Häufige Fehler bei der SCAMPER Methode – Die SCAMPER-Methode gilt als einfache, strukturierte Kreativitätstechnik – und wird im Projekt- und Innovationsalltag trotzdem häufig wirkungslos eingesetzt. Workshops bleiben an der Oberfläche, Teilnehmende fühlen sich ermüdet, und am Ende landen wenige Ideen im realen Projekt. Dieser Beitrag zeigt, welche typischen Fehler bei der SCAMPER Methode auftreten, warum sie entstehen und wie Sie sie systematisch vermeiden. So erhöhen Sie die Qualität Ihrer Ideen, beschleunigen Entscheidungen und nutzen SCAMPER als ernstzunehmendes Instrument im Innovations- und Projektmanagement.
Kurz erklärt: Was ist die SCAMPER-Methode?
Die SCAMPER-Methode ist eine strukturierte Kreativitätstechnik zur Ideenfindung. Sie hinterfragt bestehende Produkte, Services oder Prozesse systematisch anhand von sieben Denkfragen.
SCAMPER steht für:
- S – Substitute: Was lässt sich ersetzen?
- C – Combine: Was lässt sich kombinieren?
- A – Adapt: Was lässt sich anpassen oder übertragen?
- M – Modify / Magnify / Minify: Was kann man verändern, vergrößern oder verkleinern?
- P – Put to other uses: Wie könnte man es anders nutzen?
- E – Eliminate: Was kann man weglassen?
- R – Reverse / Rearrange: Was passiert, wenn wir umkehren oder neu anordnen?
Ziel ist es, aus einem bestehenden Ausgangspunkt (z. B. Produkt, Prozess, Geschäftsmodell) gezielt Varianten und neue Lösungen abzuleiten.
Warum SCAMPER in Unternehmen so beliebt ist
Für Entscheider und Projektverantwortliche bietet SCAMPER mehrere Vorteile:
- Einfacher Einstieg: Klar definierte Fragen, kein komplexer Methodenkoffer nötig
- Hohe Anschlussfähigkeit: Lässt sich mit Design Thinking, Lean Startup oder klassischem Projektmanagement kombinieren
- Breite Einsatzfelder: Produktentwicklung, Serviceverbesserung, Prozessoptimierung, Geschäftsmodell-Innovation
- Struktur statt „Brainstorming-Chaos“: Die sieben Perspektiven verhindern, dass Diskussionen vollständig ausufern
Gerade weil die Methode so leicht zugänglich wirkt, wird sie oft „nebenbei“ eingesetzt – und genau das führt zu den häufigsten Fehlern.
Häufige Fehler bei der SCAMPER Methode – schnelle Übersicht
Typische Fehler bei der Anwendung der SCAMPER-Methode sind:
- Unklare oder zu breite Problemstellung
- Fehlen von Zielbild und Bewertungskriterien
- Unvorbereitete oder falsch zusammengesetzte Teilnehmergruppe
- Zu frühe Bewertung von Ideen während der Generierung
- Starres Abarbeiten der sieben Schritte ohne Dynamik
- Keine saubere Dokumentation und Nachverfolgung
- Kein Transfer der Ideen in Maßnahmen, Roadmaps oder Backlogs
- Einsatz von SCAMPER für ungeeignete Fragestellungen
Im Folgenden werden diese Fehler im Detail erläutert – inklusive Praxisbeispielen und konkreten Handlungsempfehlungen.
Fehler 1: Unklare Problemstellung vor dem Start
Was läuft schief?
Viele SCAMPER-Workshops starten mit einer vagen Frage wie „Unser Produkt besser machen“ oder „Neues Geschäftsmodell finden“. Die Ausgangsfrage ist zu breit, unscharf oder für die Gruppe unterschiedlich interpretiert.
