Projektmanagement Beratung: klassisch vs. agil – Unternehmen stehen heute unter Druck: Digitalisierung, Fachkräftemangel, Regulatorik und steigende Kundenerwartungen treffen gleichzeitig auf gewachsene Strukturen. Projekte werden damit zum kritischen Erfolgsfaktor – und Projektmanagement Beratung soll helfen, klassische Vorgehensmodelle und agile Methoden sinnvoll einzusetzen.
Dieser Beitrag zeigt, wie sich klassische und agile Projektmanagement Beratung unterscheiden, wann welcher Ansatz passt, welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie zu einer belastbaren Entscheidungsgrundlage kommen – gerade, wenn es um große, kritische Vorhaben geht.

1. Was bedeutet Projektmanagement Beratung überhaupt?
Projektmanagement Beratung unterstützt Organisationen dabei, Projekte wirksamer zu planen, zu steuern und umzusetzen. Sie setzt nicht nur auf Methodenwissen, sondern vor allem auf deren Anpassung an Umfeld, Kultur und Reifegrad des Unternehmens.
Typische Beratungsleistungen im Projektmanagement sind unter anderem:
- Analyse der bestehenden Projektlandschaft und PM-Reife
- Auswahl und Einführung von Projektmethoden (klassisch, agil, hybrid)
- Aufbau von Projektmanagement-Organisation (PMO, Governance, Rollen)
- Coaching von Projektleitern, Product Ownern und Führungskräften
- Begleitung kritischer Projekte („Projekt-Rescue“)
- Einführung von Projektportfoliomanagement und Priorisierungsverfahren
- Auswahl und Einführung von Projektmanagement-Tools
Die eigentliche Schlüsselfrage lautet:
Brauche ich eher eine klassisch geprägte Projektmanagement Beratung, eine agile Projektberatung oder eine Kombination?
2. Klassische Projektmanagement Beratung: Grundlagen und Schwerpunkte
2.1 Was versteht man unter klassischem Projektmanagement?
Klassisches Projektmanagement – oft mit Wasserfall, V‑Modell oder Phasenmodell verbunden – folgt einem weitgehend linearen Ablauf:
- Projektinitialisierung und Grobziel
- Detaillierte Planung (Scope, Zeit, Kosten, Ressourcen)
- Umsetzung nach Plan
- Test / Qualitätssicherung
- Abnahme und Übergabe in den Betrieb
Der Fokus liegt auf:
- Klar definiertem Leistungsumfang (Scope)
- Stabilen Anforderungen
- Verlässlichen Terminen und Budgets
- Starker Steuerung über Meilensteine, Pläne und Berichte
2.2 Wann ist klassische Projektmanagement Beratung sinnvoll?
Klassische Projektmanagement Beratung eignet sich besonders, wenn:
- die Anforderungen weitgehend bekannt und stabil sind (z. B. Bauprojekte, Infrastruktur, Rollouts)
- hohe Compliance- und Dokumentationspflicht besteht (z. B. regulierte Branchen)
- viele abhängige Gewerke und Lieferanten koordiniert werden müssen
- der Vorstand / Aufsichtsrat eine klare Plan- und Berichtsstruktur verlangt
- Verträge und Vergaben auf Lasten-/Pflichtenheften basieren
Beratungsschwerpunkte in klassischen Projekten:
- Strukturierung großer Programme und Projekte
- Aufbau von Phasenmodellen, Stage-Gate-Prozessen und Governance
- Termin‑, Ressourcen- und Kostenplanung mit belastbaren Annahmen
- Risiko- und Stakeholdermanagement
- Krisenstabilisierung laufender Projekte (Scope- und Claim-Management)
2.3 Typische Vorteile klassischer Projektmanagement Beratung
- Hohe Planbarkeit bei stabilen Anforderungen
- Transparenz für Management und Controlling über Pläne, Meilensteine, Berichte
- Kompatibilität mit Vergabe- und Vertragslogik vieler Unternehmen
- Struktur für unerfahrene Projektteams, die klare Leitlinien benötigen
Gleichzeitig stößt der Ansatz an Grenzen, wenn sich Rahmenbedingungen schnell ändern oder die Lösung zu Projektbeginn noch nicht präzise beschreibbar ist.
