Leistungen einer Prozessmanagement Beratung – Effiziente, transparente Prozesse sind heute kein „Nice-to-have“, sondern Voraussetzung für Skalierung, Digitalisierung und stabile Ergebnisse. Viele Unternehmen wissen allerdings nur grob, wo es hakt – und noch weniger, wie sie strukturiert vom Bauchgefühl zu messbaren Verbesserungen kommen. Eine professionelle Prozessmanagement Beratung schließt genau diese Lücke: Sie macht Abläufe sichtbar, bewertbar und gezielt gestaltbar.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche konkreten Leistungen eine Prozessmanagement Beratung bietet, wie ein typisches Vorgehen aussieht, welche Ergebnisse Sie realistisch erwarten können und worauf Sie bei der Auswahl des richtigen Partners achten sollten.

Was ist eine Prozessmanagement Beratung?
Eine Prozessmanagement Beratung unterstützt Unternehmen dabei, ihre geschäftskritischen Abläufe systematisch zu analysieren, zu verbessern und dauerhaft zu steuern.
Kurz erklärt:
Eine Prozessmanagement Beratung hilft Unternehmen, Prozesse transparent zu machen, zu standardisieren, zu optimieren und mit passenden Kennzahlen zu steuern, sodass Kosten, Qualität, Geschwindigkeit und Kundenzufriedenheit messbar verbessert werden.
Typische Fragen, die sie beantwortet:
- Wo verlieren wir Zeit, Geld oder Qualität in unseren Abläufen?
- Welche Prozesse sind für unsere Strategie wirklich kritisch?
- Wie sollten Prozesse idealerweise gestaltet sein?
- Welche Rollen und Verantwortlichkeiten brauchen wir dafür?
- Welche Tools unterstützen uns sinnvoll – und welche nicht?
Typische Anlässe für eine Prozessmanagement Beratung
Unternehmen holen sich externe Unterstützung meist nicht „aus Prinzip“, sondern aus sehr konkreten Gründen. Häufige Auslöser sind:
- Wachstum & Skalierung
- Stark gewachsenes Unternehmen, Strukturen „nicht mitgewachsen“
- Unterschiedliche Arbeitsweisen in Teams, „Schattenprozesse“
- Digitalisierung & Systemeinführung
- Einführung von ERP, CRM, DMS, Workflow- oder Ticket-Systemen
- Notwendigkeit klar definierter Soll-Prozesse vor der Tool-Auswahl
- Kosten- und Effizienzdruck
- Hohe Prozesskosten, viele manuelle Tätigkeiten, Doppelarbeiten
- Lange Durchlaufzeiten, Rückstände, Überstunden
- Qualitäts- und Compliance-Anforderungen
- Hohe Fehlerquoten, Reklamationen, Nacharbeit
- Zertifizierungen (z. B. ISO 9001), regulatorische Anforderungen
- Organisatorische Veränderungen
- Fusionen, Carve-outs, Reorganisationen, neue Geschäftsmodelle
- Harmonisierung von Prozessen über Standorte oder Länder hinweg
Die Suchintention hinter „Leistungen einer Prozessmanagement Beratung“ ist meist: Verstehen, was genau eine Beratung leistet, wie sie vorgeht und ob sich das für das eigene Unternehmen lohnt.
Die wichtigsten Leistungen einer Prozessmanagement Beratung in der Übersicht
Eine professionelle Prozessmanagement Beratung bietet in der Regel folgende Leistungsbausteine:
- Prozessaufnahme und -analyse
- Design von Soll-Prozessen und Zielbildern
- Aufbau von Prozessorganisation & Governance
- Definition von Kennzahlen und Steuerungslogiken
- Unterstützung bei Digitalisierung & Tool-Auswahl
- Begleitung der Umsetzung (Projekte, Pilotierungen, Roll-outs)
- Change Management & Kommunikation
- Schulung, Coaching und Befähigung der Mitarbeitenden
- Verankerung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)
Im Detail können diese Leistungen sehr unterschiedlich gestaltet sein – je nach Branche, Unternehmensgröße und Reifegrad im Prozessmanagement.
Leistung 1: Prozessaufnahme und -analyse
Ziel: Transparenz schaffen. Welche Prozesse gibt es, wie laufen sie heute tatsächlich ab, wo liegen Engpässe und Risiken?
