Sprint Retrospektiven-Methoden & Beispiele – Eine Sprint-Retrospektive ist oft der einzige Moment, in dem Teams innehalten, statt nur zu liefern. Doch in vielen Projekten verkommt sie zur Pflichtübung: immer gleiche Fragen, wenig Erkenntnisse, kaum Veränderungen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit passenden Sprint Retrospektiven-Methoden & Beispielen frischen Nutzen erzeugen – mit klaren Formaten, konkreten Abläufen und praxisnahen Tipps. So machen Sie aus Retros echte Hebel für Qualität, Zusammenarbeit und Geschwindigkeit statt ausufernder Meeting-Rituale.

Was ist eine Sprint-Retrospektive?
Eine Sprint-Retrospektive ist ein regelmäßig wiederkehrendes Meeting am Ende eines Sprints, in dem das Team seinen Arbeitsprozess reflektiert, Probleme identifiziert und konkrete Verbesserungsmaßnahmen für den nächsten Sprint festlegt.
Typische Ziele einer Sprint-Retrospektive:
- Gemeinsames Verständnis: Was lief gut, was nicht?
- Ursachen erkennen statt nur Symptome zu diskutieren
- Konkrete Verbesserungen für den nächsten Sprint definieren
- Vertrauen, Offenheit und Feedbackkultur stärken
Ziele und Nutzen: Warum Retros sich wirklich lohnen
Für Entscheider, Projektmanager und Führungskräfte ist entscheidend: Eine gute Retrospektive ist kein „Nice-to-have“, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Kleinen.
Wichtige Nutzenaspekte:
- Höhere Lieferqualität: Fehlerquellen werden früher erkannt und nachhaltig reduziert.
- Stabile Velocity: Engpässe und Blocker werden systematisch adressiert.
- Bessere Zusammenarbeit: Konflikte und Missverständnisse kommen auf den Tisch.
- Mehr Engagement: Mitarbeitende erleben Selbstwirksamkeit und Mitgestaltung.
- Lernende Organisation: Sprint für Sprint verbessert sich das System – nicht nur das einzelne Feature.
Wie läuft eine Sprint-Retrospektive ab?
Ein bewährter Ablauf (ca. 60–120 Minuten, abhängig von Teamgröße und Sprintlänge) folgt fünf Schritten:
- Ankommen & Rahmen setzen
Ziel, Agenda, Timebox klären, Check-in. - Daten sammeln
Fakten, Ereignisse, Beobachtungen aus dem Sprint zusammentragen. - Einsichten gewinnen
Muster, Ursachen und Zusammenhänge identifizieren. - Maßnahmen ableiten
Konkrete Experimente und Verbesserungen für den nächsten Sprint festlegen. - Abschluss & Commitment
Maßnahmen priorisieren, Verantwortliche definieren, Feedback zur Retros einholen.
Die Sprint Retrospektiven-Methoden unterscheiden sich vor allem darin, wie Sie diese fünf Schritte gestalten.
Voraussetzungen für wirksame Sprint-Retrospektiven
Bevor Sie Retrospektiven-Methoden auswählen, sollten die Grundlagen stimmen:
- Klare Timebox: z. B. 60–90 Minuten für 2-Wochen-Sprints.
- Moderation: Oft Scrum Master oder Agile Coach, bei Bedarf externe Moderation.
- Psychologische Sicherheit: Offene Sprache, keine Schuldzuweisungen.
- Transparenz: Board, Metriken, Ereignisse des Sprints sichtbar machen.
- Follow-up: Maßnahmen werden im nächsten Sprint-Backlog sichtbar und nachverfolgt.
Ohne diese Basis bleiben auch die besten Methoden wirkungslos.
Überblick: Wichtige Sprint Retrospektiven-Methoden
Typische Sprint Retrospektiven-Methoden sind:
- Start-Stop-Continue
- Mad-Sad-Glad
- 4Ls (Liked, Learned, Lacked, Longed for)
- Sailboat / Speedboat
- Timeline / Ereignis-Linie
- Lean Coffee Retro
- Plus/Delta
- Circle of Influence
- Check-in-Methoden (z. B. Wetterbericht, Stimmungs-Skala)
- Abschluss-Methoden (z. B. One Word, ROTI – Return on Time Invested)
Im Folgenden finden Sie zentrale Methoden mit Ablaufbeschreibung und konkreten Beispielen.
