Stakeholder identifizieren & priorisieren – Wer komplexe Projekte, Produkte oder Veränderungen erfolgreich umsetzen möchte, kommt um ein professionelles Stakeholder-Management nicht herum. Denn jede Entscheidung berührt Menschen oder Organisationen, die Erwartungen haben, Einfluss ausüben und im Zweifel den Projekterfolg massiv beschleunigen oder blockieren können.
Damit Sie diese Dynamik beherrschen, anstatt von ihr überrascht zu werden, brauchen Sie einen strukturierten Ansatz, um Stakeholder zu identifizieren und zu priorisieren.
In diesem Fachartikel erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie:
- Stakeholder sauber definieren
- systematisch identifizieren, wer wirklich wichtig ist
- die Relevanz einzelner Stakeholder bewerten
- priorisierte Stakeholder-Gruppen bilden
- daraus konkrete Kommunikations- und Einbindungsstrategien ableiten

1. Was sind Stakeholder – und warum sind sie so wichtig?
Stakeholder sind alle Personen oder Organisationen, die ein berechtigtes Interesse an Ihrem Projekt, Ihrer Initiative oder Ihrem Unternehmen haben – oder von den Ergebnissen betroffen sind. Dazu gehören typischerweise:
- interne Stakeholder: Management, Fachbereiche, Projektteam, Betriebsrat, Mitarbeitende
- externe Stakeholder: Kunden, Lieferanten, Partner, Behörden, Verbände, Medien, Anwohner, Geldgeber
Wichtig ist: Stakeholder sind nicht nur „Mitwisser“, sondern Akteure mit Einfluss. Sie können Ressourcen bereitstellen, Entscheidungen treffen, Stimmung machen – oder Widerstand organisieren. Deshalb sollten Sie sie nicht erst dann ernst nehmen, wenn Probleme auftauchen, sondern bewusst von Anfang an.
Stakeholder-Management verfolgt im Kern drei Ziele:
- Risiken früh erkennen (z. B. Widerstände, Zielkonflikte, Interessenkonflikte)
- Chancen nutzen (z. B. Unterstützer, Multiplikatoren, zusätzliche Ressourcen)
- Akzeptanz und Tragfähigkeit von Entscheidungen erhöhen
Je früher Sie diese Perspektiven aufnehmen, desto eher gelingt ein tragfähiges, strategisch abgestimmtes Vorgehen.
2. Warum eine systematische Stakeholder-Analyse entscheidend ist
Viele Projekte scheitern nicht an der fachlichen Lösung, sondern an den Menschen drumherum. Typische Symptome sind:
- verdeckte Blockaden in Fachbereichen
- Entscheidungen, die „von oben“ revidiert werden
- mangelnde Akzeptanz bei Nutzern oder Kunden
- Verzögerungen, weil wichtige Stellen nicht rechtzeitig eingebunden werden
Eine strukturierte Stakeholder-Analyse hilft Ihnen deshalb, Klarheit zu schaffen:
- Sie machen transparent, wer betroffen ist und wie stark.
- Sie erkennen, wer Macht, Einfluss oder formale Entscheidungsbefugnisse besitzt.
- Sie verstehen, welche Erwartungen, Befürchtungen und Motive die Stakeholder leiten.
- Sie können Ihre Kommunikation und Beteiligung gezielt planen, statt im Aktionismus zu versinken.
Gerade weil Projekte häufig komplex sind und viele Schnittstellen haben, brauchen Sie ein methodisches Vorgehen – und nicht nur Bauchgefühl.
3. Schritt 1: Stakeholder systematisch identifizieren
Am Anfang steht immer die einfache, aber zentrale Frage: Wer sind unsere Stakeholder?
Obwohl die Frage simpel wirkt, übersehen Teams in der Praxis regelmäßig kritische Gruppen, weil sie zu schnell in die Lösung springen oder nur an die „üblichen Verdächtigen“ denken.
