AKV-Matrix erklärt – In vielen Unternehmen ist scheinbar alles geregelt – Organigramme hängen an der Wand, Stellenbeschreibungen existieren, Prozesse sind dokumentiert. Und trotzdem kommt es im Alltag zu Reibungen: Aufgaben bleiben liegen, Entscheidungen werden verschleppt, Zuständigkeiten sind unklar. Genau hier setzt die AKV-Matrix an. Sie macht sichtbar, wer welche Aufgaben übernimmt, welche Kompetenzen dazu gehören und wer am Ende wofür verantwortlich ist. Dieser Beitrag erklärt die AKV-Matrix verständlich, zeigt Schritt für Schritt die Erstellung und liefert Praxisbeispiele, typische Fehler und konkrete Empfehlungen für den Einsatz in Projekten und Linienorganisationen.

Was ist eine AKV-Matrix?
Die AKV-Matrix ist ein Instrument zur klaren Zuordnung von Aufgaben (A), Kompetenzen (K) und Verantwortlichkeiten (V) auf Rollen, Funktionen oder Personen.
Kurzdefinition:
Eine AKV-Matrix ist eine strukturierte Übersicht, in der für relevante Aufgaben festgehalten wird, wer sie ausführt, welche Entscheidungs- und Handlungsspielräume diese Rolle dafür benötigt und wer für das Ergebnis gerade steht.
Typischerweise umfasst eine AKV-Matrix:
- Aufgaben
Konkrete Tätigkeiten, Arbeitspakete oder Prozessschritte, die erledigt werden müssen. - Kompetenzen
Befugnisse, Entscheidungen, Ressourcen und Rechte, die zur Aufgabenerfüllung notwendig sind (z. B. Budgetfreigaben, Weisungsrechte, Systemzugänge). - Verantwortlichkeiten
Die Rechenschaftspflicht für das Ergebnis einer Aufgabe, inkl. Qualität, Termine, Kosten und Einhaltung von Richtlinien.
Die AKV-Matrix wird auch als Verantwortlichkeitsmatrix, Zuständigkeitsmatrix oder Rollen- und Aufgabenmatrix bezeichnet und dient oft als Ergänzung zu Organigrammen, Stellenbeschreibungen oder Projektstrukturen.
Warum Rollen- und Aufgabenklärung so oft scheitert
Viele Führungskräfte und Projektleiter erleben ähnliche Symptome:
- „Ich dachte, das macht das PMO.“
- „Dafür fühle ich mich nicht zuständig.“
- „Dazu habe ich gar keine Entscheidungskompetenz.“
- „Wir sind alle gemeinsam verantwortlich“ – und am Ende fühlt sich niemand wirklich verantwortlich.
Häufige Ursachen:
- Stellenbeschreibungen sind zu allgemein und nicht aktuell.
- Organigramme zeigen Hierarchie, aber keine operative Aufgabenverteilung.
- Schnittstellen zwischen Bereichen sind unklar (z. B. Fachbereich vs. IT).
- Projektrollen werden zwar benannt, aber nicht mit Kompetenzen hinterlegt.
- Neue Themen (z. B. Digitalisierung, Compliance) werden „on top“ verteilt, ohne Verantwortlichkeiten sauber zu klären.
Die AKV-Matrix schließt genau diese Lücke, indem sie Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung in einem konsistenten Bild zusammenführt.
Aufbau der AKV-Matrix
Es gibt verschiedene Darstellungsformen. In der Praxis haben sich zwei Ansätze etabliert:
- Aufgabenzeilen, Rollen-Spalten
- Zeilen: Aufgaben / Arbeitspakete / Prozessschritte
- Spalten: Rollen, Funktionen oder konkrete Personen
- Zellen: Art der Zuständigkeit (z. B. „A“ für Ausführung, „V“ für Verantwortung, „K“ für Kompetenzbeschreibung)
- Dreiteilige Struktur je Rolle
- Pro Rolle werden getrennt erfasst:
- Aufgaben (Was wird getan?)
- Kompetenzen (Was darf entschieden / veranlasst werden?)
