Hackman Autoritätsmatrix anwenden – Unklare Zuständigkeiten, Doppelarbeit und Entscheidungen, die zwischen Management und Team hin- und hergeschoben werden – viele Projekt- und Linienorganisationen kennen diese Probleme nur zu gut. Die Hackman Autoritätsmatrix bietet einen strukturierten Ansatz, um Verantwortlichkeiten konsequent zu klären und Teams gezielt in Richtung mehr Selbstorganisation zu entwickeln. In diesem Beitrag erfahren Sie, was hinter der Autoritätsmatrix nach Hackman steckt, wie Sie sie Schritt für Schritt anwenden und welche typischen Fallstricke Sie vermeiden sollten.
Was ist die Hackman Autoritätsmatrix?
Die Hackman Autoritätsmatrix ist ein Modell zur Gestaltung von Team-Autorität. Sie zeigt, welche Entscheidungen vom Management und welche vom Team getroffen werden – und wie sich der Grad der Selbstorganisation systematisch steigern lässt.
Konkret kombiniert die Matrix:
- Vier Ebenen von Team-Autorität (von managergeführt bis selbstverwaltend)
mit - Vier Verantwortungsbereichen, in denen Autorität verteilt werden kann (von Aufgabenbearbeitung bis strategische Ausrichtung).
Damit wird sichtbar, wie viel Entscheidungsmacht ein Team tatsächlich hat – und wo noch klassisch top-down geführt wird.
Die vier Teamtypen in der Hackman Autoritätsmatrix
Hackman unterscheidet vier Grundtypen von Teams. Sie bilden eine Entwicklungslinie von hierarchisch geführten zu hochgradig selbstorganisierten Teams:
- Managergeführtes Team
- Team führt Aufgaben aus, die von einer Führungskraft geplant und vorgegeben werden.
- Entscheidungen zu Zielen, Prozessen, Struktur und Kontext liegen überwiegend beim Management.
- Selbstorganisierendes (self-managing) Team
- Team entscheidet eigenständig, wie es die Aufgaben erledigt.
- Ziele und Rahmenbedingungen werden meist weiterhin von außen vorgegeben.
- Prozessgestaltung, Ressourceneinsatz und operative Priorisierung liegen im Team.
- Selbstgestaltendes (self-designing) Team
- Zusätzlich zur Prozessgestaltung beeinflusst das Team Struktur und Zusammensetzung: Rollen, Zuständigkeiten, teilweise auch Mitglieder.
- Management setzt noch die grobe Richtung, das Team gestaltet „sein System“ weitgehend selbst.
- Selbstverwaltetes (self-governing) Team
- Höchste Stufe: Das Team verantwortet Aufgaben, Prozesse, Struktur und teilweise auch die strategische Ausrichtung des eigenen Bereichs.
- Typisch für Business Units oder Produktlinien mit weitgehender Ergebnisverantwortung.
Nicht jedes Team muss oder soll selbstverwaltet sein. Die Stärke der Hackman Autoritätsmatrix liegt darin, passende Zielbilder für unterschiedliche Teams zu finden – statt überall maximale Selbstorganisation zu erzwingen.
Die vier Verantwortungsbereiche in der Matrix
Die zweite Achse der Hackman Autoritätsmatrix beschreibt Bereiche, in denen Autorität verteilt werden kann. In der Praxis haben sich folgende Kategorien bewährt:
- Aufgaben & Ausführung
- Wer entscheidet, welche Aufgaben wann und wie genau erledigt werden?
- Wer priorisiert das Tagesgeschäft und trifft operative Entscheidungen?
- Prozesse & Arbeitsorganisation
- Wer gestaltet Meetings, Workflows, Tools und Regeln der Zusammenarbeit?
- Wer entscheidet über Verbesserungen im Arbeitsprozess?
- Struktur & Zusammensetzung des Teams
- Wer legt Rollen, Verantwortlichkeiten und ggf. Teamzuschnitt fest?
- Wer entscheidet über neue Teammitglieder oder Wechsel?
