Arten von Stakeholdern – intern & extern – Stakeholder gelten heute als einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen – unabhängig von Größe, Branche oder Geschäftsmodell. Wer seine Stakeholder gut kennt und bewusst einbindet, reduziert Risiken, erhöht die Akzeptanz von Entscheidungen und stärkt langfristig die Wettbewerbsfähigkeit. Dennoch bleibt der Begriff im Alltag oft unscharf, und gerade die Differenzierung in interne und externe Stakeholder verschwimmt schnell.
In diesem Artikel erhalten Sie einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Arten von Stakeholdern, ihre typischen Interessen sowie die Konsequenzen für ein professionelles Stakeholder-Management.

1. Was sind Stakeholder?
Unter Stakeholdern versteht man alle Personen, Gruppen oder Organisationen, die ein berechtigtes Interesse am Unternehmen haben oder von dessen Handeln betroffen sind – positiv wie negativ. Dazu gehören also nicht nur Eigentümer und Kunden, sondern auch Mitarbeitende, Lieferanten, Behörden, Medien und viele weitere Akteure.
Wesentliche Merkmale von Stakeholdern:
- Sie beeinflussen das Unternehmen direkt oder indirekt.
- Sie werden von Entscheidungen, Projekten oder Produkten betroffen.
- Sie haben Erwartungen, Bedürfnisse und Anforderungen, die sich teilweise widersprechen.
- Sie verfügen über Macht, Wissen oder Ressourcen, die für das Unternehmen wichtig sind.
Weil Unternehmen in komplexen Umwelten agieren, reicht es heute nicht mehr aus, nur auf Shareholder oder Kunden zu schauen. Vielmehr braucht es einen systematischen Blick auf sämtliche Stakeholder-Gruppen.
2. Warum die Unterscheidung in interne und externe Stakeholder wichtig ist
Die grundlegende Trennung in interne und externe Stakeholder hilft, Strukturen zu schaffen und Verantwortlichkeiten klar zu definieren. Beide Gruppen verfolgen oft sehr unterschiedliche Ziele, und sie nutzen andere Kanäle, um Einfluss zu nehmen.
- Interne Stakeholder befinden sich innerhalb der Organisation oder sind eng organisatorisch angebunden. Sie wirken auf Prozesse, Entscheidungen und Kultur direkt ein.
- Externe Stakeholder stehen außerhalb der formalen Unternehmensgrenzen, beeinflussen das Unternehmen aber über Marktmechanismen, rechtliche Rahmenbedingungen, öffentliche Meinung oder Kooperationen.
Gerade weil die Grenzen in vernetzten Ökosystemen zunehmend verschwimmen, unterstützt diese Unterscheidung Führungskräfte dabei, gezielt zu priorisieren, passende Kommunikationsformen zu wählen und Konflikte frühzeitig zu erkennen.
3. Interne Stakeholder: Akteure im Inneren der Organisation
Interne Stakeholder prägen das tägliche Geschehen im Unternehmen. Sie tragen die Strategie, gestalten Prozesse und leben die Kultur – oder sie blockieren Veränderungen, wenn ihre Interessen ignoriert werden.
3.1 Eigentümer, Gesellschafter und Aufsichtsorgane
Eigentümer, Gesellschafter und Aufsichtsgremien stellen Kapital bereit und definieren häufig die langfristige Ausrichtung des Unternehmens. Sie betrachten das Unternehmen in der Regel aus einer strategischen und finanziellen Perspektive, weshalb sie insbesondere auf folgende Aspekte achten:
- Rendite und Unternehmenswert
- Risikoprofil und Stabilität
- Strategische Positionierung und Wachstum
- Reputation und Compliance
Weil diese Gruppe typischerweise große Macht besitzt, sollten Management und Kommunikation deren Informationsbedürfnisse sehr gut verstehen und kontinuierlich adressieren.
3.2 Management und Führungskräfte
Das Management übersetzt strategische Ziele in konkrete Maßnahmen, Budgets und Strukturen. Führungskräfte bewegen sich häufig im Spannungsfeld zwischen Eigentümern, Mitarbeitenden und weiteren Stakeholdern, sodass sie unterschiedliche Erwartungshaltungen ausbalancieren müssen.
Typische Interessen des Managements:
- Erreichung der Unternehmensziele (Umsatz, EBIT, Marktanteile u. a.)
- Stabile Prozesse und klare Verantwortlichkeiten
- Handlungsfreiheit bei gleichzeitig hoher Ergebnisverantwortung
- Attraktives Arbeitsumfeld, um Talente zu gewinnen und zu halten
Weil Führungsqualität einen direkten Einfluss auf Motivation und Leistung der Belegschaft hat, bildet diese Stakeholder-Gruppe einen Hebel mit extrem großer Wirkung.