- Verantwortung (Wofür wird Rechenschaft abgelegt?)
- Pro Rolle werden getrennt erfasst:
Für Projekte und bereichsübergreifende Themen ist Variante 1 meist intuitiver, weil sich Aufgaben und Rollen leichter gegenüberstellen und Lücken oder Doppelzuständigkeiten sichtbar werden.
Wichtig ist:
Die AKV-Matrix ersetzt keine detaillierten Prozessbeschreibungen, sondern verdichtet sie auf die kritische Frage: Wer macht was mit welcher Befugnis und trägt welche Verantwortung?
AKV-Matrix vs. RACI und andere Rollenmodelle
In vielen Organisationen sind RACI-Matrizen (Responsible, Accountable, Consulted, Informed) verbreitet. Wie unterscheidet sich die AKV-Matrix davon?
- Fokus: Rollenklärung in Projekten und Prozessen
- Kodierung pro Aufgabe:
- Responsible (operativ zuständig)
- Accountable (endverantwortlich)
- Consulted (einzubeziehen)
- Informed (zu informieren)
AKV-Matrix:
- Fokus: Verbindung von Aufgaben, Befugnissen und Verantwortung
- Stellt systematisch sicher, dass Verantwortliche auch die notwendigen Kompetenzen haben.
- Nutzt meist weniger Codes, dafür klarere Beschreibungstexte zu Kompetenzen.
Pragmatischer Ansatz:
In der Praxis lässt sich die AKV-Matrix sehr gut mit RACI-Prinzipien kombinieren:
- RACI für die schnelle Übersicht, wer bei welcher Aufgabe welche Rolle spielt.
- AKV, um sicherzustellen, dass die verantwortlichen Personen auch die erforderlichen Kompetenzen besitzen, um diese Rolle überhaupt wahrnehmen zu können.
AKV-Matrix erstellen – Schritt für Schritt
1. Ziel und Geltungsbereich klären
Bevor Sie mit der AKV-Matrix starten, definieren Sie:
- Für welchen Bereich soll die Matrix gelten?
(z. B. IT-Betrieb, Produktentwicklung, Vertrieb Innendienst) - Für welches Vorhaben?
(z. B. Einführungsprojekt ERP-System) - Für welche Aktivitäten?
(z. B. Change-Prozess, Incident-Management, Release-Management)
Je klarer der Scope, desto fokussierter und nutzbarer wird die Matrix.
2. Aufgaben inventarisieren
Als nächstes sammeln Sie die relevanten Aufgaben. Hilfreiche Quellen:
- Prozesslandkarte und Prozessbeschreibungen
- Projektstrukturplan (PSP) oder Backlog
- Stellenbeschreibungen und Funktionsprofile
- Incident- und Change-Listen aus ITSM-Tools
- Zielvereinbarungen und KPIs
Formulieren Sie Aufgaben konkret und beobachtbar, z. B.:
- „Anforderungen erfassen und dokumentieren“
- „Fachkonzept mit Fachbereich abstimmen“
- „Change-Antrag prüfen und genehmigen“
- „Lieferantenauswahl durchführen und beauftragen“
Vermeiden Sie zu abstrakte Formulierungen wie „Projekt unterstützen“ oder „Qualität sicherstellen“.
3. Rollen und Funktionen definieren
Nun legen Sie fest, für wen die AKV-Matrix gelten soll. Optionen:
- Organisatorische Einheiten (z. B. Fachbereich Vertrieb, IT-Betrieb)
- Rollen (z. B. Product Owner, Projektleiter, Prozessverantwortlicher)
- Positionen (z. B. Leiter IT, Teamleiter Service, Key Account Manager)
Praxisempfehlung:
- Nutzen Sie Rollen, nicht individuelle Namen – die Matrix soll auch bei Personalwechseln stabil bleiben.
- Beschreiben Sie Rollen kurz, damit alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis haben.
