AIDA vs. moderne Funnels – Wer Marketing oder Vertrieb verantwortet, stolpert früher oder später über die Frage: „AIDA vs. moderne Funnels – was passt eigentlich zu unserem Geschäft?“
Das klassische AIDA-Modell ist seit Jahrzehnten in Lehrbüchern präsent, aber digitale Customer Journeys sind komplexer, fragmentierter und datengetrieben. Viele Unternehmen spüren: Mit linearem Kampagnendenken lassen sich heute nur noch Teile des Potenzials heben.
Dieser Beitrag zeigt praxisnah, wie AIDA funktioniert, wo seine Grenzen liegen und wie moderne Funnel-Modelle helfen, B2B-Kaufentscheidungen besser zu verstehen, zu steuern und messbar zu machen – ohne Buzzword-Gewitter, dafür mit konkreten Leitplanken für die Umsetzung.

Warum Funnel-Modelle heute wieder auf dem Prüfstand stehen
Kaufentscheidungen – besonders im B2B – haben sich massiv verändert:
- Stakeholder-Gruppen statt Einzelentscheider
- Längere Entscheidungszyklen mit Schleifen, Vergleichen, internen Diskussionen
- Hoher Anteil an „Self Service Research“: Whitepaper, Webinare, Fachartikel, Peer-Empfehlungen
- „Dark Social“: informelle Austauschkanäle (Slack-Gruppen, Communities, Podcasts)
- Hybride Journeys: Online- und Offline-Kontakte wechseln sich ab
Unternehmen, die weiterhin nur in Kampagnen und Awareness-Aktionen denken, verlieren den Blick auf:
- Nachkaufphasen (Onboarding, Nutzung, Verlängerung)
- Up- und Cross-Selling-Potenziale
- Empfehlungen und Advocacy
Genau hier setzt die Frage an: Reicht AIDA noch – oder brauchen wir moderne Funnel-Modelle, die den gesamten Kundenlebenszyklus abbilden?
Was ist das AIDA-Modell?
Das AIDA-Modell ist ein klassisches Kommunikationsmodell, das beschreibt, wie Aufmerksamkeit in eine Kaufhandlung überführt wird. Die vier Stufen:
- Attention – Aufmerksamkeit wecken
- Interest – Interesse vertiefen
- Desire – Wunsch nach dem Angebot erzeugen
- Action – Handlung auslösen (z. B. Kauf, Anfrage)
Kurzdefinition:
AIDA beschreibt, wie aus einem unbeteiligten Zuschauer ein aktiver Käufer wird – in vier linearen Schritten von Aufmerksamkeit bis Handlung.
Stärken von AIDA:
- Einfach zu verstehen und zu vermitteln
- Gut geeignet für Kampagnenplanung (z. B. Produktlaunch, Messekommunikation)
- Hilfreich für die Strukturierung von Werbemitteln (z. B. Aufbau einer Landingpage oder Anzeige)
Typische Einsatzfelder:
- Klassische Werbung (Print, TV, Online-Banner)
- Einzelne Landingpages oder Kampagnenstrecken
- Kreativbriefings („Wie holen wir Nutzer von Attention zu Action?“)
Doch gerade im B2B-Umfeld stößt AIDA schnell an Grenzen.
Grenzen von AIDA im digitalen B2B-Umfeld
Warum wird AIDA in vielen Unternehmen als „zu einfach“ wahrgenommen?
1. Lineares Denken vs. reale Customer Journey
AIDA unterstellt einen linearen Ablauf. In der Realität springen Nutzer:
- vom Blog zur Produktseite
- zurück zu Google
- dann zu einem Webinar
- später zu einem Sales-Gespräch
- und wieder zu Referenzstories auf der Website
Der Prozess ist zyklisch, nicht geradlinig.
2. Kein Blick auf Bestandskunden und Loyalität
AIDA endet bei der Aktion. Wichtige Phasen fehlen:
- Onboarding
- Nutzung & Adoption
- Verlängerung & Expansion
- Weiterempfehlung
Gerade in wiederkehrenden Geschäftsmodellen (Subscription, Wartungsverträge, Services) liegt hier der größte Ergebnishebel.
