Sprint Planning: Ziel & Ablauf – Ein gut durchgeführtes Sprint Planning entscheidet oft darüber, ob ein Sprint fokussiert, planbar und erfolgreich verläuft – oder in Stress, Überstunden und enttäuschten Stakeholdern endet. Gleichzeitig erleben viele Teams das Sprint Planning als zähes Pflichtmeeting, das mehr Zeit frisst, als es Nutzen stiftet.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Sprint Planning in Scrum so gestalten, dass Ziel, Ablauf und Ergebnis für alle Beteiligten klar sind. Sie lernen, wie ein professionelles Sprint Planning Meeting aufgebaut ist, welche Rollen und Artefakte Sie benötigen und welche Best Practices sich in der Praxis bewährt haben – von der Vorbereitung bis zum abschließenden Sprint Plan.

Was ist Sprint Planning? Kurz erklärt
Sprint Planning ist das Scrum-Event, in dem das Team den kommenden Sprint plant, ein gemeinsames Sprint-Ziel definiert und entscheidet, welche Arbeiten im Sprint umgesetzt werden und wie diese erledigt werden sollen.
Ergebnisse des Sprint Plannings sind typischerweise:
- ein klar formuliertes Sprint-Ziel
- eine Auswahl an Product Backlog Items (Sprint Backlog)
- ein umsetzbarer Plan, wie das Team diese Items im Sprint realisiert (Tasks)
Ziel des Sprint Planning
Das Sprint Planning verfolgt drei zentrale Ziele:
- Gemeinsames Verständnis schaffen
Alle Beteiligten verstehen, was im kommenden Sprint erreicht werden soll und warum das wichtig ist. - Realistische Planung ermöglichen
Auf Basis von Kapazität, Velocity und Komplexität entscheidet das Team, welchen Umfang es im Sprint verantworten kann. - Fokus und Priorität klären
Statt „alles ein bisschen“ zu machen, bündelt das Scrum Team seine Energie auf ein priorisiertes Sprint-Ziel, das erkennbaren Mehrwert liefert.
Eine häufige Fehlannahme: Im Sprint Planning geht es nicht darum, jede Stunde des Sprints vorzuplanen. Es geht darum, einen stabilen Rahmen und ein klares Commitment für die nächsten ein bis vier Wochen (je nach Sprintlänge) zu schaffen.
Rolle des Sprint Plannings im Scrum-Prozess
Im Gesamtablauf von Scrum ist das Sprint Planning das Ereignis am Anfang jedes Sprints. Es verbindet:
- die strategische Ausrichtung über das Product Goal bzw. die Produktvision
- den taktischen Fokus durch das Sprint-Ziel
- und die operative Umsetzung durch das Sprint Backlog
Im Zusammenspiel mit den anderen Scrum-Events:
- Product Backlog Refinement: vorbereitet Inhalte und Stories, damit sie im Sprint Planning entscheidungs- und planungsreif sind.
- Daily Scrum: nutzt den Plan aus dem Sprint Planning, um täglich Fortschritt und Prioritäten zu überprüfen.
- Sprint Review: zeigt, ob das Sprint-Ziel erreicht wurde.
- Sprint Retrospective: verbessert u. a. auch die Qualität zukünftiger Sprint Plannings.
Voraussetzungen für ein effektives Sprint Planning
Damit das Sprint Planning Meeting effizient verläuft, braucht es einige Mindestvoraussetzungen.
1. Gepflegtes Product Backlog
Der Product Owner verantwortet ein priorisiertes, verständliches Product Backlog:
- User Stories mit klaren Akzeptanzkriterien
- sinnvolle Priorisierung nach Business Value, Risiko, Abhängigkeiten
- möglichst verfeinerte Stories (Backlog Refinement)
Ohne vorbereitetes Backlog degeneriert Sprint Planning schnell zu einem stundenlangen Diskussionstermin.
