5S Methode vs. klassisches Aufräumen – Ein unaufgeräumtes Büro, Suchzeiten nach Dateien und Werkzeugen, übervolle Ablagen, wechselnde Zuständigkeiten – das kostet in Unternehmen täglich Zeit, Geld und Nerven. Die spontane Reaktion darauf ist oft: „Wir müssen mal wieder richtig aufräumen.“ Doch klassisches Aufräumen bringt selten nachhaltige Ordnung. Die 5S Methode dagegen zielt auf eine systematische, messbare und dauerhafte Verbesserung der Arbeitsumgebung – nicht nur in der Produktion, sondern ebenso in Projekten, im Büro und in der IT.
In diesem Beitrag erfahren Sie, worin der Unterschied zwischen 5S und „normalem“ Aufräumen liegt, wann welches Vorgehen sinnvoll ist und wie Sie 5S pragmatisch in Ihrem Bereich einführen können.

Was ist die 5S Methode einfach erklärt?
Die 5S Methode ist ein strukturierter Ansatz zur Arbeitsplatzorganisation aus dem Lean Management. Ziel ist es, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass sie:
- übersichtlich
- standardisiert
- sicher
- effizient
genutzt werden können.
Die fünf „S“ stehen für:
- Sortieren (Seiri) – Überflüssiges entfernen
- Systematisieren (Seiton) – Nötiges logisch anordnen
- Sauberkeit (Seiso) – Reinigen und Mängel sichtbar machen
- Standardisieren (Seiketsu) – Regeln und Standards festlegen
- Selbstdisziplin (Shitsuke) – Einhaltung der Regeln sicherstellen
Wesentlich: 5S ist kein einmaliger Aufräumtag, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess mit klaren Verantwortlichkeiten und Kennzahlen.
Was meint „klassisches Aufräumen“ im Unternehmenskontext?
Mit „klassischem Aufräumen“ ist das gemeint, was in vielen Unternehmen passiert, wenn jemand feststellt: „So kann es nicht weitergehen.“ Typische Merkmale:
- Anlassbezogen: vor Audits, Kundenbesuchen, Umzügen, Projektstarts
- Optik im Vordergrund: Es soll „ordentlich aussehen“
- Keine Standards: Jeder räumt nach eigenem Geschmack auf
- Keine Kennzahlen: Es wird nicht gemessen, ob es später wirklich effizienter läuft
- Kurzfristiger Effekt: Nach einigen Wochen sieht vieles wieder aus wie vorher
Klassisches Aufräumen kann sinnvoll sein, um überhaupt einen Anfang zu machen, führt aber selten zu nachhaltiger Prozessverbesserung.
5S Methode vs. klassisches Aufräumen: der Unterschied in einem Satz
Der Kernunterschied:
Klassisches Aufräumen schafft kurzfristig Ordnung im sichtbaren Chaos, die 5S Methode gestaltet Arbeitsplätze und Abläufe dauerhaft effizient, standardisiert und messbar.
Oder anders gesagt: Aufräumen ist eine Aktion, 5S ist ein System.
