Entwicklungsteam im Scrum: Definition – Ein Scrum-Projekt steht und fällt mit der Leistungsfähigkeit des Teams, das die eigentliche Wertschöpfung erbringt. Gleichzeitig herrscht viel Unsicherheit: Was genau ist ein Entwicklungsteam im Scrum, wie unterscheidet es sich von „Developers“ im aktuellen Scrum Guide, und wie stellt man ein solches Team in der Praxis wirksam auf?
Dieser Beitrag gibt eine klare, praxisnahe Einordnung für Entscheider, Projektleiter und Fachverantwortliche – von der Definition über Aufgaben und Zusammensetzung bis zu typischen Stolperfallen und konkreten Handlungsempfehlungen für Ihren Alltag.
Was ist ein Entwicklungsteam im Scrum?
Ein Entwicklungsteam im Scrum ist die Gruppe von Fachleuten, die am Ende jedes Sprints ein fertiges, nutzbares Produktinkrement liefert. Es organisiert sich selbst, ist interdisziplinär besetzt und trägt gemeinsam die Verantwortung für Qualität und Ergebnis.
Kurz gefasst:
- Zweck: Umsetzung der Anforderungen aus dem Product Backlog in funktionierende Produktinkremente
- Merkmale: selbstorganisiert, interdisziplinär, ohne interne Hierarchien
- Verantwortung: gemeinsam für Fortschritt, Qualität und Einhaltung der Definition of Done
Wichtig: Im Scrum Guide 2020 wurde der Begriff „Entwicklungsteam“ offiziell durch „Developers“ innerhalb des Scrum Teams ersetzt.[1][2] Der zugrunde liegende Inhalt ist aber weitgehend gleich geblieben. In diesem Artikel werden beide Begriffe entsprechend kontextbezogen verwendet.
Historischer Kontext: Vom „Entwicklungsteam“ zu „Developers“ im Scrum Team
Bis zur Überarbeitung des Scrum Guides 2020 war das Scrum Team in drei Rollen gegliedert:
- Product Owner
- Scrum Master
- Entwicklungsteam
Das Entwicklungsteam war das „Team im Team“, das für die Umsetzung verantwortlich war. Dieses Modell führte jedoch in der Praxis häufig zu Abgrenzungsproblemen („die da im Entwicklungsteam vs. der Rest“).
Mit dem Scrum Guide 2020 wurde das Modell vereinfacht:
- Es gibt nur noch ein Scrum Team mit maximal etwa 10 Personen.
- Innerhalb dieses Scrum Teams gibt es drei Verantwortlichkeiten (Accountabilities):
- Product Owner
- Scrum Master
- Developers (die früher dem „Entwicklungsteam“ entsprachen)[1][2]
Der Begriff „Entwicklungsteam“ bleibt im deutschsprachigen Raum trotzdem weit verbreitet – gerade in Stellenanzeigen, Projektbeschreibungen oder Schulungsunterlagen. Wenn in Ihrem Unternehmen also noch von einem „Entwicklungsteam im Scrum“ gesprochen wird, ist fachlich das Developer-Team innerhalb des Scrum Teams gemeint.
Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Entwicklungsteams
Das Entwicklungsteam (bzw. die Developers im Scrum Team) ist für die operative Wertschöpfung verantwortlich. Typische Aufgaben sind:
- Umsetzung von Product-Backlog-Einträgen (PBIs) in nutzbare Funktionalität
- Planung der Arbeit im Sprint während des Sprint Planning („Wie erreichen wir das Sprintziel?“)
- Schätzung und Aufwandsbewertung von Backlog-Einträgen
- Qualitätssicherung (Tests, Reviews, Automatisierung, Refactoring)
- Einhalten und Weiterentwickeln der Definition of Done
- Kontinuierliche Verbesserung der eigenen Arbeitsweise (insbesondere in der Retrospektive)
- Transparente Kommunikation von Fortschritt, Risiken und Hindernissen
Entscheidend ist:
Das Entwicklungsteam trägt gemeinsam Verantwortung für das Ergebnis.