Methode 1: Start-Stop-Continue
Kurzbeschreibung:
Ein einfaches, fokussiertes Format, um schnell Verbesserungen zu identifizieren. Besonders geeignet für Teams mit wenig Retro-Erfahrung oder wenn die Zeit knapp ist.
Fragestellungen:
- Was sollten wir starten?
- Was sollten wir stoppen?
- Was sollten wir weiterführen (continue)?
Ablauf in 4 Schritten:
- Einführen & erklären (5 Min)
Spalten „Start“, „Stop“, „Continue“ am Board oder digital anlegen. - Still Brainstormen (10–15 Min)
Jeder schreibt Post-its: ein Gedanke pro Zettel, dann ans Board kleben. - Clustern & diskutieren (20–30 Min)
Ähnliche Themen gruppieren, die wichtigsten Punkte kurz besprechen. - Maßnahmen ableiten (15–20 Min)
Für ausgewählte Themen SMARTe Maßnahmen definieren (Wer? Was? Bis wann?).
Praxisbeispiel:
In einem Softwareentwicklungsteam häufen sich Produktionsbugs. In „Stop“ landet: „Ungetestete Hotfixes direkt auf Produktion“. In „Start“: „Technische Reviews für alle Hotfixes mit Pairing“. Bei „Continue“: „Tägliche Stand-ups um 9:00 Uhr“. Daraus wird eine konkrete Vereinbarung: Alle Hotfixes benötigen ab sofort einen Peer-Review, dokumentiert im Ticket.
Methode 2: Mad-Sad-Glad
Kurzbeschreibung:
Starke, emotionale Perspektive auf den Sprint. Ideal, wenn Spannungen im Team spürbar sind oder Feedback nur oberflächlich bleibt.
Kategorien:
- Mad: Was hat uns wütend oder frustriert?
- Sad: Was hat uns enttäuscht oder traurig gemacht?
- Glad: Worüber haben wir uns gefreut?
Ablauf:
- Rahmen & Sicherheit (5–10 Min)
Regeln für wertschätzenden Umgang und Vertraulichkeit betonen. - Individuelles Schreiben (10–15 Min)
Post-its für Mad, Sad, Glad ausfüllen. - Teilen & Clustern (20–30 Min)
Jeder erklärt kurz seine wichtigsten Punkte; Moderator bündelt Themen. - Ursachen & Maßnahmen (20–30 Min)
Besonders „Mad“ und „Sad“-Cluster werden analysiert; daraus entstehen Verbesserungsmaßnahmen.
Praxisbeispiel:
Ein cross-funktionales Team stellt fest, dass viele „Sad“-Zettel sich auf unklare Prioritäten beziehen. Ursache: Product Owner ändert kurzfristig Stories während des Sprints. Ergebnis: Vereinbarung, Änderungen nur noch in klar definierten Ausnahmen zuzulassen und ein „Change-Protokoll“ zu führen.
Methode 3: 4Ls – Liked, Learned, Lacked, Longed for
Kurzbeschreibung:
Strukturiert die Reflexion entlang von Erfahrung und Lernen. Besonders hilfreich, wenn Wissenstransfer und Lernkultur im Fokus stehen sollen.
Kategorien:
- Liked: Was hat uns gefallen?
- Learned: Was haben wir gelernt?
- Lacked: Was hat gefehlt?
- Longed for: Wonach haben wir uns gesehnt?
Ablauf:
- Board vorbereiten (5 Min)
Vier Quadranten Liked, Learned, Lacked, Longed for. - Ideen sammeln (15–20 Min)
Jeder füllt alle vier Quadranten mit Post-its. - Diskussion & Muster erkennen (20–30 Min)
Gemeinsam Schwerpunktthemen identifizieren. - Maßnahmen & Experimente (20–25 Min)
Aus „Lacked“ und „Longed for“ werden konkrete Verbesserungen definiert.