3. Agile Projektmanagement Beratung: Scrum, Kanban & Co.
3.1 Was bedeutet agile Projektmanagement Beratung?
Agile Projektmanagement Beratung unterstützt Unternehmen dabei, iterative, lernorientierte Methoden wie Scrum, Kanban oder SAFe einzuführen und sinnvoll mit bestehenden Strukturen zu verzahnen.
Im Zentrum stehen:
- schnelle Feedbackschleifen mit dem Fachbereich und Kunden
- inkrementelle Lieferungen (z. B. Produktinkremente, Early Releases)
- selbstorganisierte, interdisziplinäre Teams
- Priorisierung nach Business Value statt starrer Pflichtenhefte
Agile Projektberatung adressiert nicht nur Methoden, sondern immer auch:
- Führungsverständnis (von Command & Control hin zu Enabling Leadership)
- Organisationsstrukturen und Schnittstellen
- Kultur, Mindset und Fehlerkultur
3.2 Wann ist agile Projektmanagement Beratung sinnvoll?
Agile Projektmanagement Beratung bietet Vorteile, wenn:
- Anforderungen unscharf, volatil oder innovationsgetrieben sind (z. B. Softwareprodukte, digitale Services)
- Zeit-zu-Markt wichtiger ist als vollständige Spezifikation
- Lernen am Kunden (Experimentieren, MVPs) Teil der Strategie ist
- Funktionsübergreifende Teams möglich sind
- Management bereit ist, Verantwortung zu delegieren statt zu mikromanagen
Typische Beratungsschwerpunkte im agilen Projektmanagement:
- Auswahl geeigneter agiler Frameworks (Scrum, Kanban, SAFe, LeSS etc.)
- Aufbau von Product Ownership und agilen Rollen
- Coaching von Scrum Mastern, Product Ownern und Führungskräften
- Einführung agiler Skalierungsmodelle für große Programme
- Verzahnung agiler Teams mit klassischer Linienorganisation
- Einführung von agilen Portfolioprozessen (z. B. Lean Portfolio Management)
3.3 Typische Vorteile agiler Projektmanagement Beratung
- Hohe Flexibilität bei wechselnden Anforderungen
- Frühe Nutzenstiftung durch inkrementelle Ergebnisse
- Starkes Kunden- und Nutzerfeedback als Steuerungsgröße
- Motivierte Teams durch mehr Autonomie und Verantwortungsübernahme
Agile Vorgehensweisen sind jedoch kein Allheilmittel: Ohne klare Priorisierung, Produktverantwortung und Stakeholder-Einbindung entstehen leicht „agile Chaos-Projekte“.
4. Klassisch vs. agil: Der direkte Vergleich
Kurzdefinition:
Klassische Projektmanagement Beratung optimiert planorientierte, phasenbasierte Projekte mit hoher Planbarkeit.
Agile Projektmanagement Beratung fokussiert auf iterative, lernorientierte Vorhaben mit hoher Veränderungsdynamik.
4.1 Zentrale Unterschiede im Überblick
Zielbild & Scope
- Klassisch: möglichst früh fixierter Leistungsumfang, Änderungen über Change Requests
- Agil: grobes Zielbild, Scope wird iterativ konkretisiert und priorisiert
Planung
- Klassisch: detaillierte Vorausplanung von Umfang, Terminen und Ressourcen
- Agil: Rolling Planning, Fokus auf nächstes Inkrement / Sprint
Steuerung
- Klassisch: Meilensteine, Statusberichte, Ampellogiken
- Agil: Velocity, Backlog, Reviews, Retrospektiven
Rollen & Verantwortung
- Klassisch: Projektleiter als zentrale Steuerungsinstanz
- Agil: Product Owner, Scrum Master, Entwicklungsteam / Squad mit geteilter Verantwortung
