Treiber & Ziele der digitalen Transformation – Digitale Transformation ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern tägliche Realität – und trotzdem bleibt in vielen Unternehmen unklar, welche konkreten Treiber dahinterstehen und welche Ziele tatsächlich erreicht werden sollen. Die Folge: isolierte Digitalisierungsprojekte, enttäuschte Erwartungen und viel Frust.
Dieser Beitrag ordnet das Thema systematisch: Sie erhalten einen klaren Überblick über die wichtigsten Treiber und Ziele der digitalen Transformation, praxisnahe Beispiele aus unterschiedlichen Branchen und ein Vorgehensmodell, mit dem Sie aus diffusem Digitalisierungsdruck eine fokussierte Transformations-Roadmap machen.

Was bedeutet digitale Transformation heute?
Digitale Transformation bezeichnet den tiefgreifenden Wandel von Geschäftsmodellen, Prozessen, Organisation und Kultur durch den konsequenten Einsatz digitaler Technologien und Daten.
Wichtige Abgrenzungen:
- Digitalisierung: analoge Informationen oder Prozesse werden digital (z. B. Papierformular → Online-Formular).
- Automatisierung: wiederkehrende Tätigkeiten werden teil- oder vollautomatisch abgewickelt (z. B. Rechnungsprüfung per Workflow).
- Digitale Transformation: Geschäftslogik, Wertschöpfung, Führungsmodell und Zusammenarbeit verändern sich grundlegend (z. B. vom Produktanbieter zum Plattformbetreiber).
Für Entscheider bedeutet das: Die Frage ist weniger, ob Technologie eingesetzt wird, sondern wofür – also mit welchem strategischen Ziel.
Kurzüberblick: Typische Treiber der digitalen Transformation
Unternehmen starten Transformationsinitiativen meist nicht aus „Technologiebegeisterung“, sondern aus handfesten Zwängen und Chancen. Häufige Treiber sind:
- steigender Wettbewerbsdruck und neue Marktteilnehmer
- veränderte Kundenerwartungen an Schnelligkeit, Service und User Experience
- neue Technologien (Cloud, KI, IoT, Automatisierung)
- Bedarf nach Effizienz, Kostensenkung und Prozesssicherheit
- Fachkräftemangel und demografische Veränderungen
- verschärfte Regulierung, Compliance- und Nachhaltigkeitsanforderungen
- Chancen für neue Geschäftsmodelle und Ökosysteme
Im nächsten Schritt werden daraus Ziele und konkrete Vorhaben abgeleitet.
Warum Unternehmen digitale Transformation vorantreiben: Die wichtigsten Treiber
1. Markt- und Wettbewerbsdruck
Ein zentraler Treiber der digitalen Transformation ist der sich dynamisch verändernde Markt:
- neue, digitale Wettbewerber mit schlanken Strukturen
- Plattformen, die Wertschöpfung neu verteilen
- internationaler Kostendruck und vergleichbare Angebote
Typische Management-Fragen:
- „Wie vermeiden wir, dass wir nur noch als austauschbarer Zulieferer wahrgenommen werden?“
- „Wie schaffen wir es, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren?“
Digitale Transformation wird damit zum Instrument, um Differenzierung, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu erreichen.
2. Kundenerwartungen und User Experience
Kunden – ob B2C oder B2B – sind heute digitale Erlebnisse gewohnt:
- 24/7-Verfügbarkeit von Services
- selbsterklärende, einfache digitale Oberflächen
- transparente Informationen in Echtzeit
- konsistente Experience über alle Kanäle hinweg
Das führt zu Treibern wie:
- Aufbau digitaler Self-Service-Portale
- End-to-End-digitalisierte Customer Journeys
- Integration von CRM, Service- und Vertriebssystemen
Wer diese Erwartungen nicht erfüllt, riskiert Abwanderung – auch im B2B-Geschäft.
3. Technologieentwicklung: Cloud, KI, IoT & Co.
Neue Technologien schaffen Handlungsdruck und Chancen:
- Cloud Computing ermöglicht Skalierung, Flexibilität und kürzere Time-to-Market.
- Künstliche Intelligenz (z. B. für Prognosen, Automatisierung, Personalisierung) verändert Geschäftsprozesse grundlegend.