2. Definition of Ready (DoR)
Die Definition of Ready beschreibt, wann ein Backlog Item „reif“ für das Sprint Planning ist. Typische Kriterien:
- Verständliche Beschreibung und Ziel
- Abgestimmte Akzeptanzkriterien
- Grobschätzung vorhanden (Story Points, T-Shirt-Sizes o. Ä.)
- Abhängigkeiten identifiziert
- Notwendige Stakeholder-Fragen geklärt
Je klarer die DoR, desto reibungsloser der Ablauf der Sprint-Planung.
3. Kapazitätsplanung des Teams
Vor dem Planning sollte das Entwicklungsteam wissen:
- Wer ist im Sprint verfügbar? (Urlaub, Feiertage, Schulungen)
- Wie viele Personentage bzw. Personentage-Äquivalente sind realistisch?
- Welche sonstigen Verpflichtungen bestehen (z. B. Produktion-Support, Meetings)?
Auf Basis der historischen Velocity (erledigte Story Points pro Sprint) und der Kapazität entsteht ein Rahmen, in dem sich die Planung bewegt.
Wer nimmt am Sprint Planning teil?
Am Sprint Planning sollten zwingend teilnehmen:
- Product Owner – verantwortet Ziel, Prioritäten und fachliche Inhalte
- Scrum Master – sorgt für Struktur, Moderation und die Einhaltung von Scrum-Prinzipien
- Entwicklungsteam / Delivery Team – entscheidet, was realistisch machbar ist und wie die Umsetzung erfolgt
Optional können bei Bedarf fachliche Stakeholder eingeladen werden, z. B.:
- Fachexperten (z. B. Fachbereich, Compliance, Legal)
- Architekten oder Systemverantwortliche
- Vertreter anderer Teams bei Abhängigkeiten
Wichtig: Stakeholder liefern Input und klären Fragen, entscheiden aber nicht, was das Team zusagt – das ist Aufgabe des Scrum Teams.
Wie lange dauert ein Sprint Planning?
Als Richtwert (Timebox gemäß Scrum Guide):
- Für einen 4‑Wochen‑Sprint: max. 8 Stunden
- Für einen 2‑Wochen‑Sprint: max. 4 Stunden
- Für einen 1‑Wochen‑Sprint: max. 2 Stunden
In reifen Teams ist Sprint Planning oft deutlich kürzer, weil:
- das Product Backlog gut gepflegt ist
- Schätzung und Refinement laufend stattfinden
- wiederkehrende Abläufe eingespielt sind
Wird die Timebox regelmäßig gesprengt, ist das ein starkes Indiz für Verbesserungsbedarf im Refinement, in der Moderation oder in der Klarheit der Ziele.
Ablauf des Sprint Planning: Schritt für Schritt
Ein bewährtes Muster gliedert das Sprint Planning in zwei große Fragen:
- „Was“ wollen wir im Sprint erreichen? (Ziel & Auswahl)
- „Wie“ setzen wir das um? (Planung & Tasks)
Schritt 1: Kontext und Rahmen klären
Zu Beginn sollte der Product Owner kurz den Rahmen setzen:
- Aktueller Stand zum Product Goal
- Erkenntnisse aus Sprint Review und Retrospektive
- Wichtige Termine, Releases oder Deadlines im kommenden Zeitraum
- Externe Abhängigkeiten oder Risiken
Ein kurzer Überblick (5–10 Minuten) reicht meist aus, um alle auf denselben Stand zu bringen.
Schritt 2: Sprint-Ziel definieren
Ein Sprint-Ziel (Sprint Goal) beschreibt kurz und prägnant, welchen Mehrwert der Sprint liefern soll. Es ist kein Feature-Katalog, sondern ein fokussierter Zweck.