Typische Symptome:
- Diskussionen springen zwischen Themen hin und her
- Ideen bleiben abstrakt („Wir sollten digitaler werden“)
- Teilnehmende verlieren den Fokus oder wiederholen sich
Wie Sie diesen Fehler vermeiden:
- Problem präzisieren:
- Worum geht es konkret (Produkt, Prozess, Segment)?
- Wo genau besteht Handlungsbedarf (z. B. Durchlaufzeiten, Conversion, Kosten, Kundenzufriedenheit)?
- Rahmen klären: Was ist fix (z. B. regulatorische Vorgaben, technische Plattform), was ist offen?
- Eine fokussierte Challenge formulieren, z. B.:
- „Wie können wir den Onboarding-Prozess für Neukunden in der DACH-Region um 30 % beschleunigen?“
- „Wie können wir unseren bestehenden Service X für KMU attraktiver machen, ohne die Kosten pro Kunde zu erhöhen?“
Eine klare, gemeinsam verstandene Fragestellung ist die wichtigste Voraussetzung, damit SCAMPER gezielt wirkt.
Fehler 2: SCAMPER ohne Ziel und Bewertungskriterien einsetzen
Problem:
Selbst wenn die Fragestellung klar ist, fehlen oft konkrete Ziele und Entscheidungskriterien. Die Gruppe „sammelt Ideen“, weiß aber nicht, woran sich später entscheidet, was weiterverfolgt wird.
Folgen in der Praxis:
- Zu viele, schwer vergleichbare Ideen
- Frust, weil nichts umgesetzt wird
- Gefühl: „War ein netter Workshop, aber ohne Wirkung“
So schaffen Sie Klarheit:
Beantworten Sie vor dem Workshop mindestens:
- Zielhorizont:
- Kurzfristige Quick Wins oder langfristige Innovation?
- Kriterien für gute Ideen:
- z. B. Machbarkeit (Technik, Ressourcen), Marktpotenzial, strategische Passung, Risiko, Zeit bis zur Umsetzung
- Entscheidungsmodus:
- Wer priorisiert am Ende (Workshop-Gruppe, Lenkungskreis, Product Owner)?
- Welche Form der Bewertung wird genutzt (Punktbewertung, Impact/Effort-Matrix, Business-Value-Scoring)?
Diese Klarheit erhöht die Akzeptanz der Methode bei Führungskräften, da SCAMPER-Workshops sichtbar zu priorisierbaren Entscheidungsgrundlagen führen.
Fehler 3: Unvorbereitete Teilnehmende und fehlender Kontext
Häufige Situation:
Teilnehmende kommen „kalt“ in den SCAMPER-Workshop. Sie kennen die Ausgangslage, Daten oder Kundenperspektiven nicht oder nur unzureichend. Dann werden Kreativfragen beantwortet, ohne dass ausreichend Verständnis vorhanden ist.
Risiken:
- Ideen sind nicht anschlussfähig an Realität und Datenlage
- fachliche Bedenken tauchen erst nachträglich auf
- Beteiligte mit Erfahrung bleiben im Workshop passiv
Gute Vorbereitung umfasst:
- Vorab-Unterlagen:
- Kurzbeschreibung des Problems
- Relevante Kennzahlen, Kundenfeedback, Prozessübersichten
- Zielgruppe verdeutlichen: Wer profitiert später von den Ideen? Kunde, interner Bereich, Partner?
- Rollen klären: Wer bringt welche Perspektive ein (Fachbereich, IT, Vertrieb, Operations, Kunde)?
Ein kurzer schriftlicher Pre-Read und ein 10-minütiges Briefing zu Beginn erhöhen Qualität und Tiefe der Antworten in allen sieben SCAMPER-Schritten deutlich.
Fehler 4: Kreativität abwürgen durch zu frühe Bewertung
Was passiert oft?
Schon bei den ersten Vorschlägen fallen Sätze wie „Das geht bei uns nicht“, „Das ist zu teuer“ oder „Das würde der Kunde nie akzeptieren“. Die Gruppe bewertet statt zu explorieren – und stoppt damit den kreativen Fluss.
