Scrum Ausbildung vs. Scrum Schulung – Wer sich mit agilen Methoden beschäftigt, stößt schnell auf ein Begriffs-Pingpong: Mal ist von „Scrum Ausbildung“ die Rede, mal von „Scrum Schulung“, dazu kommen „Scrum Training“, „Zertifizierungskurs“ oder „Weiterbildung“. Für Entscheider, Projektmanager, Führungskräfte und Fachanwender ist das mehr als Wortklauberei – es geht um Budget, Lernziele, Wirksamkeit und die Frage: Was bringt unser Team wirklich voran?
In diesem Beitrag lesen Sie, wie sich Scrum Ausbildung und Scrum Schulung typischerweise unterscheiden, welche Formate und Anbieter es gibt, wie Sie das passende Angebot auswählen – und welche Fehler Sie bei der Planung vermeiden sollten.

Gibt es überhaupt einen offiziellen Unterschied?
Kurz gesagt: Es gibt keine einheitliche, rechtlich verbindliche Definition, die festlegt, was exakt eine Scrum Ausbildung und was eine Scrum Schulung ist. Beide Begriffe werden im deutschsprachigen Raum von Anbietern unterschiedlich verwendet.
In der Praxis hat sich jedoch eine implizite Unterscheidung etabliert:
- Scrum Schulung: eher kurz, fokussiert, stark inhaltlich orientiert, z. B. ein 1–2-tägiges Training zu Scrum-Grundlagen oder einer spezifischen Rolle.
- Scrum Ausbildung: eher umfangreich, modular, mit Praxisphasen, Vertiefung und häufig begleitendem Coaching oder Mentoring.
Wichtig: Nicht der Titel entscheidet, sondern Struktur, Umfang, Lernziele und Transfer in den Arbeitsalltag. Genau darauf sollten Sie bei der Auswahl achten.
Was ist eine Scrum Schulung?
Eine Scrum Schulung ist ein kompaktes Weiterbildungsformat, das in einem begrenzten Zeitraum (typischerweise 1–3 Tage) die zentralen Inhalte von Scrum vermittelt.
Typische Merkmale einer Scrum Schulung
- Dauer: 1–3 Tage (Präsenz oder online)
- Ziel: Verständnis von Scrum-Grundlagen oder einer spezifischen Rolle
- Inhalte (Beispiele):
- Scrum-Werte, Rollen, Events, Artefakte
- Product Backlog, Sprint Planning, Reviews, Retrospektiven
- Grundlagen zu Schätzung, Priorisierung und agilem Mindset
- Didaktik:
- Input durch Trainer:in
- Übungen, Gruppenarbeiten, Simulationen
- Raum für Fragen aus der Praxis
- Abschluss:
- Teilnahmebescheinigung
- optional Vorbereitung auf ein Zertifikat (z. B. Scrum Master, Product Owner)
Eine Scrum Schulung eignet sich besonders, wenn Sie:
- ein gemeinsames Grundverständnis im Team herstellen wollen,
- gezielt eine Rolle (z. B. Scrum Master) schulen möchten,
- einen schnellen Einstieg in Scrum brauchen,
- vor einer umfassenderen Transformation zunächst Wissen aufbauen wollen.
Was ist eine Scrum Ausbildung?
Eine Scrum Ausbildung ist ein länger angelegtes Qualifizierungsprogramm, das über reine Wissensvermittlung hinausgeht und auf nachhaltige Kompetenzentwicklung zielt.