3.1 Informationsquellen nutzen
Nutzen Sie mehrere Perspektiven, damit Ihre Liste wirklich vollständig wird:
- Projektauftrag & Business Case
- Wer hat den Auftrag erteilt?
- Wer verantwortet Budget und Erfolg?
- Organigramme & Governance-Strukturen
- Welche Bereiche sind formal betroffen?
- Welche Gremien treffen relevante Entscheidungen?
- Prozess- und Systemlandschaft
- Welche Prozesse werden verändert?
- Welche Systeme, Daten oder Schnittstellen sind involviert?
- Regulatorische & externe Rahmenbedingungen
- Welche Behörden, Normen oder Verbände spielen eine Rolle?
- Gibt es ökologische, soziale oder politische Auswirkungen?
Kombinieren Sie diese Quellen, denn genau dadurch entsteht ein deutlich vollständigeres Bild.
3.2 Stakeholder-Kategorien bilden
Es hilft, Stakeholder zunächst grob zu clustern, bevor Sie ins Detail gehen. Typische Kategorien:
- Intern
- Top-Management / Vorstand / Geschäftsführung
- Mittleres Management / Linienführungskräfte
- Operative Mitarbeitende
- Betriebsrat / Arbeitnehmervertretung
- Projekt- und Programm-Management
- Extern
- Kunden (Endkunden, B2B-Kunden, Key Accounts)
- Lieferanten und Dienstleister
- Partnerunternehmen, Joint-Ventures
- Banken, Investoren, Eigentümer
- Behörden, Aufsichtsorgane, Kammern, Verbände
- Öffentlichkeit, Medien, NGOs, Anwohner
Ordnen Sie konkrete Personen oder Gruppen zunächst diesen Kategorien zu und verfeinern Sie dann nach und nach.
3.3 Praktische Methoden zur Stakeholder-Identifikation
Damit Sie nicht im Theoretischen bleiben, nutzen Sie einfache, aber wirksame Methoden:
- Brainstorming im Kernteam
- Schreiben Sie alle potenziellen Stakeholder auf Karten.
- Verbieten Sie in dieser Phase Kritik und Bewertung.
- Ergänzen Sie bewusst auch Randgruppen (z. B. „spätere Nutzer in anderen Ländern“).
- Interviews mit Schlüsselpersonen
- Fragen Sie Sponsor, Fachverantwortliche und erfahrene Kollegen:
- „Wen müssen wir unbedingt an Bord haben?“
- „Wer könnte dieses Vorhaben stoppen?“
- „Wer wird am stärksten betroffen sein?“
- Fragen Sie Sponsor, Fachverantwortliche und erfahrene Kollegen:
- Stakeholder-Umfeldanalyse (Context Mapping)
- Zeichnen Sie Ihr Projekt in die Mitte eines Blatts.
- Platzieren Sie Stakeholder rundherum, abhängig von ihrer Nähe.
- Diskutieren Sie im Team, wer noch fehlt.
Am Ende dieses Schritts sollten Sie eine erste vollständige Liste aller relevanten Stakeholder besitzen – idealerweise dokumentiert in einer Tabelle oder einem Stakeholder-Register.
4. Schritt 2: Stakeholder analysieren
Nachdem Sie eine Liste erstellt haben, geht es um die Frage: Wie wichtig ist welcher Stakeholder für das Gelingen des Vorhabens?
Dafür betrachten Sie mehrere Dimensionen, die Sie systematisch erfassen sollten.
4.1 Zentrale Bewertungskriterien
Bewährt haben sich unter anderem diese Kriterien:
- Einfluss / Macht
- Kann der Stakeholder Entscheidungen maßgeblich beeinflussen?
- Verfügt er über Budget, Ressourcen oder formale Autorität?
- Interesse / Betroffenheit
- Wie stark ist der Stakeholder von den Ergebnissen betroffen?
- Hat er ein hohes eigenes Interesse am Projekterfolg oder eher nicht?
- Einstellung zum Vorhaben
- Ist der Stakeholder aktuell eher unterstützend, neutral oder ablehnend?