Praxisbeispiel:
Bei der Einführung einer neuen CI/CD-Pipeline tauchen viele Punkte unter „Learned“ auf, aber auch „Lacked: Schulung zur Pipeline-Nutzung“. Das Team vereinbart eine interne Schulung mit einem DevOps-Spezialisten und dokumentiert Best Practices im Wiki.
Methode 4: Sailboat / Speedboat
Kurzbeschreibung:
Visuelle Methode, um treibende Kräfte, Bremsen, Risiken und Ziele eines Teams zu visualisieren. Gut geeignet bei größeren Veränderungen oder wenn es um Produkt-/Projektvision geht.
Elemente:
- Boot / Team: Das Team, das Richtung Ziel segelt.
- Insel / Ziel: Produktvision oder Sprintziel.
- Wind: Dinge, die das Team antreiben.
- Anker: Dinge, die das Team bremsen.
- Felsen / Stürme: Risiken und Gefahren.
Ablauf:
- Visualisierung zeichnen (5 Min)
Auf Whiteboard oder digital: Boot, Insel, Wind, Anker, Felsen. - Brainstorming (15–20 Min)
Teammitglieder platzieren Post-its: Was ist Wind? Was sind Anker? Welche Felsen sehen wir? - Clustern & Priorisieren (20–30 Min)
Die wichtigsten Anker und Risiken herausarbeiten. - Maßnahmen planen (20–25 Min)
Konkrete Schritte, um Anker zu lösen und Risiken zu reduzieren.
Praxisbeispiel:
In einem Transformationsprojekt ist „Wind“: „Engagierter Sponsor im Vorstand“, „Gute Zusammenarbeit mit Fachbereich“. „Anker“: „Langsame Freigabeprozesse der IT-Security“. Das Team vereinbart einen regelmäßigen Abstimmungstermin mit der Security-Abteilung, um Freigaben früh zu planen.
Methode 5: Timeline / Ereignis-Linie
Kurzbeschreibung:
Fokussiert sich auf die Chronologie des Sprints. Hilfreich bei unübersichtlichen Sprints, vielen Störungen oder wenn sich die Wahrnehmung im Team stark unterscheidet.
Ablauf:
- Zeitachse zeichnen (5 Min)
Von Sprintstart bis Sprintende, wichtige Termine (Releases, Deployments, Workshops) markieren. - Ereignisse ergänzen (15–20 Min)
Jeder ergänzt Ereignisse mit kurzer Bewertung (z. B. farbige Punkte für positiv/negativ). - Gemeinsam interpretieren (20–30 Min)
Wo häufen sich Probleme? Wo gab es Hochphasen? Welche Muster werden sichtbar? - Verbesserungen definieren (20–25 Min)
Maßnahmen an den Stellen ansetzen, an denen gehäuft Probleme auftraten.
Praxisbeispiel:
Ein Team stellt anhand der Timeline fest, dass Bugs und Überstunden immer mit kurzfristigen Ad-hoc-Anfragen zusammenfallen. Ergebnis: Einführung einer „Intake-Policy“ für Ad-hoc-Aufgaben und Limitierung parallel laufender Sonderwünsche.
Methode 6: Lean Coffee Retro
Kurzbeschreibung:
Besonders geeignet für erfahrene Teams oder wenn viele unterschiedliche Themen im Raum stehen. Diskussionszeit wird strikt timeboxed und anhand von Prioritäten des Teams gesteuert.
Ablauf:
- Themensammlung (10–15 Min)
Jeder schreibt Themen auf Karten; dann werden diese kurz erläutert. - Dot-Voting (5–10 Min)
Jedes Teammitglied verteilt Punkte auf die Themen, die es am wichtigsten findet. - Diskussion in Timeboxes (30–40 Min)
Themen werden in Reihenfolge der Stimmen diskutiert; z. B. 8 Minuten Start, danach gemeinsames Voting: Verlängern oder nächstes Thema? - Maßnahmen sichern (15–20 Min)
Am Ende pro besprochenem Thema konkrete, umsetzbare Schritte definieren.