Typische Merkmale einer Scrum Ausbildung
- Dauer:
- mehrere Module über Wochen oder Monate verteilt
- häufig Kombination aus Trainingsblöcken und Praxisphasen
- Ziel:
- Aufbau von Handlungskompetenz (nicht nur Wissen)
- Fähigkeit, Scrum im eigenen Kontext zu etablieren und kontinuierlich zu verbessern
- Inhalte (Beispiele):
- Tiefenverständnis des Scrum Guides und agiler Prinzipien
- Skalierungsansätze (z. B. Nexus, LeSS, SAFe – soweit relevant)
- Coaching- und Moderationskompetenzen
- Change-Management, Stakeholder-Management
- Umgang mit typischen Hindernissen in Organisationen
- Didaktik:
- mehrere Präsenz- oder Online-Module
- Transferaufgaben zwischen den Terminen
- Supervision, Peer-Gruppen, Coaching oder Mentoring
- Abschluss:
- Teilnahmeurkunde oder institutseigener Abschluss („Scrum Professional“, „Agile Coach“ o. ä.)
- oft gekoppelt mit externen Zertifizierungen (Scrum.org, Scrum Alliance etc.)
Eine Scrum Ausbildung eignet sich vor allem, wenn Sie:
- Schlüsselrollen (z. B. Scrum Master, Product Owner, Agile Coaches) systematisch aufbauen wollen,
- eine größere agile Transformation planen oder bereits durchführen,
- Wert auf begleitete Praxis und Reflexion legen,
- organisatorische Hürden aktiv angehen möchten, nicht nur Methodenwissen vermitteln wollen.
Scrum Ausbildung vs. Scrum Schulung: Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
Kurz zusammengefasst lassen sich typische Unterschiede entlang einiger Kriterien beschreiben:
- Zielsetzung
- Schulung: Wissensaufbau, Verständnis, erste Anwendung
- Ausbildung: Kompetenzaufbau, Rollenentwicklung, Organisationsveränderung
- Umfang
- Schulung: ein- bis mehrtägig, kompakt
- Ausbildung: modular, mehrwöchig bis mehrmonatlich
- Praxisanteil
- Schulung: Übungen im Seminar, begrenzter Transfer
- Ausbildung: kontinuierliche Anwendung im Arbeitskontext mit Feedback
- Begleitung
- Schulung: Trainer:in während des Seminars
- Ausbildung: zusätzliche Coaching-/Mentoring-Elemente möglich
- Abschluss
- Schulung: Teilnahmebescheinigung, ggf. Zertifikatsvorbereitung
- Ausbildung: umfangreicher Abschluss (Curriculum), häufig mit Zertifizierungskonzept
- Zielgruppe
- Schulung: Einzelne Mitarbeitende oder Teams, die Scrum kennenlernen oder auffrischen wollen
- Ausbildung: Personen, die eine tragende Rolle in der agilen Arbeitsweise übernehmen sollen
Wichtig: Manche Anbieter nennen ein mehrtägiges Curriculum „Schulung“ und ein kompaktes Training „Ausbildung“. Prüfen Sie daher immer das dahinterliegende Konzept, nicht nur die Bezeichnung.
Welche Variante passt zu welchem Bedarf?
1. Sie sind Entscheider oder Führungskraft
Ihre typischen Fragen:
- „Brauchen wir Scrum überhaupt – und wenn ja, wo?“
- „Wie verändert Scrum unsere Führungsrolle?“
- „Was bedeutet das für Organisation, Budget und Governance?“
Empfehlung:
- Für ein erstes Verständnis reicht häufig eine kompakte Scrum Schulung (z. B. „Scrum Essentials für Führungskräfte“).
- Wenn Sie aktiv agile Führung oder eine agile Organisation mitgestalten sollen, ist eine vertiefende Ausbildung (z. B. zum Agile Leader oder Agile Coach) sinnvoll.
Worauf sollten Sie achten?
- Praxisbeispiele aus vergleichbaren Organisationen
- Klare Verbindung zu Strategie, Portfoliomanagement, Governance
- Reflexion der eigenen Führungsrolle im agilen Kontext
2. Sie sind Projektmanager:in
Ihre typischen Fragen:
- „Wie unterscheidet sich Scrum von klassischem Projektmanagement?“
- „Wie integriere ich Scrum in bestehende PMO-Strukturen?“
- „Was bedeutet das für Planung, Controlling, Reporting?“
Empfehlung:
- Eine Scrum Schulung mit Fokus auf Unterschiede zu klassischem Projektmanagement ist ein sinnvoller Einstieg.