- Ziele & strategische Ausrichtung
- Wer definiert Mission, Ziele, Kennzahlen und Strategie des Teams?
- Wer bestimmt, ob ein Projekt gestartet, verändert oder beendet wird?
Die Kombination aus Teamtyp (Reifegrad) und Verantwortungsbereich macht klar sichtbar, wo Ihr Team schon echte Entscheidungsmacht hat – und wo nur scheinbar.
Warum die Hackman Autoritätsmatrix anwenden?
Die Anwendung der Hackman Autoritätsmatrix lohnt sich vor allem, wenn:
- Rollen und Verantwortlichkeiten unklar sind
- Entscheidungen zu langsam oder auf der falschen Ebene getroffen werden
- Sie gezielt mehr Selbstorganisation einführen wollen
- es in Projekten wiederkehrend zu Konflikten zwischen Linie, Projektleitung und Team kommt
- agile Frameworks (z. B. Scrum, SAFe) zwar eingeführt, aber nicht wirklich „gelebt“ werden
Zentrale Vorteile:
- Klarheit darüber, wer worüber entscheidet
- Transparenz der erwarteten Team-Autorität (auch für neue Mitarbeitende)
- Entlastung des Managements von operativen Detailentscheidungen
- Höhere Motivation durch echte Verantwortung statt nur scheinbarer Mitsprache
- Bessere Performance der Teams durch schnellere, kontextnahe Entscheidungen
Hackman Autoritätsmatrix anwenden – Schritt-für-Schritt
Im Folgenden finden Sie einen pragmatischen Leitfaden, wie Sie die Hackman Autoritätsmatrix in Ihrer Organisation nutzen können.
1. Ziel und Kontext klären
Bevor Sie die Hackman Autoritätsmatrix anwenden, sollten Sie beantworten:
- Für welches Team oder welchen Bereich arbeiten wir?
- Geht es um ein einzelnes Projekt, ein dauerhaftes Produktteam oder eine Linieneinheit?
- Was ist unser Anlass?
- mehr Selbstorganisation?
- Konflikte bei Entscheidungen?
- Unklarheit über Rollen?
Erst wenn der Anwendungsfall klar ist, lohnt sich die Arbeit mit der Matrix. Andernfalls diskutieren Sie zu abstrakt.
2. Entscheidungsfelder und Verantwortungsbereiche definieren
Im nächsten Schritt konkretisieren Sie, wo Entscheidungen anfallen, zum Beispiel:
- Auswahl und Priorisierung von Anforderungen / Projekten
- Freigabe von Budgets
- Einstellung neuer Teammitglieder
- Wahl von Tools und Methoden
- Anpassung von Prozessen und Rollen
- Umgang mit Risiken und Eskalationen
Diese Entscheidungsfelder ordnen Sie dann den vier oben beschriebenen Verantwortungsbereichen zu:
- Aufgaben & Ausführung
- Prozesse & Arbeitsorganisation
- Struktur & Zusammensetzung
- Ziele & strategische Ausrichtung
Tipp: Arbeiten Sie hier mit einer einfachen Tabelle oder einem Whiteboard. Visualisierung reduziert Missverständnisse.
3. Ist-Zustand in der Hackman Autoritätsmatrix erfassen
Nun übertragen Sie die Realität in die Matrix:
- In welchen Bereichen entscheidet aktuell das Management?
- Wo entscheidet das Team eigenständig?
- Wo gibt es Grauzonen oder „Es-kommt-darauf-an“-Situationen?
Praktische Vorgehensweise im Workshop:
- Erstellen Sie die Matrix (4 Verantwortungsbereiche × 4 Teamtypen).
- Gehen Sie Entscheidungsfeld für Entscheidungsfeld durch.
- Markieren Sie, wer faktisch entscheidet – nicht, wer es laut Organigramm tun sollte.
