Ablauf & Phasen der Sprint Retrospektive – Eine Sprint Retrospektive gehört zu den wirkungsvollsten, aber auch am häufigsten unterschätzten Scrum-Events. Gerade unter Zeitdruck wird sie schnell verkürzt oder gestrichen – mit direkten Folgen für Qualität, Zusammenarbeit und Geschwindigkeit. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie der Ablauf und die Phasen der Sprint Retrospektive konkret aussehen, welche Ziele jede Phase verfolgt und wie Sie das Meeting so gestalten, dass wirklich umsetzbare Verbesserungen entstehen. Praxisnahe Beispiele, Agenda-Vorschläge und typische Stolperfallen helfen Ihnen, Retrospektiven in Ihrem Team strukturiert, effizient und mit klaren Ergebnissen durchzuführen.

Was ist eine Sprint Retrospektive?
Eine Sprint Retrospektive ist ein festes Scrum-Event am Ende jedes Sprints. Das Team reflektiert:
- Wie wurde im letzten Sprint gearbeitet?
- Was hat gut funktioniert?
- Wo gab es Hindernisse oder Verschwendung?
- Welche konkreten Verbesserungen wollen wir im nächsten Sprint umsetzen?
Ziel ist es, die Arbeitsweise des Teams kontinuierlich zu verbessern – nicht das Produkt. Die Sprint Retrospektive ist damit der wichtigste Hebel für echte kontinuierliche Verbesserung in agilen Organisationen.
Ziele und Nutzen einer wirksamen Sprint-Retrospektive
Eine gut durchgeführte Retrospektive liefert klaren Mehrwert auf mehreren Ebenen:
- Transparenz über die Zusammenarbeit
Probleme im Prozess, in der Kommunikation oder in der Umgebung werden sichtbar. - Konkrete Verbesserungsmaßnahmen
Das Team verlässt das Meeting mit 1–3 klar definierten Maßnahmen für den nächsten Sprint. - Stärkung der Teamkultur
Offener Austausch, Wertschätzung und gemeinsames Lernen fördern Vertrauen und Verbindlichkeit. - Frühe Risikoerkennung
Systemische Probleme, Engpässe und Konflikte werden früh erkannt und adressiert. - Höhere Produktivität und Qualität
Durch laufende Optimierung von Prozessen, Tools und Zusammenarbeit steigt die Leistungsfähigkeit.
Für Entscheider und Führungskräfte ist die Sprint Retrospektive damit ein zentrales Instrument, um kontinuierliche Verbesserung messbar zu etablieren – ohne zusätzliche Meetings.
Ablauf & Phasen der Sprint Retrospektive im Überblick
Eine professionelle Sprint-Retrospektive folgt typischerweise diesem Ablauf:
- Rahmen klären (Set the Stage)
- Daten sammeln (Gather Data)
- Einsichten gewinnen (Generate Insights)
- Maßnahmen definieren (Decide What to Do)
- Abschluss & Commitment (Close the Retrospective)
Für die Praxis gilt:
- Kürzere Sprints → kürzere Retro
- Längere Sprints → mehr Zeit für Analyse und Diskussion
Für einen zweiwöchigen Sprint sind 60–90 Minuten ein guter Richtwert.
Phase 1: Rahmen klären – Set the Stage
Ziel: Alle Beteiligten ankommen lassen, Fokus und Ziel der Sprint Retrospektive klären, psychologische Sicherheit schaffen.