Merkmale eines guten Sprint-Ziels:
- Klarer geschäftlicher oder fachlicher Nutzen
- Für Stakeholder verständlich
- Realistisch erreichbar im geplanten Sprint
- Unabhängig von einzelnen technischen Lösungsdetails
Beispiele für Sprint-Ziele:
- „Kunden können sich über das Self-Service-Portal eigenständig registrieren.“
- „Die Ladezeit der Produktübersicht wird auf unter 2 Sekunden reduziert.“
- „Pilotkunde X kann einen vollständigen End-to-End-Prozess durchlaufen.“
Praxis-Tipp: Formulieren Sie das Ziel in ein bis zwei Sätzen in Alltagssprache – das fördert Klarheit und gemeinsame Ausrichtung.
Schritt 3: Auswahl der Sprint Backlog Items („Was machen wir?“)
Auf Basis des Sprint-Ziels wählt das Team gemeinsam mit dem Product Owner die Backlog Items aus, die zur Erreichung des Ziels beitragen.
Kriterien für die Auswahl:
- Direkter Beitrag zum Sprint-Ziel
- Abhängigkeiten zwischen Stories
- Teamkapazität und Velocity
- Technische Risiken (früh adressieren)
- Notwendige „Housekeeping“-Aufgaben (z. B. technische Schulden, Wartung)
Typischer Ablauf:
- Product Owner stellt die Top-priorisierten Items kurz vor.
- Team klärt Verständnisfragen und schärft Akzeptanzkriterien bei Bedarf.
- Items werden geschätzt bzw. bestehende Schätzungen werden bestätigt.
- Das Team bewertet, wie viele Punkte bzw. Items es im Sprint voraussichtlich übernehmen kann.
Wichtig: Der Product Owner priorisiert – das Team entscheidet, wie viel es verantworten kann.
Schritt 4: Grobe Planung der Umsetzung („Wie machen wir das?“)
Im zweiten Teil des Sprint Plannings konkretisiert das Entwicklungsteam, wie die ausgewählten Backlog Items umgesetzt werden können. Typischerweise wird jedes Item in Tasks heruntergebrochen, z. B.:
- Analyse / Feindesign
- Implementierung Frontend
- Implementierung Backend
- Testfälle erstellen
- Automatisierte Tests implementieren
- Dokumentation aktualisieren
- Review & Abnahme vorbereiten
Vorteile des Task-Breakdowns:
- Besseres Verständnis von Umfang und Komplexität
- Frühzeitige Entdeckung von Lücken und Abhängigkeiten
- Realistischer Abgleich mit der verfügbaren Kapazität
- Klarere Verantwortung im Team
Die Tasks sollten klein genug sein, um sie innerhalb von ein bis zwei Tagen abschließen zu können. Zu grobe Tasks sind ein Warnsignal für zu wenig Klarheit.
Schritt 5: Überprüfung des Plans und Commitment
Zum Abschluss des Sprint Plannings überprüft das Team:
- Ist das Sprint-Ziel für alle verständlich und akzeptiert?
- Sind die Stories und Tasks so klar, dass wir starten können?
- Passt der Umfang realistisch zur Kapazität?
- Sind bekannte Risiken und Abhängigkeiten adressiert?
Erst wenn diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, spricht das Team ein Commitment auf das Sprint-Ziel und den Plan aus – nicht als starres Versprechen, sondern als verantwortungsbewusste Zusage, nach bestem Wissen und Können daran zu arbeiten.
Typische Agenda für ein Sprint Planning Meeting
Eine mögliche Agenda für einen zweiwöchigen Sprint:
- Begrüßung, Ziel des Meetings, organisatorischer Rahmen (5 Min)
- Kontext-Update durch den Product Owner (10–15 Min)
- Formulierung bzw. Schärfung des Sprint-Ziels (20–30 Min)
- Vorstellung und Diskussion der priorisierten Backlog Items (30–60 Min)
- Auswahl der Items für das Sprint Backlog (30 Min)
- Task-Breakdown und technische Planung (45–60 Min)
- Abgleich Kapazität, Risiken, Offene Punkte (15–20 Min)
- Zusammenfassung, Abschluss, nächste Schritte (10 Min)
Die genaue Struktur kann je nach Teamreife, Domäne und Komplexität angepasst werden.