- Welche Erfahrungen aus der Vergangenheit prägen die Haltung?
- Wissen & Expertise
- Verfügt der Stakeholder über kritisch wichtiges Fachwissen?
- Brauchen Sie ihn als Sparringspartner oder Prüfinstanz?
- Legitimität & Dringlichkeit
- Hat der Stakeholder ein besonders legitimes Interesse (z. B. regulatorisch, rechtlich, sozial)?
- Sind seine Anliegen zeitkritisch oder öffentlich sensibel?
Je nach Projektkontext können Sie weitere Kriterien ergänzen, etwa Reputationswirkung, Innovationskraft oder Umsetzungsverantwortung.
4.2 Die Power-Interest-Matrix als Kerninstrument
Ein sehr verbreitetes und in der Praxis gut handhabbares Werkzeug ist die Power-Interest-Matrix (Macht-Interessen-Matrix).
Sie ordnen dabei jeden Stakeholder in ein Raster mit zwei Achsen ein:
- X-Achse: Interesse / Betroffenheit (gering → hoch)
- Y-Achse: Macht / Einfluss (gering → hoch)
Daraus entstehen vier Quadranten:
- Hohe Macht, hohes Interesse – „Schlüsselakteure“
- Beispiele: Projekt-Sponsor, Top-Management, starke Fachbereiche
- Rolle: kritisch für Erfolg oder Misserfolg
- Umgang: eng einbinden, aktiv managen, frühzeitig informieren
- Hohe Macht, geringes Interesse – „Latente Mächtige“
- Beispiele: übergeordnete Vorstände, zentrale Stabsstellen
- Rolle: können Projekt stoppen oder stark beeinflussen, interessieren sich aber nicht von selbst
- Umgang: gezielt informieren, Bewusstsein schaffen, bei Bedarf aktivieren
- Geringe Macht, hohes Interesse – „Betroffene & Multiplikatoren“
- Beispiele: viele operative Mitarbeitende, einzelne Nutzergruppen
- Rolle: prägen Akzeptanz, Nutzung und Umsetzbarkeit
- Umgang: beteiligen, Feedback einholen, als Botschafter gewinnen
- Geringe Macht, geringes Interesse – „Beobachter“
- Beispiele: weit entfernte Fachbereiche, entfernte externe Gruppen
- Rolle: aktuell wenig relevant, können aber später wichtiger werden
- Umgang: beobachten, bei Bedarf Informationen bereitstellen
Indem Sie Stakeholder in diese Matrix einsortieren, schaffen Sie eine belastbare Grundlage für die spätere Priorisierung.
5. Schritt 3: Stakeholder priorisieren
Nun geht es darum, aus der Analyse konkrete Prioritäten abzuleiten. Nicht jeder Stakeholder erhält die gleiche Aufmerksamkeit, und genau deshalb brauchen Sie eine klare Linie.
5.1 Segmentierung nach Wichtigkeit
Typischerweise bieten sich drei Prioritätsstufen an:
- Priorität A: Schlüsselstakeholder
- Hohe Macht, hohes Interesse
- Oder: formale Entscheidungsbefugnis, hohe Reputationswirkung, zentrale Ressourcen
- Diese Stakeholder managen Sie sehr aktiv, persönlich und kontinuierlich.
- Priorität B: wichtige Einflussnehmer & Betroffene
- Mittlere bis hohe Betroffenheit, ggf. mittlere Macht
- Können Stimmung stark beeinflussen, auch wenn sie nicht formal entscheiden
- Sie erhalten regelmäßige Informationen und gezielte Beteiligungsangebote.
- Priorität C: Randstakeholder & Beobachter
- Geringe Macht, geringes aktuelles Interesse
- Sie werden über wesentliche Meilensteine informiert, aber nicht eng eingebunden.
Treffen Sie diese Einteilung bewusst im Projektteam und dokumentieren Sie, warum ein Stakeholder in eine bestimmte Kategorie fällt. Dadurch bleiben Ihre Entscheidungen später nachvollziehbar und diskutierbar.