- Wenn Sie Scrum später in mehreren Projekten etablieren oder als Multiplikator:in fungieren sollen, lohnt sich eine Scrum Ausbildung mit vertiefendem Fokus auf Skalierung, Governance und Change-Management.
Wichtige Inhalte:
- Umgang mit Scope, Zeit, Budget in agilen Projekten
- Schnittstellen zu Linienorganisation, PMO und Controlling
- Hybride Ansätze (z. B. Stage-Gate plus Scrum)
3. Sie sind Fachanwender:in oder Mitglied eines Entwicklungsteams
Ihre typischen Fragen:
- „Wie sieht meine Arbeit in einem Scrum Team konkret aus?“
- „Wie funktionieren Sprints, Backlogs und Refinements im Alltag?“
- „Welche Kompetenzen brauche ich zusätzlich?“
Empfehlung:
- Eine Scrum Schulung (1–2 Tage) ist meist der effizienteste Weg, um Verständnis und gemeinsame Sprache zu schaffen.
- Eine Ausbildung ist dann sinnvoll, wenn Sie z. B. später zusätzlich Scrum Master werden oder Kollegen coachen sollen.
Besonders hilfreich:
- reale Beispiele aus Softwareentwicklung, Produktentwicklung oder Ihrem Fachbereich
- Übungen zu User Stories, Schätzung, Priorisierung
- Umgang mit Anforderungen, Qualität und Definition of Done
4. Sie sollen Scrum Master oder Product Owner werden
Für Scrum Master und Product Owner reicht eine einmalige Schulung oft nicht aus, um die Rolle souverän auszufüllen.
Sinnvolle Kombination:
- Intensive Scrum Schulung (z. B. 2 Tage) mit Rollenschwerpunkt
- Anschließend Scrum Ausbildung oder Aufbauprogramm, z. B.:
- begleitete Praxisphase im Projekt
- Vertiefungsmodule zu Moderation, Facilitation, Coaching
- Austausch in Peer-Gruppen, Supervision
So stellen Sie sicher, dass aus zertifizierten nicht nur, sondern vor allem auch wirksame Scrum Master und Product Owner werden.
Wichtige Auswahlkriterien für Scrum Ausbildung und Scrum Schulung
Unabhängig von der Bezeichnung sollten Sie Angebote anhand klarer Kriterien prüfen.
1. Lernziele und Zielgruppe
- Sind die Lernziele schriftlich und verständlich beschrieben?
- Passen sie zu Ihrer Zielgruppe (Management, Projektleitung, Entwicklungsteam)?
- Wird deutlich, welche Kompetenzen am Ende tatsächlich erwartet werden?
2. Praxisnähe und Transfer
- Arbeiten die Trainer:innen mit echten Beispielen aus Ihrer Branche oder vergleichbaren Organisationen?
- Gibt es Transferaufgaben in den Arbeitsalltag?
- Werden typische Stolpersteine in Unternehmen thematisiert (z. B. Legacy-Strukturen, Rollenunklarheit, Schnittstellen)?
3. Erfahrung und Hintergrund der Trainer:innen
- Haben die Trainer:innen praktische Erfahrung in der Einführung und Begleitung von Scrum (nicht nur Trainingspraxis)?
- Können sie sowohl mit Management als auch mit Entwicklungsteams auf Augenhöhe sprechen?
- Gibt es Referenzen oder Fallbeispiele?
4. Zertifizierung und Anerkennung
- Bereitet die Scrum Schulung oder Ausbildung auf anerkannte Zertifikate vor (z. B. Scrum.org, Scrum Alliance, SAFe)?