3. Multi-Stakeholder-Prozesse
In B2B-Kaufentscheidungen sind oft beteiligt:
- Fachliche Entscheider
- Budgetverantwortliche
- IT / Security
- Einkauf
- Management
Diese Gruppen durchlaufen nicht alle gleichzeitig und einheitlich dieselben AIDA-Stufen. Es gibt parallele Mikro-Journeys.
4. Datenorientierung und Automatisierung
AIDA gibt keine Antwort auf Fragen wie:
- Welcher Leadscore passt zu welcher Phase?
- Wann ist ein MQL (Marketing Qualified Lead) „reif“ für Sales?
- Welche Trigger lösen welche automatisierten Touchpoints aus?
Kurz: AIDA ist ein gutes Denkschema für Kommunikation, aber kein Steuerungsmodell für moderne, digitale Funnels.
Was versteht man unter modernen Funnels?
Ein moderner Funnel beschreibt den gesamten Weg eines Kunden – vom ersten Kontakt bis weit über den Kauf hinaus – als Abfolge von Phasen, die:
- datenbasiert beobachtet und gesteuert werden,
- zyklisch sein können (Rücksprünge, Wiederkäufe),
- kanalübergreifend funktionieren,
- Marketing, Vertrieb und Service integrieren.
Typische Phasen eines modernen B2B-Funnels:
- Awareness – Problem- und Lösungsbewusstsein entsteht
- Consideration – aktive Recherche, Vergleich von Optionen
- Decision – konkrete Anbieterbewertung und Verhandlung
- Onboarding – Einführung und Erstnutzung Ihrer Lösung
- Adoption – regelmäßige, produktive Nutzung, erste Ergebnisse
- Expansion – Up- und Cross-Selling, Roll-outs, zusätzliche Lizenzen
- Advocacy – Empfehlungen, Referenzen, Co-Marketing
Kurzdefinition:
Ein moderner Funnel ist ein datengetriebenes Modell zur Steuerung der gesamten Customer Journey – von Erstkontakt bis Empfehlung.
Wichtige Merkmale:
- Messbar: Jede Phase hat definierte KPIs.
- Operativ nutzbar: Marketing-Automation und CRM spielen zusammen.
- Iterativ: Funnel werden laufend optimiert, nicht einmalig „gezeichnet“.
- Segmentiert: Unterschiedliche Journeys für verschiedene Zielgruppen und Produkte.
AIDA vs. moderne Funnels im direkten Vergleich
Kurzvergleich:
AIDA fokussiert auf die Kommunikationswirkung bis zur ersten Aktion, moderne Funnels betrachten den kompletten Kundenlebenszyklus und bilden komplexe Entscheidungsprozesse ab.
Perspektive
- AIDA: Sicht auf die Wirkung einzelner Werbebotschaften
- Moderner Funnel: Sicht auf den gesamten Kauf- und Nutzungsprozess
Zeitliche Reichweite
- AIDA: Kurzfristig bis zur initialen Conversion
- Moderner Funnel: Langfristig, inklusive Retention und Expansion
Komplexität
- AIDA: Einfach, linear, leicht vermittelbar
- Moderner Funnel: Mehrstufig, verzweigt, realistischer
Messbarkeit
- AIDA: Klassische KPIs (Reichweite, Klicks, Conversion)
- Moderner Funnel: Stage-spezifische KPIs (z. B. Demo-Anfragen, Aktivierungsrate, Churn-Rate, NRR)
Verantwortlichkeiten
- AIDA: Stärker im Marketing verortet
- Moderner Funnel: Geteilte Verantwortung von Marketing, Sales, Customer Success, Produkt
Die zentrale Frage lautet daher weniger „Was ist besser: AIDA oder moderne Funnels?“, sondern: Wie nutzen wir AIDA als einfaches Wirkmodell innerhalb eines umfassenden Funnel-Managements?
Typische Fragen aus Management und Praxis
Wann reicht AIDA noch aus?