Typische Folgen:
- Nur „sichere“ Ideen bleiben übrig
- Wiederholung bereits bekannter Lösungswege
- Kreative Teilnehmende ziehen sich zurück
Trennen Sie strikt: Ideen finden vs. Ideen bewerten
- Phase 1: Ideen generieren
- Quantität vor Qualität
- Keine Diskussion über Machbarkeit
- Moderation achtet auf wertschätzendes Klima
- Phase 2: Ideen clustern
- Ähnliche Ideen zusammenführen
- Überschriften, Themenfelder, Muster erkennen
- Phase 3: Bewerten und auswählen
- Vorab definierte Kriterien anwenden
- Transparente Priorisierung (z. B. Voting, Scoring)
Eine klare Trennung dieser Phasen ist essenziell, wenn Sie SCAMPER im Projekt- oder Produktmanagement professionell nutzen wollen.
Fehler 5: Starres Abarbeiten der sieben Schritte
Missverständnis:
SCAMPER wird manchmal als „Checkliste zum Abhaken“ verstanden. Man geht mechanisch Frage für Frage durch, ungeachtet der Dynamik im Raum.
Probleme dabei:
- Energie der Gruppe wird nicht genutzt
- spannende Fährten werden abgebrochen, weil „wir jetzt bei E – Eliminate sind“
- einzelne Buchstaben werden erzwungen, obwohl sie für das konkrete Thema wenig Mehrwert bieten
Empfehlung für die Praxis:
- Flexibel bleiben:
- Reihenfolge anpassen, wenn sich klare Schwerpunkte zeigen
- bei produktiven Fragen länger verweilen, andere kürzer halten
- Buchstaben bewusst auswählen:
- Für Prozessoptimierung sind z. B. „Eliminate“ und „Rearrange“ oft besonders wirkungsvoll
- In der Produktentwicklung können „Substitute“, „Combine“ und „Put to other uses“ im Fokus stehen
- Meta-Blick zulassen:
- Kurz innehalten: „Wo entstehen gerade die besten Ideen? Wo lohnt es sich, tiefer zu graben?“
So wird aus einer starren Methode ein lebendiges, zielgerichtetes Arbeitsformat.
Fehler 6: Zu homogene Gruppe und fehlende Perspektiven
Warum ist die Gruppenzusammensetzung so wichtig?
SCAMPER lebt von Perspektivwechseln. Wenn im Raum nur Personen aus derselben Abteilung mit ähnlichem Hintergrund sitzen, bleiben viele Optionen unsichtbar.
Typische Einseitigkeiten:
- Nur Prozesssicht, aber keine Kundensicht
- Nur Management-Sicht, aber keine operative Erfahrung
- Nur IT-Sicht, aber keine Markt- oder Vertriebsperspektive
So stellen Sie eine wirkungsvolle SCAMPER-Gruppe zusammen:
- 6–10 Personen mit bewusst heterogenen Profilen
- Mischung aus:
- Fachbereich und Linie
- Vertrieb/Kunde
- IT/Operations
- ggf. eine „fachfremde“ Person für ungewöhnliche Fragen
- Klar definierte Rolle für die Moderation (nicht gleichzeitig Fachexperte und Entscheider)
Je diverser und gut vorbereiteter die Gruppe, desto größer die Chance auf wirklich neue Ansatzpunkte.
Fehler 7: SCAMPER als isoliertes Workshop-Event betrachten
Häufige Falle:
SCAMPER wird als einmaliger Kreativ-Workshop verstanden, losgelöst vom übrigen Projekt oder Innovationsprozess. Danach wandern die Flipcharts ins Archiv – und die Organisation lernt nichts dazu.