Kultur & Führung
- Klassisch: häufig hierarchisch geprägt, Steuerung über Anweisungen
- Agil: dienende Führung, Rahmen setzen, Hindernisse beseitigen
4.2 Wann ist klassische Projektmanagement Beratung die bessere Wahl?
Typische Situationen:
- Bauprojekte, Anlagenbau, Rollout von Standardlösungen
- Infrastrukturprojekte mit vielen externen Partnern
- Rechtlich / regulatorisch stark geregelte Vorhaben
- Langfristig planbare Programme mit fixem Budget
Hier können agile Elemente zwar unterstützen (z. B. in Teilprojekten), der Kern bleibt aber klassisch geplant und gesteuert.
4.3 Wann ist agile Projektmanagement Beratung die bessere Wahl?
Typische Situationen:
- Entwicklung digitaler Produkte und Plattformen
- Innovationsprojekte mit hoher Unsicherheit
- komplexe Softwareentwicklung mit vielen Unbekannten
- Geschäftsmodellinnovation, Experimente, MVPs
Hier ist es wichtiger, schnell zu lernen und Kurskorrekturen vorzunehmen, als einen frühen „Wasserfall-Plan“ zu verteidigen.
5. Klassisch oder agil? Die entscheidenden Fragen für Ihr Projekt
Statt dogmatisch „klassisch vs. agil“ zu diskutieren, hilft ein systematischer Blick auf Ihr Vorhaben. Prüffragen:
- Anforderungen: Sind Zielbild und Anforderungen größtenteils stabil oder eher volatil?
- Umfeld: Herrscht regulatorischer Druck mit hohen Dokumentationsanforderungen?
- Komplexität: Wie viele Abhängigkeiten, Lieferanten und Gewerke sind zu steuern?
- Zeitdruck: Ist schneller Markteintritt wichtiger als Vollständigkeit?
- Teamstruktur: Können interdisziplinäre, dedizierte Teams gestellt werden?
- Führung & Kultur: Passt Selbstorganisation zur bestehenden Führungskultur?
- Budgetlogik: Ist Budget fixiert oder gibt es Spielraum für adaptive Planung?
Auf Basis dieser Fragen lässt sich ableiten, ob:
- ein vorwiegend klassischer Ansatz,
- ein vorwiegend agiler Ansatz oder
- ein bewusst gemischtes, hybrides Vorgehen
die beste Option ist.
6. Hybride Projektmanagement Beratung: das Beste aus zwei Welten?
In der Praxis zeigt sich:
Die klare Trennung „klassisch vs. agil“ ist selten. Viele Organisationen nutzen Mischformen, etwa:
- Klassische Programmsteuerung mit agilen Teams in Teilprojekten
- Stage-Gate-Prozesse, in denen einzelne Phasen agil bearbeitet werden
- Agiles Vorgehen in der Entwicklung, klassische Übergabe an Betrieb / Rollout
Hybride Projektmanagement Beratung hilft dabei:
- für unterschiedliche Teilprojekte passende Vorgehensmodelle zu definieren
- Schnittstellen zwischen klassischer und agiler Welt zu gestalten
- Governance, Reporting und KPIs konsistent aufzusetzen
- Konflikte zwischen Vertragslogik (fixer Scope) und agiler Änderungsoffenheit zu moderieren
Beispiele für hybride Ansätze:
- IT-Transformationsprogramme:
Klassische Roadmap mit Milestones; Umsetzung einzelner Applikationen und Services agil. - Produktentwicklung im Hardware-nahen Umfeld:
Mechanik und Hardware eher klassisch, Software- und Serviceanteile agil. - Organisationsentwicklung:
Strategischer Rahmen klassisch definiert, Maßnahmenpakete agil getestet und iteriert.
