Häufige Fehler beim Brainstorming – Brainstormings sollen in kurzer Zeit viele gute Ideen liefern – in der Praxis erzeugen sie jedoch oft Frust, endlose Diskussionen und wenig verwertbare Ergebnisse. Gerade in Projekten, Veränderungsinitiativen oder Strategieprozessen ist das teuer: Sie verlieren Zeit, Energie und Akzeptanz im Team. Dieser Beitrag zeigt die häufigsten Fehler beim Brainstorming und wie Sie sie systematisch vermeiden. Mit klaren Beispielen, konkreten Moderations-Tipps und alternativen Kreativmethoden erhalten Sie einen praxisnahen Leitfaden, mit dem Ihre nächsten Workshops deutlich produktiver, fokussierter und ergebnisorientierter werden.
Was ist Brainstorming – und warum scheitert es so oft?
Brainstorming ist eine strukturierte Gruppenmethode, um in begrenzter Zeit möglichst viele Ideen zu einem klar definierten Problem zu sammeln – zunächst ohne Bewertung, danach mit Auswahl und Priorisierung.
In vielen Unternehmen läuft Brainstorming jedoch so ab:
- unklare Fragestellung („Lasst uns mal über das Thema reden …“),
- dominierende Stimmen bestimmen die Richtung,
- Kritik bremst früh alle „ungewöhnlichen“ Gedanken,
- am Ende gibt es ein Foto vom Flipchart, aber keinen belastbaren Beschluss.
Die Folge: Das Team erlebt Brainstormings als „Zeitverschwendung“, obwohl das eigentliche Problem in typischen methodischen Fehlern liegt – nicht in mangelnder Kreativität der Beteiligten.
Häufige Fehler beim Brainstorming im Überblick
Die wichtigsten Fehler beim Brainstorming sind:
- Unklare oder zu breite Problemstellung
- Fehlende Zieldefinition und Erwartungshaltung
- Keine oder schwache Moderation
- Zu frühe Bewertung und Kritik von Ideen
- Dominanz einzelner Personen und Hierarchieeffekte
- Zu große oder ungeeignete Gruppe
- Falscher Rahmen: Zeit, Raum, Energielevel
- Vermischung von Ideensammlung und -bewertung
- Fehlende Struktur in der Ideensammlung
- Keine Visualisierung und Dokumentation
- Kein klarer Prozess nach dem Brainstorming
- Ungeeignete Tools und Methoden im Remote-Setting
Im Folgenden gehen wir diese Fehler Schritt für Schritt durch und zeigen, wie Sie sie in der Praxis vermeiden.
1. Unklare oder zu breite Problemstellung
Typischer Fehler: „Wir brainstormen mal zu ‚Innovation 2026‘.“ – Die Fragestellung ist zu unscharf, jeder versteht etwas anderes, die Ideen bleiben oberflächlich.
Woran Sie den Fehler erkennen
- Teilnehmende stellen viele Rückfragen: „Meinst du damit …?“
- Die Ideen springen zwischen völlig unterschiedlichen Themen hin und her.
- Am Ende gibt es keine klare Linie, nur bunte Stichwörter.
Bessere Vorgehensweise
Formulieren Sie vorab eine konkrete, fokussierte Fragestellung, zum Beispiel:
- „Wie können wir die Durchlaufzeit im Angebotsprozess um 20 % senken?“
- „Welche Maßnahmen helfen uns, die Fluktuation in der IT im nächsten Jahr zu halbieren?“
Gute Leitfragen…
- sind verständlich und ohne Fachjargon formuliert,
- enthalten einen klaren Bezugsrahmen (Zielgruppe, Prozess, Zeitraum),
- sind weder zu eng (kein Spielraum) noch zu weit (Beliebigkeit).
Tipp: Schreiben Sie die Leitfrage sichtbar auf Flipchart oder Whiteboard und verweisen Sie während der Session immer wieder darauf.
2. Fehlende Zieldefinition und Erwartungshaltung
Brainstorming ist kein Selbstzweck. Ohne klares Ziel entsteht schnell Frust, weil niemand weiß, was am Ende herauskommen soll.
