Personas vs. Zielgruppen – Personas und Zielgruppen werden in vielen Unternehmen synonym verwendet – mit spürbaren Folgen: unklare Entscheidungen, verpuffende Maßnahmen, frustrierte Projektteams. Wer beides sauber trennt und richtig einsetzt, gewinnt Klarheit in Strategie, Kommunikation, Produktentwicklung und Change-Projekten.
In diesem Artikel erfahren Sie, was Zielgruppen und Personas genau sind, worin sich beide unterscheiden, wie Sie beides Schritt für Schritt erstellen – und wie Sie Personas vs. Zielgruppen in Projekten so kombinieren, dass daraus messbarer Mehrwert entsteht.
Warum der Unterschied zwischen Personas und Zielgruppen so entscheidend ist
Ob Digitalisierungsvorhaben, neue Software, Change-Projekt oder Produktlaunch: Fast jede Maßnahme richtet sich an Menschen – mit unterschiedlichen Rollen, Bedürfnissen, Ängsten und Entscheidungslogiken.
Wenn hier nur grobe Zielgruppenbeschreibungen existieren, bleiben wichtige Fragen offen:
- Wer entscheidet tatsächlich?
- Wer blockiert, obwohl er nicht offiziell Entscheider ist?
- Welche Informationen braucht wer, in welcher Tiefe?
- Welche Argumente überzeugen Fachanwender vs. Management?
Personas helfen, diese Lücke zu schließen. Sie schärfen den Blick auf konkrete Vertreter einer Zielgruppe. Zielgruppen geben den Rahmen, Personas machen ihn greifbar. Beides zusammen liefert eine solide Grundlage für:
- klare Prioritäten in Projekten
- passgenaue Kommunikation und Change-Maßnahmen
- zielgerichtete Produkt- und Serviceentwicklung
- bessere Abstimmung zwischen Fachbereichen, IT, Marketing und Vertrieb
Was ist eine Zielgruppe?
Kurzdefinition:
Eine Zielgruppe ist eine klar abgrenzbare Gruppe von Personen oder Organisationen mit ähnlichen Merkmalen, Bedürfnissen oder Verhaltensweisen, die ein Unternehmen mit bestimmten Angeboten ansprechen möchte.
Typische Merkmale von Zielgruppen im B2B-Umfeld sind zum Beispiel:
- Branche (z. B. Maschinenbau, Gesundheitswesen, Finanzdienstleister)
- Unternehmensgröße (KMU, Konzern, Mittelstand)
- Region oder Markt (DACH, EMEA, global)
- Funktion im Unternehmen (IT-Leitung, HR, Vertrieb, Finance)
- Reifegrad (Digitalisierung, Prozessorganisation, Projektmanagement)
Beispiel für eine B2B-Zielgruppe:
„IT-Leiter und CIOs in mittelständischen Produktionsunternehmen in der DACH-Region mit 250–1.000 Mitarbeitenden, die vor einer ERP-Modernisierung stehen.“
Zielgruppen werden vor allem genutzt für:
- strategische Planung
- Marktauswahl und Segmentierung
- Budgetallokation
- Reporting und Controlling
- grobe Ausrichtung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten
Was ist eine Persona?
Kurzdefinition:
Eine Persona ist ein fiktiver, aber datenbasiert beschriebener Prototyp eines typischen Vertreters einer Zielgruppe – mit Namen, Biografie, Zielen, Motiven, Hürden und realistischen Verhaltensmustern.
Eine Persona verdichtet qualitative und quantitative Erkenntnisse zu einer greifbaren Figur. Sie beantwortet Fragen wie:
- Was will diese Person erreichen?
- Wovor hat sie Angst?
- Wie informierte sie sich?
- Welche Argumente überzeugen sie?
- Welche Einwände bringt sie?