Typische Elemente dieser Phase
- Begrüßung und Zielklärung
Kurz formulieren, worum es geht:
„Wir schauen heute auf unsere Zusammenarbeit im letzten Sprint und leiten 1–2 konkrete Verbesserungen für den nächsten Sprint ab.“ - Agenda und Timebox vorstellen
Zum Beispiel:- 5–10 Min: Einstieg & Rahmen
- 20–30 Min: Daten sammeln
- 20–30 Min: Einsichten & Maßnahmen
- 10–15 Min: Abschluss
- Regeln & Working Agreements erinnern
Zum Beispiel:- respektvoller Umgang
- Fokus auf Verhalten und Prozesse, nicht auf Personen
- „Was in der Retro besprochen wird, bleibt im Team“ (sofern passend)
- Kurzer Check-in
Ein 1–2-minütiger Check-in pro Person erhöht Beteiligung und Offenheit, z. B.:- „Mit welchem Wort kommst du in diese Retrospektive?“
- „Auf einer Skala von 1–5: Wie war der Sprint für dich?“
Rolle des Scrum Masters / Moderators:
Sorgt für einen klaren Rahmen, achtet auf Timebox und Beteiligung, ist aber nicht „Chef“ des Meetings.
Phase 2: Daten sammeln – Was ist im Sprint passiert?
Ziel: Ein gemeinsames, möglichst objektives Bild des letzten Sprints erzeugen.
Hier geht es um Fakten, Beobachtungen und Eindrücke, zum Beispiel:
- Durchlaufzeiten, Qualität, Störungen
- Erreichte / verfehlte Sprintziele
- Blocker, Abhängigkeiten, Eskalationen
- Zusammenarbeit im Team und mit Stakeholdern
- Technische Aspekte (Builds, Deployments, Bugs)
Mögliche Formate zum Datensammeln
- Timeline
Auf einem Board (physisch oder digital) wird der Sprint als Zeitstrahl dargestellt. Das Team ergänzt:- wichtige Ereignisse
- Überraschungen
- Erfolge und Probleme
- Start–Stop–Continue
Jeder schreibt für sich:- Was sollten wir starten (neu tun)?
- Was sollten wir stoppen (aufhören)?
- Was sollten wir continue (bewusst beibehalten)?
- Mad–Sad–Glad
Sortiert Eindrücke nach:- Was hat mich verärgert (Mad)?
- Was hat mich frustriert/bedrückt (Sad)?
- Worüber habe ich mich gefreut (Glad)?
- 4Ls (Liked, Learned, Lacked, Longed for)
Besonders geeignet, um Lernaspekte hervorzuheben.
Wichtig ist, dass in dieser Phase noch keine Bewertungen oder Lösungen diskutiert werden. Es geht um Sammeln, nicht um Debattieren.
Phase 3: Einsichten gewinnen – Was steckt hinter den Mustern?
Ziel: Die gesammelten Daten werden strukturiert, Muster werden sichtbar, Ursachen erkannt.
Typische Schritte in dieser Phase
- Clustern und priorisieren
- ähnliche Punkte zusammenfassen
- per Dot-Voting oder andere Methode Schwerpunktthemen wählen
- Ursachen analysieren
Methoden, die sich in Sprint Retrospektiven bewährt haben:- 5-Why-Analyse: Fünfmal „Warum?“ fragen, bis die eigentliche Ursache sichtbar wird.
- Fishbone / Ishikawa-Diagramm: Ursachen z. B. nach Kategorien wie „Prozess, Technik, Menschen, Umgebung“ ordnen.
- Systemische Fragen: „Wer profitiert unbewusst vom Status quo?“, „Was würde passieren, wenn wir nichts ändern?“
- Zusammenhänge und Muster erkennen
Beispielsweise:- Wiederkehrende Verzögerungen durch externe Abhängigkeiten
- Ständige Unterbrechungen durch Ad-hoc-Anfragen
- Unklare Priorisierung im Product Backlog
Wichtig für Entscheider:
In dieser Phase entsteht das Systemverständnis, das später die Qualität der Maßnahmen bestimmt. Ohne saubere Ursachenanalyse werden Maßnahmen schnell zu „Symptomkur“.
Phase 4: Maßnahmen definieren – Entscheiden, was wir konkret tun
Ziel: Wenige, aber wirksame Verbesserungsmaßnahmen für den nächsten Sprint vereinbaren.