Was dadurch verloren geht:
- Anschluss an Roadmaps, Backlogs oder Projektpläne
- Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen („Warum wurde Idee X nicht weiterverfolgt?“)
- Lernchancen für spätere Vorhaben
Besser: SCAMPER in Prozesse integrieren
- Vorher: Klare Einbettung in Projektplan (z. B. nach Discovery-Phase, vor Konzeptentwurf)
- Nachher:
- Ergebnisdokumentation und Übergabe an die verantwortlichen Rollen (Product Owner, Projektleitung, Bereichsverantwortliche)
- Einplanung der priorisierten Ideen in Roadmaps und Backlogs
- ggf. Ableitung von Experimenten (Prototypen, Piloten, A/B-Tests)
So wird SCAMPER Teil eines wiederholbaren Vorgehens und nicht nur eine einmalige Kreativübung.
Fehler 8: Keine saubere Dokumentation und Nachverfolgung
Was häufig schiefläuft:
- Ideen werden nur auf Post-its oder Flipcharts festgehalten
- Dokumentation ist nicht strukturiert und später schwer lesbar
- Es gibt keine klare Vereinbarung, was mit den Ergebnissen passiert
Konsequenzen:
- Gute Ideen gehen verloren
- spätere Bewertung ist nicht mehr nachvollziehbar
- Motivation der Beteiligten sinkt („Warum sollte ich mir Mühe geben?“)
Praxisempfehlungen zur Dokumentation:
- Standardisiertes Template nutzen, z. B.:
- Ausgangsproblem / Challenge
- SCAMPER-Perspektive (S, C, A, …)
- Ideentitel + Kurzbeschreibung
- Erwarteter Nutzen (Impact)
- Grobe Einschätzung Machbarkeit (Low/Mid/High)
- Digitale Erfassung in geeigneten Tools (z. B. Whiteboard-Tool, Kollaborationsplattform, Ticketsystem)
- Klare Verantwortlichkeiten: Wer überführt die Ergebnisse in die nächste Ebene (z. B. Backlog, Business Case)?
Strukturierte Dokumentation ist die Grundlage, damit SCAMPER-Workshops Entscheidungen und Priorisierungen dauerhaft stützen.
Fehler 9: SCAMPER für jedes Problem nutzen – auch wenn es nicht passt
Wichtige Frage:
Wann ist SCAMPER überhaupt die passende Kreativitätstechnik?
Ungeeignet ist SCAMPER besonders:
- Bei Themen, die keinen klaren Ausgangspunkt haben
- z. B. „Wie transformieren wir unser gesamtes Unternehmen?“
- Wenn harte Rahmenbedingungen dominieren und kaum Gestaltungsfreiheit besteht
- z. B. rein regulatorische Umsetzungsprojekte ohne Spielräume
- Wenn primär Datenanalyse statt Ideengenerierung gefragt ist
Gut geeignet ist die SCAMPER-Methode:
- Wenn ein bestehendes Produkt, ein Service oder ein Prozess verbessert oder weiterentwickelt werden soll
- Wenn Sie eine strukturierte Ergänzung zu anderen Methoden (z. B. Customer Journey Mapping, Design Thinking) suchen
- Wenn Sie in relativ kurzer Zeit mehrere konkrete Varianten generieren möchten
Die Wahl der passenden Methode ist ein strategischer Hebel im Projekt- und Innovationsmanagement – und verhindert, dass SCAMPER überdehnt oder falsch eingesetzt wird.
Fehler 10: Fehlende oder schwache Moderation
Was oft unterschätzt wird:
SCAMPER klingt so einfach, dass man die Moderation „mitlaufen lässt“. In der Praxis führt das dazu, dass einzelne Personen dominieren, andere verstummen und die Struktur verloren geht.