Best Practices für wirksames Sprint Planning
1. Refinement ernst nehmen
Je besser das Product Backlog Refinement, desto kürzer und zielführender das Planning:
- Stories frühzeitig mit dem Team besprechen
- Akzeptanzkriterien klären
- Grobschätzung durchführen
- „Ready“-Status pflegen
Sprint Planning ist nicht der Ort für grundlegende Discovery-Arbeit.
2. Fokus auf Wert statt nur auf Umfang
Richten Sie das Gespräch auf Business Value statt auf reine Kapazitätsauslastung:
- Welche Items tragen am stärksten zum Sprint-Ziel bei?
- Welche Story reduziert das größte Risiko?
- Welche Story bringt sichtbaren Nutzen für Kunden oder Nutzer?
So vermeiden Sie, dass der Sprint zu einer Liste technischer Tätigkeiten ohne klaren Mehrwert verkommt.
3. Visualisierung nutzen
Nutzen Sie Board- oder Collaboration-Tools, z. B.:
- digitale Boards (Jira, Azure DevOps, Trello, Miro, Mural)
- Kapazitätsdiagramme, Velocity-Charts
- einfache Checklisten für die Agenda
Visualisierungen erhöhen Transparenz und halten alle im gleichen Bild.
4. Timeboxen konsequent einsetzen
Setzen Sie für die einzelnen Agenda-Punkte klare Timeboxen und halten Sie diese ein:
- Verhindert endlose Detaildiskussionen
- Fördert fokussierte Beiträge
- Macht sichtbar, wo strukturelle Probleme liegen
Themen, die nicht sprintkritisch sind, parken Sie in einer Parking Lot für ein gesondertes Gespräch.
5. Remote- und Hybrid-Teams bewusst unterstützen
In verteilten Teams braucht Sprint Planning besondere Aufmerksamkeit:
- stabile Technik (Videokonferenz, Whiteboards, Boards)
- klare Moderation (z. B. Scrum Master übernimmt die Führung)
- explizite Rede-Regeln (Hand heben, Chat nutzen)
- Kamera-Einsatz, um nonverbale Signale besser wahrzunehmen
Planen Sie ggf. mehr Pufferzeit ein, um Verständnisfragen sauber zu klären.
Häufige Fehler im Sprint Planning – und wie Sie sie vermeiden
- Kein klares Sprint-Ziel
→ Definieren Sie immer ein Ziel, das Wert und Richtung vorgibt. - Zu viele unklare Stories im Sprint
→ Nutzen Sie eine Definition of Ready, lehnen Sie nicht „fertige“ Stories ab. - Micromanagement durch Product Owner oder Führungskräfte
→ Das Team entscheidet über den Umfang und die Umsetzung. Product Owner verantwortet das „Was“, nicht das „Wie“. - Überoptimistische Planung („Wir schaffen schon mehr…“)
→ Orientieren Sie sich an historischer Velocity und Kapazität, nicht an Wunschdenken. - Kein Task-Breakdown
→ Ohne Aufgabenzerlegung bleibt das Risiko hoch, dass Aufwand unterschätzt und Abhängigkeiten übersehen werden. - Dauerfeuer-Diskussionen im Detail
→ Setzen Sie Timeboxen und verschieben Sie Tiefen-Diskussionen, die nicht sprintkritisch sind.
Praxisbeispiel: Sprint Planning in einem IT-Projekt
Ein Entwicklungsteam arbeitet in zweiwöchigen Sprints an einem B2B-Kundenportal.