Kriterien für gute Maßnahmen
Gute Verbesserungsmaßnahmen sind:
- konkret formuliert („Wir…“)
- umsetzbar im nächsten Sprint
- messbar oder beobachtbar
- verantwortlich zugeordnet
Bewährt hat sich das SMART-Kriterium:
- Spezifisch: klar beschrieben
- Messbar: Erfolg ist erkennbar
- Attraktiv: Team sieht Nutzen
- Realistisch: im nächsten Sprint machbar
- Terminiert: klare Zeitperspektive (meist „im nächsten Sprint“)
Vorgehen zur Maßnahmenableitung
- 1–3 priorisierte Themen aus Phase 3 auswählen
- Pro Thema fragen:
- „Was ist der kleinste nächste Schritt, der einen Unterschied macht?“
- Mögliche Maßnahmen sammeln, kurz diskutieren, entscheiden
- Jede Maßnahme mit folgenden Infos festhalten:
- Beschreibung
- Verantwortliche Person(en)
- Zeitpunkt / Sprint
- Wie wird überprüft, ob sie umgesetzt wurde?
Praxis-Tipp:
Begrenzen Sie die Anzahl der Maßnahmen.
1–3 Verbesserungen pro Sprint sind realistischer und wirksamer als eine lange Liste, die nie umgesetzt wird.
Phase 5: Abschluss & Commitment – Retro bewusst beenden
Ziel: Gemeinsames Commitment zur Umsetzung der Maßnahmen, kurzes Feedback zur Retro selbst.
Elemente eines guten Abschlusses
- Zusammenfassung der vereinbarten Maßnahmen
Der Moderator fasst kurz zusammen, was beschlossen wurde und stellt sicher, dass alle einverstanden sind. - Verankerung der Maßnahmen
- Aufnahme der Maßnahmen z. B. ins Sprint Backlog oder Improvement Backlog
- Kennzeichnung im Board
- Kurze Abstimmung mit dem Product Owner, wenn das Sprintziel beeinflusst wird
- Feedback zur Retrospektive
1–2 Minuten reichen, z. B.:- ROTI (Return on Time Invested): Skala 1–5
- „Was war heute hilfreich, was können wir an der nächsten Retro verbessern?“
- Positiver Ausstieg
Eine kurze Runde Wertschätzung:- „Wofür bist du jemandem aus dem Team in diesem Sprint dankbar?“
stärkt Teamzusammenhalt und Motivation.
- „Wofür bist du jemandem aus dem Team in diesem Sprint dankbar?“
Beispiel: Konkreter Ablauf einer Sprint Retrospektive (90 Minuten)
Für einen zweiwöchigen Sprint kann der Ablauf einer Sprint Retrospektive so aussehen:
- 0–10 Minuten: Rahmen klären
- Begrüßung, Ziel der Retro, Agenda
- Kurzer Check-in (z. B. Skala 1–5)
- 10–35 Minuten: Daten sammeln
- Start–Stop–Continue im Stillen ausfüllen
- Alle Punkte sichtbar machen (Board/Miro/Mural)
- 35–60 Minuten: Einsichten gewinnen
- Clustern der Punkte
- Dot-Voting (z. B. 3 Stimmen pro Person)
- 5-Why-Analyse für die Top-2-Themen
- 60–80 Minuten: Maßnahmen definieren
- Pro Top-Thema 1–2 SMART-Maßnahmen formulieren
- Verantwortliche und Sprint festlegen
- 80–90 Minuten: Abschluss
- Maßnahmen zusammenfassen
- ROTI-Abfrage
- kurze Wertschätzungsrunde
Für Remote-Teams lassen sich alle Schritte mit digitalen Whiteboards (z. B. Miro, Mural, FigJam) und Video-Konferenz-Tools effizient durchführen.
Typische Fragen zum Ablauf & zu den Phasen der Sprint Retrospektive
Wie lange sollte eine Sprint-Retrospektive dauern?
