante Entscheidungen treffen können.
Typischer Ablauf eines Sprint Reviews
Ein Sprint-Review-Meeting folgt in der Praxis meist einem ähnlichen Muster. Ein bewährter Ablauf:
- Begrüßung, Ziel und Agenda kurz erläutern
- Kontext des Sprints (Sprintziel, Dauer, Teamgröße).
- Rückblick auf das Sprintziel
- Wurde das Sprintziel erreicht? Was wurde fertig, was nicht?
- Demo des Produktinkrements
- Live-Demonstration der neuen Funktionen oder Änderungen.
- Fokus auf Business-Nutzen, nicht auf technische Details.
- Feedback-Runde mit Stakeholdern
- Fragen, Kommentare, Verbesserungsvorschläge sammeln.
- Diskutieren, welche Erkenntnisse relevant sind.
- Anpassung des Product Backlogs
- neue Anforderungen ergänzen
- Prioritäten anpassen
- Ideen für kommende Sprints konkretisieren
- Ausblick auf nächsten Sprint / Roadmap
- grober Blick auf kommende Ziele und Planungen.
Wie lange dauert ein Sprint Review?
Für einen zweiwöchigen Sprint sind in Scrum typischerweise bis zu 4 Stunden vorgesehen. In der Praxis reichen bei gutem Fokus meist 1–2 Stunden.
Was ist eine Retrospektive?
Die Sprint Retrospektive (oft kurz „Retro“) ist das Meeting, in dem das Scrum Team am Ende des Sprints seine eigene Zusammenarbeit reflektiert. Es geht hier nicht um das Produkt, sondern um die Art und Weise, wie gearbeitet wurde.
Kurzdefinition:
Eine Retrospektive ist ein regelmäßiges Meeting, in dem das Team die vergangene Iteration analysiert, positive und negative Aspekte der Zusammenarbeit identifiziert und konkrete Verbesserungsmaßnahmen für den nächsten Sprint vereinbart.
Wichtige Merkmale:
- findet nach dem Sprint Review und vor dem nächsten Sprint Planning statt
- fokussiert auf Prozesse, Zusammenarbeit, Kommunikation, Tools, Rahmenbedingungen
- vertraulicher Rahmen für das Team
- Ergebnis sind wenige, aber klare Verbesserungsaktionen
Wer nimmt an der Retrospektive teil?
Typisch:
- Entwicklungsteam
- Scrum Master (moderiert häufig)
- Product Owner (idealerweise dabei, da viele Verbesserungen auch seine Rolle betreffen)
Stakeholder oder Management nehmen in der Regel nicht an der Retrospektive teil. Die Retro ist der geschützte Raum, in dem das Team offen und ehrlich sprechen können muss.
Ziele und Wirkung einer guten Retrospektive
Eine wirksame Retrospektive verfolgt diese Ziele:
- Lernen aus der Vergangenheit
Was hat gut funktioniert, was hat uns gebremst, was hat uns gestört? - Stärken bewusst machen
Positive Muster und Erfolgsfaktoren identifizieren und gezielt stärken. - Schwachstellen adressieren
Engpässe, Reibungsverluste und systemische Probleme sichtbar machen. - Konkrete Verbesserungen vereinbaren
1–3 umsetzbare Maßnahmen, die im nächsten Sprint direkt ausprobiert werden. - Teamkultur stärken
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, offene Kommunikation, gemeinsame Verantwortung.
Mit jeder Retrospektive wird das Team ein Stück produktiver, verlässlicher und zufriedener – sofern die beschlossenen Maßnahmen tatsächlich umgesetzt und nachverfolgt werden.
Wie läuft eine Retrospektive ab?
Es gibt zahlreiche Formate und Methoden. Ein klassischer, schlanker Ablauf sieht so aus:
- Check-in / Rahmen klären
- Ziel der Retrospektive erklären
- Regeln (Respekt, Fokus, Vertraulichkeit) kurz ansprechen
- Daten sammeln
- Was ist im Sprint passiert?