- Internet of Things (IoT) verbindet Produkte, Maschinen, Anlagen und schafft neue Datenquellen.
- Low-Code/No-Code-Plattformen verkürzen Entwicklungszyklen und entlasten die IT.
Typische Fragestellung: „Welche Technologien zahlen wirklich auf unsere Ziele ein – und was ist nur Hype?“
Genau hier trennt sich reine Technologie-Digitalisierung von echter, zielorientierter Transformation.
4. Effizienz- und Kostendruck
Ein oft unterschätzter, aber sehr wirkungsvoller Treiber:
- steigende Produktions- und Personalkosten
- hohe Fehlerquoten oder Nacharbeiten
- Medienbrüche zwischen Systemen und Abteilungen
- intransparente Prozesse ohne klare Kennzahlen
Beispiele:
- automatisierte Rechnungsbearbeitung und Freigaben
- digitale Workflows im Onboarding neuer Mitarbeiter oder Kunden
- Standardisierung von Stammdaten und Schnittstellen
Hier werden operative Exzellenz und Kosteneinsparungen zu klar messbaren Zielen digitaler Transformation.
5. Fachkräftemangel und demografischer Wandel
In vielen Branchen fehlt es an qualifizierten Fachkräften. Digitale Transformation wird damit zu einer Antwort auf:
- nicht besetzbare Stellen in operativen Bereichen
- Wissen, das mit ausscheidenden Mitarbeitenden verloren geht
- steigende Anforderungen an Flexibilität und Remote-Arbeit
Treiber und konkrete Maßnahmen:
- Automatisierung repetitiver Tätigkeiten (z. B. RPA, Workflow-Automation)
- digitale Assistenzsysteme und Wissensplattformen
- moderne digitale Arbeitsplätze, die Talente anziehen
6. Regulierung, Compliance und Nachhaltigkeit
Neue gesetzliche Vorgaben und ESG-Anforderungen (Environmental, Social, Governance) wirken zunehmend als Transformations-Treiber:
- Dokumentationspflichten und Nachweisbarkeit (z. B. Lieferkettengesetz)
- Informationssicherheit und Datenschutz
- Nachhaltigkeitsberichterstattung
Transformation bedeutet hier:
- Aufbau integrierter Daten- und Berichtssysteme
- Einführung von Compliance-Workflows
- digitale Nachverfolgbarkeit (z. B. in Lieferketten)
7. Neue Geschäftsmodelle und Ökosysteme
Ein strategischer Treiber ist die Suche nach neuen Umsatzquellen:
- digitale Services ergänzen bestehende Produkte (z. B. „as-a-Service“-Modelle)
- Plattformen verbinden Partner, Kunden und Anbieter
- datenbasierte Geschäftsmodelle (z. B. Pay-per-Use, datengetriebene Beratung)
Fragen, die sich hier stellen:
- „Wie können wir unsere Produktkompetenz in digitale Services übersetzen?“
- „Wo werden wir in Zukunft noch gebraucht – und wo drohen wir austauschbar zu werden?“
Zentrale Ziele der digitalen Transformation im Unternehmen
Aus den Treibern ergeben sich klare strategische und operative Ziele. Typische Ziele der digitalen Transformation sind:
- Prozesse effizienter und robuster machen
- bessere Entscheidungen durch Daten treffen
- Kundenbeziehungen vertiefen und differenzieren
- Innovationsfähigkeit und Agilität erhöhen
- neue Geschäftsmodelle erschließen
- Attraktivität als Arbeitgeber steigern
Im Detail:
1. Operative Exzellenz und Prozessautomatisierung
Ziel: Stabilere, schnellere, kosteneffiziente Abläufe mit geringerer Fehlerquote.
Konkrete Beispiele:
- automatisierte End-to-End-Prozesse (z. B. Purchase-to-Pay, Order-to-Cash)
- digitale Workflows statt E-Mail- und Excel-Orchestrierung
- standardisierte Schnittstellen zwischen Kernsystemen (ERP, CRM, MES, HR)
Nutzen:
- messbare Kostensenkungen
- kürzere Durchlaufzeiten
- geringere Abhängigkeit von Einzelpersonen
2. Bessere Entscheidungen durch Daten
Ziel: Von Bauchgefühl und Excel zu datengetriebenen, nachvollziehbaren Entscheidungen.