Typische Bestandteile einer Persona:
- Name und Kurzprofil (z. B. „Martin Keller, 45, IT-Leiter“)
- Rolle im Unternehmen (Aufgaben, Verantwortung, Entscheidungsbefugnisse)
- Ziele und Erfolgsmaßstäbe (KPIs, Prioritäten, Erwartungen der Geschäftsführung)
- Pain Points und Risiken (Sorgen, Hürden, Frustrationen)
- Informationsverhalten (Kanäle, Medien, bevorzugte Formate)
- Entscheidungslogik (rational, politisch, erfahrungsgetrieben etc.)
- Einstellungen und Haltungen (z. B. zu Digitalisierung, Change, Remote Work)
Beispiel einer Persona im Projektkontext:
- Name: „Martina Schuster, 42, Leiterin Finanzen eines mittelständischen Herstellers“
- Ziele: Transparente, belastbare Kennzahlen; pünktliche Abschlüsse; weniger Excel-Wildwuchs
- Herausforderungen: Hohe Arbeitslast im Tagesgeschäft, Skepsis gegenüber neuen Tools, Angst vor Reibungsverlusten in der Übergangsphase
- Informationsverhalten: Fachartikel, Empfehlungen von Kollegen, Branchenveranstaltungen
- Entscheidungsmuster: Risikoavers; will Referenzen sehen; erwartet klare Business Cases
Personas werden v. a. genutzt für:
- User Experience und Produktdesign
- Content-Strategie und Kommunikation
- Change-Management und Schulungskonzepte
- Anforderungsmanagement und Priorisierung in Projekten
Personas vs. Zielgruppen: die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
Kurzantwort:
Zielgruppen beschreiben „wer in etwa“, Personas beschreiben „wer genau und wie tickt diese Person“.
Wesentliche Unterschiede:
- Abstraktionsebene
- Zielgruppe: eher breit („IT-Leiter im Mittelstand“)
- Persona: konkret („Martin, 48, IT-Leiter, seit 10 Jahren im Unternehmen, stark kostenorientiert“)
- Zweck
- Zielgruppe: Marktsegmentierung, strategische Entscheidungen
- Persona: operative Planung, Inhalte, UX, Features, Change-Maßnahmen
- Tiefe der Beschreibung
- Zielgruppe: demografische, organisatorische und strukturelle Merkmale
- Persona: Motive, Emotionen, Entscheidungslogik, Verhalten
- Nutzungsort
- Zielgruppe: Vorstand, Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb
- Persona: Produktteams, Projektleiter, UX-Designer, Change Manager, Kommunikation
- Datengrundlage
- Zielgruppe: häufig auf Markt- und Kundendaten, CRM, Statistiken
- Persona: zusätzlich qualitative Interviews, Beobachtungen, Projekterfahrung
Wann reichen Zielgruppen – und wann brauchen Sie Personas?
Zielgruppen reichen oft aus, wenn …
- es um Marktgröße, Potenziale und Budgetentscheidungen geht
- Sie grob priorisieren müssen, welche Märkte/Branchen Sie adressieren
- Massenkommunikation oder breite Awareness-Kampagnen geplant sind
- es primär um Reporting, Forecasts und Portfolioentscheidungen geht
Personas sind zwingend nötig, wenn …
- komplexe B2B-Kaufprozesse mit mehreren Stakeholdern vorliegen
- neue Software, Tools oder Prozesse eingeführt werden sollen
- Fachanwender, Führungskräfte und IT sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben
- Sie User Journeys, Customer Journeys oder Prozessdesign erarbeiten
- Change-Management erfolgskritisch ist (z. B. bei ERP-, CRM-, DMS-Einführungen)
- Inhalte, Schulungen oder Kommunikationsmaßnahmen zielgenau wirken sollen
Praxisregel:
Je stärker eine Maßnahme Verhaltensänderung, Akzeptanz und aktives Mitarbeiten verlangt, desto wichtiger sind detaillierte Personas.