5S Methode vs. klassisches Aufräumen: zentrale Unterschiede im Überblick
Zielsetzung
- Klassisches Aufräumen:
- Hauptziel: „Es soll sauber und ordentlich wirken“
- Fokus auf Außenwirkung und subjektivem Ordnungsgefühl
- 5S Methode:
- Hauptziel: Prozessqualität, Effizienz, Sicherheit und Transparenz
- Fokus auf Produktivität und Fehlervermeidung
Vorgehensweise
- Klassisches Aufräumen:
- Spontan, nicht dokumentiert
- Stark abhängig von Einzelpersonen
- Kein einheitlicher Ablauf
- 5S:
- Klar definierte Schritte (5S-Zyklus)
- Dokumentiert, geschult, wiederholbar
- Teil von Lean- und KVP-Strukturen
Nachhaltigkeit
- Klassisches Aufräumen:
- Kein System, um Ordnung zu halten
- Rückfall in alte Muster ist wahrscheinlich
- 5S:
- Standards, Checklisten, Audits
- Sichtbare Regeln und Verantwortlichkeiten
Messbarkeit
- Klassisches Aufräumen:
- Effekte werden kaum gemessen
- „Fühlt sich besser an“ statt harter Fakten
- 5S:
- Kennzahlen wie Suchzeiten, Wegezeiten, Fehlerquoten, Durchlaufzeiten
- Vorher-Nachher-Vergleich möglich
Verankerung in der Organisation
- Klassisches Aufräumen:
- Einmalige Initiative, oft ohne Management-Rückhalt
- Kein Bestandteil von Zielsystemen
- 5S:
- Bestandteil von Lean Management, QMS oder Projektmanagement
- In Ziele, Rollen und Routinen eingebettet
Warum klassisches Aufräumen selten nachhaltig wirkt
Viele Organisationen kennen den Zyklus: Chaos – Aufräumaktion – kurze Ordnung – erneutes Chaos. Warum ist das so?
1. Keine klare Definition von „Ordnung“
Jeder hat ein eigenes Bild von Ordnung:
Die einen mögen leere Schreibtische, die anderen „stapeln“ lieber. Ohne gemeinsam definierte Kriterien entsteht ein Flickenteppich individueller Lösungen.
2. Nur Optik, keine Prozesse
Klassisches Aufräumen beantwortet meist nicht die Fragen:
- Wo liegen Informationen und Materialien künftig standardisiert?
- Wer ist wofür verantwortlich?
- Wie werden Suchzeiten reduziert?
- Wie vermeiden wir Doppelablagen und Medienbrüche?
Damit bleibt die Prozessperspektive außen vor.
3. Keine Standards, keine Regeln
Wenn nach dem Aufräumen niemand festlegt, wie Arbeitsplätze und Ablagen künftig genutzt werden sollen, ist der Rückfall in alte Muster vorprogrammiert. Neue Mitarbeiter übernehmen dann zufällige, gewachsene Strukturen.
4. Fehlende Messung der Effekte
Ohne Kennzahlen merkt man zwar, „dass es nette Ordnung gibt“, aber man weiß nicht, ob:
- weniger Suchzeiten
- weniger Fehler
- kürzere Durchlaufzeiten
entstehen. Fehlen diese Belege, sinkt die Motivation, dauerhaft dranzubleiben.
Die 5S Methode im Detail – mit Praxisbeispielen
1. S wie Sortieren: Überflüssiges konsequent entfernen
Ziel: Alles entfernen, was für die tägliche Arbeit nicht notwendig ist.
Fragen zur Orientierung:
- Welche Unterlagen/Tools haben wir seit Monaten nicht mehr genutzt?
- Was ist doppelt oder mehrfach vorhanden?
- Was ist defekt, veraltet oder obsolet?
Praxisbeispiele:
- Büro/Projekt:
- Alte Projektordner archivieren oder entsorgen
- Veraltete Dokumentenversionen löschen oder eindeutig kennzeichnen
- Übervolle E-Mail-Postfächer strukturieren (z. B. Projekt- und Themenordner)
- IT/Entwicklung:
- Veraltete Testsysteme oder Repositories stilllegen
- Tools, die niemand aktiv nutzt, deinstallieren
- Produktion/Logistik:
- Defekte Werkzeuge aussortieren
- Nicht benötigte Hilfsmittel entfernen
Wichtig: Sortieren ist häufig der schmerzhafteste, aber auch der wirksamste Schritt.
2. S wie Systematisieren: Alles hat seinen Platz – und eine Logik
Ziel: Notwendige Dinge so anordnen, dass sie mit minimalem Zeit- und Bewegungsaufwand nutzbar sind.