Typische Elemente der Prozessaufnahme:
- Stakeholder-Interviews mit Führungskräften und Fachanwendern
- Prozess-Workshops zur gemeinsamen Erarbeitung der Ist-Abläufe
- Dokumentenanalyse (Arbeitsanweisungen, Richtlinien, Tickets, Reports)
- Gemba Walks / „Walkthroughs“: Mitlaufen im tatsächlichen Arbeitsalltag
- Datenanalyse: Auswertung von Durchlaufzeiten, Fehlerquoten, Volumina
Ergebnisse der Ist-Analyse:
- Prozesslandkarte: Übersicht über Haupt- und Teilprozesse
- Detaillierte Prozessmodelle (z. B. in BPMN oder Swimlane-Diagrammen)
- Identifizierte Schwachstellen, z. B.:
- Medienbrüche, manuelle Übergaben
- Intransparente Zuständigkeiten
- Redundante Aktivitäten, Schleifen, Wartezeiten
- Erste Quick-Win-Potenziale, die relativ schnell gehoben werden können
Für viele Unternehmen ist allein diese Phase schon ein Augenöffner, weil sie zum ersten Mal eine gemeinsame, visuelle Sicht auf ihre Abläufe gewinnen.
Leistung 2: Design von Soll-Prozessen und Zielbildern
Ziel: Aus dem Verständnis des Status quo ein tragfähiges Zukunftsbild ableiten: Wie sollen Prozesse idealerweise aussehen?
Kernfragen:
- Was braucht der Kunde (intern/extern) tatsächlich?
- Welche rechtlichen und regulatorischen Anforderungen müssen erfüllt werden?
- Wie lassen sich Wertschöpfung und Verschwendung trennen?
- Welche Aufgaben lassen sich automatisieren oder zusammenlegen?
Typische Leistungen in dieser Phase:
- Definition von Prozesszielen
- z. B. „Durchlaufzeit Anfrage–Angebot von 10 auf 3 Tage“, „Fehlerquote um 30 % senken“
- Entwurf von Soll-Prozessmodellen
- End-to-End-Sicht (vom Trigger bis zum Ergebnis)
- Klare Zuordnung von Rollen und Verantwortungen
- Standardisierung & Harmonisierung
- Vereinheitlichung von Prozessvarianten über Standorte/Bereiche
- Definition von Standards (Vorlagen, Checklisten, Entscheidungsregeln)
- Bewertung von Lösungsoptionen
- z. B. Zentralisierung vs. Dezentralisierung, „Front-Office/Back-Office“-Trennung
Am Ende steht ein fachlich abgestimmtes Soll-Prozessdesign, das als Grundlage für Tool-Auswahl, Organisation und Schulungen dient.
Leistung 3: Aufbau von Prozessorganisation & Governance
Prozessmanagement funktioniert nicht dauerhaft „nebenbei“. Eine Beratung unterstützt beim Aufbau der passenden Organisationsstrukturen:
Wichtige Elemente:
- Prozessverantwortliche (Process Owner)
- Definierte Verantwortlichkeit für Ende-zu-Ende-Prozesse
- Klare Aufgaben: Steuerung, Pflege, Verbesserungsinitiativen
- Prozess-Teams oder -Communities
- Vertretung der beteiligten Fachbereiche
- Plattform für Abstimmungen und Verbesserungen
- Prozessmanagement Office (PMO) oder Center of Excellence
- Methodenkompetenz, Standards, Tool-Verwaltung
- Unterstützung bei Modellierung, Schulung, Reporting
- Regelwerke & Gremien
- Prozess- und Methodenhandbuch
- Gremien zur Abstimmung von Prozessänderungen
Eine Prozessmanagement Beratung liefert hier in der Regel Best Practices, Rollenbeschreibungen, RACI-Matrizen und Entscheidungsstrukturen, die sich in vergleichbaren Organisationen bewährt haben.