Elemente:
- Aufbau eines konsistenten Datenmodells und Data-Governance
- Self-Service-Analytics für Fachbereiche
- Dashboards mit Echtzeit-Kennzahlen
Beispiele:
- transparente Produktions- und Servicekennzahlen
- belastbare Vertriebs- und Forecast-Daten
- Szenarioanalysen statt statischer Reports
3. Kundenzentrierung und personalisierte Angebote
Ziel: Kundenbedürfnisse besser verstehen und individualisiert bedienen.
Mittel:
- 360-Grad-Sicht auf den Kunden über Systeme hinweg
- personalisierte Kommunikation und Angebote
- digitale Services entlang der gesamten Customer Journey
Konkrete Ergebnisse:
- höhere Kundenzufriedenheit und Loyalität
- Upselling- und Cross-Selling-Potenziale
- differenzierte Services im Vergleich zum Wettbewerb
4. Agilität und Innovationsfähigkeit
Ziel: Organisationen befähigen, sich schnell auf neue Bedingungen einzustellen.
Das umfasst:
- agile Arbeits- und Projektmethoden (Scrum, Kanban, OKR)
- modulare IT-Architekturen statt monolithischer Systeme
- kurze Innovationszyklen durch Prototyping und Experimente
Nutzen:
- schnellere Umsetzung von Ideen
- geringeres Risiko durch frühes Feedback
- bessere Anpassungsfähigkeit in volatilen Märkten
5. Skalierbarkeit und Resilienz
Ziel: Unternehmen widerstandsfähiger und gleichzeitig skalierbar machen.
Typische Maßnahmen:
- Cloud-Infrastrukturen, die Lastspitzen flexibel abfedern
- redundante, ausfallsichere Prozesse
- digitale Notfall- und Business-Continuity-Konzepte
Ergebnis:
- geringere Ausfallrisiken
- schnellere Reaktionsfähigkeit in Krisen
- zuverlässige Servicelevels für Kunden
6. Attraktive Arbeitsumgebung und moderne Kollaboration
Ziel: Mitarbeiter gewinnen, halten und produktiv machen.
Bausteine:
- moderne Collaboration-Tools und digitale Arbeitsplätze
- transparente Kommunikation über digitale Kanäle
- einfache, nutzerzentrierte HR- und Self-Service-Prozesse
Nutzen:
- höhere Mitarbeiterzufriedenheit
- schnellere Einarbeitung und Wissensaufbau
- geringere Fluktuations- und Rekrutierungskosten
Wichtige W‑Fragen: Was Unternehmen zu Treibern und Zielen häufig wissen wollen
Was sind die wichtigsten Treiber der digitalen Transformation?
Kurz zusammengefasst:
- veränderter Markt- und Wettbewerbsdruck
- steigende Kundenerwartungen
- neue Technologien und Automatisierungsmöglichkeiten
- Effizienz- und Kostendruck
- Fachkräftemangel und demografische Veränderungen
- Regulatorik und Nachhaltigkeit
- Suche nach neuen Geschäftsmodellen
Welche dieser Treiber für Ihr Unternehmen besonders relevant sind, ist branchen- und unternehmensspezifisch – und sollte bewusst analysiert werden.
Welche Ziele sollte ein Unternehmen mit der digitalen Transformation verfolgen?
Es gibt keine universelle Zielmatrix, aber sinnvolle Zielkategorien sind:
- operativ: Kosten, Durchlaufzeiten, Qualität, Fehlerquoten
- kommerziell: Umsatz, Margen, Kundenbindung, Cross-Selling
- organisatorisch: Agilität, Time-to-Market, Innovationsrate
- mitarbeiterbezogen: Zufriedenheit, Fluktuation, Produktivität
- regulatorisch/ESG: Compliance-Quote, Reporting-Fähigkeit, Nachhaltigkeitskennzahlen
Wichtig ist, dass Ziele:
- messbar formuliert werden (KPIs)
- mit der Unternehmensstrategie verknüpft sind
- für Führungskräfte und Teams verständlich sind
Wie lassen sich Treiber und Ziele der digitalen Transformation strukturieren?