Prinzipien:
- Häufig benötigte Dinge in Griffweite
- Klare, verständliche Beschriftungen
- Einheitliche Ablagestrukturen
Beispiele:
- Büro/Projekt:
- Einheitliche Ordnerstruktur im Filesystem (z. B. 01_Projektmanagement, 02_Fachkonzept, 03_Technik, 04_Test, 05_Betrieb)
- Gemeinsame Namenskonventionen für Dateien (Datum, Projektkürzel, Version)
- Klare Positionen für Standardmaterial (Whiteboard-Zubehör, Moderationsmaterial, Headsets)
- IT:
- Standardisierte Ordnerstrukturen in Repositories
- Konsistente Struktur von Wiki-Seiten
- Produktion:
- Werkzeugtafeln mit Umrisskennzeichnung
- Markierte Stellflächen für Material, Paletten, Transportmittel
3. S wie Sauberkeit: Reinigen, prüfen, verbessern
Ziel: Eine saubere, sichere Arbeitsumgebung, in der Abweichungen sofort erkennbar sind.
Es geht nicht nur um Putzen, sondern um:
- Erkennbarkeit von Leckagen, Verschleiß, Defekten
- Sicherheit (Stolperfallen, Kabel, scharfe Kanten)
- Hygiene (relevant z. B. in Laboren oder Rechenzentren)
Beispiele:
- Büro/Projekt:
- Regelmäßiges „digitale Sauberkeit“-Review (Datenmüll, alte Versionen, veraltete Kanäle)
- Kabelmanagement am Arbeitsplatz
- IT/Rechenzentrum:
- Saubere, beschriftete Patchfelder
- Entfernen ungenutzter Leitungen
- Produktion:
- Reinigung mit gleichzeitiger Sichtprüfung von Maschinen
- Klar sichtbare Öl- oder Staubspuren als Hinweis auf Probleme
4. S wie Standardisieren: Regeln sichtbar und verbindlich machen
Ziel: Gute Lösungen werden Standard – nicht Einzelfall.
Instrumente:
- Arbeitsanweisungen, Checklisten
- Fotos von Soll-Zuständen (z. B. „so sieht der Arbeitsplatz am Tagesende aus“)
- Standard-Layouts (z. B. Ordnerstrukturen, Kanban-Boards, Dashboards)
Beispiele:
- Büro/Projekt:
- „Definition of Done“ für Projektdokumente (z. B. Metadaten, Speicherort, Versionierung)
- Vorlage für Projektablagen in Teams/SharePoint/Confluence
- IT/Entwicklung:
- Templates für Repos, Pipelines, Tickets
- Standardisierte Board-Spalten im Kanban-/Scrum-Board
- Produktion/Logistik:
- Standardarbeitsblätter mit Bild und Text
- Einhetiliche Farbkennzeichnungen für Materialarten
5. S wie Selbstdisziplin: 5S im Alltag verankern
Ziel: 5S dauerhaft leben, nicht nur in Workshops.
Ansätze:
- 5–10 Minuten 5S-Zeit je Schicht oder Arbeitswoche
- Kurze 5S-Audits mit einfachen Scores
- Integration in tägliche oder wöchentliche Team-Meetings
- Führungskräfte gehen sichtbar mit gutem Beispiel voran
Ohne Selbstdisziplin wird 5S zur Einmal-Aktion. Mit Selbstdisziplin entsteht eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.
Wann ist 5S sinnvoll – und wann reicht „normales“ Aufräumen?
Nicht jede Situation erfordert ein vollständiges 5S-Programm. Orientierung:
Wann reicht klassisches Aufräumen?
- Einmalige Events (z. B. Umzug, Sonderfläche, temporäres Projektbüro)
- Kleine Teams mit sehr überschaubaren Ablagen
- Private Arbeitsplätze zu Hause, wenn nur eine Person betroffen ist
Hier kann „gut organisiertes Aufräumen“ ausreichend sein, solange klar ist, dass es kein Unternehmensstandard ist.
Wann sollten Sie auf die 5S Methode setzen?