Praxisbeispiel:
In einem Skalierungs-Setup mit mehreren Teams werden Themen wie „Abhängigkeiten“, „gemeinsame Definition of Done“ und „Testumgebung“ gesammelt. Die Gruppe priorisiert „Testumgebung“ und leitet daraus eine gemeinsame Roadmap zur Stabilisierung der Umgebungen ab.
Methode 7: Plus/Delta
Kurzbeschreibung:
Extrem leichtgewichtiges Format: Was sollen wir beibehalten, was ändern? Ideal bei Retros mit wenig Zeit oder als Zwischendurch-Format.
Struktur:
- Plus (+): Was war hilfreich, sollten wir beibehalten?
- Delta (Δ): Was sollten wir verändern?
Ablauf:
- Board mit zwei Spalten (5 Min)
- Stilles Brainstorming (10–15 Min)
- Kurze Diskussion (15–20 Min)
- Max. 2–3 Maßnahmen definieren (10–15 Min)
Praxisbeispiel:
Ein Support-Team nutzt Plus/Delta am Ende jedes Wochen-Sprints. Ein „Delta“ lautete: „Status-Updates an Stakeholder fehlen“. Maßnahme: fixen Slot im Daily für „Stakeholder-News“ einführen.
Methode 8: Circle of Influence
Kurzbeschreibung:
Hilft Teams, sich auf Themen zu konzentrieren, die sie wirklich beeinflussen können. Besonders nützlich, wenn viel Frust über externe Faktoren besteht.
Kreise:
- Einflussbereich: Dinge, die das Team direkt ändern kann.
- Gestaltungsbereich: Dinge, die das Team indirekt beeinflussen kann.
- Beobachtungsbereich: Dinge, die außerhalb des Einflusses liegen.
Ablauf:
- Drei konzentrische Kreise zeichnen (5 Min)
- Themen aus dem Sprint sammeln (15–20 Min)
Z. B. „fehlende Ressourcen“, „alte Infrastruktur“, „unklare Strategie“. - Zuordnen in die Kreise (15–20 Min)
Gemeinsam diskutieren: Wo haben wir welchen Hebel? - Fokus-Maßnahmen definieren (20–25 Min)
Nur für Themen im Einfluss- und Gestaltungsbereich werden Maßnahmen vereinbart.
Praxisbeispiel:
Ein Team ärgert sich über „IT-Vorgaben vom Konzern“. Im Circle of Influence wird klar: Diese gehören in den Beobachtungsbereich, aber sie können z. B. ihre eigenen Build-Skripte optimieren (Einflussbereich) und konkrete Verbesserungsvorschläge an die IT-Gremien adressieren (Gestaltungsbereich).
Wie wählen Sie die passende Retrospektiven-Methode?
Nicht jede Sprint-Retrospektive braucht ein neues Format – aber Variation hilft, Perspektiven zu wechseln. Für die Auswahl können Sie sich an folgenden Leitfragen orientieren:
- Wie ist die Stimmung im Team?
Viel Frust oder Konflikte → eher Mad-Sad-Glad, Circle of Influence.
Stabil, sachlich → Start-Stop-Continue, 4Ls. - Wieviel Zeit steht zur Verfügung?
30–45 Minuten → Plus/Delta, kompakte Start-Stop-Continue-Retros.
60–90 Minuten → Sailboat, Timeline, Lean Coffee. - Welches Thema steht im Vordergrund?
Prozesse & Zusammenarbeit → Start-Stop-Continue, 4Ls, Plus/Delta.
Emotionen & Beziehungen → Mad-Sad-Glad, Sailboat.
Komplexe Sprints → Timeline, Lean Coffee. - Reifegrad des Teams:
Anfängerteams → klare, geführte Methoden mit wenig Meta-Komplexität.
Erfahrene Teams → Lean Coffee, Sailboat, Circle of Influence.
Pragmatischer Ansatz:
Rotieren Sie 2–3 bewährte Methoden und setzen Sie punktuell spezielle Formate ein, wenn Situation oder Stimmung es erfordern.
Gute Sprint-Retrospektive: Kriterien & Best Practices
Woran erkennen Sie, ob Ihre Sprint Retrospektiven-Methoden wirklich wirken?