Bewährt haben sich unter anderem:
- Strategy Map: Treiber und Ziele entlang von Perspektiven (Finanzen, Kunden, Prozesse, Lernen & Entwicklung).
- Capability Map: Was müssen wir können, um auf Treiber zu reagieren (z. B. Datenkompetenz, Automatisierung, digitale Services)?
- Roadmap-Logik: kurzfristige Quick Wins vs. mittel- bis langfristige Transformationsinitiativen.
Von Treibern zu konkreten Initiativen: Ein pragmatisches Vorgehensmodell
Wie wird aus der Erkenntnis „Wir müssen uns transformieren“ ein klarer, umsetzbarer Plan?
Ein bewährtes Vorgehen lässt sich in fünf Schritte gliedern.
1. Ausgangslage und Reifegrad verstehen
- Bestandsaufnahme von Systemen, Prozessen, Organisation und Kultur
- Identifikation laufender Digitalisierungsprojekte
- Bewertung des digitalen Reifegrads nach Dimensionen (Technologie, Daten, Prozesse, Mindset)
Ergebnis: ein gemeinsames Bild, wo das Unternehmen heute steht.
2. Treiber und Ziele der digitalen Transformation analysieren und priorisieren
- Interviews und Workshops mit Management, Fachbereichen, IT
- systematische Sammlung externer und interner Treiber
- Zuordnung von Treibern zu messbaren Zielen
Hilfreiche Fragen:
- „Welche externen Entwicklungen bedrohen oder stärken unser Geschäftsmodell?“
- „Wo entstehen heute die größten Effizienzverluste oder Kundenunzufriedenheit?“
- „Welche Ziele müssen wir in 3–5 Jahren sicher erreicht haben?“
3. Zielbild und Use Cases ableiten
Aus den priorisierten Zielen werden konkrete Zielbilder und Use Cases entwickelt:
- Beschreibung, wie das Unternehmen in bestimmten Bereichen „digital“ funktionieren soll (z. B. Vertrieb, Service, Produktion, HR)
- Definition strategisch relevanter Use Cases (z. B. Predictive Maintenance, digitales Kundenportal, automatisiertes Onboarding)
- erste Bewertung nach Nutzen, Aufwand, Risiko und Abhängigkeiten
So entsteht eine Landkarte möglicher Transformationsinitiativen.
4. Transformations-Roadmap und Governance aufsetzen
- Bündelung der Use Cases zu Programmen oder Streams
- zeitliche Planung (Quick Wins, mittelfristige und langfristige Projekte)
- Aufbau einer schlanken, aber wirksamen Governance-Struktur:
- Sponsor auf C‑Level
- zentrales Transformationsteam oder ‑office
- klare Rollen von IT, Fachbereichen und externen Partnern
Wichtig: Ambitioniert planen, aber fokussiert umsetzen – wenige, klar priorisierte Vorhaben schlagen viele parallel laufende Initiativen ohne Fokus.
5. Change, Kommunikation und Enablement sichern
Digitale Transformation ist immer auch ein kultureller Wandel. Erfolgsfaktoren:
- frühzeitige und transparente Kommunikation von Treibern, Zielen und Nutzen
- Einbindung von Schlüsselpersonen aus Fachbereichen und Betriebsrat
- Qualifizierung von Führungskräften und Mitarbeitenden
- Etablierung von Feedback- und Lernschleifen (Retrospektiven, Lessons Learned)
Nur wenn Menschen die Ziele verstehen und sich beteiligen, wird aus Technologieeinsatz echte Transformation.
