GROW vs. andere Coaching-Modelle – In vielen Unternehmen gehört Coaching heute zum Standardrepertoire von Führung, Projektmanagement und Personalentwicklung. Doch bei der Auswahl einer Methode stehen Entscheider vor der Frage: Reicht das bekannte GROW-Modell – oder gibt es geeignetere Ansätze für komplexe Situationen?
Dieser Beitrag zeigt verständlich und praxisnah, wie sich GROW im Vergleich zu anderen Coaching-Modellen schlägt, wann es überzeugt und wo Alternativen mehr leisten. So können Sie fundiert entscheiden, welches Modell für Ihre Führungsarbeit, Projekte und Change-Vorhaben wirklich passt.
Coaching im Business-Kontext: Worum geht es eigentlich?
Business-Coaching im Unternehmensumfeld ist ein strukturierter Gesprächsprozess, der Fach- und Führungskräfte dabei unterstützt,
- Klarheit über Ziele und Rollen zu gewinnen
- Entscheidungen zu treffen
- Verhalten gezielt zu reflektieren und zu verändern
- Leistung, Zusammenarbeit und Resilienz zu stärken
Typische Anwendungsfelder:
- Mitarbeiter- und Zielvereinbarungsgespräche
- Projekt- und Transformationsvorhaben
- Konflikte in Teams oder zwischen Schnittstellen
- Rollenwechsel (z. B. vom Experten zur Führungskraft)
Coaching-Modelle liefern dafür eine Gesprächsstruktur. Sie geben Orientierung, ohne den fachlichen Inhalt vorzugeben. Der Nutzen: Führungskräfte, Projektleiter und interne Coaches können auch ohne psychologische Ausbildung professionelle Gespräche führen – wenn das Modell zur Situation passt.
Was ist das GROW-Modell?
Das GROW-Modell ist ein einfaches, zielorientiertes Coaching-Framework mit vier Schritten:
GROW steht für:
- G – Goal: Ziel definieren
- R – Reality: Ausgangssituation klären
- O – Options: Handlungsoptionen entwickeln
- W – Will / Way forward: Entscheidung und nächster Schritt
Kurzdefinition:
Das GROW-Modell ist ein strukturiertes Gesprächsmodell, das von einem klaren Ziel ausgehend systematisch die aktuelle Situation, mögliche Optionen und konkrete nächste Schritte erarbeitet.
Typische GROW-Fragen:
- Goal: „Was genau möchten Sie erreichen?“
- Reality: „Wie sieht die Situation aktuell aus, ganz konkret?“
- Options: „Welche Möglichkeiten haben Sie, damit umzugehen?“
- Will: „Was setzen Sie bis wann um, und woran erkennen wir Fortschritt?“
Stärke von GROW ist seine Einfachheit: Es ist schnell erklärt, leicht zu merken und in vielen Standardgesprächen unmittelbar einsetzbar – gerade für Führungskräfte, die neben dem Tagesgeschäft keine komplexe Coaching-Ausbildung absolvieren können.
Stärken und Grenzen von GROW im Unternehmensalltag
Stärken des GROW-Modells
Das GROW-Modell eignet sich besonders gut, wenn:
- Ziele bereits grob bekannt sind, aber geschärft und konkretisiert werden sollen
- lösungsorientiert gearbeitet werden soll, ohne tiefe Ursachenanalyse
- Zeit knapp ist (z. B. 30–60-minütige Gespräche)
- Führungskräfte eine einfache Struktur für Entwicklungs- oder Feedbackgespräche suchen
Konkret bietet GROW:
- Hohe Verständlichkeit: Auch Coaching-Einsteiger kommen schnell damit zurecht.
- Klaren Fokus auf Umsetzung: Das Gespräch endet nicht bei Einsichten, sondern bei konkreten nächsten Schritten.
- Breite Einsetzbarkeit: Vom Mitarbeitergespräch über 1:1-Coaching bis hin zu kurzen Projekt-Check-ins.
Grenzen des GROW-Modells
GROW stößt an Grenzen, wenn:
- Probleme stark emotional aufgeladen sind (z. B. Vertrauensbrüche, tiefe Konflikte)
- es um systemische Zusammenhänge geht (Teamdynamiken, Organisationskultur)
- Coachees Ziele noch gar nicht benennen können oder innere Blockaden im Vordergrund stehen
- langfristige Entwicklung oder Identitätsthemen im Raum stehen („Wer will ich als Führungskraft sein?“)
GROW ist primär ein Lösungs- und Umsetzungsmodell. Für tiefere Muster, Wertefragen oder komplexe Systemdynamiken sind andere Coaching-Ansätze oft besser geeignet.
Überblick: Wichtige alternative Coaching-Modelle
Um „GROW vs. andere Coaching-Modelle“ sinnvoll beurteilen zu können, lohnt ein Blick auf einige verbreitete Alternativen im Business-Coaching.
CLEAR-Modell
Das CLEAR-Modell wurde von Peter Hawkins entwickelt und umfasst fünf Phasen:
- C – Contract: Auftrag und Rahmen klären
- L – Listen: Aktive, tiefe Zuhören-Phase
- E – Explore: Thema und Muster explorieren
- A – Action: Handlungsoptionen und Entscheidungen
- R – Review: Reflexion des Prozesses und Lernens
Kernunterschied zu GROW:
CLEAR legt deutlich mehr Gewicht auf Beziehungsaufbau und Explorationsphase. Es ist geeignet, wenn Vertrauen und Reflexion im Vordergrund stehen, nicht nur schnelle Zielerreichung.