3.3 Mitarbeitende und Teams
Mitarbeitende gehören zu den wichtigsten internen Stakeholdern, denn sie tragen tagtäglich zur Wertschöpfung bei. Gleichzeitig beeinflussen sie die Wahrnehmung des Unternehmens nach außen, weil sie als Markenbotschafter auftreten – bewusst oder unbewusst.
Zentrale Interessen der Mitarbeitenden:
- Sichere und faire Arbeitsbedingungen
- Angemessene Vergütung und Benefits
- Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitgestaltung und Wertschätzung
- Work-Life-Balance sowie Sinnhaftigkeit der Arbeit
Unternehmen, die Mitarbeitende systematisch einbeziehen und offen mit ihnen kommunizieren, steigern die Bindung, reduzieren Fluktuation und fördern Innovation. Werden Bedürfnisse dagegen ignoriert, entstehen schnell Widerstände, informelle Machtzentren und Wissensverluste.
3.4 Arbeitnehmervertretungen, Betriebsräte und Gewerkschaften
Betriebsräte und Gewerkschaften vertreten die kollektiven Interessen der Mitarbeitenden. Sie sind deshalb wichtige Partner, wenn es um Restrukturierungen, Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsmanagement oder Qualifizierungsmaßnahmen geht.
Typische Schwerpunkte:
- Mitbestimmung bei wichtigen Personal- und Organisationsentscheidungen
- Wahrung von Arbeitnehmerrechten und Tarifverträgen
- Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz
- Transparente Kommunikation in Veränderungsprozessen
Ein konstruktives Miteinander mit diesen Stakeholdern kann Konflikte entschärfen und Veränderungen erleichtern, während eine konfrontative Haltung oft zu Eskalationen, Streiks oder Imageschäden führt.
3.5 Interne Service- und Supportbereiche
Auch Bereiche wie IT, HR, Controlling, Recht oder Facility Management zählen zu den internen Stakeholdern, weil sie andere Einheiten unterstützen und somit wesentliche Rahmenbedingungen schaffen.
Ihre Interessen konzentrieren sich häufig auf:
- Effiziente, standardisierte Prozesse
- Compliance und Risikoreduktion
- Planbarkeit von Ressourcen und Budgets
- Klare Prioritäten und Entscheidungswege
Weil diese Einheiten häufig als „interne Dienstleister“ agieren, ist es wichtig, ihre Perspektive in Projekten mitzudenken und sie frühzeitig einzubinden.
4. Externe Stakeholder: Anspruchsgruppen außerhalb des Unternehmens
Externe Stakeholder agieren außerhalb der Organisationsgrenzen, doch sie nehmen erheblichen Einfluss auf das Unternehmen. Sie entscheiden über Kauf, Kooperation, Genehmigung oder öffentliche Bewertung – und sie bestimmen damit wesentlich, wie erfolgreich ein Unternehmen im Markt agiert.
4.1 Kunden und Nutzer
Kunden stehen im Zentrum jeder Marktlogik, denn ohne zahlende Nachfrage existiert kein dauerhaft tragfähiges Geschäftsmodell. Sie bewerten Produkte und Dienstleistungen nach Preis, Qualität, Service und Marke.
Ihre wichtigsten Erwartungen:
- Zuverlässige Produkte und Dienstleistungen
- Faires Preis-Leistungs-Verhältnis
- Verlässlicher Service und Support
- Transparente Kommunikation, insbesondere bei Problemen
- Vertrauen in Datenschutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit
Weil Kunden heute über digitale Kanäle sehr schnell Feedback geben und Erfahrungen teilen, beeinflussen sie zudem die öffentliche Wahrnehmung stark.
4.2 Lieferanten und Dienstleister
Lieferanten und externe Dienstleister versorgen das Unternehmen mit Materialien, Komponenten, Know-how oder Services. Sie bilden somit einen zentralen Teil der Wertschöpfungskette.
Typische Interessen:
- Langfristige, faire Geschäftsbeziehungen
- Planbare Mengen und Zahlungsziele
- Transparente Kommunikation über Bedarfe und Forecasts
- Partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Unternehmen, die Lieferanten lediglich als austauschbare Kostenposition betrachten, riskieren Qualitätsprobleme, Abhängigkeiten oder Versorgungsengpässe. Eine partnerschaftliche Perspektive eröffnet dagegen Innovationspotenziale und Resilienz in Krisen.
4.3 Kapitalgeber und Finanzinstitute
Neben Eigentümern treten häufig Banken, Investoren oder andere Kapitalgeber als externe Stakeholder auf. Sie stellen Fremdkapital oder mezzanine Finanzierungen bereit und erwarten im Gegenzug eine angemessene Verzinsung sowie ein kontrollierbares Risiko.