- Wiederkehrende Probleme durch Unordnung, Suchen, Missverständnisse
- Hohe Fehlerkosten (z. B. falsche Version, falsches Bauteil, falscher Datensatz)
- Hohe Einarbeitungsaufwände für neue Mitarbeitende
- Starke Schnittstellen zwischen Teams (Übergaben, Medienbrüche)
- Audits, Zertifizierungen, Compliance-Anforderungen
Je komplexer die Prozesse und je höher die Anforderungen an Qualität und Nachvollziehbarkeit, desto eher lohnt sich ein strukturiertes 5S-Vorgehen.
Praxisbeispiel: Von der chaotischen Projektablage zum 5S-Arbeitsplatz
Ein typisches Szenario aus vielen Unternehmen:
- Projekte speichern Dateien in unterschiedlichen Ordnern, auf Netzlaufwerken, in Teams-Channels und privaten Laufwerken
- Dateinamen sind uneinheitlich („Neu“, „Final“, „Version_endgültig2“)
- Neue Projektmitglieder brauchen Wochen, um sich zurechtzufinden
- Berichte werden doppelt erstellt, weil Vorlagen nicht gefunden werden
Wie sieht hier eine 5S-Lösung aus?
- Sortieren
- Alte Projekte archivieren (klar gekennzeichneter Archivbereich)
- Dubletten identifizieren und bereinigen
- Obsolete Vorlagen löschen oder restriktiv kennzeichnen
- Systematisieren
- Einheitliche Ordnerstruktur für alle Projekte
- Klare Regeln, wo welches Dokument liegt (z. B. Verträge, Protokolle, Berichte, Fachkonzepte)
- Sinnvolle Berechtigungsstruktur
- Sauberkeit
- Entfernen von „Dateileichen“ und leeren Ordnern
- Transparente Ablage für temporäre Dateien (z. B. „_Work in Progress“)
- Standardisieren
- Vorlagenpaket für neue Projekte (Ordner + Dokumente)
- Namenskonventionen, z. B.
JJJJ-MM-TT_Projekt_Aktivität_Vx.y - Kurze Anleitung „So organisieren wir Projektablagen“
- Selbstdisziplin
- Projektleiter achten auf Einhaltung
- Monatliche kurze Reviews der Ablage im Team
- Neue Teammitglieder werden explizit in die 5S-Regeln eingeführt
Ergebnis: Suchzeiten sinken, Übergaben werden leichter, Audit-Anfragen können schneller beantwortet werden.
Erfolgsfaktoren für 5S in Wissensarbeit, IT und Management
5S wird oft mit Werkhallen und physischen Arbeitsplätzen verbunden. Entscheidend ist jedoch die Übertragung auf Informations- und Wissensarbeit.
Wichtige Erfolgsfaktoren:
- Management-Unterstützung
5S ist kein „Schönwetter-Projekt“. Bereiche benötigen Rückhalt, um Standards zu definieren und durchzusetzen. - Integration in bestehende Methoden
5S lässt sich gut mit- Lean Management
- agilen Methoden (Scrum, Kanban)
- Projektmanagement-Standards (PMI, PRINCE2)
verbinden.
- Transparente Vorteile
Zeigen Sie anhand von Praxisbeispielen und Kennzahlen, was sich verbessert hat: weniger Suchzeiten, weniger Fehler, schnellere Onboardings. - Einfachheit statt Bürokratie
5S lebt von klaren, pragmatischen Regeln – nicht von dicken Handbüchern. Lieber wenige, einheitliche Standards als viele Ausnahmen. - Partizipation
Mitarbeitende sollten 5S aktiv mitgestalten, nicht nur „verordnet bekommen“. Die besten Lösungen entstehen oft aus dem Team heraus.
5S Methode einführen: pragmatisches Vorgehen für Unternehmen
Ein strukturierter Einstieg könnte so aussehen:
- Ziele und Scope festlegen
- Welche Bereiche starten (z. B. ein Team, eine Abteilung, ein Pilotprojekt)?
- Welche Probleme sollen konkret gelöst werden (Suchzeiten, Fehler, Ablagechaos)?