- Ist klar beschrieben, was im Preis enthalten ist (Prüfungsgebühren, Unterlagen, Wiederholungen)?
- Ist das Zertifikat für Ihre Organisation oder Branche relevant – oder vor allem ein Marketinglabel?
5. Format und Organisation
- Präsenz, remote oder hybrid – was passt zu Ihren Teams?
- Wie groß sind die Gruppen? (Kleine Gruppen begünstigen Interaktion und Praxisbezug.)
- Gibt es Möglichkeiten zur individuellen Anpassung (Inhouse-Variante, projektspezifische Beispiele)?
Typische Fragen aus der Praxis
Was ist besser: Scrum Ausbildung oder Scrum Schulung?
„Besser“ ist kontextabhängig. Faustregel:
- Wenn Sie schnell Wissen aufbauen und ein gemeinsames Verständnis schaffen wollen → Scrum Schulung.
- Wenn Sie nachhaltig Kompetenzen entwickeln, Rollen aufbauen und Organisationen verändern wollen → Scrum Ausbildung oder ein modularer Qualifizierungsweg.
Oft ist eine Kombination ideal: erst Schulung, dann vertiefende Ausbildung für Schlüsselpersonen.
Wie lange sollte eine gute Scrum Schulung dauern?
Für Scrum-Grundlagen hat sich ein Rahmen von 1–2 Tagen bewährt.
Für spezialisierte Rollen (Scrum Master, Product Owner) sind 2 Tage ein gutes Minimum, um über reinen Theorieinput hinaus auch Praxisübungen unterzubringen.
Wird zusätzlich eine Zertifizierungsprüfung vorbereitet, sollten Zeit für:
- Prüfungsvorbereitung
- Musterfragen
- Klärung von Verständnisfragen
eingeplant sein.
Wie lange dauert eine Scrum Ausbildung?
Das hängt stark vom Konzept ab. Typische Modelle:
- Kurzprogramm: 3–4 Module à 1–2 Tage über 2–3 Monate
- Umfassende Ausbildung: 6–10 Module über 6–12 Monate, ergänzt um Praxisprojekte, Coaching oder Mentoring
Entscheidend ist weniger die nackte Dauer als die Frage:
- Gibt es ausreichend Praxisphasen zwischen den Modulen?
- Bekommen die Teilnehmenden Feedback zu ihren Erfahrungen?
- Wird der Transfer in die Organisation aktiv begleitet?
Was kostet eine Scrum Ausbildung vs. eine Scrum Schulung?
Grob orientierend:
- Offene Scrum Schulungen (pro Person):
- 1 Tag: im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich
- 2 Tage: meist mittlerer bis höherer dreistelliger Bereich
- Scrum Ausbildungen:
- je nach Umfang von höherem dreistelligen bis mittlerem vierstelligen Bereich pro Person
- Inhouse-Programme abhängig von Dauer, Personenzahl und Anpassungsaufwand
Wichtiger als der Einzelpreis ist die Rendite auf Organisationsebene:
- Wie schnell fließen Erkenntnisse in reale Projekte ein?
- Werden Fehlentscheidungen bei der agilen Transformation vermieden?
- Entsteht nachhaltige Veränderung – oder bleibt es bei einem „zertifizierten Theater“?
Worauf sollten Unternehmen besonders achten?
Zusammengefasst einige praxisbewährte Leitfragen:
- Zielklarheit
- Was soll sich nach der Maßnahme konkret verändert haben?
- Woran würden wir den Erfolg in 6–12 Monaten erkennen?
- Zielgruppenpassung
- Passt das Niveau zu unseren Führungskräften, Projektleitenden, Teams?
- Gibt es unterschiedliche Formate für unterschiedliche Rollen?
- Organisatorischer Kontext
- Wie ist unsere aktuelle Projekt- und Organisationsstruktur?
- Welche „Spielregeln“ (Budgetierung, Reporting, Governance) müssen berücksichtigt werden?