Typische Symptome
- Unklarheit: „Entscheiden wir heute etwas oder sammeln wir nur?“
- Enttäuschung: „Wir haben viel gesammelt, aber nichts wurde umgesetzt.“
- Konflikte: „Ich dachte, wir stimmen heute darüber ab.“
So definieren Sie Ziele sinnvoll
Klären Sie im Vorfeld und zu Beginn des Workshops:
- Ziel der Session:
- Nur Ideen sammeln?
- Ideen clustern?
- Erste Priorisierung?
- Konkrete Maßnahmen ableiten?
- Ergebnisform:
- Ideensammlung als Liste oder Cluster
- Top-5-Ideen mit grober Bewertung
- Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten
Formulieren Sie das sichtbar:
„Ziel dieses Brainstormings: 20–30 konkrete Ideen sammeln und 3–5 priorisierte Vorschläge für den nächsten Management-Review vorbereiten.“
3. Keine oder schwache Moderation
Ohne klare Moderation wird Brainstorming schnell zur offenen Diskussion oder zum „Meeting wie immer“.
Folgen fehlender Moderation
- Einzelne dominieren das Gespräch.
- Introvertierte kommen kaum zu Wort.
- Die Gruppe verliert sich in Details oder Diskussionen.
- Zeitrahmen und Agenda werden nicht eingehalten.
Rolle einer guten Moderation
Eine professionelle Moderation…
- erklärt Vorgehen, Regeln und Zeitplan,
- achtet auf Einhaltung der Kreativregeln (zunächst keine Bewertung),
- verteilt Redeanteile bewusst,
- führt zurück zur Leitfrage, wenn das Team abschweift,
- sorgt dafür, dass Ergebnisse dokumentiert und nächste Schritte definiert werden.
In kritischen oder hierarchiebelasteten Kontexten lohnt sich eine externe Moderation, um Neutralität und Beteiligung aller sicherzustellen.
4. Zu frühe Bewertung und Kritik von Ideen
Einer der klassischen Fehler beim Brainstorming: Noch bevor Ideen vollständig formuliert sind, werden sie relativiert oder kritisiert.
Typische Killer-Sätze
- „Das haben wir schon versucht, hat nicht funktioniert.“
- „Dafür haben wir sowieso kein Budget.“
- „Das ist in unserer Branche nicht realistisch.“
Warum das problematisch ist
- Menschen werden vorsichtig, teilen nur noch „sichere“ Ideen.
- Ungewöhnliche Denkrichtungen sterben ab, bevor sie ausgearbeitet sind.
- Die Gruppe erzeugt Variationen alter Lösungen statt echter Innovation.
Bessere Regel: Trennung von Sammeln und Bewerten
Gestalten Sie das Brainstorming in zwei klar getrennten Phasen:
- Divergente Phase (Ideensammlung)
- Ziel: Menge und Vielfalt
- Regeln: keine Bewertung, keine Diskussion, Fragen nur zum Verständnis
- Konvergente Phase (Bewertung und Auswahl)
- Ziel: Verdichten und Priorisieren
- Methoden: Punktabfrage, Aufwand-Nutzen-Matrix, Entscheidungsregeln
Visualisieren Sie diese Phasen zu Beginn und erinnern Sie aktiv daran, wenn jemand zu früh bewertet.
5. Dominanz einzelner Personen und Hierarchieeffekte
In vielen Unternehmen bestimmen ranghöhere oder extrovertierte Personen unbewusst die Richtung.
Woran Sie das erkennen
- Die Gruppe schweigt, sobald eine Führungskraft ihre Meinung äußert.
- Ideen orientieren sich stark an der ersten Wortmeldung („Anker-Effekt“).
- Kritik an „Chef-Ideen“ bleibt unausgesprochen.
Maßnahmen gegen Dominanz
- Starten Sie mit stillen Phasen (z. B. Brainwriting), bevor gesprochen wird.
- Lassen Sie zunächst alle Ideen anonym auf Karten oder digital einreichen.