4. Aufgaben-Rollen-Zuordnung vornehmen
Jetzt verbinden Sie Aufgaben mit Rollen. Für jede Aufgabe beantworten Sie:
- Wer führt die Aufgabe aus? (operative Verantwortung)
- Wer trägt die Ergebnisverantwortung? (endgültige Rechenschaftspflicht)
- Wer wird einbezogen oder informiert? (optional, bei Bedarf in einer erweiterten Darstellung)
Bewährtes Vorgehen:
- Starten Sie in einem kleinen Kernteam (z. B. Projektleitung + Prozessverantwortliche).
- Erstellen Sie einen ersten Entwurf ohne große Diskussion.
- Validieren Sie den Entwurf anschließend mit den betroffenen Führungskräften und Schlüsselrollen.
Ziel ist ein Bild, in dem:
- Jede kritische Aufgabe genau einen Verantwortlichen hat.
- Mehrere ausführende Rollen möglich sind, aber die Ergebnisverantwortung klar zugewiesen ist.
- „Gemeinschaftsverantwortung“ nur in gut begründeten Ausnahmen vorkommt.
5. Kompetenzen ergänzen
Eine Aufgabe verantworten zu sollen, ohne die nötigen Befugnisse zu haben, ist ein häufiger Frustrationspunkt. Deshalb ergänzt die AKV-Matrix die Aufgabenverteilung um Kompetenzen.
Typische Kompetenzdimensionen:
- Entscheidungskompetenz
Welche Entscheidungen darf die Rolle eigenständig treffen (z. B. Budgetfreigaben bis Betrag X, Freigabe von Releases, Priorisierung im Backlog)? - Fachliche Weisungsbefugnis
Darf die Rolle fachliche Anweisungen an andere Rollen oder externe Partner geben? - Ressourcenzugriff
Auf welche Systeme, Daten, Budgets und Ressourcen darf zugegriffen werden? - Verhandlungs- und Vertretungskompetenz
Darf die Rolle das Unternehmen nach außen vertreten (z. B. gegenüber Kunden, Lieferanten, Behörden)?
Dokumentieren Sie diese Kompetenzen konkret pro Rolle und Aufgabe oder zumindest auf Rollenebene. So wird klar, ob Verantwortung und Befugnisse zueinander passen.
6. Verantwortung verbindlich machen
Die AKV-Matrix entfaltet erst dann Wirkung, wenn sie verbindlich vereinbart wird:
- Abstimmung im Führungskreis des betreffenden Bereichs bzw. im Lenkungsausschuss eines Projekts
- Klärung von übergreifenden Schnittstellen (z. B. zwischen Fachbereich und IT, zwischen Zentrale und Landesgesellschaften)
- Freigabe durch die zuständige Führungsebene
Wesentlicher Punkt:
Die beteiligten Führungskräfte müssen die Matrix mittragen und sie in ihren Teams aktiv vertreten. Andernfalls bleibt sie ein Papiertiger.
7. Dokumentation, Kommunikation und Review
Eine gute AKV-Matrix wird:
- Zentral dokumentiert (z. B. im Intranet, in Confluence, im PMO- oder Prozesshandbuch)
- Einfach zugänglich gemacht für alle betroffenen Rollen
- In Onboarding und Schulungen genutzt
- Regelmäßig überprüft (z. B. jährlich oder anlassbezogen bei größeren organisatorischen oder technologischen Änderungen)
So bleibt sie lebendig und wird Teil der gelebten Führungs- und Projektpraxis.
Praxisbeispiel: AKV-Matrix in einem IT-Projekt
Stellen Sie sich ein Projekt zur Einführung eines neuen CRM-Systems vor. Beteiligte Rollen:
- Projektleiter
- Product Owner Vertrieb
- IT-Architekt
- Fachbereichsleiter Vertrieb
- Externer Implementierungspartner
Auszug möglicher Aufgaben und Zuordnung (vereinfacht in Textform):
- Anforderungen aus dem Vertrieb aufnehmen
- Ausführung: Product Owner Vertrieb
- Ergebnisverantwortung: Fachbereichsleiter Vertrieb
- Kompetenzen:
- Product Owner darf Anforderungen priorisieren und verwerfen, solange sie im vereinbarten Scope bleiben.
- Fachbereichsleiter genehmigt den finalen Anforderungskatalog.