Wesentliche Anliegen:
- Solide Finanzkennzahlen und Liquidität
- Verlässliche Berichterstattung und Governance
- Realistische Planungen und Szenarien
- Transparenz bei Risiken und Sicherheiten
Weil Finanzierungskonditionen stark von Vertrauen abhängen, spielt ein professionelles Reporting gegenüber Kapitalgebern eine entscheidende Rolle.
4.4 Staat, Behörden und Regulierungsinstitutionen
Der Staat tritt gleich in mehreren Funktionen als Stakeholder auf: als Gesetzgeber, als Aufsichtsbehörde, als Fördergeber und teilweise sogar als Auftraggeber. Unternehmen stehen deshalb in einem ständigen Wechselspiel aus Pflichten und Chancen.
Behördeninteressen umfassen insbesondere:
- Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen
- Steuerzahlungen und Abgaben
- Arbeitssicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz
- Transparente Dokumentation und Nachweisführung
Weil regulatorische Anforderungen in vielen Branchen zunehmen, sollten Unternehmen entsprechende Stakeholder frühzeitig einbeziehen – etwa in Form von Dialogen, Verbandsarbeit oder Konsultationen.
4.5 Öffentlichkeit, Medien und lokale Gemeinschaft
Medien, Nachbarschaft, NGOs oder Bürgerinitiativen bilden die breite Öffentlichkeit. Diese Stakeholder-Gruppe besitzt zwar nicht immer direkte Entscheidungsbefugnisse, doch sie prägt das Meinungsbild und damit die gesellschaftliche Akzeptanz eines Unternehmens.
Ihre Interessen variieren stark, umfassen aber häufig:
- Transparenz und Glaubwürdigkeit
- Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft
- Regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze
- Vermeidung von Lärm, Emissionen oder sonstigen Belastungen
Unternehmen, die sich als guter „Corporate Citizen“ verstehen und aktiv den Dialog mit der Öffentlichkeit suchen, bauen Vertrauen auf und reduzieren Reputationsrisiken erheblich.
4.6 Wettbewerber und Branchenverbände
Wettbewerber gelten oft ausschließlich als Gegner, doch sie sind ebenfalls Stakeholder, weil sie die Spielregeln des Marktes mitgestalten. Über Verbände, Kooperationen oder Standards beeinflussen sie beispielsweise Regulierung, Innovationstempo und Preisniveau.
Relevante Interessen:
- Fairer Wettbewerb und gleiche Rahmenbedingungen
- Branchenweite Standards und Selbstverpflichtungen
- Gemeinsame Interessenvertretung gegenüber Politik und Öffentlichkeit
Gerade in dynamischen Märkten entstehen immer wieder Kooperationsformen, in denen Wettbewerber gleichzeitig Partner und Konkurrenten sind (Coopetition). Ein reflektierter Umgang mit dieser Ambivalenz verschafft Unternehmen strategische Vorteile.
5. Typische Konfliktlinien zwischen Stakeholdern
Weil Stakeholder sehr unterschiedliche Perspektiven und Ziele verfolgen, treten zwangsläufig Konflikte auf. Diese Konflikte sind nicht per se negativ, sondern sie machen Zielkonflikte sichtbar, die Unternehmen aktiv managen müssen.
Häufige Spannungsfelder:
- Kurzfristige Rendite vs. langfristige Nachhaltigkeit
- Eigentümer wünschen häufig schnelle Erfolge, während Öffentlichkeit und Mitarbeitende mehr auf langfristige Stabilität und Verantwortung achten.
- Kostensenkung vs. Arbeitsbedingungen
- Kostendruck von Kapitalgebern oder Kunden kollidiert mit Erwartungen der Mitarbeitenden nach fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen.
- Innovationstempo vs. Regulierung und Sicherheit
- Produktentwicklung möchte schnell neue Lösungen auf den Markt bringen, während Regulierer und Kunden Sicherheit, Datenschutz und Sorgfalt fordern.
- Lokale Interessen vs. globale Optimierung
- Zentral gesteuerte Standortentscheidungen verfolgen Effizienz, während Kommunen und Belegschaft Arbeitsplätze vor Ort sichern wollen.
Unternehmen können diese Spannungsfelder nicht vollständig auflösen, doch sie können bewusst mit ihnen umgehen. Transparenz, Priorisierung und Beteiligung helfen, tragfähige Kompromisse zu finden.
6. Vorgehen: Stakeholder identifizieren, analysieren und einbinden
Damit Stakeholder-Management mehr ist als ein Schlagwort, braucht es ein strukturiertes Vorgehen. Ein pragmatischer Ansatz umfasst in der Regel vier Schritte.