5.2 Scoring-Modell zur Feinpriorisierung
Wenn Sie in größeren Programmen arbeiten oder sehr viele Stakeholder haben, hilft ein einfaches Scoring-Modell:
- Definieren Sie 3–5 Kriterien (z. B. Macht, Interesse, Einstellung, Expertise).
- Bewerten Sie jedes Kriterium auf einer Skala, etwa von 1 (niedrig) bis 5 (hoch).
- Summieren oder gewichten Sie die Punkte.
- Ordnen Sie Stakeholder anhand der Punktzahl in Prioritätsklassen ein.
Ein solches Modell schafft Transparenz und unterstützt Sie dabei, Diskussionen im Steering Committee oder mit Sponsoren auf eine sachliche Basis zu stellen.
6. Schritt 4: Strategien für priorisierte Stakeholder ableiten
Die Priorisierung hat nur dann echten Wert, wenn Sie daraus konkrete Maßnahmen ableiten. Deshalb verknüpfen Sie die Analyse nun mit Ihrem Kommunikations- und Change-Management.
6.1 Strategien je Stakeholder-Gruppe
Angelehnt an die Power-Interest-Matrix bieten sich typische Strategien an:
- Schlüsselakteure (hohe Macht, hohes Interesse)
- Regelmäßige persönliche Gespräche und Abstimmungsrunden
- Gemeinsame Definition von Zielen, Meilensteinen und Erfolgsindikatoren
- Frühzeitige Einbindung in kritische Entscheidungen
- Transparente Darstellung von Risiken und Entscheidungsoptionen
- Latente Mächtige (hohe Macht, geringes Interesse)
- Kompakte, hochwertige Management-Informationen (z. B. Quartals-Updates)
- Fokussierung auf strategischen Nutzen und Risikoabsicherung
- Niedrigschwellige Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, ohne operativ eingebunden zu sein
- Betroffene & Multiplikatoren (geringe Macht, hohes Interesse)
- Dialogformate (Workshops, Feedbackrunden, Pilotgruppen)
- Praxisnahe Informationen zu Nutzen, Auswirkungen und Änderungen im Alltag
- Chancen, eigene Ideen einzubringen und Verbesserungsvorschläge zu machen
- Beobachter (geringe Macht, geringes Interesse)
- Basisinformationen über Ziele, Status und Ergebnisse
- Nutzung effizienter Kanäle (Newsletter, Intranet, E-Mail-Verteiler)
- Regelmäßige, aber ressourcenschonende Kommunikation
So stellen Sie sicher, dass Sie Ihre begrenzten Ressourcen dort einsetzen, wo der Hebel am größten ist.
6.2 Geeignete Kommunikationskanäle wählen
Neben der inhaltlichen Strategie ist die Wahl der Kanäle entscheidend. Sie kombinieren im Idealfall mehrere Formate:
- Persönliche Formate
- 1:1-Gespräche
- Lenkungsausschuss-Meetings
- Workshops, Roundtables
- Gruppenformate
- Townhall-Meetings
- Bereichsmeetings
- Community-of-Practice-Runden
- Digitale & asynchrone Kanäle
- E-Mail-Updates, Newsletter
- Intranet, Collaboration-Tools
- Projektblogs, FAQs, Videobotschaften
Entscheidend ist, dass Sie Zielgruppe, Botschaft und Kanal bewusst miteinander verknüpfen, statt nur „irgendetwas“ zu kommunizieren.
7. Typische Fehler beim Stakeholder-Management – und wie Sie sie vermeiden
Auch erfahrene Projektteams tappen immer wieder in ähnliche Fallen. Wenn Sie diese Fallstricke kennen, können Sie sie gezielt umgehen.
Häufige Fehler:
- Nur offensichtliche Stakeholder betrachten
- Randgruppen, indirekt Betroffene oder spätere Nutzer werden übersehen.
- Macht und Einfluss unterschätzen
- Informelle Meinungsführer werden nicht erkannt, obwohl sie entscheidend sein können.