- Bitten Sie Führungskräfte, sich bewusst zurückzuhalten und später zu kommentieren.
- Moderation achtet aktiv darauf, dass auch ruhigere Personen zu Wort kommen.
Eine einfache Regel: „Führungskräfte reden in der Ideensammlung zuletzt, nicht zuerst.“
6. Zu große oder ungeeignete Gruppe
„Je mehr, desto besser“ gilt beim Brainstorming nur sehr bedingt.
Probleme zu großer Gruppen
- Viele Teilnehmende kommen gar nicht zu Wort.
- Diskussionen werden unübersichtlich.
- Energie und Aufmerksamkeit sinken schnell.
Für klassische Brainstormings sind 5–8 Personen meist ideal. Bei größeren Gruppen:
- in Kleingruppen aufteilen,
- jede Gruppe bearbeitet einen Aspekt der Fragestellung,
- Ergebnisse werden anschließend im Plenum gespiegelt und weiterbearbeitet.
Achten Sie außerdem auf die Zusammensetzung:
- Mischung aus Fach- und Prozesswissen
- unterschiedliche Perspektiven (z. B. Vertrieb, Operations, IT, HR)
- Vermeidung „geschlossener Zirkel“, die nur ihre Sicht bestätigen
7. Falscher Rahmen: Zeit, Raum, Energielevel
Auch der beste Prozess scheitert, wenn der Rahmen nicht passt.
Typische Rahmenfehler
- Brainstormings am Ende eines langen Meeting-Tages
- enge, stickige Räume ohne Bewegungsmöglichkeit
- ständige Unterbrechungen durch E-Mails, Chats, Anrufe
- zu wenig Zeit, um Ideen wirklich zu entfalten
Besser gestalten
- Planen Sie klare Zeitfenster (z. B. 60–90 Minuten fokussiert).
- Sorgen Sie für Ruhe, ausreichend Platz und Materialien (Pinnwände, Karten, Stifte).
- Legen Sie kreative Sessions nicht direkt nach stundenlangen Statusmeetings.
- Vereinbaren Sie während des Brainstormings: Laptops zu, Handys lautlos.
Ein durchdachter Rahmen signalisiert Wertschätzung und fördert die Kreativität spürbar.
8. Vermischung von Ideensammlung und -bewertung
Selbst wenn niemand offen kritisiert, verschmelzen in vielen Workshops Sammeln, Diskutieren und Entscheiden.
Folgen
- Dauerhafte Schleifen: zu jeder Idee sofort „Pro & Contra“.
- Sehr wenige Ideen pro Zeit, hohe Ermüdung.
- Vieles wird „totgeredet“, bevor Alternativen überhaupt auf dem Tisch liegen.
Klare Prozesslogik einführen
Strukturieren Sie den Ablauf ausdrücklich:
- Sammeln: Ideen auf Karten/Post-its, keine Diskussion.
- Sortieren: Clustern nach Themen, keine Bewertung.
- Bewerten: Kriterien definieren (Nutzen, Machbarkeit, Zeit), dann bewerten.
- Entscheiden: Top-Ideen auswählen, ggf. kombinieren.
Visualisieren Sie diese Schritte im Raum oder im digitalen Whiteboard. So behält das Team die Orientierung.
9. Fehlende Struktur in der Ideensammlung
„Wer eine Idee hat, ruft sie einfach rein“ – das führt oft zu chaotischen Whiteboards, Doppelungen und Lücken.
Typische Anzeichen
- Viele ähnliche Ideen, aber wichtige Bereiche fehlen.
- Niemand behält den Überblick, was bereits genannt wurde.
- Nachträgliche Auswertung ist mühsam.
Strukturierte Ansätze
Nutzen Sie Leitstrukturen, um das Denken in Bahnen zu lenken, z. B.:
- Prozessschritte (Lead-Generierung, Angebot, Auftrag, Lieferung, Service)
- Perspektiven (Kunde, Mitarbeiter, Management, Partner, Regulatorik)
- Kategorien (Produkt, Preis, Vertrieb, Service, Kommunikation)
Sie können diese Struktur vorgeben oder gemeinsam mit dem Team zu Beginn entwickeln und dann gezielt je Kategorie Ideen sammeln.