6.1 Identifikation der Stakeholder
Zunächst sollten alle relevanten Stakeholder systematisch erfasst werden – intern und extern. Hilfreich sind dabei:
- Workshops mit Führungskräften und Schlüsselpersonen
- Analyse bestehender Kontakte, Verträge und Netzwerke
- Betrachtung von Wertschöpfungskette und Lebenszyklus der Produkte
- Einbindung von Kommunikation, HR, Compliance und Vertrieb
Wichtig ist, auch weniger offensichtliche Gruppen wie lokale Initiativen, spezialisierte NGOs oder Influencer in Betracht zu ziehen.
6.2 Analyse von Einfluss und Interesse
Im zweiten Schritt bewertet das Unternehmen, wie groß der Einfluss eines Stakeholders ist und wie stark sein Interesse an bestimmten Themen ausfällt. Häufig nutzt man dafür eine Stakeholder-Matrix (Einfluss vs. Interesse).
Typische Kategorien:
- Key Player: hoher Einfluss, hohes Interesse → eng einbinden
- Kontext-Setter: hoher Einfluss, geringes Interesse → informieren und gezielt aktivieren
- Aktive Unterstützer: geringerer Einfluss, hohes Interesse → einbeziehen und stärken
- Beobachter: geringerer Einfluss, geringeres Interesse → beobachten und punktuell informieren
Durch diese Segmentierung lassen sich Ressourcen gezielt einsetzen, anstatt alle Stakeholder gleich intensiv zu bearbeiten.
6.3 Entwicklung von Strategien und Maßnahmen
Auf Basis der Analyse folgt die Entwicklung passender Strategien. Dabei ist entscheidend, dass Unternehmen nicht nur an Kommunikation denken, sondern auch an inhaltliche Entscheidungen, Prozesse und Strukturen.
Mögliche Maßnahmen:
- Regelmäßige Dialogformate (z. B. Betriebsversammlungen, Kundenforen, Roundtables)
- Partizipative Formate in Projekten (z. B. Pilotkunden, Change-Botschafter)
- Zielgerichtete Informationskanäle (Intranet, Newsletter, Social Media, Berichte)
- Verbindliche Leitlinien und Policies (z. B. Code of Conduct, Lieferantenkodex)
Wer den Austausch ernst meint und Feedback sichtbar berücksichtigt, stärkt Vertrauen und reduziert Widerstände deutlich.
6.4 Monitoring und kontinuierliche Anpassung
Stakeholder-Landschaften verändern sich dynamisch, weil Märkte, Technologien und gesellschaftliche Erwartungen im Wandel sind. Deshalb sollten Unternehmen ihre Stakeholder-Analyse regelmäßig aktualisieren und Kennzahlen definieren, mit denen sie die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen prüfen.
Beispiele:
- Zufriedenheits- und Engagement-Messungen bei Mitarbeitenden
- Kundenzufriedenheitsindizes und Weiterempfehlungsraten
- Reputationsmessungen, Medienresonanzanalysen
- Compliance- und Risikoberichte
So entsteht ein lernendes System, das auf Veränderungen reagiert und seine Beziehungen kontinuierlich verbessert.
7. Fazit Arten von Stakeholdern – intern & extern: Stakeholder-Vielfalt bewusst gestalten
Stakeholder sind weit mehr als eine abstrakte Managementkategorie. Sie verkörpern Menschen und Organisationen mit konkreten Interessen, Erwartungen und Sorgen. Wer die verschiedenen Arten von Stakeholdern – intern wie extern – systematisch betrachtet, schafft die Grundlage für tragfähige Entscheidungen und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Wesentliche Punkte auf einen Blick:
- Interne Stakeholder wie Eigentümer, Management, Mitarbeitende und Arbeitnehmervertretungen prägen Kultur, Leistungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft.
- Externe Stakeholder wie Kunden, Lieferanten, Kapitalgeber, Behörden, Öffentlichkeit und Wettbewerber bestimmen Marktchancen, Reputation und regulatorische Spielräume.
- Zwischen den Interessen der Stakeholder entstehen zwangsläufig Konflikte, die Unternehmen aktiv moderieren und strategisch balancieren sollten.
- Ein strukturiertes Stakeholder-Management – von der Identifikation über die Analyse bis hin zu Maßnahmen und Monitoring – zahlt direkt auf Resilienz, Innovationskraft und Legitimität ein.
Unternehmen, die Stakeholder nicht als Störfaktoren, sondern als Partner im gemeinsamen Ökosystem verstehen, handeln langfristig erfolgreicher. Sie treffen bessere Entscheidungen, schaffen mehr Vertrauen und erhöhen damit nicht nur ihre wirtschaftliche, sondern auch ihre gesellschaftliche Wirkung.