- Fakten: Releases, Eskalationen, Ausfälle, Wechsel im Team, Abwesenheiten etc.
- Wahrnehmungen teilen
- Was lief gut?
- Was lief nicht gut?
- Wo gab es Überraschungen?
- Muster und Ursachen analysieren
- Welche Themen tauchen wiederholt auf?
- Was sind mögliche Ursachen, nicht nur Symptome?
- Verbesserungsmaßnahmen ableiten
- 1–3 Maßnahmen priorisieren
- Verantwortliche und Zielzeitpunkt festlegen
- Abschluss / Commitment
- kurzes Stimmungsbild
- Commitment zur Umsetzung im nächsten Sprint
Wie lange dauert eine Retrospektive?
Für einen zweiwöchigen Sprint werden häufig 60–120 Minuten angesetzt, je nach Teamreife und Themenlage.
Sprint Review vs. Retrospektive im direkten Vergleich
Viele Teams stellen sich die Frage: Sprint Review oder Retrospektive – was ist wichtiger?
Die klare Antwort: Beide sind unverzichtbar, erfüllen aber völlig unterschiedliche Aufgaben.
Vergleich nach zentralen Kriterien
1. Fokus
- Sprint Review:
- Produktinkrement
- Kundennutzen
- Business-Value
- Markt- und Stakeholder-Feedback
- Retrospektive:
- Zusammenarbeit
- Prozessqualität
- Teamklima
- Rahmenbedingungen und Hindernisse
2. Zeitpunkt im Sprint-Zyklus
- Sprint Review: am Ende des Sprints, bevor das Sprintziel offiziell abgeschlossen wird
- Retrospektive: nach dem Sprint Review, vor dem nächsten Sprint Planning
3. Teilnehmerkreis
- Sprint Review:
- Scrum Team
- Stakeholder / Kunden / Management
- Retrospektive:
- Scrum Team (Entwicklungsteam, Scrum Master, Product Owner)
4. Zentrale Fragen
- Sprint Review:
- „Was haben wir fertiggestellt?“
- „Erfüllt das Inkrement die Erwartungen und bringt es Nutzen?“
- „Was wollen wir als Nächstes tun?“
- Retrospektive:
- „Wie haben wir zusammengearbeitet?“
- „Was sollten wir beibehalten, verbessern oder lassen?“
- „Wie können wir als Team im nächsten Sprint besser werden?“
5. Ergebnis (Output)
- Sprint Review:
- aktualisiertes Product Backlog
- neue oder geänderte Anforderungen
- geschärfte Produktvision und -prioritäten
- Retrospektive:
- konkrete Verbesserungsmaßnahmen mit Verantwortlichen
- Experimente für den nächsten Sprint (z. B. neue Meetingstruktur, Tool, Definition of Done-Anpassung)
Kerngedanke:
Im Sprint Review verbessern Sie das Produkt, in der Retrospektive verbessern Sie das System, das das Produkt erzeugt.
Häufige Missverständnisse und Anti-Pattern
In der Praxis tauchen immer wieder typische Fehlinterpretationen auf, die den Nutzen von Sprint Review und Retrospektive deutlich schmälern.
1. Sprint Review als reine „Abnahme“
Fehlannahme:
„Im Sprint Review nimmt der Fachbereich die Ergebnisse offiziell ab.“
Problem:
- Review wird als starres Gate verstanden.
- Stakeholder fühlen sich in einer Prüfer-Rolle, nicht als Partner.
- Das Team vermeidet Wagnisse, um „durch die Abnahme zu kommen“.
Besser:
- Sprint Review als kooperatives Arbeitsmeeting verstehen.
- Fokus: gemeinsam lernen, Produkt optimieren, Prioritäten anpassen.
- Formale Abnahmen bei Bedarf separat regeln (z. B. Release-Gate).