Praxisbeispiele: Wie Treiber und Ziele ineinandergreifen können
Beispiel 1: Fertigungsunternehmen
Treiber:
- steigender internationaler Wettbewerbsdruck
- Fachkräftemangel in der Produktion
- hohe Rüst- und Stillstandzeiten
Ziele:
- OEE (Overall Equipment Effectiveness) um 10–15 % steigern
- Wartung planbarer machen
- Wissen über Maschineneinstellungen sichern
Umgesetzte Maßnahmen:
- IoT-Sensorik an kritischen Anlagen
- Einführung eines MES (Manufacturing Execution System)
- Predictive-Maintenance-Use Cases
- digitale Schicht- und Übergabeprotokolle
Nutzen:
- reduzierte Ausfallzeiten
- transparentere Produktionskennzahlen
- geringere Abhängigkeit von Einzelpersonen
Beispiel 2: Dienstleistungsunternehmen im B2B
Treiber:
- Kunden erwarten Self-Services und Transparenz
- steigende Anzahl Anfragen im Service
- heterogene, historisch gewachsene IT-Landschaft
Ziele:
- Kundenzufriedenheit und NPS erhöhen
- durchschnittliche Bearbeitungszeit von Anfragen deutlich senken
- Vertrieb und Service stärker verzahnen
Umgesetzte Maßnahmen:
- zentrales Kundenportal mit Statusübersicht
- Integration von CRM, Ticket- und Abrechnungssystem
- Automatisierung standardisierter Anfragen
Nutzen:
- weniger Rückfragen
- bessere Steuerung von Servicekapazitäten
- klare Sicht auf Cross- und Upselling-Potenziale
Beispiel 3: Öffentliche Verwaltung / Non-Profit
Treiber:
- rechtliche Vorgaben zur digitalen Kommunikation
- begrenzte Budgets und Personalkapazitäten
- Bürger erwarten digitale Services wie aus dem Privatsektor
Ziele:
- medienbruchfreie, digitale Antragsprozesse
- Verkürzung der Bearbeitungszeiten
- mehr Transparenz für Bürger und interne Stakeholder
Umgesetzte Maßnahmen:
- digitale Antragsstrecken mit elektronischer Signatur
- automatisierte Plausibilitätsprüfungen
- zentrales Dokumentenmanagement
Nutzen:
- Entlastung der Sachbearbeitung
- weniger Fehler und Rückfragen
- verbesserte Servicequalität nach außen
Häufige Fehler beim Umgang mit Treibern & Zielen der digitalen Transformation
Viele Transformationsvorhaben scheitern nicht an Technik, sondern an Unschärfe und inkonsistenter Steuerung. Typische Fehler:
- Technologie-first statt Ziel-first: Es wird eine Plattform eingeführt, ohne klare Use Cases und Zielmetriken.
- Zu viele parallele Initiativen: Ressourcen verzetteln sich, Wirkung bleibt aus.
- Kein gemeinsames Verständnis von Treibern und Zielen: Fachbereiche, IT und Management verfolgen unterschiedliche Prioritäten.
- Unzureichende Datengrundlage: Entscheidungen werden getroffen, ohne Datenqualität und Data Governance zu sichern.
- Unterschätzter Change-Aspekt: Mitarbeiter werden zu spät eingebunden, Widerstände wachsen.
- Fehlende Erfolgsmessung: Projekte enden, ohne dass klar ist, ob die Ziele erreicht wurden.
Wer diese Stolperfallen kennt, kann sie früh adressieren – etwa durch saubere Zieldefinition, klare Governance und ein pragmatisches Änderungsmanagement.
Fazit Treiber & Ziele der digitalen Transformation: Klarheit über Treiber und Ziele ist der größte Hebel
Treiber & Ziele der digitalen Transformation sind mehr als eine theoretische Übung. Sie bilden den Kern einer erfolgreichen Digitalstrategie:
- Sie verhindern technologiegetriebene Insellösungen ohne Wirkung.
- Sie helfen, Budgets und Kapazitäten auf wirklich relevante Themen zu fokussieren.
- Sie machen Fortschritt messbar und schaffen Akzeptanz im Unternehmen.
Für Entscheider, Projektmanager und Führungskräfte bedeutet das: Der wichtigste Schritt ist nicht die Auswahl der nächsten Plattform, sondern eine strukturierte Auseinandersetzung mit den unternehmensspezifischen Treibern und den daraus abgeleiteten Zielen.
Wenn Sie diesen Prozess beschleunigen und gleichzeitig sauber aufsetzen möchten, kann ein erfahrener externer Partner wie die PURE Consultant dabei unterstützen, Treiber, Ziele und eine realistische Roadmap gemeinsam mit Ihren Fachbereichen zu erarbeiten – praxisnah, umsetzbar und klar priorisiert.