Leistung 4: Kennzahlen und Steuerungssysteme
Ohne Kennzahlen bleibt Prozessmanagement gefühlt. Eine erfahrene Beratung unterstützt beim Aufbau eines prozessorientierten Kennzahlensystems:
Typische Schritte:
- Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren
- z. B. Liefertreue, Bearbeitungsgeschwindigkeit, Fehlerhäufigkeit
- Ableitung von Prozess-KPIs, z. B.:
- Durchlaufzeit (End-to-End)
- „First Time Right“-Quote
- Anzahl Eskalationen oder Schleifen
- Prozesskosten je Vorgang
- Definition von Messpunkten & Datenquellen
- Welche Systeme liefern welche Daten?
- Welche manuelle Erfassung wird (noch) benötigt?
- Gestaltung von Dashboards & Reports
- Management-Sichten vs. operative Sichten
- Ampellogiken, Schwellenwerte, Alerts
Die Beratung achtet darauf, wenige, aussagekräftige KPIs zu etablieren, die Entscheidungen unterstützen statt nur zusätzliche Reporting-Arbeit zu erzeugen.
Leistung 5: Digitalisierung & Tool-Auswahl
Viele Unternehmen starten Prozessprojekte im Kontext von Digitalisierungsvorhaben. Eine Prozessmanagement Beratung hilft hier, die Reihenfolge und Prioritäten richtig zu setzen:
- Klarstellung: Prozess vor Tool
- Definition, wie der Prozess ideal laufen soll
- Ableitung von Anforderungen an Systeme und Automatisierung
- Unterstützung bei der Tool-Auswahl, z. B.:
- BPM-Tools zur Modellierung und Ausführung von Workflows
- Workflow- und Ticket-Systeme
- RPA-Lösungen (Robotic Process Automation)
- Dokumentenmanagement, eSignatur, Formularlösungen
- Bewertung bestehender Systemlandschaften
- Welche Funktionen sind bereits vorhanden und ungenutzt?
- Wo droht Schatten-IT oder redundante Tools?
Die Beratungsleistung besteht hier nicht nur in der Empfehlung einzelner Produkte, sondern insbesondere darin, Prozessdesign und IT-Architektur konsistent zu verbinden.
Leistung 6: Umsetzung und Verankerung der Verbesserungen
Gute Konzepte allein bringen noch keine bessere Performance. Eine Prozessmanagement Beratung begleitet deshalb auch die Umsetzung:
- Projekt- und Programmstruktur
- Definition von Initiativen, Roadmaps, Pilotprojekten
- Priorisierung nach Nutzen, Aufwand, Risiko
- Pilotierung von Prozessen
- Start in ausgewählten Bereichen oder Standorten
- Enges Monitoring, schnelle Anpassungen
- Roll-out-Management
- Skalierung auf weitere Teams / Gesellschaften
- Harmonisierung von Varianten, Lessons Learned
- Begleitung im Tagesgeschäft
- Unterstützung bei der Einführung neuer Rollen
- Moderation von Prozess-Reviews und Verbesserungsrunden
Entscheidend ist, dass Verbesserungen nachhaltig verankert werden – nicht als einmalige Aktion, sondern als Bestandteil der Unternehmensroutine.
Leistung 7: Change Management & Kommunikation
Prozessprojekte greifen tief in Arbeitsweisen und Routinen ein. Ohne Change Management drohen Widerstände, Verzögerungen und „Rückfall“ in alte Muster.
Typische Bausteine:
- Stakeholder-Analyse
- Wer ist von neuen Prozessen betroffen?
- Welche Interessen und Sorgen existieren?
- Kommunikationskonzept
- Klare Botschaften: Warum Veränderung? Welcher Nutzen?
- Formate: Townhalls, Bereichsmeetings, Intranet, FAQs
- Einbindung der Fachanwender
- Co-Creation in Workshops statt „Top-down-Verordnung“
- Feedbackschleifen während Pilotierungen
- Umgang mit Widerstand
- Identifikation von Bedenken
- Angebote zur Beteiligung und Qualifizierung
Erfahrene Berater können hier auf viele Praxisfälle zurückgreifen und helfen, typische Stolperfallen in Veränderungsprozessen zu vermeiden.