Häufige Missverständnisse und Fehler bei Personas und Zielgruppen
In vielen Unternehmen kursieren „Personas“ und „Zielbilder“, die in der Praxis kaum helfen. Typische Fehler sind:
- Personas nur mit demografischen Daten
(„m, 35–45, studiert, verheiratet“) – ohne Bezug zu Zielen, Aufgaben, politischen Zwängen oder Entscheidungslogik. - Verwechslung von Rolle und Persona
„Der Fachbereichsleiter“ ist eine Rolle, keine Persona. Eine Persona beschreibt eine konkrete, typische Person in dieser Rolle. - Zu viele Personas
Zehn oder mehr Personas pro Projekt überfordern Teams. Folge: Niemand nutzt sie. - Unvalidierte Personas
Personas werden im Workshop „erfunden“, aber nicht mit realen Kunden oder Anwendern abgeglichen. - Personas als einmaliges Projektartefakt
Nach dem Kick-off verschwinden sie in einer Präsentation und spielen im Alltag keine Rolle. - Keine Verbindung zur Zielgruppe
Personas werden entwickelt, ohne vorher sauber geklärte Zielgruppen. Ergebnis: unscharfer Fokus.
Wer Personas vs. Zielgruppen sauber trennt und beides auf belastbare Daten stützt, vermeidet diese typischen Stolpersteine.
Schritt-für-Schritt: Zielgruppen klar definieren
1. Kontext und Ziel klären
- Wofür definieren Sie die Zielgruppe? (Projekt, Produkt, Kampagne, Change)
- Welche Entscheidungen sollen darauf basieren?
2. Relevante Kriterien festlegen
Im B2B-Kontext bewährt sich eine Kombination aus:
- Branche, Region, Unternehmensgröße
- Reifegrad (z. B. Digitalisierung, Prozessmanagement)
- Technologie-Stack (z. B. bestehende ERP-/CRM-Systeme)
- Organisationsstruktur (z. B. zentrale vs. dezentrale IT)
3. Datenquellen nutzen
- CRM- und Vertriebsdaten
- bestehende Kundenlisten und Umsätze
- Marktstudien und Branchenreports
- Erfahrungen aus Projekten, Support, Consulting
4. Zielgruppensegmente bilden
- Segmente nach Attraktivität und Erreichbarkeit bewerten
- klare, sprechende Labels vergeben („Digital-affiner Mittelstand Produktion“, „konzerngebundene Kliniken“ etc.)
5. Fokus definieren
- Kernzielgruppe(n) für das konkrete Vorhaben bestimmen
- sekundäre Zielgruppen transparent benennen
Damit haben Sie einen belastbaren Rahmen, auf dem Sie Personas aufbauen können.
Schritt-für-Schritt: Personas entwickeln, die in Projekten wirklich helfen
1. Zielgruppe wählen und Persona-Fokus festlegen
- Aus der definierten Zielgruppe eine zentrale Rolle wählen (z. B. Projektleiter, IT-Leiter, Fachbereichsverantwortlicher).
- Entscheiden, ob Sie primär Entscheider, Anwender oder Influencer betrachten.
2. Relevante Stakeholder identifizieren
- Wer beeinflusst die Entscheidung?
- Wer nutzt die Lösung später im Alltag?
- Wer kann das Projekt blockieren?
Oft ergeben sich daraus 2–4 Kern-Personas (z. B. Management, Projektleitung, Key User, IT).
3. Daten sammeln
- Interviews mit Kunden, Anwendern und internen Stakeholdern
- Auswertung von Support-Tickets, Projektprotokollen, Kundenanfragen
- Beobachtungen aus Workshops, Trainings, Einführungsprojekten
Ziel: echte Zitate, typische Situationen, wiederkehrende Muster – keine Wunschbilder.