AIDA reicht in der Regel, wenn:
- es um einzelne Kampagnen geht, z. B. ein Event, ein Launch, ein Whitepaper
- Sie ein Werbemittel optimieren wollen (Landingpage, Anzeige, Mailing)
- der Entscheidungsprozess kurz und low involvement ist (z. B. einfache SaaS-Tools, kleinere Käufe)
Hier können Sie mit AIDA sehr effektiv Inhalte strukturieren.
Für welche Unternehmen sind moderne Funnels unverzichtbar?
Moderne Funnel-Modelle sind praktisch Pflicht, wenn:
- Sie längere B2B-Sales-Zyklen haben (Monate bis Jahre)
- mehrere Stakeholder den Kauf beeinflussen
- es um hohe Investitionssummen oder strategische Projekte geht
- Ihr Geschäftsmodell auf wiederkehrende Umsätze (Subscriptions, Wartung, Services) setzt
- Marketing & Vertrieb skalierbar und datengetrieben arbeiten sollen
Wie funktioniert AIDA im Vergleich zu modernen Funnels in der Praxis?
AIDA:
- Wird oft zur Strukturierung von Botschaften genutzt
- Hilft, „rote Fäden“ in Kampagnen zu erkennen
- Bleibt meist auf der Ebene von Creatives und Content
Moderner Funnel:
- Definiert klare Übergabepunkte (z. B. von MQL zu SQL)
- Steuert Automation, Nurturing und Sales-Aktivitäten entlang der Phasen
- Verbindet CRM-Daten, Marketing-Daten und Produktnutzung
Praxisbeispiele: Vom AIDA-Denken zum Funnel-Management
Beispiel 1: B2B-SaaS-Unternehmen
Ausgangslage mit AIDA:
- Kampagnen fokussieren auf Awareness und Trials
- Erfolgsmessung endet meist bei „Trial gestartet“
- Kaum Transparenz, wie viele Trials zu zahlenden Kunden werden und warum
Umstellung auf modernen Funnel:
- Einführung von Phasen: Besucher → Lead → MQL → SQL → Kunde → Aktivierter Kunde → Verlängerung
- Content wird entlang dieser Phasen geplant (z. B. Onboarding-Guides, Use-Case-Webinare)
- Produktnutzungsdaten fließen in das Funnel-Reporting (z. B. Aktivierungsrate nach 30 Tagen)
Ergebnis: Der Fokus verschiebt sich von „mehr Leads“ zu „mehr erfolgreichen Kunden mit hoher Nutzung“.
Beispiel 2: Maschinenbau / Investitionsgüter
Ausgangslage mit AIDA:
- Starker Fokus auf Messen und Broschüren
- AIDA-orientierte Kommunikation: Aufmerksamkeit auf Neuheiten, Interesse mit technischen Details, Angebot, Kauf
- Kaum systematisches Nachfassen nach der Inbetriebnahme
Umstellung auf modernen Funnel:
- Definition von Funnelphasen von Erstkontakt über Ausschreibung bis Servicevertrag
- Gezielte Inhalte für technische Entscheider, Einkauf und Management
- Systematisches Onboarding und Service-Programme zur Sicherung der Folgeaufträge
Ergebnis: Höhere Auslastung im Servicegeschäft, stabilere Kundenbeziehungen.
So entwickeln Sie einen modernen Funnel auf Basis von AIDA
Statt AIDA wegzuwerfen, können Sie es als Startpunkt nutzen.
1. Ist-Analyse: Wo nutzen Sie heute AIDA?
- Wo planen Sie Kampagnen strikt nach Attention–Interest–Desire–Action?
- Welche KPIs erfassen Sie bereits? (Reichweite, Klicks, Leads, Abschlüsse)
- Wo „endet“ Ihre Messung aktuell?
2. Customer Journey verstehen
- Führen Sie Interviews mit Kunden und Vertrieb:
- Wie laufen typische Entscheidungsprozesse ab?
- Welche Informationsquellen werden genutzt?
- Welche Hürden verzögern Entscheidungen?