Es gibt im Scrum keine interne Hierarchie innerhalb der Developers (z. B. keinen „Lead Developer“, der fachliche Anweisungen verteilt – auch wenn es natürlich Seniorität und Erfahrung gibt).
Zusammensetzung: Wer gehört zum Entwicklungsteam?
Ein verbreiteter Irrtum ist, dass ein Entwicklungsteam nur aus Softwareentwicklern besteht. Im Scrum-Sinne gilt:
Jeder, der direkt an der Erstellung des Produktinkrements arbeitet, ist Teil des Entwicklungsteams (Developers).
Typische Profile sind z. B.:
- Softwareentwickler:innen / Engineers
- Tester:innen / QA-Engineers
- UX/UI-Designer:innen
- Data Engineers / Data Scientists
- System- und Cloud-Engineers
- Business-Analyst:innen (sofern sie aktiv an der Umsetzung mitarbeiten)
- Fachexperten, die regelmäßig Inhalte liefern (z. B. Fachautoren, bei Wissensportalen)
Nicht zum Entwicklungsteam zählen typischerweise:
- Product Owner
- Scrum Master
- Manager, Linienvorgesetzte
- Stakeholder, Facheigentümer, Kundenvertreter (sofern sie nicht aktiv im Sprint an Inkrementen mitarbeiten)
Optimale Größe des Entwicklungsteams
Scrum empfiehlt für das gesamte Scrum Team (inkl. Product Owner und Scrum Master) eine Größe von 3 bis 10 Personen. Daraus ergibt sich für das Entwicklungsteam typischerweise eine Größe von:
- 3–8 Personen, je nach Kontext und Komplexität
Zu kleine Teams:
- sind stark von Einzelpersonen abhängig
- geraten schnell in Engpässe bei Urlaub oder Krankheit
- haben oft nicht alle notwendigen Skills an Bord
Zu große Teams:
- haben Kommunikations- und Abstimmungsprobleme
- neigen zu inoffiziellen Untergruppen („Frontend-Team“, „Backend-Team“)
- verlieren an Fokus und Ownership
In der Praxis bewährt sich ein kleines, stabil besetztes Kernteam, das bei Bedarf punktuell durch externe Spezialisten unterstützt wird – aber die Verantwortung im Team belässt.
Interdisziplinarität und T-Shaped Skills
Ein zentrales Erfolgskriterium für ein Entwicklungsteam im Scrum ist seine Interdisziplinarität:
- Alle wesentlichen Fähigkeiten, um ein inkrementelles Produkt zu liefern, sind im Team vorhanden.
- Das Team kann möglichst eigenständig liefern, ohne ständig auf andere Abteilungen angewiesen zu sein.
Dazu kommt das Konzept der T-Shaped Skills:
- Tiefe Expertise in einem Hauptgebiet (der „vertikale Strich“ des T)
- Breites Grundverständnis angrenzender Disziplinen (der „horizontale Strich“)
Vorteile T-förmiger Fähigkeiten:
- flexiblere Aufgabenverteilung im Sprint
- weniger Flaschenhälse
- bessere Zusammenarbeit über Disziplingrenzen hinweg
- höhere Resilienz bei Ausfällen einzelner Experten
Für Führungskräfte heißt das: nicht nur Spezialisten rekrutieren, sondern Lernbereitschaft und Kooperationsfähigkeit aktiv fördern.