4. Persona-Profile strukturieren
Für jede Persona:
- Name und Kurzbeschreibung
(„Thomas Berger, 50, Leiter Produktion, seit 15 Jahren im Unternehmen“) - Rolle, Aufgaben, Verantwortung
Was gehört zum Tagesgeschäft? Welche Entscheidungen trifft die Person? - Ziele und Erfolgsfaktoren
Woran wird sie gemessen? Was gilt intern als Erfolg? - Pain Points und Risiken
Was läuft aktuell schlecht? Was möchte sie unbedingt vermeiden? - Einwände und Sorgen
Typische Bedenken gegenüber Projekten, Tools, Veränderungen. - Informations- und Kommunikationsverhalten
Welche Kanäle nutzt sie? Wie viel Zeit hat sie realistisch? Welche Sprache versteht sie?
5. Entscheidungslogik und Journey skizzieren
- Welche Schritte durchläuft die Persona von „Problem erkannt“ bis „Lösung akzeptiert“?
- Wer wird wann eingebunden?
- Wo entstehen Reibungen (z. B. zwischen IT und Fachbereich)?
6. Validierung mit echten Personen
- Persona-Entwürfe mit Kunden, Key Usern oder internen Kollegen abgleichen
- kritisches Feedback einholen („Erkennen Sie sich wieder?“)
- Anpassungen vornehmen, bevorzugt auf Basis konkreter Beispiele
7. Nutzung im Tagesgeschäft sichern
- Personas in Projekt- und Team-Workshops einbinden
- in Entscheidungsvorlagen, Backlog-Pflege, UX-Design und Kommunikationsplanung verankern
- regelmäßig überprüfen und aktualisieren
Praxisbeispiel: Von der Zielgruppe zur Persona in einem B2B-Projekt
Ausgangslage:
Ein Unternehmen plant die Einführung eines neuen Projektmanagement-Tools im Konzern.
Zielgruppe:
„Projektleiter und Teamleiter in internationalen mittelständischen Unternehmen (500–5.000 Mitarbeitende) mit hoher Projektlast und heterogenen IT-Systemen.“
Aus dieser Zielgruppe werden drei zentrale Personas abgeleitet:
- „Stefan Müller, 46, Programm-Manager“
- Fokus: Steuerbarkeit des Gesamtportfolios, Reporting an Vorstand
- Bedarf: Transparente Kennzahlen, standardisierte Methoden, wenig Zusatzaufwand
- „Laura König, 38, Projektleiterin IT-Einführung“
- Fokus: Termine, Ressourcen, Zusammenarbeit mit Fachbereichen
- Bedarf: pragmatische Tools, klare Verantwortlichkeiten, wenig Bürokratie
- „Ahmed Yilmaz, 34, Teamleiter Entwicklung“
- Fokus: Priorisierung, realistische Planung, minimale Störungen im Tagesgeschäft
- Bedarf: einfache Bedienung, Integration in bestehende Tools, klare Kommunikation
Konkreter Nutzen im Projekt:
- Anforderungen:
Features werden danach priorisiert, welche Persona welchen Mehrwert hat. Reporting-Funktionen für Stefan, einfache Taskboards für Ahmed, Schnittstellen für Laura. - Kommunikation:
Vorstellung des Tools mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Management bekommt Business Case und Kennzahlen, Projektleiter sehen Ressourcen- und Terminübersicht, Teams erleben einfache Nutzung im Alltag. - Change-Management:
Schulungsformate und Inhalte werden auf die jeweiligen Personas zugeschnitten. Widerstände werden früh erkannt und adressiert.
Ohne Personas wäre die Einführung vermutlich „für alle gleich“ geplant – und würde bei wichtigen Gruppen vorbeilaufen.
Wie viele Zielgruppen und Personas sind sinnvoll?
Zielgruppen:
- strategisch können mehrere Zielgruppen existieren
- für ein konkretes Projekt oder Produkt sollten 1–3 Hauptzielgruppen im Fokus stehen
Personas:
- pro Projektphase 2–5 Personas sind in der Praxis handhabbar
- mehr als 6–7 Personas führen meist zu Verzettelung
- lieber weniger, aber gut validierte Personas, als viele Oberflächen-Beschreibungen
Wichtig: Personas dürfen sich überschneiden, solange klar ist, welchen Fokus jede Persona hat (z. B. „Budgetverantwortung“, „tägliche Nutzung“, „IT-Betrieb“).