Leistung 8: Schulung, Coaching und Befähigung
Damit Prozessmanagement im Unternehmen eigenständig weiterläuft, braucht es Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen:
- Basisschulungen für Mitarbeitende
- Verständnis von Prozessen, Rollen, Verantwortlichkeiten
- Arbeit mit neuen Vorlagen, Checklisten, Tools
- Spezielle Trainings für Prozessverantwortliche
- Methodenkompetenz in Prozessanalyse und -design
- Umgang mit Kennzahlen, Steuerung von Verbesserungsmaßnahmen
- Coaching „on the job“
- Begleitung bei ersten eigenen Prozessworkshops
- Feedback zu Modellen, Konzepten und Moderation
- Train-the-Trainer-Konzepte
- Aufbau interner Multiplikatoren
- Reduktion der Abhängigkeit von externen Beratern
Ziel ist, dass Ihr Unternehmen Prozessmanagement zunehmend selbst tragen kann, während Beratung eher punktuell und strategisch hinzugezogen wird.
Leistung 9: Kontinuierliche Verbesserung (KVP) etablieren
Nach dem Projekt ist vor dem Projekt: Märkte, Technologien und Organisationen ändern sich stetig, Prozesse müssen nachziehen.
Eine Prozessmanagement Beratung unterstützt beim Aufbau eines strukturierten KVP-Systems, etwa durch:
- Regelmäßige Prozess-Reviews
- z. B. quartalsweise Bewertung kritischer Prozesse
- Abgleich von Kennzahlen und Zielwerten
- Ideenkanäle für Mitarbeitende
- Niedrigschwellige Einreichung von Verbesserungsvorschlägen
- Transparente Bewertung und Rückmeldung
- Standardisierte Verbesserungs-Workshops
- Z. B. nach Lean- oder Kaizen-Prinzipien
- Verknüpfung mit Zielsystemen
- Integration von Prozesszielen in Zielvereinbarungen
- Berücksichtigung in Bonus- und Anreizsystemen
Damit wird aus einem Einzelprojekt ein dauerhaftes Managementsystem, das Ihre Organisation adaptiver und lernfähiger macht.
Wie läuft eine Prozessmanagement Beratung typischerweise ab?
Auch wenn jedes Projekt individuell ist, folgt der Ablauf meist einem klaren Muster:
- Klärung von Zielbild und Fokus
- Welche Geschäftsbereiche und Prozesse stehen im Vordergrund?
- Welche Ziele sind am wichtigsten (Kosten, Geschwindigkeit, Qualität, Compliance)?
- Scoping und Roadmap
- Abgrenzung des Projektumfangs
- Zeitplan, Meilensteine, Beteiligte
- Ist-Aufnahme & Analyse
- Workshops, Interviews, Datenanalysen
- Dokumentation der Prozesslandschaft und Blick auf kritische Prozesse
- Soll-Design & Konzept
- Entwicklung von Zielprozessen, Rollenmodellen, KPIs
- Abstimmung mit Management und Fachbereichen
- Pilotierung & Umsetzung
- Umsetzung in ausgewählten Bereichen
- Unterstützung bei Systemeinführung und Veränderungen im Alltag
- Roll-out & Verankerung
- Skalierung auf weitere Bereiche
- Aufbau von Governance, KVP, internen Kompetenzen
Für Entscheider ist es wichtig zu wissen: Eine gute Beratung passt dieses Modell an Ihre Situation an, statt ein starres Standardvorgehen überzustülpen.
Konkreter Nutzen: Was bringt eine Prozessmanagement Beratung wirklich?
Unternehmen, die Prozessmanagement konsequent aufbauen, berichten typischerweise von:
- Kürzeren Durchlaufzeiten
- z. B. schnellere Angebotserstellung, zügigere Auftragsabwicklung
- Weniger Fehler und Nacharbeit
- Reduktion von Reklamationen, Nachläufen, Korrekturschleifen
- Besserer Kundenerfahrung
- Transparente Statusinformationen, verlässliche Zusagen
- Geringerer interner Koordinationsaufwand
- Weniger Abstimmungsrunden, E-Mail-Pingpong, Eskalationen
- Höherer Automatisierungsgrad
- Entlastung von Routineaufgaben, mehr Fokus auf wertschöpfende Tätigkeiten
- Mehr Klarheit in Rollen und Verantwortungen
- Weniger Reibungsverluste und Ressourcenkonflikte
Wichtig: Seriöse Beratung verspricht keine pauschalen Prozentwerte, sondern erarbeitet gemeinsam mit Ihnen realistische Zielbilder und messbare Business Cases.