- Systemarchitektur definieren
- Ausführung: IT-Architekt
- Ergebnisverantwortung: IT-Architekt (fachlich), Leiter IT (gesamt)
- Kompetenzen:
- IT-Architekt legt Architektur-Standards im Rahmen der Unternehmensvorgaben fest.
- Leiter IT entscheidet bei Zielkonflikten (z. B. Kosten vs. Zukunftsfähigkeit).
- Konfiguration des CRM-Systems durchführen
- Ausführung: Externer Implementierungspartner
- Ergebnisverantwortung: Projektleiter (termin-/budgetbezogen), Product Owner (fachlich)
- Kompetenzen:
- Projektleiter steuert den Dienstleister, entscheidet über Change Requests im vereinbarten Rahmen.
- Product Owner gibt fachliche Abnahmen für Teilfunktionen.
- Go-Live-Freigabe erteilen
- Ausführung: Vorbereitung durch Projektleiter (Unterlagen, Risikoanalyse)
- Ergebnisverantwortung: Lenkungsausschuss
- Kompetenzen:
- Lenkungsausschuss trifft die finale Go-/No-Go-Entscheidung.
- Projektleiter empfiehlt auf Basis von Test- und Cutover-Status.
In einer visuellen AKV-Matrix werden diese Zuordnungen zeilenweise den Rollen gegenübergestellt. Schon beim ersten Blick wird sichtbar, wenn:
- Aufgaben ohne klaren Verantwortlichen existieren,
- zu viele Personen „mitreden“, aber niemand final entscheidet,
- Verantwortung bei Rollen liegt, die dafür keine ausreichenden Kompetenzen besitzen.
Typische Fehler bei AKV-Matrizen – und wie Sie sie vermeiden
Bei der Einführung von AKV-Matrizen tauchen immer wieder ähnliche Stolpersteine auf:
1. Zu viel Detailtiefe
- Fehler: Jede kleinste Handgriff-Aufgabe wird aufgenommen, die Matrix wird unübersichtlich und niemand arbeitet gerne damit.
- Besser: Fokussieren Sie auf geschäftskritische, wiederkehrende oder konfliktträchtige Aufgaben.
2. Unklare oder schwammige Aufgabenbeschreibungen
- Fehler: Formulierungen wie „Mitarbeit im Projekt“ oder „Qualität sicherstellen“ sagen wenig Konkretes aus.
- Besser: Aufgaben so formulieren, dass klar ist, was am Ende vorliegt (z. B. „Testkonzept erstellen“, „Abnahmeprotokoll freigeben“).
3. Mehrere Endverantwortliche für die gleiche Aufgabe
- Fehler: Aus Harmoniegründen werden mehrere Rollen als verantwortlich eingetragen („wir sind alle verantwortlich“).
- Besser: Pro Aufgabe genau eine Ergebnisverantwortung definieren, auch wenn mehrere Rollen operativ beteiligt sind.
4. Kompetenzen nicht oder nur allgemein beschrieben
- Fehler: Verantwortung wird zugewiesen, ohne die notwendigen Befugnisse klar zu definieren.
- Besser: Mindestens für kritische Aufgaben klare Kompetenzgrenzen festlegen (z. B. Budgetgrenzen, Entscheidungsspielräume).
5. Einmal erstellt, nie wieder aktualisiert
- Fehler: Die Matrix wird als Projektartefakt erzeugt und verschwindet danach in der Ablage.
- Besser: Die AKV-Matrix als lebendes Dokument begreifen, das regelmäßig überprüft und angepasst wird.