Personas und Zielgruppen im Projektalltag nutzen
Damit Personas vs. Zielgruppen echte Wirkung entfalten, müssen sie in Entscheidungen und Abläufe eingebaut werden.
Typische Einsatzbereiche:
- Anforderungsmanagement
User Stories explizit mit Personas verknüpfen („Als [Persona] möchte ich …, um …“). - Priorisierung im Backlog
Items priorisieren danach, welche Persona welchen Nutzen hat und wie kritisch sie für den Projekterfolg ist. - Kommunikationsplanung
Botschaften, Kanäle und Tonalität abhängig von Persona und Zielgruppe festlegen. - Change- und Trainingskonzepte
Schulungen, Handouts und E-Learnings an den Wissensstand und die Motivation der jeweiligen Personas anpassen. - Stakeholder-Management
Risiko- und Einflussanalyse mit Personas verbinden: Wer kann das Projekt fördern oder blockieren? - Erfolgsmessung
Feedback und KPIs differenziert nach Persona auswerten (z. B. Akzeptanz bei Key Usern vs. Management).
Checkliste: Erkennen, ob Ihre Personas und Zielgruppen gut definiert sind
Beantworten Sie für Ihr aktuelles Projekt oder Produkt folgende Fragen:
- Zielgruppen
- Sind Branche, Unternehmensgröße, Region und Reifegrad klar beschrieben?
- Können alle Beteiligten Ihre Kernzielgruppe in 1–2 Sätzen konsistent benennen?
- Personas
- Haben Ihre Personas Namen, Rollen, Ziele, Pain Points und Entscheidungslogik?
- basieren sie auf echten Daten (Interviews, Projekterfahrung), nicht nur auf Annahmen?
- sind es maximal 2–5 Kern-Personas, die regelmäßig genutzt werden?
- Nutzung
- tauchen Personas und Zielgruppen sichtbar in Präsentationen, Backlogs, Journeys, Kommunikationsplänen auf?
- wird bei wichtigen Entscheidungen mindestens eine Frage gestellt wie: „Was würde Persona X dazu sagen?“
- Aktualität
- wurden Personas und Zielgruppen in den letzten 12–24 Monaten überprüft?
- fließen neue Erfahrungen aus Projekten und Kundenkontakten ein?
Wenn Sie hier mehrfach zögern oder mit „nein“ antworten, steckt in „Personas vs. Zielgruppen“ wahrscheinlich ungenutztes Potenzial.
Fazit: Personas vs. Zielgruppen sinnvoll kombinieren
Zielgruppen geben die strategische Richtung vor: In welchen Märkten, Branchen und Organisationstypen wollen wir mit welchen Angeboten erfolgreich sein?
Personas machen diese Zielgruppen greifbar: Sie übersetzen abstrakte Segmente in konkrete Menschen mit Zielen, Ängsten, Entscheidungswegen und Konflikten. Gerade in komplexen B2B-Umgebungen mit vielen Stakeholdern entscheidet diese Klarheit darüber, ob Projekte akzeptiert werden, Produkte genutzt und Veränderungen mitgetragen werden.
Wer Personas vs. Zielgruppen bewusst kombiniert, erzielt:
- bessere Priorisierung in Projekten
- zielgenauere Kommunikation und Change-Maßnahmen
- passgenauere Lösungen für Management, Fachbereiche und IT
- weniger Reibungsverluste zwischen Beteiligten
Wenn Sie Ihre bestehenden Zielgruppen schärfen, belastbare Personas entwickeln oder beides in laufende Projekte integrieren möchten, kann ein externer Blick helfen. Erfahrene Berater wie die PURE Consultant unterstützen dabei, aus „wir sollten mal Personas machen“ einen pragmatischen, wirkungsvollen Ansatz zu formen, der sich im Projektalltag bewährt – von der Zieldefinition bis zur nachhaltigen Verankerung.