2. Retrospektive als Beschwerderunde
Fehlannahme:
„In der Retro wird nur gemeckert, das bringt nichts.“
Problem:
- keine strukturierte Ursachenanalyse
- keine klaren Maßnahmen
- Frustration steigt, weil sich nichts ändert
Besser:
- klare Struktur und Timeboxing
- Fokus auf Lernen und Lösungen, nicht auf Schuld
- wenige, umsetzbare Maßnahmen priorisieren und im nächsten Sprint nachverfolgen
3. Zusammenlegung von Review und Retrospektive
Fehlannahme:
„Wir sparen Zeit, wenn wir beides in einem Meeting machen.“
Problem:
- Fokus verschwimmt zwischen Produkt und Team
- Stakeholder sitzen in Diskussionen zur Teamdynamik, was Offenheit hemmt
- entweder Produktfeedback oder Prozessverbesserung kommt zu kurz
Besser:
- zwei getrennte Termine mit klarem Zweck
- zeitlich direkt hintereinander möglich, aber mit bewusstem Schnitt:
- erst: Review mit Stakeholdern
- dann: Retro nur mit dem Team
4. Kein echter Dialog im Sprint Review
Anti-Pattern:
- Das Team präsentiert 45 Minuten, Stakeholder stellen kaum Fragen.
- Review fühlt sich wie eine Pflichtveranstaltung an.
Besser:
- Präsentation kurz halten, mehr Zeit für Dialog und Feedback reservieren.
- Stakeholder aktiv einbeziehen:
- Fragen stellen
- gemeinsam Use Cases durchspielen
- gemeinsam auf Roadmap schauen
Praxisbeispiele: So nutzen erfolgreiche Teams Review und Retrospektive
Beispiel 1: IT-Produktteam in einem Konzern
Ausgangssituation:
- Viele parallele Projekte, hoher Abstimmungsbedarf mit Fachbereichen.
- Sprint Review wurde bisher als Status-Meeting ohne Demo genutzt.
Veränderung:
- Einführung eines klaren Review-Formats:
- 15 Minuten: Kontext & Sprintziel
- 30 Minuten: Live-Demo mit Beispiel-Workflows
- 30 Minuten: Feedback, offene Fragen, Backlog-Anpassung
Effekt:
- Stakeholder verstehen besser, woran wirklich gearbeitet wurde.
- Frühzeitige Korrekturen der Roadmap, weniger Überraschungen in Releases.
- Höhere Akzeptanz agiler Arbeitsweisen im Management.
Beispiel 2: Cross-funktionales Team in der Produktentwicklung
Ausgangssituation:
- Spannungen im Team, häufige Überstunden, unklare Verantwortlichkeiten.
- Retrospektiven wurden selten durchgeführt und eher „pro forma“.
Veränderung:
- Regelmäßige, gut moderierte Retrospektiven (alle zwei Wochen, 90 Minuten).
- Fokus auf:
- klare Rollenklärung
- Verbesserung der Refinement-Qualität
- realistischer Sprintzuschnitt
Effekt:
- weniger Kontextwechsel, bessere Planbarkeit
- deutlich reduzierter Stress im Team
- messbar höhere Sprint-Planungstrefferquote
Umsetzung in der eigenen Organisation: Handlungsempfehlungen
Für Entscheider, Projektmanager und Führungskräfte stellt sich die Frage: Wie setze ich Sprint Review und Retrospektive wirksam auf – ohne Aktionismus?
Praktische Empfehlungen:
- Zweck klar kommunizieren
- In wenigen Sätzen erläutern, wozu Sprint Review und Retrospektive dienen.
- Missverständnisse (Abnahme-Meeting, Beschwerderunde) aktiv adressieren.
- Regelmäßigkeit sicherstellen
- Beide Meetings für jeden Sprint fest einplanen.
- Nur in absoluten Ausnahmefällen verschieben, nicht streichen.
- Rollen und Teilnehmer festlegen
- Wer muss im Review dabei sein, wer sollte?
- In der Retro nur das Scrum Team, damit Offenheit möglich ist.
- Agenda und Timeboxing definieren
- Standard-Agenda für beide Meetings veröffentlichen.