- Visualisieren Sie die Journey pro Zielsegment (z. B. Mittelstand vs. Enterprise).
3. Funnel-Phasen definieren
Leiten Sie aus der Journey konkrete Funnelphasen ab, z. B.:
- Unbekannter Besucher
- Anonymer Researcher (Website, Suchmaschinen, Social)
- Identifizierter Lead (Formular, Event, Download)
- Marketing Qualified Lead (qualifiziertes Interesse, passendes Profil)
- Sales Qualified Lead (Sales-gesprächsbereit)
- Angebot / Verhandlung
- Kunde (Closed Won)
- Aktivierter Kunde
- Befürworter / Referenzkunde
Wichtig: Pro Phase klar definieren, was Ein- und Austrittskriterien sind.
4. Content- und Touchpoint-Mapping
Auf Basis von AIDA und Ihren neuen Funnelphasen:
- Ordnen Sie bestehenden Content zu (Blogposts, Whitepaper, Webinare, Cases)
- Identifizieren Sie Lücken (z. B. fehlende Inhalte für interne Buy-in-Prozesse beim Kunden)
- Planen Sie neue Maßnahmen:
- Für Awareness & Interest: Fachartikel, Studien, SEO-Content, Webinare
- Für Desire & Consideration: Use Cases, ROI-Rechner, Vergleichsmatrizen
- Für Action & Decision: Demos, Testzugänge, Angebote, Proof-of-Concept
- Für Onboarding & Adoption: Trainings, Guides, Q&A-Sessions
- Für Expansion & Advocacy: Success Stories, Referenzprogramme, Executive Briefings
5. KPIs und Messlogik definieren
Für jede Phase konkrete Kennzahlen:
- Awareness: Impressions, organischer Traffic, Marken-Suchvolumen
- Consideration: Verweildauer, wiederkehrende Besucher, Content-Downloads
- Decision: Demo-Anfragen, Angebote, Win-Rate
- Onboarding: Time-to-Value, Aktivierungsquote
- Adoption: Nutzungsfrequenz, Feature-Adoption
- Expansion: Upsell-Quote, Net Revenue Retention (NRR)
- Advocacy: Anzahl Referenzkunden, NPS, Reviews
AIDA können Sie hier als „Mikro-Modell“ pro Phase nutzen (z. B. AIDA-Struktur für ein spezifisches Webinar oder ein Angebot).
6. Prozesse und Automatisierung aufsetzen
- Marketing-Automation-System mit CRM verbinden
- Lead Scoring definieren (welches Verhalten entspricht welcher Funnelphase?)
- Playbooks für Marketing und Sales abstimmen:
- Wann geht welcher Lead an welchen Vertriebsansprechpartner?
- Welche Sales-Sequenzen folgen auf bestimmte Signale (z. B. Webinarteilnahme)?
- Regelmäßige Funnel-Reviews etablieren (z. B. Conversion-Rates je Phase analysieren)
Wichtige Funnel-Modelle im Überblick
Um „AIDA vs. moderne Funnels“ sauber einzuordnen, hilft ein Blick auf verbreitete Modelle:
Klassischer Marketing-Funnel
- Fokus auf Neukundengewinnung
- Phasen wie: Awareness → Interest → Consideration → Intent → Purchase
- Gut für Kampagnen- und Budgetplanung im Marketing
Sales Funnel
- Fokus auf Opportunity-Management im Vertrieb
- Phasen wie: Lead → Qualified Lead → Opportunity → Proposal → Closing
- Eng mit CRM-Prozessen verknüpft
Pirate Metrics / AAARRR-Funnel
- Acquisition – Activation – Retention – Revenue – Referral
- Stark im Growth- und Produktkontext verbreitet
- Deckt den gesamten Nutzungszyklus ab, inkl. Weiterempfehlungen
Flywheel-Modell
- Statt Funnel mit „Ende“: ein Kreislauf
- Phasen: Attract – Engage – Delight
- Idee: Zufriedene Kunden erzeugen neue Energie im System (Empfehlungen, Expansion)
Moderne Funnel-Konzepte kombinieren häufig Elemente dieser Modelle – ergänzt um individuelle Phasen und KPIs je Unternehmen.