Ausgangslage:
- Product Owner hat im Refinement Stories vorbereitet:
- „Registrierung mit E-Mail-Verifikation“
- „Passwort-Reset via E-Mail“
- „Nutzerprofil bearbeiten“
- Die historische Velocity liegt bei 30 Story Points pro Sprint.
- Im kommenden Sprint sind zwei Teammitglieder je zwei Tage abwesend.
Ablauf im Sprint Planning:
- Der Product Owner erläutert, dass im nächsten Release eine Mindestfunktion für Onboarding verfügbar sein soll.
- Gemeinsam formuliert das Team das Sprint-Ziel:
„Geschäftskunden können sich eigenständig registrieren und ihr Passwort verwalten.“ - Das Team wählt Stories aus, die direkt zu diesem Ziel beitragen (Registrierung, Passwort-Reset). Die Story „Nutzerprofil bearbeiten“ wird bewusst verschoben.
- Aufgrund der reduzierten Kapazität beschließt das Team, maximal 26 Punkte in den Sprint zu nehmen.
- Stories werden in Tasks unterteilt (Frontend, Backend, Mail-Service, Tests, Dokumentation).
- Risiken (z. B. Schnittstellen zum Mail-Provider) werden explizit benannt, und ein frühzeitiger Spike wird eingeplant.
Ergebnis:
Ein klares Sprint-Ziel, realistische Story-Auswahl und ein Plan, der Abhängigkeiten berücksichtigt. Stakeholder wissen, was sie am Sprintende erwarten können.
FAQ: Wichtige Fragen rund um Sprint Planning
Was ist das wichtigste Ziel des Sprint Plannings?
Das wichtigste Ziel ist ein gemeinsames Verständnis, welches Produktinkrement im kommenden Sprint geschaffen werden soll, und ein realistisches Commitment des Teams auf ein Sprint-Ziel und einen passenden Plan.
Was ist der Unterschied zwischen Sprint Planning und Backlog Refinement?
- Backlog Refinement: Laufender Prozess, um das Product Backlog zu pflegen, Stories zu klären und zu schätzen.
- Sprint Planning: Zeitlich klar umrissenes Ereignis zu Beginn des Sprints, bei dem Ziel, Umfang und Plan für den Sprint festgelegt werden.
Gehören technische Details ins Sprint Planning?
Grundlegende technische Überlegungen und ein Task-Breakdown gehören dazu, sofern sie für eine belastbare Planung nötig sind. Tiefgehende Architekturarbeit kann in separaten Spikes oder Workshops stattfinden.
Kann das Sprint-Ziel während des Sprints geändert werden?
Nur in Ausnahmesituationen (z. B. Wegfall einer regulatorischen Frist, drastische Änderung der Rahmenbedingungen).
Regelhaft sollte das Sprint-Ziel stabil bleiben – ansonsten verliert der Sprint seine Steuerungswirkung.
Was ist das Ergebnis eines guten Sprint Plannings?
Ein gutes Sprint Planning liefert:
- ein klares, verständliches Sprint-Ziel
- ein Sprint Backlog mit ausgewählten, „ready“ Backlog Items
- einen umsetzbaren Plan mit Tasks
- ein Team, das weiß, woran und warum es im kommenden Sprint arbeitet
Fazit Sprint Planning: Ziel & Ablauf: Sprint Planning als strategischer Hebel für bessere Sprints
Professionell gestaltetes Sprint Planning ist weit mehr als ein Einstiegstermin in den Sprint. Es ist ein strategischer Hebel, um:
- Transparenz über Prioritäten zu schaffen
- Risiken früh zu adressieren
- Teams fokusiert und selbstorganisiert arbeiten zu lassen
- Stakeholder-Erwartungen aktiv zu steuern
Wenn Sie feststellen, dass Ihre Sprint Plannings zu lang, zu unklar oder zu konfliktreich sind, lohnt sich ein kritischer Blick auf Vorbereitung, Zieldefinition und Moderation.
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