- Lieber etwas kürzer und fokussierter starten.
- Ergebnisse dokumentieren
- Sprint Review: Anpassungen im Product Backlog und wesentliche Entscheidungen kurz festhalten.
- Retrospektive: Verbesserungsmaßnahmen inklusive Verantwortlichen und Zieltermin dokumentieren.
- Wirkung messen
- Qualitativ: Zufriedenheit von Stakeholdern und Team im Blick behalten.
- Quantitativ: z. B. Planerfüllung pro Sprint, Durchlaufzeit, Defect-Rate, Eskalationen.
Wenn Sie agiles Arbeiten skalieren oder in regulierten Umfeldern (z. B. Finance, Pharma, Industrie) verankern wollen, lohnt sich ein strukturierter Ansatz. Externe Unterstützung kann helfen, Formate sauber zu designen, Moderation zu professionalisieren und Management sowie Teams auf einen gemeinsamen agilen Standard zu bringen.
PURE Consultant unterstützt Unternehmen genau dabei: von der Analyse bestehender Meetings über die Gestaltung wirksamer Sprint Reviews und Retrospektiven bis zur Begleitung in der täglichen Praxis.
Häufige Fragen zu Sprint Review und Retrospektive
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Sprint Review und Retrospektive?
Das Sprint Review fokussiert auf das Produkt und dessen Nutzen für Stakeholder, die Retrospektive auf die Zusammenarbeit und Prozesse im Team.
Wann findet die Retrospektive statt?
Die Retrospektive findet nach dem Sprint Review und vor dem nächsten Sprint Planning statt, also am Ende jedes Sprints.
Sollte man Sprint Review und Retrospektive zusammenlegen?
Nein. Beide Meetings haben unterschiedliche Ziele und Teilnehmerkreise. Eine Zusammenlegung führt fast immer zu Fokusverlust und weniger Offenheit im Team.
Wer sollte am Sprint Review teilnehmen?
Das gesamte Scrum Team sowie relevante Stakeholder, z. B. Fachbereiche, Kundenvertreter, Product Management oder Management, die Feedback geben und Entscheidungen beeinflussen können.
Wie viele Verbesserungsmaßnahmen sollten aus einer Retrospektive entstehen?
Bewährt hat sich, die Anzahl bewusst zu begrenzen: lieber 1–3 konkrete Maßnahmen, die im nächsten Sprint wirklich umgesetzt werden, als eine lange Wunschliste ohne Wirkung.
Was tun, wenn Stakeholder nicht zum Sprint Review kommen?
Das ist ein Warnsignal. Gründe offen ansprechen (Terminkonflikte, fehlender Mehrwert, Unklarheit über Ziel) und das Format so anpassen, dass der Nutzen für Stakeholder deutlich wird – z. B. durch kompakte Demos, klare Agenda und gute Vorbereitung.
Fazit Sprint Review vs. Retrospektive: Beide Formate sind unverzichtbar – aber für unterschiedliche Zwecke
„Sprint Review vs. Retrospektive“ ist keine Entweder-oder-Frage. Erfolgreiche agile Teams nutzen beide Meetings konsequent und bewusst:
- Sprint Review für Transparenz, Feedback und gemeinsame Produktsteuerung mit Stakeholdern.
- Retrospektive für kontinuierliche Verbesserung von Zusammenarbeit, Prozessen und Rahmenbedingungen.
Wenn Sie diese Unterscheidung in Ihrer Organisation klar verankern, schaffen Sie die Grundlage für nachhaltige Agilität: Produkte, die näher am Bedarf der Nutzer sind, und Teams, die sich von Sprint zu Sprint messbar verbessern.
Wenn Sie prüfen möchten, wie reif Ihre aktuellen Meetings wirklich sind – und wie sich Sprint Review und Retrospektive in Ihrem Umfeld professionell etablieren lassen –, lohnt sich ein externer Blick. PURE Consultant unterstützt Sie dabei, agile Praktiken pragmatisch, wirksam und passgenau für Ihre Organisation zu gestalten.