- Stakeholder-Analyse als einmalige Übung sehen
- Die Liste wird zu Projektbeginn erstellt und danach nicht mehr aktualisiert.
- Alle Stakeholder gleich behandeln
- Ressourcen werden verschwendet, weil keine klare Priorisierung erfolgt.
- Kommunikation nur als Einweg-Information verstehen
- Feedback wird nicht ernsthaft eingeholt oder verarbeitet.
Best Practices dagegen:
- Führen Sie regelmäßige Reviews der Stakeholder-Analyse durch (z. B. zu jedem Projektmeilenstein).
- Nutzen Sie verschiedene Informationsquellen, um informelle Netzwerke und Meinungsführer zu erkennen.
- Verankern Sie Stakeholder-Management bewusst in Ihrem Projektplan, statt es als „nice to have“ zu behandeln.
- Dokumentieren Sie konsequent, damit neue Teammitglieder die Historie und Logik der Entscheidungen verstehen.
8. Praxisbeispiel (vereinfacht)
Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das ein neues ERP-System einführt. Auf den ersten Blick erscheinen die IT-Abteilung und das Finanzwesen als Hauptstakeholder. Wenn Sie jedoch genauer hinsehen, erkennen Sie schnell weitere Gruppen:
- Einkauf, Logistik, Produktion, Vertrieb – alle arbeiten zukünftig mit dem neuen System.
- Das Top-Management knüpft strategische Ziele wie Transparenz und Skalierbarkeit daran.
- Der Betriebsrat achtet auf Arbeitsbelastung, Schulungsbedarf und Arbeitsplatzsicherheit.
- Externe Berater und Dienstleister bringen Know-how ein und beeinflussen Entscheidungen.
Wenn Sie nun eine Power-Interest-Matrix anwenden, erkennen Sie etwa:
- Vorstand & CFO: hohe Macht, hohes Interesse → Schlüsselakteure
- Betriebsrat: mittlere Macht, hohes Interesse → wichtiger Einflussnehmer
- Operative User: geringe Macht, hohes Interesse → Multiplikatoren mit Akzeptanzwirkung
- Externe Dienstleister: mittlere Macht, mittleres Interesse → zentrale Experten, aber kein Entscheider
Darauf aufbauend planen Sie zum Beispiel:
- Monatliche Steering-Meetings mit Vorstand & CFO
- Regelmäßige Abstimmungen mit dem Betriebsrat zu Schulung, Support und Belastung
- Pilotgruppen in den Fachbereichen, die das System vorab testen und Feedback geben
- Klare Vertrags- und Governance-Strukturen mit Dienstleistern
So sorgen Sie dafür, dass Sie nicht nur ein System technisch einführen, sondern eine tragfähige Lösung mit breiter Akzeptanz etablieren.
9. Fazit Stakeholder identifizieren & priorisieren: Stakeholder-Management ist Chefsache – und Teamaufgabe zugleich
Stakeholder zu identifizieren und zu priorisieren ist keine bürokratische Pflichtübung, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für Projekte und Veränderungsvorhaben.
Wenn Sie konsequent vorgehen, gewinnen Sie:
- Klarheit darüber, wer wirklich wichtig ist
- ein gemeinsames Verständnis im Team, wo Chancen und Risiken liegen
- eine belastbare Grundlage für gezielte Kommunikation und Beteiligung
Nutzen Sie dazu einen strukturierten Prozess:
- Stakeholder umfassend identifizieren
- Relevanz und Einfluss analysieren
- Gruppen nach Wichtigkeit priorisieren
- Passende Strategien und Kanäle ableiten
- Die Analyse regelmäßig aktualisieren
Auf diese Weise erhöhen Sie nicht nur die Erfolgschancen Ihres Vorhabens, sondern stärken auch Vertrauen, Transparenz und Zusammenarbeit in Ihrer Organisation – und genau das zahlt langfristig auf Ihre gesamte Unternehmensentwicklung ein.