7. Typische Fehler bei der Auswahl von Projektmanagement Beratung
Viele Unternehmen stolpern weniger über die Methode selbst, sondern über falsche Annahmen bei der Auswahl der Beratung.
Häufige Fehler:
- Methoden-Dogmatismus
„Wir wollen jetzt komplett agil werden“ – ohne zu prüfen, ob alle Projekte und Rahmenbedingungen dafür geeignet sind. - Ignorieren der Unternehmenskultur
Agile Praktiken in streng hierarchische Kulturen zu pressen, ohne an Führung und Entscheidungswegen zu arbeiten, führt zu Theater statt Wirkung. - Fokus nur auf Tools statt auf Governance
Jira, MS Project oder ein neues PM-Tool alleine lösen keine Probleme, wenn Rollen, Entscheidungen und Prioritäten unklar bleiben. - Beratung ohne Transfer in den Alltag
Methoden-Workshops ohne konkrete Begleitung realer Projekte bleiben schnell Theorie. - Fehlende Einbindung der Führungsebene
Wenn das Top-Management Reporting und Entscheidungen ausschließlich klassisch erwartet, agile Teams aber Flexibilität benötigen, entsteht ein permanenter Zielkonflikt.
Eine gute Projektmanagement Beratung – klassisch, agil oder hybrid – adressiert immer auch Organisation, Führung und Entscheidungswege.
8. Kriterien zur Auswahl der richtigen Projektmanagement Beratung
Worauf sollten Entscheider achten, wenn sie eine Projektmanagement Beratung suchen, die klassisch und agil beherrscht?
8.1 Fachliche und methodische Kompetenz
- Nachweisbare Erfahrungen in vergleichbaren Projekttypen
- Beherrschung klassischer Standards (z. B. IPMA, PMI, PRINCE2)
- Praktische Erfahrungen mit agilen Frameworks (Scrum, Kanban, SAFe etc.)
- Fähigkeit, hybride Ansätze zu entwerfen und zu erklären
8.2 Branchen- und Kontextverständnis
- Branchenkenntnis (z. B. Industrie, Finanzdienstleistung, öffentliche Hand, Healthcare)
- Verständnis typischer Regulatorik und Compliance-Anforderungen
- Erfahrung mit Projekten ähnlicher Größe und Kritikalität
8.3 Vorgehensmodell der Beratung
- Diagnosephase mit Analyse von Projekten, Organisation und Kultur
- Gemeinsame Zielformulierung (Was soll sich konkret verbessern?)
- Pilotierung neuer Vorgehensweisen in ausgewählten Projekten
- Begleitung im Alltag (Coaching, Shadowing, Moderation)
- Verankerung in Prozessen, Rollen und Schulungen
8.4 Art der Zusammenarbeit
- Offenes Sparring mit Management, nicht nur Schulung von Projektleitern
- Realistische Einschätzung: kein „Versprechen der Wunderheilung“
- Fokus auf Wissensaufbau im Unternehmen statt reiner „Externen-Blaulichttruppe“
9. Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Projektmanagement Beratern typischerweise ab?
Ein bewährter Ablauf – unabhängig davon, ob klassische oder agile Schwerpunkte gesetzt werden – sieht häufig so aus:
- Initiale Standortbestimmung
- Analyse laufender Projekte, Portfolios und Governance
- Interviews mit Projektleitern, Fachbereichen, Management
- Bewertung von Reifegrad, Engpässen und Risiken
- Zielbild und Prioritäten
- Gemeinsame Definition: Was soll sich in 6–18 Monaten konkret verändert haben?