10. Keine Visualisierung und Dokumentation
Ein häufig unterschätzter Fehler: Die Annahme, dass sich „alle das schon merken“.
Negative Effekte
- Wertvolle Details gehen verloren.
- Entscheidungen sind später nicht mehr nachvollziehbar.
- Das Vertrauen in den Prozess sinkt („Am Ende passiert eh nichts“).
Gute Praxis
- Alle Ideen werden sichtbar festgehalten: Karten, Flipcharts, digitales Board.
- Fotos der Ergebnisse genügen nicht – es braucht eine strukturierte Dokumentation (z. B. in einem Protokoll oder Backlog).
- Am Ende des Workshops: Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse, Entscheidungen und To-dos.
Definieren Sie bereits vor dem Brainstorming, wer die Dokumentation übernimmt und wie sie ins Projekt- oder Aufgabenmanagement einfließt.
11. Kein klarer Prozess nach dem Brainstorming
Brainstorming ohne Follow-up wirkt wie ein Ritual ohne Wirkung.
Typische Fehler nach dem Workshop
- Ideen werden nicht weiterverfolgt oder bewertet.
- Es gibt keine Verantwortlichen für nächste Schritte.
- Ergebnisse werden nicht kommuniziert, Entscheidungen bleiben im Dunkeln.
So sichern Sie Wirkung
Planen Sie verbindlich, was nach dem Brainstorming passiert:
- Wer bewertet welche Ideen bis wann?
- Welche Kriterien gelten für die Auswahl?
- Wann werden Entscheidungen getroffen (z. B. im Lenkungsausschuss)?
- Wie werden Beteiligte und Stakeholder informiert?
Nutzen Sie etablierte Formate (Jour fixe, Steering Committee, Portfolio-Board), um Ideen systematisch in Entscheidungen zu überführen.
12. Ungeeignete Tools und Methoden im Remote-Setting
Virtuelle Brainstormings haben zusätzliche Stolpersteine.
Häufige Remote-Fehler
- zu viele parallele Tools, niemand findet sich zurecht,
- fehlende Moderation des digitalen Whiteboards,
- technische Probleme werden nicht eingeplant,
- Teilnehmende arbeiten passiv mit ausgeschalteter Kamera.
Empfehlungen für digitale Brainstormings
- Wählen Sie ein zentrales Tool für Visualisierung (z. B. Miro, Mural, Whiteboard).
- Starten Sie mit einer kurzen Tool-Einführung oder Übungsaufgabe.
- Legen Sie klare Kommunikationsregeln fest (Handzeichen, Chat, Breakouts).
- Halten Sie Remote-Sessions eher kürzer und interaktiver mit Pausen.
In hybriden Formaten (Teilnehmende vor Ort und remote) sollte die Moderation besonders auf gleichberechtigte Beteiligung achten – z. B. indem alle, auch im Raum, am gleichen digitalen Board arbeiten.
Checkliste: Was sollte man beim Brainstorming vermeiden?
Die folgende Liste eignet sich als schnelle Vorbereitung für Workshops oder als Folie in der Einladung:
Vermeiden Sie insbesondere:
- unklare oder zu breite Fragestellungen,
- Brainstormings ohne klares Ziel und Ergebnisform,
- fehlende oder schwache Moderation,
- frühe Bewertung, Kritik oder „Das-geht-nicht“-Sätze,
- Dominanz einzelner Personen oder starker Hierarchien,
- zu große oder einseitig besetzte Gruppen,
- ungeeignete Zeitpunkte, Räume oder virtuelle Settings,
- Vermischung von Ideensammlung, Diskussion und Entscheidung,
- fehlende Struktur in der Sammlung (alles durcheinander),
- mangelnde Visualisierung und unsystematische Dokumentation,
- keine klar definierten nächsten Schritte nach der Session.