- Für einen einwöchigen Sprint: ca. 45–60 Minuten
- Für einen zweiwöchigen Sprint: ca. 60–90 Minuten
- Für längere Sprints (3–4 Wochen): bis zu 3 Stunden möglich, in der Praxis oft 90–120 Minuten
Wichtiger als die exakte Dauer ist, dass alle Phasen (Rahmen – Daten – Einsichten – Maßnahmen – Abschluss) sinnvoll durchlaufen werden.
Wer nimmt an der Sprint Retrospektive teil?
Teilnehmer der Sprint Retrospektive sind:
- das Entwicklungsteam
- der Scrum Master (als Moderator)
- der Product Owner, sofern es um Zusammenarbeit und Prozesse geht
Externe Stakeholder nehmen in der Regel nicht teil, um einen geschützten Raum für das Team zu gewährleisten.
Wie viele Verbesserungsmaßnahmen sind sinnvoll?
Erfahrungsgemäß ist es besser, sich auf 1–3 Maßnahmen pro Sprint zu fokussieren.
Zu viele Maßnahmen:
- überfordern das Team
- werden oft nicht umgesetzt
- verwässern Fokus und Lerneffekt
Wenige, klar verfolgte Maßnahmen führen schneller zu spürbaren Verbesserungen.
Was tun, wenn das Team „nichts zu sagen“ hat?
Ursachen können sein:
- fehlende psychologische Sicherheit
- Retrospektiven werden als Pflichtübung erlebt
- keine Umsetzung früherer Maßnahmen
Ansätze:
- Methoden variieren (z. B. andere Fragen, stilles Schreiben)
- klare Verbindung zwischen Retro-Ergebnissen und sichtbaren Verbesserungen herstellen
- mit einfachen, ungefährlichen Themen starten (z. B. Tools, Meetings), bevor sensible Aspekte adressiert werden
Erfolgsfaktoren für wirksame Sprint Retrospektiven
Damit der Ablauf und die Phasen der Sprint Retrospektive ihren vollen Nutzen entfalten, sind einige Erfolgsfaktoren entscheidend:
- Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit
Die Retro findet nach jedem Sprint statt, nicht „wenn Zeit ist“. - Sicherer Rahmen
Keine Schuldzuweisungen, Fokus auf gemeinsamen Lernprozess. - Moderation mit Klarheit
Jemand achtet bewusst auf Timebox, Beteiligung und Trennung der Phasen. - Konsequente Umsetzung der Maßnahmen
Verbesserungsmaßnahmen gehören in den Arbeitsfluss (Backlog, Board), nicht nur in ein Protokoll. - Transparente Wirkung
Sichtbar machen, welche Verbesserungen aus früheren Retrospektiven kamen und welche Effekte sie hatten. - Anpassung an Reifegrad und Kontext
Neue Teams brauchen oft mehr Struktur und einfache Formate, reifere Teams können tiefer in systemische Themen einsteigen.
Häufige Fehler in Retrospektiven – und wie Sie sie vermeiden
Typische Probleme in Sprint Retrospektiven:
- Retro wird zur „Mecker-Runde“
Nur Probleme werden gesammelt, ohne zielgerichtete Ursachenanalyse und Maßnahmen.- Gegenmaßnahme:
- Positivfragen einbauen („Was lief gut?“, „Was wollen wir bewahren?“)
- Struktur der Phasen konsequent halten.
- Gegenmaßnahme:
- Immer die gleichen Themen, keine Veränderung
Maßnahmen werden nicht verfolgt oder sind zu unspezifisch.- Gegenmaßnahme:
- Klare Verantwortlichkeiten
- Maßnahmen im Daily oder Sprint Planning sichtbar halten.
- Gegenmaßnahme:
- Zu viel Fokus auf Einzelpersonen, zu wenig auf System
Diskussion dreht sich um „wer“, statt um „wie“ und „warum“.- Gegenmaßnahme:
- Moderation lenkt Blick auf Prozesse, Schnittstellen, Strukturen.