- Nutzen Sie farbige Klebezettel:
- Management entscheidet
- Team entscheidet
- Gemischt / unklar
Das Ergebnis ist oft überraschend: Viele Organisationen entdecken, dass ihre Teams weniger Autorität haben, als sie dachten – oder dass Entscheidungen inkonsistent verteilt sind.
4. Zielbild für den Autoritätsgrad definieren
Im nächsten Schritt beantworten Sie die Kernfrage:
„Wie viel Selbstorganisation ist für dieses Team wirklich sinnvoll und gewollt?“
Nicht jedes Team braucht die Stufe selbstverwaltet. Ein praktikabler Ansatz ist:
- Kritische, stark regulierte Bereiche (z. B. Compliance, Sicherheit): eher managergeführt oder nur teilweise selbstorganisiert
- Komplexe Wissensarbeit (Produktentwicklung, IT, Innovation): häufig Zielbild selbstorganisierendes oder selbstgestaltendes Team
- Geschäftseinheiten mit P&L-Verantwortung: eher Richtung selbstverwaltetes Team
Für jede Kombination aus Verantwortungsbereich und Teamtyp legen Sie fest:
- Wo soll das Team perspektivisch stehen?
- Wo soll Management bewusst Autorität behalten?
Dieses Zielbild halten Sie in einer zweiten Matrix fest.
5. Gap-Analyse: Differenzen erkennen
Jetzt vergleichen Sie:
- Matrix Ist-Zustand
- Matrix Zielbild
Typische Muster:
- Team soll selbstorganisiert sein, aber Management trifft noch die meisten Prozessentscheidungen.
- Team soll Verantwortung für Ergebnisse tragen, hat aber keinen Einfluss auf Zusammensetzung und Rollen.
- Team soll agil arbeiten, aber Ziele und Prioritäten werden laufend von außen umgeworfen.
Für jede erkennbare Lücke beantworten Sie:
- Welche konkreten Entscheidungen müssten künftig auf Teamebene getroffen werden?
- Welche Kompetenzen und Informationen braucht das Team dafür?
- Welche Ängste oder Risiken sieht das Management dabei?
So verwandeln Sie die abstrakte Matrix in eine konkrete Change-Agenda.
6. Maßnahmen ableiten: Governance, Rollen, Prozesse
Aus der Gap-Analyse ergeben sich meist drei Arten von Maßnahmen:
- Klarstellung von Entscheidungsrechten
- RACI-Matrizen, Delegation Boards oder einfache Decision-Logs
- schriftliche Vereinbarungen, worüber das Team final entscheidet und wo es nur empfiehlt
- Anpassung von Rollen und Strukturen
- z. B. neue Rolle „Product Owner“ oder „Chapter Lead“
- Zusammenlegung oder Trennung von Teams, um funktionsfähige Einheiten zu schaffen
- Weiterentwicklung von Methoden und Kompetenzen
- Schulung in agiler Arbeitsweise, Priorisierung, Konfliktlösung
- Coaching für Führungskräfte beim Loslassen operativer Entscheidungen
Wichtig: Die Hackman Autoritätsmatrix ersetzt keine Führung, sie verändert Führung. Führungskräfte verschieben ihren Fokus von „selbst entscheiden“ hin zu „Entscheidungsfähigkeit im Team ermöglichen“.
7. Inspect & Adapt: Matrix regelmäßig überprüfen
Autorität ist kein einmalig festzulegender Zustand. Organisationen, Märkte und Teams verändern sich. Deshalb:
- Überprüfen Sie die Matrix z. B. halbjährlich im Führungsteam und mit den betroffenen Teams.
- Passen Sie Autoritätsgrade an veränderte Kontextbedingungen an.
- Nutzen Sie Retrospektiven, um zu reflektieren:
- Wo funktioniert die neue Verteilung gut?
- Wo entstehen neue Grauzonen oder Überforderungen?
So wird die Hackman Autoritätsmatrix zu einem lebendigen Steuerungsinstrument statt zu einem einmaligen Workshop-Artefakt.