Best Practices: So gestalten Sie ein professionelles Brainstorming
Um häufige Fehler beim Brainstorming zu vermeiden, hat sich in vielen Organisationen ein standardisierter Ablauf bewährt:
1. Vorbereitung
- Problem und Leitfrage konkret definieren
- Ziel und Ergebnisform schriftlich festhalten
- passende Teilnehmende auswählen
- Zeit, Raum/Tool, Material planen
- Moderator:in bestimmen und informieren
2. Einstieg
- Ziel, Ablauf und Regeln transparent machen
- Leitfrage sichtbar platzieren
- ggf. kurze Aufwärmübung (Check-in, Mini-Frage)
3. Ideensammlung (divergent)
- zunächst still (Brainwriting), dann im Austausch
- keine Bewertung oder Diskussion
- alle Ideen sichtbar dokumentieren
4. Strukturierung
- Ideen clustern (Themenblöcke, Kategorien)
- Doppelungen zusammenführen
- Lücken identifizieren und ggf. gezielt nachlegen
5. Bewertung und Auswahl (konvergent)
- Bewertungskriterien definieren
- z. B. Punktvergabe, Impact/Effort-Matrix
- Top-Ideen auswählen und priorisieren
6. Abschluss und Follow-up
- Ergebnisse zusammenfassen
- Verantwortlichkeiten und nächste Schritte festhalten
- Zeitplan kommunizieren
- Dokumentation im Projekt- oder Aufgabenmanagement verankern
Diese Routine schafft Transparenz, Vertrauen und eine deutlich höhere Umsetzungsrate der erarbeiteten Ideen.
Brainstorming-Alternativen und -Erweiterungen
Brainstorming ist nicht immer die beste Methode. Je nach Ziel und Gruppe können andere Formate geeigneter sein.
Nützliche Alternativen
- Brainwriting / 6-3-5-Methode
6 Personen schreiben jeweils 3 Ideen in 5 Minuten, reichen weiter und bauen aufeinander auf. Gut gegen Dominanz und für leise Teilnehmende. - Silent Brainstorming
Alle arbeiten zunächst 10–15 Minuten völlig still an Ideen. Erst danach werden sie geteilt und strukturiert. - Reverse Brainstorming
Statt „Wie lösen wir X?“ fragen Sie: „Wie könnten wir X noch schlimmer machen?“ – danach werden die Ergebnisse umgedreht in Lösungsansätze. - Crazy 8s
Jede Person skizziert in 8 Minuten 8 verschiedene Ideen (z. B. für ein Feature oder Interface). Fördert Vielfalt und Geschwindigkeit. - Design Studio / Solution Sketching
Teilnehmende entwickeln eigenständig Lösungsskizzen und präsentieren sie anschließend. Gut für komplexe Herausforderungen und visuelles Denken.
Die Wahl der Methode sollte sich an Ziel, Zeitrahmen, Komplexität und Gruppenzusammensetzung orientieren.
Fazit Häufige Fehler beim Brainstorming: Brainstorming als wirksames Management-Tool nutzen
Häufige Fehler beim Brainstorming sind kein Zeichen mangelnder Kreativität, sondern Ergebnis fehlender Struktur und Moderation. Wer…
- klare Fragestellungen formuliert,
- Ziele und Erwartungen transparent macht,
- Sammeln und Bewerten konsequent trennt,
- Hierarchie- und Dominanzeffekte steuert,
- für passenden Rahmen, Dokumentation und Follow-up sorgt,
macht aus Brainstormings ein wirksames Instrument für Innovation, Problemlösung und Entscheidungsfindung – statt eines weiteren unproduktiven Meetings.
Wenn Sie Brainstormings und Workshops in Ihrem Unternehmen systematisch professionalisieren möchten – etwa im Rahmen von Projektmanagement, Transformation oder Prozessoptimierung –, lohnt sich der Blick auf externe Unterstützung. Erfahrene Berater wie die PURE Consultant unterstützen Sie dabei, passende Formate zu entwickeln, Moderationskompetenz im Unternehmen aufzubauen und Kreativmethoden so zu verankern, dass sie messbare Ergebnisse im Alltag liefern.