- Ableitung eines Zielbilds für Projektmanagement, Rollen, Methoden und Tools
- Design von Vorgehensmodellen und Strukturen
- Definition oder Anpassung von Phasenmodellen, Frameworks, Templates
- Festlegung von Rollen, Gremien, Entscheidungswegen
- Pilotierung in ausgewählten Projekten
- Begleitung von 1–3 Pilotprojekten mit hoher Sichtbarkeit
- Feintuning der Modelle auf Basis realer Erfahrungen
- Rollout und Verankerung
- Skalierung auf weitere Projekte und Bereiche
- Aufbau oder Anpassung eines PMO / Projektportfoliomanagements
- Maßnahmen zu Qualifizierung, Coaching und Wissensmanagement
- Review und kontinuierliche Verbesserung
- Regelmäßige Retrospektiven auf Portfolio- und Organisationsebene
- Anpassung von Vorgehensweisen bei veränderten strategischen Zielen
Wesentlich ist: Methoden sind kein Selbstzweck. Die Beratung sollte immer daran gemessen werden, ob Projekte verlässlicher, schneller und nutzstiftender umgesetzt werden.
10. Entscheidungsleitfaden: klassisch, agil oder hybrid?
Die folgende kompakte Übersicht hilft dabei, erste Weichenstellungen zu treffen.
Klassisch geprägte Projektmanagement Beratung ist tendenziell geeignet, wenn:
- Ziel, Scope und Anforderungen weitgehend klar und stabil sind
- starke Abhängigkeiten und externe Lieferanten vorhanden sind
- Vertrags- und Vergabestrukturen fixen Scope bevorzugen
- Management Wert auf Planbarkeit und formelles Reporting legt
Agile Projektmanagement Beratung ist tendenziell geeignet, wenn:
- Zielbild eher Richtung „Richtungskorridor“ als exaktes Pflichtenheft geht
- Innovationsgrad und Unsicherheit hoch sind
- Feedback von Kunden und Nutzern aktiv in die Entwicklung einfließen soll
- interdisziplinäre, dedizierte Teams aufgestellt werden können
- Führung bereit ist, Entscheidungen näher ans Team zu verlagern
Hybride Projektmanagement Beratung ist in vielen Fällen die realistische Wahl, wenn:
- im gleichen Programm sowohl stabile als auch volatile Teile existieren
- Organisation und Management nicht „von heute auf morgen“ komplett agil werden können
- Compliance- und Berichtspflichten klassische Elemente erfordern
- agile Inseln bislang nicht ausreichend in Portfoliosteuerung und Governance eingebettet sind
Eine erfahrene Beratung wird selten eine „One size fits all“-Antwort geben, sondern gemeinsam mit Ihnen ein passendes, kontextsensitives Modell entwickeln.
Fazit Projektmanagement Beratung: klassisch vs. agil: Projektmanagement Beratung bewusst wählen – nicht dem Trend folgen
Die Diskussion „klassisch vs. agil“ greift zu kurz, wenn sie als Glaubensfrage geführt wird. Entscheidend ist, welche Art von Projektmanagement Beratung Ihre konkreten Herausforderungen adressiert:
- Stabil planbare Projekte mit hohen Abhängigkeiten und klaren Anforderungen profitieren von sauber aufgesetztem, klassischem Projektmanagement.
- Dynamische, innovationsgetriebene Vorhaben benötigen agile oder hybride Ansätze, um schnell lernen und nachsteuern zu können.
- Die meisten Unternehmen fahren am besten, wenn sie beides beherrschen – und wissen, wann welcher Ansatz sinnvoll ist.
Wenn Sie vor der Herausforderung stehen, große Initiativen neu aufzusetzen, bestehende Projekte zu stabilisieren oder klassische und agile Welten sinnvoll zu integrieren, lohnt sich ein externer Blick.
Die Berater von PURE Consultant unterstützen Unternehmen dabei, Projektlandschaften zu analysieren, realistische Zielbilder zu entwickeln und tragfähige, hybride Projektmanagement-Ansätze einzuführen – von der ersten Standortbestimmung bis zur nachhaltigen Verankerung im Arbeitsalltag.
So wird aus „klassisch vs. agil“ kein Glaubenskrieg, sondern eine souveräne Managemententscheidung auf Basis von Kontext, Zielen und Verantwortung.