Zusammenarbeit mit Product Owner und Scrum Master
Für Entscheider ist die klare Abgrenzung zwischen den Verantwortlichkeiten wichtig:
Product Owner
- Verantwortlich für Wertmaximierung des Produkts
- Pflege und Priorisierung des Product Backlogs
- Formuliert Was gebaut werden soll (Ziele, Anforderungen, Akzeptanzkriterien)
- Kein Vorgesetzter des Entwicklungsteams, sondern fachlicher Partner
Scrum Master
- Verantwortlich für das Verständnis und die Effektivität des Scrum Teams
- Coacht das Entwicklungsteam in Selbstorganisation und kontinuierlicher Verbesserung
- Entfernt Hindernisse (Impediments)
- Schützt das Team vor unzulässigen Eingriffen von außen
Entwicklungsteam / Developers
- Verantwortlich für das Wie der Umsetzung
- Plant die Arbeit im Sprint und entscheidet, wie viel es realistisch liefern kann
- Trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Definition of Done und die technische Qualität
Wichtige Leitlinie:
Product Owner bestimmen nicht, wie das Team arbeitet, und Management schreibt nicht vor, wie viel geliefert wird. Das sind Kernkompetenzen des Entwicklungsteams.
Arbeitsweise im Sprint: So arbeitet ein Entwicklungsteam in der Praxis
Ein typischer Sprint-Ablauf aus Sicht des Entwicklungsteams:
- Product Backlog Refinement (kontinuierlich)
- Anforderungen gemeinsam mit dem Product Owner verfeinern
- Akzeptanzkriterien klären
- Grobe Schätzungen (z. B. Story Points) vornehmen
- Sprint Planning
- Product Owner stellt das gewünschte Ziel und priorisierte Backlog-Items vor
- Entwicklungsteam schätzt, was realistisch in einem Sprint umgesetzt werden kann
- Identifikation eines klaren Sprintziels
- Planung der technischen Umsetzung („Wie erreichen wir das Ziel?“)
- Daily Scrum
- Max. 15 Minuten pro Tag
- Entwicklungsteam synchronisiert sich über Fortschritt, Hindernisse und nächsten Schritt
- Fokus auf Plan für die nächsten 24 Stunden, nicht auf Statusberichte für das Management
- Umsetzung und Qualitätssicherung
- Inkrementelle Entwicklung
- Automatisierte Tests, Code-Reviews, Pair-Programming, DevOps-Praktiken
- Kontinuierliche Abstimmung mit dem Product Owner bei Unklarheiten
- Sprint Review
- Entwicklungsteam demonstriert das fertige Inkrement
- Product Owner und Stakeholder geben Feedback
- Gemeinsame Anpassung des Product Backlogs
- Sprint Retrospektive
- Entwicklungsteam, Product Owner und Scrum Master reflektieren Zusammenarbeit, Prozesse, Tools
- Identifikation konkreter Verbesserungsmaßnahmen für den nächsten Sprint
Dieses schlanke, aber konsequent eingehaltene Event-Set ist entscheidend, damit das Entwicklungsteam dauerhaft lieferfähig bleibt.
Typische Missverständnisse und Anti-Pattern rund um das Entwicklungsteam
In vielen Organisationen existiert „Scrum“ eher als Etikett als als wirksam gelebte Praxis. Typische Stolperfallen:
- Schein-Selbstorganisation
- Das Team soll „selbstorganisiert“ sein, wird aber über Scope, Deadlines und Prioritäten von außen gesteuert.
- Folge: Frustration, Überlastung, „Scrum-Theater“.
- Versteckte Hierarchien im Entwicklungsteam
- Inoffizielle Teamleiter treffen alle technischen Entscheidungen.
- Juniors beteiligen sich kaum an Schätzungen und Planung.
- Ergebnis: geringe Ownership und schwache Lernkultur.
- Abteilungsdenken statt Produktfokus
- Strikte Trennung in Frontend-, Backend-, Test-Teams etc.
- Jedes „Team“ arbeitet im eigenen Sprint, Koordination ist schwierig.
- Der Kunde bekommt am Ende trotzdem kein integriertes Produktinkrement.
- Unvollständige Teams
- Kritische Kompetenzen (z. B. UX, Test, Betrieb) sitzen außerhalb des Entwicklungsteams.