Für welche Unternehmen lohnt sich Prozessmanagement Beratung besonders?
In der Praxis zeigt sich, dass Prozessmanagement Beratung insbesondere in folgenden Situationen einen hohen Hebel hat:
- Mittelständische Unternehmen im Wachstum
- Prozesse sind historisch gewachsen, Strukturen werden komplexer
- Unternehmen mit hoher Variantenvielfalt
- Viele Produkte, Kundensegmente oder Länder
- Dienstleistungs- und Projektorganisationen
- Viel Wissensarbeit, viele Übergaben zwischen Abteilungen
- Regulierte Branchen
- z. B. Finanzdienstleister, Gesundheitswesen, Pharma, Energie
- Unternehmen vor großen IT- oder Organisationsprojekten
- ERP-/CRM-Einführung, Shared-Service-Modelle, Zentralisierung
Entscheidend ist weniger die Branche, sondern die Frage: Sind Prozesse ein kritischer Erfolgsfaktor für Ihr Geschäftsmodell? Wenn ja, lohnt sich ein strukturierter Blick mit externer Unterstützung fast immer.
Woran erkennen Sie eine gute Prozessmanagement Beratung?
Nicht jede Beratung, die „Prozessmanagement“ im Portfolio führt, arbeitet gleich tief und strukturiert. Achten Sie bei der Auswahl insbesondere auf:
- Nachweisbare Projekterfahrung
- Referenzen in vergleichbaren Unternehmen und Situationen
- Methodenkompetenz
- Sauberer Umgang mit Prozessmodellierung, Kennzahlen, Governance
- Branchenverständnis
- Kenntnis typischer Prozesse und regulatorischer Rahmenbedingungen
- Pragmatisches Vorgehen
- Fokussierung auf relevante Prozesse statt „Modellierung um der Modellierung willen“
- Verständliche Kommunikation
- Fähigkeit, Komplexität zu reduzieren und Fachbereiche mitzunehmen
- Transfer von Know-how
- Ziel, Ihr Team zu befähigen statt dauerhafte Abhängigkeit zu erzeugen
Stellen Sie in Erstgesprächen konkrete Fragen, z. B.:
- Wie würden Sie in unserem Kontext vorgehen?
- Welche typischen Stolperfallen sehen Sie in Projekten wie unserem?
- Wie stellen Sie sicher, dass das Wissen nach Projektende bei uns bleibt?
Wie Sie sich auf eine Prozessmanagement Beratung vorbereiten können
Je besser Sie vorbereitet sind, desto wirkungsvoller können Beratungsleistungen genutzt werden:
- Ziele schärfen
- Was ist Ihnen wirklich wichtig? Kosten, Zeit, Qualität, Compliance, Kundenzufriedenheit?
- Scope abgrenzen
- Mit welchen Prozessen starten Sie? Wo ist der größte Pain?
- Daten & Dokumente zusammenstellen
- Organigramme, Prozessbeschreibungen, Reports, Kennzahlen, Systemübersichten
- Schlüsselpersonen benennen
- Fachansprechpartner, Prozesskenner, Sponsoren im Management
- Interne Kommunikation vorbereiten
- Klarer Auftrag, warum die Beratung kommt und was sie tun wird
So vermeiden Sie eine lange „Warmlaufphase“ und schaffen die Basis für sichtbare Ergebnisse in vertretbarer Zeit.
Fazit: Leistungen einer Prozessmanagement Beratung gezielt nutzen
Eine Prozessmanagement Beratung bietet weit mehr als „Prozess malen“: Sie verbindet Analyse, Design, Organisation, Kennzahlen, Digitalisierung, Change und Befähigung zu einem integrierten Ansatz. Richtig eingesetzt, wird sie zum Hebel für:
- bessere operative Leistung
- klarere Verantwortungen
- sinnvollere Digitalisierung
- und eine lernfähige Organisation
Wenn Sie aktuell vor der Frage stehen, wie Sie Ihre Kernprozesse strukturierter angehen können, lohnt sich ein unverbindlicher Austausch mit einem spezialisierten Partner.
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