Best Practices für den Einsatz im Alltag
Damit die AKV-Matrix im Tagesgeschäft wirkt, helfen folgende Vorgehensweisen:
- In Meetings nutzen
Bei strittigen Themen die AKV-Matrix kurz heranziehen: „Wer ist laut unserer Matrix dafür verantwortlich?“ Das schafft Klarheit ohne Grundsatzdiskussionen. - In Zielvereinbarungen verankern
Wichtige Aufgaben- und Verantwortungsbereiche aus der Matrix können direkt in individuelle Ziele überführt werden. - Im Onboarding einsetzen
Neue Mitarbeiter und Projektbeteiligte erhalten mit der AKV-Matrix einen schnellen Überblick, wer wofür zuständig ist und an wen sie sich wenden können. - Schnittstellen transparent machen
Gerade Übergaben zwischen Abteilungen (z. B. Vertrieb → Auftragsabwicklung → Service) werden mit Hilfe der Matrix präziser geregelt. - Mit Prozessmanagement verbinden
Verknüpfen Sie Prozessbeschreibungen mit den entsprechenden AKV-Regelungen, etwa durch Verlinkungen oder kurze Rollenübersichten pro Prozess.
Digitale Tools und Vorlagen für AKV-Matrizen
Für die Erstellung und Pflege von AKV-Matrizen brauchen Sie kein Spezialtool. Bewährt haben sich:
- Tabellenwerkzeuge
Microsoft Excel, Google Sheets oder ähnliche – ideal für den Einstieg und Workshops. - Kollaborationsplattformen
Confluence, SharePoint, Notion – für die zentrale, versionierte Ablage und einfache Zugänglichkeit. - Projektmanagement-Tools
Jira, Azure DevOps, Trello, Asana – hier können Aufgabenpakete mit Rollen und Verantwortlichen direkt verknüpft werden. - Prozessmanagement-Tools
BPMN- oder Prozessmodellierungswerkzeuge, in denen Rollen bereits gepflegt sind.
Praktisch ist eine Vorlage, die folgende Elemente umfasst:
- Bereich / Projekt
- Liste der Aufgaben (priorisiert)
- Liste der Rollen
- Spalte „Ausführung“, „Verantwortung“, „Kompetenzen“
- Datum der letzten Aktualisierung
- Verantwortliche Person für die Pflege der Matrix
Wann lohnt sich eine AKV-Matrix besonders?
Eine AKV-Matrix ist nicht in jedem Kontext nötig. Besonders wertvoll ist sie in Situationen, in denen:
- neue Themen entstehen (z. B. Digitalisierung, Informationssicherheit, Nachhaltigkeitsreporting),
- mehrere Bereiche eng zusammenarbeiten müssen,
- Projekte mit hoher Komplexität und vielen Stakeholdern laufen,
- wiederholt Unklarheiten über Zuständigkeiten auftreten,
- regulatorische Anforderungen klare Verantwortlichkeiten verlangen.
Typische Einsatzfelder:
- IT-Service-Management (Incident, Change, Problem, Release)
- Produktentwicklung (z. B. Zusammenspiel Produktmanagement, Entwicklung, Vertrieb)
- Compliance- und Datenschutzorganisation
- Shared-Service-Center und zentrale Serviceeinheiten
- Transformationen und Reorganisationsprojekte
Fazit: AKV-Matrix als Hebel für Klarheit und Verbindlichkeit
Eine durchdachte AKV-Matrix ist weit mehr als eine „schöne Tabelle“. Sie zwingt Führungskräfte und Projektverantwortliche dazu, bewusste Entscheidungen über Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zu treffen – und diese transparent zu machen.
Wer die AKV-Matrix konsequent einsetzt,
- reduziert Reibungsverluste und Doppelarbeit,
- steigert Entscheidungsgeschwindigkeit,
- stärkt Eigenverantwortung,
- vermeidet Grauzonen bei kritischen Aufgaben,
- schafft eine klare Grundlage für Führung, Steuerung und Zusammenarbeit.
Wenn Sie vor der Herausforderung stehen, Verantwortlichkeiten in Projekten, IT-Organisationen oder Fachbereichen neu zu ordnen oder nachzuschärfen, kann eine gemeinsam erarbeitete AKV-Matrix ein wirkungsvoller Einstieg sein. Gerade bei komplexen Strukturen und sensiblen Schnittstellen lohnt sich die Begleitung durch erfahrene Berater, die Moderation, Methodik und Praxisbeispiele einbringen und mit Ihnen eine AKV-Matrix entwickeln, die nicht in der Schublade verschwindet, sondern im Alltag tatsächlich genutzt wird.