- Das Team ist permanent abhängig von anderen Abteilungen.
- Lieferfähigkeit und Qualität leiden.
- Fokus auf Auslastung statt Wert
- Management steuert primär nach Auslastungsgrad einzelner Personen.
- Kontextwechsel, Task-Switching und Nebenprojekte zerstören Flow und Produktivität.
Wer diese Muster früh erkennt und adressiert, erhöht die Chance, dass das Entwicklungsteam seinen Kernzweck erfüllt: regelmäßig echten Business-Nutzen zu liefern.
Erfolgsfaktoren für ein wirksames Entwicklungsteam
Aus der Praxis lassen sich einige wiederkehrende Erfolgsfaktoren ableiten:
1. Klarer, stabiler Auftrag
- Ein klares Produktziel (Product Goal)
- Möglichst stabile Teamzusammensetzung über mehrere Sprints
- Wenige, gut priorisierte Initiativen gleichzeitig
2. Selbstorganisation mit Leitplanken
- Das Team entscheidet über Arbeitsweise, Tools und technische Umsetzung.
- Führungskräfte definieren Ergebnis- und Rahmenziele, nicht Umsetzungsschritte.
- Entscheidungen werden dort getroffen, wo die Expertise liegt: im Team.
3. Gemeinsame Definition of Done
- Ein gemeinsames Verständnis, wann Arbeit wirklich fertig ist
- DoD umfasst technische Qualität, Tests, Dokumentation, Security-Aspekte etc.
- Die Definition of Done wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
4. Technische Exzellenz
- Automatisierte Tests und Continuous Integration
- Klare Architekturprinzipien und Refactoring-Kultur
- Invest in Wartbarkeit, nicht nur in kurzfristige Features
5. Transparenz und Datenbasis
- Klare Metriken (z. B. Durchlaufzeiten, Defect-Rates, Vorhersagbarkeit) statt Bauchgefühl
- Taskboards, Burndown-/Burnup-Charts, Flow-Metriken
- Gemeinsame Interpretation der Daten mit dem Team, nicht als Kontrollinstrument „von oben“
6. Psychologische Sicherheit
- Fehler können offen angesprochen werden
- Kritik wird als Beitrag zur Verbesserung verstanden
- Neue Ideen werden ausprobiert, ohne Angst vor Sanktionen
Praxisbeispiel: Entwicklungsteam in einem B2B-IT-Projekt
Ein anonymisiertes Beispiel aus einem IT-Projekt in einem B2B-Umfeld:
Ausgangslage
- Projekt: Einführung eines neuen Kundenportals
- Struktur: klassisches Projekt mit mehreren Fachabteilungen, zentralem Projektleiter, externer Entwicklungsfirma
- Herausforderungen:
- lange Abstimmungsschleifen
- späte Testphasen
- viele Überraschungen kurz vor dem Go-live
Umstellung auf Scrum mit klarem Entwicklungsteam
- Bildung eines stabilen Scrum Teams (7 Personen):
- 1 Product Owner aus der Fachabteilung
- 1 Scrum Master (intern)
- 5 Developers (Frontend, Backend, QA, UX) aus internen und externen Ressourcen
- Klare Vereinbarung:
- Product Owner verantwortet Priorisierung und Stakeholder-Management
- Entwicklungsteam verantwortet Lieferfähigkeit und technische Qualität
- Management steuert über Produktziele, nicht über Einzelaufgaben
Effekte nach ca. 4–5 Sprints
- Deutlich besser planbare Lieferfähigkeit (Vorhersagbarkeit nach ca. 3 Sprints)
- Deutlicher Rückgang von Last-Minute-Fixen kurz vor Meilensteinen
- Höheres Commitment der Teammitglieder, weil ihre Planung ernst genommen wird
- Weniger Ad-hoc-Eingriffe von außen, weil Transparenz über Fortschritt vorhanden war
Das Beispiel zeigt: Der Mehrwert liegt nicht im Etikett „Scrum“, sondern in einem starken Entwicklungsteam, das Verantwortung übernehmen darf und kann.