Erfolgsmerkmale:
- In jedem Sprint werden 1–3 konkrete Verbesserungsmaßnahmen vereinbart.
- Die Maßnahmen tauchen sichtbar im Backlog auf und werden konsequent nachverfolgt.
- Diskussionen drehen sich zunehmend um Ursachen, nicht nur um Symptome.
- Das Team bringt eigene Themen und Vorschläge ein, statt nur auf Fragen des Moderators zu reagieren.
- Die Qualität der Zusammenarbeit und Ergebnisse verbessert sich merklich über mehrere Sprints.
Best Practices:
- Klein statt groß: Lieber wenige, aber gut umgesetzte Maßnahmen pro Sprint.
- Transparenz schaffen: Retros-Maßnahmen im Taskboard sichtbar halten.
- Verantwortung benennen: Für jede Maßnahme eine verantwortliche Person definieren.
- Routinen etablieren: Fester Slot für den Check, was aus früheren Maßnahmen geworden ist.
- Variation mit Augenmaß: Methoden wechseln, aber nicht jede Woche komplett neu erfinden.
Typische Fehler in Sprint-Retrospektiven
Auch die besten Methoden können scheitern, wenn grundlegende Fehler auftreten:
- Keine Konsequenz: Maßnahmen werden zwar beschlossen, aber nicht umgesetzt.
- Schuldzuweisungen: Einzelne Personen werden „an die Wand gestellt“ statt systemisch zu denken.
- Zu viele Themen: Alles soll gleichzeitig gelöst werden – Überforderung ist vorprogrammiert.
- Unklare Verantwortlichkeiten: Niemand fühlt sich für Verbesserungen zuständig.
- Fehlende Sicherheit: Mitarbeitende trauen sich nicht, Probleme offen anzusprechen.
Lösung: Klare Regeln, fokussierte Maßnahmen und eine Moderation, die auf Lernkultur und Sicherheit achtet.
Praxis-Tipp: Retrospektiven professionalisieren
Gerade in größeren Organisationen oder kritischen Projekten lohnt es sich, Sprint-Retrospektiven gezielt zu professionalisieren:
- Moderationskompetenz aufbauen: Scrum Master und Projektleiter in Moderations- und Konflikttechniken schulen.
- Methoden-Toolbox etablieren: Ein Set an Sprint Retrospektiven-Methoden & Beispielen bereitstellen, das Teams situativ nutzen können.
- Skalierung klären: Für Multi-Team-Setups (z. B. SAFe, LeSS) gemeinsame Retros (Overall Retrospective) konzipieren.
- Führung einbeziehen: Führungskräfte sollten Retrospektiven respektieren, Entscheidungen unterstützen und Hindernisse aktiv beseitigen.
Wenn Sie Ihre Retrospektiven gezielt weiterentwickeln oder mit externer Moderation starten möchten, kann ein erfahrener Partner wie PURE Consultant helfen, Formate, Abläufe und Verantwortlichkeiten an Ihre Organisation anzupassen.
Fazit: Wirksame Sprint-Retrospektiven sind Wettbewerbsfaktor
Sprint-Retrospektiven sind weit mehr als Scrum-Ritual: Sie sind der zentrale Hebel, mit dem Teams ihre Arbeitsweise kontinuierlich verbessern. Mit den richtigen Sprint Retrospektiven-Methoden & Beispielen schaffen Sie:
- Klarheit über Stärken und Schwächen des Teams
- Strukturiertes Lernen aus jedem Sprint
- Konkrete Verbesserungen statt abstrakter Diskussionen
- Eine Kultur der Offenheit und Verantwortung
Ob Start-Stop-Continue, Mad-Sad-Glad, 4Ls, Sailboat, Timeline oder Lean Coffee – entscheidend ist nicht die Methode allein, sondern deren konsequente Anwendung, die Qualität der Moderation und der Wille, aus Erkenntnissen echte Veränderungen zu machen. Wenn das gelingt, wird jede Sprint-Retrospektive zu einem messbaren Investment in die Zukunftsfähigkeit Ihres Teams und Ihrer Organisation.