- Begleitung statt Einmal-Maßnahme
- Gibt es Möglichkeiten der Begleitung nach der Schulung (z. B. Coaching, Sparring, Community of Practice)?
- Werden unsere realen Projekte in der Ausbildung gezielt aufgegriffen?
Praxisbeispiele: Wann welche Option sinnvoll ist
Beispiel 1: Mittleres Unternehmen, erster Einstieg in Scrum
- IT-Bereich möchte erste Projekte agil durchführen.
- Management ist interessiert, aber unerfahren.
- Teams arbeiten bisher rein klassisch.
Sinnvoller Weg:
- Kurze Management-Schulung (½–1 Tag) zu Grundlagen, Chancen und Risiken.
- Team-Schulung (1–2 Tage) zu Scrum-Grundlagen und konkreter Projektvorbereitung.
- Für 1–2 Schlüsselfiguren (Scrum Master, Product Owner) eine aufbauende Ausbildung mit Praxiscoaching.
Beispiel 2: Konzern mit mehreren parallelen Scrum-Teams
- Scrum wird bereits vereinzelt eingesetzt.
- Es gibt heterogenes Verständnis und unterschiedliche Praktiken.
- Skalierung und Governance werden wichtig.
Sinnvoller Weg:
- Analyse der aktuellen Scrum-Praxis in den Teams.
- Standardisierte Scrum Schulung für alle Teams zur Harmonisierung der Grundlagen.
- Scrum Ausbildung bzw. Weiterentwicklung der Scrum Master und Product Owner:
- Skalierungsansätze
- Coaching- und Moderationskompetenzen
- Umgang mit Abhängigkeiten, Portfolios und Stakeholdern
Beispiel 3: Fachbereich außerhalb der IT möchte agiler arbeiten
- Marketing, HR, Produktmanagement o. Ä.
- Scrum ist noch ungewohnt, aber erste Initiativen laufen.
Sinnvoller Weg:
- Scrum Schulung mit Branchenbezug, die konkrete Beispiele aus dem Fachbereich nutzt.
- Optionale Vertiefungsmodule zur Anpassung von Scrum an Nicht-IT-Kontexte.
- Bei erfolgreichem Start: ausgewählte Personen in eine breitere Ausbildung (z. B. Agile Coach) schicken, um interne Multiplikatoren aufzubauen.
Fazit Scrum Ausbildung vs. Scrum Schulung: Wie Sie die richtige Entscheidung treffen
Ob Sie eher eine Scrum Ausbildung oder eine Scrum Schulung brauchen, entscheidet sich weniger an der Wortwahl, sondern an drei Kernfragen:
- Geht es primär um Verständnis oder um nachhaltige Veränderung?
- Verständnis → Schulung
- nachhaltige Veränderung & Rollenaufbau → Ausbildung oder modularer Weg
- Auf welcher Ebene wollen Sie wirken?
- Einzelperson, Team → oft reicht Schulung als Startpunkt
- Bereich, Organisation → Ausbildung, begleitet von Change-Elementen
- Wie konsequent soll der Praxistransfer sein?
- Einmalige Inspiration → Schulung
- Verhaltensänderung, neue Routinen → Ausbildung mit Begleitung
Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, welche Formate, Inhalte und Tiefenstufen für Ihre Organisation sinnvoll sind, lohnt sich ein strukturiertes Gespräch mit erfahrenen Praktikern.
PURE Consultant unterstützt Unternehmen dabei, passgenaue Scrum Schulungen und Ausbildungen zu konzipieren – von kompakten Grundlagenformaten bis zu umfassenden Qualifizierungsprogrammen für Scrum Master, Product Owner und Führungskräfte. Auf dieser Basis können Sie sicherstellen, dass Ihre Investition in agile Weiterbildung nicht bei Zertifikaten stehen bleibt, sondern sich in wirksameren Projekten und besseren Ergebnissen niederschlägt.