Praxisbeispiele: Hackman Autoritätsmatrix in Projekten und Linienorganisation
Beispiel 1: Klassisches Projektteam im Konzern
Ausgangslage:
- Projektleiter entscheidet fast alles.
- Fachbereiche liefern Ressourcen „auf Zuruf“.
- Team ist operativ eingebunden, aber kaum in Entscheidungen.
Anwendung der Matrix:
- Verantwortungsbereiche gesammelt (Scope, Budget, Ressourcen, Prioritäten, Prozesse).
- Ist- und Soll-Matrix erstellt: Zielbild ist ein selbstorganisierendes Projektteam.
- Entscheidungen zu Sprintplanung, Technik-Standards und Tooling werden ins Team verlagert.
- Lenkungskreis behält Budget- und Scope-Entscheidungen.
Ergebnis:
- Schnellere Entscheidungen im Tagesgeschäft
- Entlastung des Projektleiters
- Höhere Identifikation des Teams mit Projektergebnissen
Beispiel 2: Agiles Produktteam (Scrum)
Ausgangslage:
- Offiziell Scrum, faktisch entscheidet das Management häufig in das Backlog hinein.
- Product Owner ist „Schreibkraft“ für Anforderungen, nicht echter Entscheider.
- Team fühlt sich wenig selbstverantwortlich.
Anwendung der Matrix:
- Hackman Autoritätsmatrix auf Rollenebene angewendet (PO, Team, Management).
- Zielbild: selbstgestaltendes Produktteam mit echter Verantwortung für Produktplanung und Umsetzung.
- Klare Delegation:
- Product Owner entscheidet über Inhalte und Prioritäten.
- Team entscheidet über technische Umsetzung und Prozesse.
- Management setzt Rahmenziele (z. B. Umsatzziele, Märkte).
Ergebnis:
- Mehr Fokus, weniger „Sonderaufgaben“ von außen
- Bessere Produktentscheidungen durch Nähe zum Kunden
- Stabilere Roadmap
Beispiel 3: Fachbereichsteam (z. B. HR oder Controlling)
Ausgangslage:
- Viele zentrale Vorgaben, enge Abstimmung mit Geschäftsleitung.
- Team möchte agiler arbeiten, ist aber an Richtlinien gebunden.
Anwendung der Matrix:
- Differenzierung: Was ist regulatorisch/fachlich vorgegeben, was ist Gestaltungsspielraum?
- Zielbild: in Prozessen und Arbeitsorganisation deutlich mehr Autorität auf Teamebene, Struktur und Ziele bleiben stärker geführt.
- Maßnahmen:
- Team entscheidet eigenständig über Prozesse, Tools und Prioritäten im Tagesgeschäft.
- Geschäftsleitung behält Hoheit über Richtlinien und strategische Schwerpunkte.
Ergebnis:
- Mehr Effizienz und Qualität im Fachbereich
- Weniger Mikromanagement
- Besserer Ausgleich zwischen Compliance und Agilität
Typische Fehler bei der Anwendung der Hackman Autoritätsmatrix
Bei der Einführung der Hackman Autoritätsmatrix treten immer wieder ähnliche Stolpersteine auf:
- Zu abstrakte Diskussionen
- Man spricht über „mehr Selbstorganisation“, ohne konkrete Entscheidungsfelder zu benennen.
- Abhilfe: Immer mit realen Beispielen und aktuellen Entscheidungen arbeiten.
- Offizielles vs. gelebtes Modell verwechseln
- Organigramm sagt etwas anderes als die tatsächliche Praxis.
- Abhilfe: Ehrliche Ist-Analyse mit Beteiligung der Teams.
- Alles oder nichts
- Entweder vollständige Kontrolle oder komplette Selbstverwaltung.
- Abhilfe: Differenzierte Zielbilder je Team und Verantwortungsbereich.
- Überforderung der Teams
- Teams bekommen Autorität, aber keine Zeit, Kompetenzen oder Informationen.
- Abhilfe: Autorität immer mit Enablement verknüpfen (Training, Coaching, Zugang zu Daten).