- Gegenmaßnahme:
- Überfüllte Agenda, zu wenig Zeit für Maßnahmen
Es wird lange diskutiert, aber wenig entschieden.- Gegenmaßnahme:
- Strikte Timeboxen
- Früh entscheiden, welche Themen heute weiterverfolgt werden.
- Gegenmaßnahme:
- Retrospektive ohne Vorbereitung
Moderator kommt „auf Zuruf“, Teilnehmer sind nicht im Thema.- Gegenmaßnahme:
- Kurze Vorab-Info: Fokus-Thema, Ziel, Dauer
- Optional: relevante Metriken/Informationen vorbereiten.
- Gegenmaßnahme:
Tools, Formate und Templates für Retrospektiven
Je nach Team-Setup (remote, hybrid, co-located) eignen sich unterschiedliche Werkzeuge:
- Physische Teams
- Whiteboard oder Metaplanwand
- Haftnotizen, Marker
- vorbereitete Flipcharts für die Phasen bzw. Methoden
- Remote- oder Hybrid-Teams
- Digitale Whiteboards (z. B. Miro, Mural, FigJam)
- Videokonferenz mit Breakout-Räumen
- Timer-Tools für Timeboxing
Viele Teams arbeiten mit wiederverwendbaren Retro-Templates, z. B.:
- Standard-Agenda nach den fünf Phasen
- vordefinierte Bereiche für Methoden wie Start–Stop–Continue oder 4Ls
- Felder für Maßnahmen und Verantwortlichkeiten
Wichtig ist weniger das Tool, sondern dass der Ablauf klar ist und alle Beteiligten gut damit umgehen können.
Sprint Retrospektiven in skalierten Umgebungen
In skalierten Setups (mehrere Teams, gemeinsame Produktentwicklung) kommen oft zusätzliche Formate dazu:
- Team-Retrospektiven
Jedes Team führt eigene Sprint Retrospektiven durch. - Übergreifende Retrospektiven (System-Retros)
Vertreter mehrerer Teams und relevanter Stakeholder betrachten:- Abhängigkeiten zwischen Teams
- gemeinsame Prozesse (z. B. Release, Architekturentscheidungen)
- organisationale Hindernisse
Der grundsätzliche Ablauf bleibt ähnlich (Rahmen – Daten – Einsichten – Maßnahmen – Abschluss), aber der Fokus verschiebt sich von Teamprozessen zu systemischen Rahmenbedingungen.
Für Entscheider ist dies oft der Schlüssel, um organisationale Engpässe zu identifizieren, die einzelne Teams allein nicht lösen können.
Fazit Ablauf & Phasen der Sprint Retrospektive: Ablauf & Phasen der Sprint Retrospektive bewusst nutzen
Die Sprint Retrospektive ist weit mehr als ein obligatorisches Scrum-Event. Sie ist ein strukturierter Prozess aus fünf Phasen, der – konsequent angewendet – die Arbeitsweise Ihrer Teams nachhaltig verbessert:
- Rahmen klären schafft Fokus und Sicherheit.
- Daten sammeln sorgt für ein geteiltes Bild der Realität.
- Einsichten gewinnen hilft, Ursachen statt Symptome zu adressieren.
- Maßnahmen definieren macht Verbesserung konkret und überprüfbar.
- Abschluss & Commitment sichern Umsetzung und Lernen.
Wenn Sie als Führungskraft oder Projektverantwortlicher sicherstellen wollen, dass Retrospektiven in Ihrer Organisation nicht zur Routineveranstaltung verkommen, lohnt sich eine professionelle Einführung und Begleitung.
PURE Consultant unterstützt Unternehmen dabei, Sprint Retrospektiven so aufzusetzen, zu moderieren und im Alltag zu verankern, dass sie messbar zur Leistungsfähigkeit Ihrer Teams beitragen – vom ersten Pilotteam bis zur skalierenden Organisation.