Typische Anzeichen schwacher Moderation:
- Diskussionen driften in Details ab
- Zeit für einzelne SCAMPER-Schritte wird nicht eingehalten
- kritische Stimmen blockieren Ideen frühzeitig
- am Ende fehlt eine klare Zusammenfassung
Was eine gute Moderation sicherstellt:
- Klarer Einstieg: Ziel, Ablauf, Rollen, Regeln
- Zeitmanagement und Visualisierung der Fortschritte
- Aktive Einbindung stillerer Teilnehmender
- Konsequente Trennung von Ideenfindung und Bewertung
- Verdichtung der Ergebnisse in klaren Clustern und Nächsten Schritten
Für wichtige Vorhaben lohnt es sich, die Moderation durch eine neutrale, erfahrene Person zu übernehmen oder extern zu besetzen – insbesondere, wenn starke Hierarchien oder Konfliktlinien im Spiel sind.
Wie läuft ein professioneller SCAMPER-Workshop ab?
Um häufige Fehler bei der SCAMPER Methode zu vermeiden, hat sich ein klarer Ablauf bewährt:
- Ziel und Scope definieren
- Problem, Zielbild, Rahmenbedingungen klären
- Teilnehmer auswählen und vorbereiten
- Heterogene Gruppe, Pre-Read, Rollenklärung
- Methoden- und Kontextbriefing
- Kurze Einführung in SCAMPER, Klärung der Challenge
- Ideen generieren entlang der SCAMPER-Buchstaben
- Flexibel in der Reihenfolge, Fokus auf produktive Fragen
- Ideen clustern und verdichten
- Themenfelder, Muster, Kombinationsmöglichkeiten herausarbeiten
- Bewerten und priorisieren
- Klare Kriterien anwenden, Entscheidungen dokumentieren
- Nächste Schritte festlegen
- Verantwortliche, Zeithorizonte, Integration in Roadmaps oder Projekte
Dieser Ablauf ist bewusst pragmatisch gehalten und lässt sich in realen Projekt- und Unternehmenskontexten gut verankern.
Checkliste: SCAMPER im Projekt- und Unternehmenskontext richtig einsetzen
Die folgende Kurzcheckliste hilft, die häufigsten Fehler systematisch zu vermeiden:
- Fragestellung ist präzise und für alle verständlich formuliert
- Ziele und Bewertungskriterien für Ideen sind vorab definiert
- Teilnehmende sind fachlich relevant, heterogen und vorbereitet
- SCAMPER wird flexibel, aber strukturiert moderiert
- Ideenfindung und Bewertung sind klar getrennt
- Ergebnisse werden strukturiert dokumentiert
- Priorisierte Ideen fließen in konkrete Maßnahmen, Backlogs oder Roadmaps ein
- Die Methode wird passend zum Problem und nicht „aus Gewohnheit“ gewählt
Wenn Sie diese Punkte konsequent berücksichtigen, erhöht sich der Nutzen der SCAMPER-Methode deutlich – sowohl in Innovationsprojekten als auch in der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen und Services.
Fazit Häufige Fehler bei der SCAMPER Methode: SCAMPER wirksam nutzen statt in typische Fallen tappen
Die SCAMPER-Methode ist weit mehr als eine nette Kreativübung. Richtig eingesetzt, liefert sie fundierte Varianten, eröffnet neue Blickwinkel auf bestehende Lösungen und schafft strukturiert Entscheidungsgrundlagen für Management und Projektteams.
Entscheidend ist, die typischen Fehler bei der SCAMPER Methode zu vermeiden:
- Klarer Fokus und sauber formulierte Fragestellungen
- Passende Auswahl der Teilnehmer und professionelle Moderation
- Strikte Trennung von Ideengenerierung und Bewertung
- Strukturierte Dokumentation und konsequente Umsetzung der Ergebnisse
Wenn Sie SCAMPER stärker in Ihre Innovations-, Projekt- oder Transformationsvorhaben integrieren möchten oder Unterstützung bei der professionellen Gestaltung von Workshops suchen, kann eine externe, methodensichere Begleitung wertvoll sein. Erfahrene Berater wie PURE Consultant helfen dabei, Kreativmethoden wie SCAMPER so zu designen, zu moderieren und in Ihre Prozesse einzubetten, dass aus guten Ideen messbarer geschäftlicher Nutzen wird.