- Führungskräfte lassen nicht wirklich los
- Entscheidungen werden offiziell delegiert, informell aber weiter gesteuert.
- Abhilfe: Klare Regeln, Transparenz und konsequentes Verhalten im Führungsteam.
Praktische Tipps für Workshops mit der Hackman Autoritätsmatrix
Damit ein Workshop zur Hackman Autoritätsmatrix wirksam wird, helfen folgende Punkte:
- Teilnehmerkreis bewusst wählen
- Führungskräfte des betroffenen Bereichs
- Repräsentanten der Teams
- Optional: Moderation durch eine neutrale Person
- Konkrete Fragestellungen nutzen, z. B.:
- „Wer entscheidet aktuell, welche Anforderungen in den nächsten Sprint kommen?“
- „Wer entscheidet, wenn das Budget überschritten zu werden droht?“
- „Wer entscheidet über neue Teammitglieder oder Rollenänderungen?“
- Visualisierung konsequent nutzen
- Matrix gut sichtbar aufhängen oder digital teilen
- Umstellungen von Ist zu Soll gemeinsam markieren
- Verbindlichkeit herstellen
- Am Ende klare Vereinbarungen: Was gilt ab morgen?
- Wer kommuniziert was an wen?
- Wann überprüfen wir die Wirkung?
Häufige Fragen zur Hackman Autoritätsmatrix
Was bringt es, die Hackman Autoritätsmatrix anzuwenden?
Sie erhalten ein klares, gemeinsam getragenes Bild, wer in Ihrem Unternehmen welche Entscheidungen trifft – und wo Sie Verantwortung systematisch ins Team verlagern können, um Geschwindigkeit, Qualität und Engagement zu erhöhen.
Für welche Teams eignet sich die Autoritätsmatrix nach Hackman?
Für:
- Projektteams
- agile Produktteams
- Linien- und Fachbereiche
- interdisziplinäre Task Forces
- Führungsteams
Kurz: immer dann, wenn mehrere Personen gemeinsam Ergebnisse liefern und Verantwortlichkeiten nicht vollkommen trivial sind.
Wie lange dauert ein erster Workshop mit der Matrix?
In der Praxis haben sich Formate von ½ bis 1 Tag bewährt, abhängig von:
- Anzahl der Beteiligten
- Komplexität der Organisation
- Tiefe der gewünschten Analyse
Muss jedes Team selbstverwaltet werden?
Nein. Die Hackman Autoritätsmatrix hilft gerade dabei, realistische Zielbilder zu finden. In manchen Bereichen ist ein managergeführtes oder nur teilweise selbstorganisiertes Team sinnvoller – etwa bei hoher Regulierung oder stark standardisierten Prozessen.
Fazit: Hackman Autoritätsmatrix gezielt einsetzen
Die Hackman Autoritätsmatrix ist ein wirkungsvolles Instrument, um Autorität, Verantwortung und Selbstorganisation im Unternehmen bewusst zu gestalten. Sie macht sichtbar,
- welche Entscheidungen heute wo getroffen werden,
- welcher Reifegrad an Selbstorganisation für ein Team sinnvoll ist und
- welche konkreten Schritte nötig sind, um dorthin zu gelangen.
Für Entscheider, Projektmanager und Führungskräfte ist sie damit ein praktischer Hebel, um klassische Strukturen Schritt für Schritt in leistungsfähige, verantwortungsstarke Teams zu verwandeln – ohne in dogmatischen Agilitätsdiskussionen stecken zu bleiben.
Wenn Sie die Hackman Autoritätsmatrix in Ihren Projekten oder Bereichen strukturiert einführen, Workshops gestalten oder mit Ihrer agilen Transformation verzahnen möchten, lohnt sich der Blick auf externe Unterstützung. Erfahrene Berater wie PURE Consultant begleiten Sie dabei, ein zu Ihrer Organisation passendes Autoritäts- und Führungsmodell zu entwickeln und nachhaltig zu verankern.