Häufige Fragen zum Entwicklungsteam im Scrum
Was ist ein Entwicklungsteam im Scrum in einem Satz?
Ein Entwicklungsteam im Scrum ist die Gruppe von Fachleuten (Developers) im Scrum Team, die selbstorganisiert dafür verantwortlich ist, am Ende jedes Sprints ein fertiges, nutzbares Produktinkrement zu liefern.
Wie viele Personen sollte ein Entwicklungsteam haben?
In der Praxis bewährt sich eine Größe von etwa 3 bis 8 Entwickelnden, abhängig von Produkt und Kontext. Das gesamte Scrum Team (inklusive Product Owner und Scrum Master) sollte dabei etwa 3 bis 10 Personen umfassen.
Gibt es das Entwicklungsteam im aktuellen Scrum Guide noch?
Der Begriff „Entwicklungsteam“ wurde im Scrum Guide 2020 durch „Developers“ im Scrum Team ersetzt.[1][2] Die zugrunde liegende Verantwortlichkeit – ein interdisziplinäres, selbstorganisiertes Lieferteam – bleibt erhalten.
Gehören Tester, UX-Designer oder Analysten auch zum Entwicklungsteam?
Ja, sofern sie aktiv an der Erstellung des Produktinkrements arbeiten. Scrum unterscheidet nicht mehr in Unterrollen wie „Tester“ oder „Designer“ – alle, die an der Wertschöpfung mitarbeiten, werden als Developers verstanden.
Ist ein Projektleiter Teil des Entwicklungsteams im Scrum?
In einem sauberen Scrum-Setup gibt es keinen klassischen Projektleiter als Steuerungsinstanz im Team. Verantwortung für Scope und Priorisierung liegt beim Product Owner, Verantwortung für Arbeitsweise und Lieferung beim Entwicklungsteam.
Kann ein Entwicklungsteam mehrere Produkte gleichzeitig bearbeiten?
Theoretisch ja, praktisch ist das selten empfehlenswert. Jedes zusätzliche Produkt erhöht Kontextwechsel, Komplexität und Koordinationsaufwand. Für Fokus und Wertschöpfung ist ein klares, priorisiertes Produkt in der Regel sinnvoller.
Fazit Entwicklungsteam im Scrum: Was Entscheider jetzt tun sollten
Für Führungskräfte, Projektleiter und Verantwortliche in IT- und Fachbereichen ist das Verständnis des Entwicklungsteams im Scrum zentral. Nur wenn klar ist, wer im Team wofür Verantwortung trägt und wie ein solches Team aufgestellt sein sollte, kann Scrum seinen Mehrwert entfalten.
Konkrete nächste Schritte können sein:
- Bestehende Teams darauf prüfen, ob sie tatsächlich interdisziplinär und stabil aufgestellt sind
- Rollen und Verantwortlichkeiten von Product Owner, Scrum Master und Entwicklungsteam klar und schriftlich festhalten
- Mit einem Pilotteams anfangen, das Sie gezielt beim Aufbau von Selbstorganisation, Definition of Done und technischer Exzellenz unterstützen
- Führungskräfte darauf ausrichten, Ergebnisse und Lernfortschritte zu bewerten – nicht Auslastung einzelner Personen
Wenn Sie die Einführung oder Weiterentwicklung von Scrum strukturiert angehen und Ihr Entwicklungsteam gezielt stärken möchten, kann eine externe, pragmatische Begleitung sinnvoll sein. Die Beraterinnen und Berater der PURE Consultant unterstützen Organisationen genau dabei: Rollen klären, Teams befähigen, und Scrum so zuschneiden, dass es in Ihrem Umfeld nachhaltig wirksam wird.