Kennzahlen: Wie Sie AIDA und moderne Funnels messbar machen
Damit AIDA und Funnel-Modelle nicht auf Folien stehen bleiben, brauchen sie Zahlen.
Typische AIDA-KPIs
- Attention: Reichweite, Impressionen, Brand Searches
- Interest: Klickrate, Seitenaufrufe, Scrolltiefe
- Desire: Interaktionen mit produktnahen Inhalten, Downloads, Anmeldungen
- Action: Conversions (z. B. Demo-Anfrage, Testaccount, Anfrageformular)
Diese Metriken bleiben wichtig – aber sie decken nur die „Frontline“ des Funnels ab.
Funnel-KPIs entlang der Journey
- Von Besucher zu Lead: Conversionrate der Website, Lead-Qualität
- Von Lead zu MQL/SQL: Leadscore-Entwicklung, Nurturing-Erfolg
- Von Opportunity zu Kunde: Win-Rate, Sales-Cycle-Länge, Durchschnittsdealgröße
- Nach dem Kauf: Churn-Rate, NRR, Customer Lifetime Value (CLV), Produktnutzung
Durch die Kombination aus AIDA-Metriken (Kommunikationswirkung) und Funnel-Metriken (Geschäftswirkung) entsteht ein ganzheitliches Bild.
Häufige Fehler bei der Umstellung von AIDA auf moderne Funnels
Bei der praktischen Umsetzung tauchen immer wieder ähnliche Stolpersteine auf:
- AIDA wird komplett verworfen, statt es als einfaches Wirkmodell weiter zu nutzen
- Zu komplexe Funnel-Modelle mit 15+ Phasen, die niemand im Alltag pflegt
- Keine klare Ownership: Unklar, wer welche Funnelphase verantwortet
- Tool-zentrierter Ansatz: Einführung von Marketing-Automation ohne vorherige Prozess- und Journeydesign
- Fehlende Datenbasis: Wichtige Signale (z. B. Produktnutzung) werden nicht erfasst oder nicht ins CRM gespielt
- Keine iterative Optimierung: Funnel wird einmal entworfen und danach nicht mehr systematisch hinterfragt
Erfolgreiche Unternehmen starten bewusst pragmatisch:
- Wenige, klar definierte Phasen
- Einfache, gemeinsam verstandene KPIs
- Regelmäßige Reviews und schrittweise Verfeinerung
Fazit AIDA vs. moderne Funnels: Kein „Entweder-oder“ zwischen AIDA und modernen Funnels
Die Frage „AIDA vs. moderne Funnels“ ist zugespitzt formuliert. In der Praxis geht es weniger um einen Ersatz, sondern um ein Zusammenspiel:
- AIDA bleibt ein nützliches Modell, um Botschaften, Creatives und einzelne Touchpoints zu strukturieren.
- Moderne Funnel sind notwendig, um komplexe B2B-Customer-Journeys über den gesamten Lebenszyklus hinweg strategisch und operativ zu steuern.
Für Entscheider, Projektmanager und Führungskräfte lautet die eigentliche Aufgabe:
- AIDA dort nutzen, wo Einfachheit zählt – etwa in Kampagnen und Content-Struktur.
- Einen schlanken, aber vollständigen Funnel entwerfen, der Marketing, Vertrieb und Service verbindet.
- Daten, Prozesse und Verantwortlichkeiten so ausrichten, dass entlang dieses Funnels messbar Wert geschaffen wird.
Wenn Sie Ihre aktuelle Funnel-Architektur auf den Prüfstand stellen, AIDA sinnvoll integrieren und Ihre Customer Journey konsequent datenbasiert ausrichten möchten, lohnt sich ein externer Blick von außen. Die Beraterinnen und Berater der PURE Consultant unterstützen Unternehmen genau dabei – von der Analyse über das Funnel-Design bis zur praxisnahen Umsetzung mit Ihren bestehenden Teams und Tools.