- Ist-Analyse und Quick Wins
- Kurzer 5S-Workshop vor Ort oder online
- Fotos, Screenshots, Prozessskizzen als Ausgangspunkt
- Erste Sortier- und Strukturierungsmaßnahmen (Quick Wins)
- Pilot-5S-Standard entwickeln
- Gemeinsame, einfache Regeln pro Bereich (z. B. Ordnerstruktur, Arbeitsplatzlayout, Verantwortlichkeiten)
- Visualisierung der Soll-Zustände
- Schulung und Kommunikation
- Kurzschulungen für alle Betroffenen
- Checklisten und „How-to“-Anleitungen bereitstellen
- Fragen und Feedback aktiv einholen
- Verankerung im Alltag
- Regelmäßige kurze 5S-Runden (z. B. wöchentlich 10 Minuten im Team)
- Einbau in Daily/Weekly-Meetings („Gibt es aktuell 5S-Themen?“)
- Einfache 5S-Audits oder Selbst-Checks
- Skalierung und Weiterentwicklung
- Erfolgreiche Standards in weitere Teams übertragen
- Kennzahlen systematisch auswerten
- 5S mit weiterführenden Lean- und Verbesserungsinitiativen verknüpfen
Häufige Fehler bei der Einführung der 5S Methode – und wie Sie sie vermeiden
1. 5S als „Putzaktion“ verkaufen
Wenn 5S vor allem als Sauberkeitskampagne wahrgenommen wird, fehlt der Bezug zu Produktivität und Qualität.
Gegenmaßnahme: Nutzen klar kommunizieren: weniger Fehler, weniger Suchen, schnelleres Arbeiten.
2. Nur Optik bewerten
„Sieht ordentlich aus“ reicht nicht.
Gegenmaßnahme: Messbare Ziele setzen (Suchzeit, Durchlaufzeit, Einarbeitungsdauer).
3. Zu komplexe Regeln und Dokumente
Zu viele Ausnahmen und detaillierte Handbücher überfordern.
Gegenmaßnahme: Keep it simple – wenige, klare, visuelle Standards.
4. Keine Einbindung der Mitarbeitenden
Wenn Lösungen „von oben“ beschlossen werden, ohne die Realität der Arbeitsplätze zu kennen, scheitert 5S oft.
Gegenmaßnahme: Teams aktiv einbeziehen, 5S-Workshops partizipativ gestalten.
5. Fehlende Vorbildrolle der Führungskräfte
Wenn Führungskräfte die Standards selbst nicht leben, verlieren sie schnell an Glaubwürdigkeit.
Gegenmaßnahme: Führungskräfte als 5S-Botschafter etablieren, eigene Arbeitsumgebung sichtbar nach 5S ausrichten.
Fazit: 5S Methode vs. klassisches Aufräumen – welche Entscheidung ist sinnvoll?
Klassisches Aufräumen ist schnell, niedrigschwellig und kann ein guter Startpunkt sein. Es bleibt jedoch eine kurzfristige Maßnahme, die vor allem die Optik verbessert.
Die 5S Methode geht deutlich weiter: Sie verbindet Ordnung und Sauberkeit mit standardisierten Prozessen, klaren Rollen, messbaren Effekten und einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Für Bereiche mit komplexen Abläufen, hohen Qualitätsanforderungen und vielen Schnittstellen – also genau dort, wo Entscheider, Projektmanager, Führungskräfte und Fachanwender unterwegs sind – ist 5S daher meist die wirkungsvollere Wahl.
Wenn Sie 5S nicht nur in der Produktion, sondern auch in Projekten, im Büro oder in der IT nachhaltig etablieren möchten, kann eine externe, erfahrene Moderation helfen, pragmatische Standards zu entwickeln und Widerstände früh zu adressieren. Beratungen wie die PURE Consultant unterstützen dabei, Ihre spezifische Organisationsrealität mit den Prinzipien der 5S Methode zu verbinden – damit aus einmaligem Aufräumen ein dauerhaft wirksames System wird, das Ihre Abläufe messbar verbessert.