OSKAR-Modell
Das OSKAR-Modell stammt aus der lösungsfokussierten Kurzzeittherapie und wurde auf Coaching übertragen:
- O – Outcome: Gewünschtes Ergebnis beschreiben
- S – Scaling: Fortschritt und Status auf einer Skala bewerten
- K – Know-how: Ressourcen und Fähigkeiten identifizieren
- A – Affirm & Action: Stärken bestätigen, nächste Schritte planen
- R – Review: Fortschritt überprüfen
Besonders geeignet für:
- kurze, wiederkehrende Check-ins
- Leistungsgespräche mit messbarem Fortschritt
- Teams, die mit Skalen (KPIs, Velocity etc.) vertraut sind
Lösungsfokussiertes Coaching (Solution-Focused)
Lösungsfokussiertes Coaching ist kein starres Modell, sondern ein Ansatz mit typischen Elementen:
- Fokus auf Ausnahmen („Wann tritt das Problem nicht auf?“)
- starke Orientierung auf Zukunftsbild und gewünschte Realität
- Nutzung von Skalenfragen, Ressourcen- und Stärkenperspektive
Es ähnelt GROW, geht aber oft noch konsequenter weg vom Problem hin zur Lösung. Ideal für:
- Leistungsthemen
- kleinere Verhaltensanpassungen
- Teams, die schnell ins Tun kommen wollen
Systemisches Coaching
Systemisches Coaching versteht Führungskräfte und Mitarbeiter als Teil eines Beziehungs- und Organisationssystems. Im Mittelpunkt stehen:
- Wechselwirkungen (z. B. zwischen Abteilungen, Rollen, Stakeholdern)
- Muster in Kommunikation und Zusammenarbeit
- Bedeutung von Werten, Kultur und Rahmenbedingungen
Systemisches Coaching nutzt oft Fragen wie:
- „Wer ist von dieser Entscheidung betroffen – direkt und indirekt?“
- „Was würde sich ändern, wenn Sie Ihr Verhalten an einer Stelle minimal anpassen?“
Unterschied zu GROW:
Systemische Ansätze können komplexe, mehrdimensionale Situationen besser abbilden, sind aber weniger „checklistenfähig“ und erfordern mehr Ausbildung.
GROW vs. andere Coaching-Modelle im direkten Vergleich
Um GROW und andere Modelle praxisnah vergleichen zu können, lohnt ein Blick auf zentrale Kriterien:
1. Struktur und Verständlichkeit
- GROW: Sehr klare, lineare Struktur. Ideal für Einsteiger und Führungskräfte, die „nebenbei“ coachen.
- CLEAR & systemische Modelle: Etwas komplexer, erfordern mehr Übung und Reflexion.
- OSKAR / lösungsfokussiert: Ebenfalls relativ einfach, aber mit stärkerer Fokussierung auf Ressourcen und Fortschrittsskalen.
2. Tiefe der Bearbeitung
- GROW: Gute Tiefe für Ziele, Entscheidungen und Lösungsfindung – begrenzt bei emotionalen oder systemischen Themen.
- CLEAR: Mehr Raum für Beziehung, Emotionen und Lernreflexion.
- Systemisches Coaching: Hohe Tiefe bei Mustern, Rollenklärung, Team- und Organisationsdynamiken.
- Lösungsfokussiert / OSKAR: Fokus eher auf pragmatische Lösungen als auf Ursachenanalyse.
3. Zeitaufwand und Format
- GROW: Funktioniert in 30–60 Minuten; auch für kürzere Mitarbeitergespräche nutzbar.
- CLEAR / systemisch: Tendenziell mehr Zeitbedarf, sinnvoll bei längeren Coachings oder Supervision.
- OSKAR: Sehr gut für wiederkehrende, kurze Gespräche mit Messpunkt (Skala).
4. Typische Einsatzszenarien
GROW eignet sich besonders für:
- Zielvereinbarung und -schärfung
- Entscheidungsfindung im Projekt
- Vorbereitung wichtiger Gespräche oder Präsentationen
- persönliche Entwicklungsziele mit klarer Zielrichtung
Alternative Modelle sind oft besser bei:
- CLEAR: Aufbau von Vertrauen, Feedbackprozesse, Rollenklärung, intensive Reflexion.
- OSKAR: Performance-Coaching, KPI-basierte Entwicklung, agile Teams mit Sprints.
- Systemisch: Konflikte, Veränderungsprojekte, Kultur- und Zusammenarbeitsthemen.
5. Anforderungen an die Führungskraft/den Coach
- GROW: Gut geeignet für Führungskräfte und Projektleiter mit kurzer Coaching-Schulung.
- CLEAR / systemisch: Empfohlen, wenn mehr Coaching-Kompetenz und Selbstreflexion vorhanden ist oder externe Coaches eingesetzt werden.
- OSKAR: Mittlerer Anspruch, gut in Trainings für agile Coaches oder Scrum Master integrierbar.
Welches Coaching-Modell passt zu welcher Situation?
Eine der häufigsten Praxisfragen lautet: „Wann nutze ich GROW, und wann ein anderes Coaching-Modell?“
Typische Situationen und Modellempfehlungen
- Mitarbeiterentwicklung mit klaren Zielen
- Beispiel: „Ich möchte in 12 Monaten Teamleiter werden.“
- Geeignet: GROW, ggf. ergänzt um SMART-Ziele.
- Grund: Ziel ist relativ klar, es geht um Schritte, Optionen und Verbindlichkeit.
- Unsicherheit über Rolle und Erwartungen
- Beispiel: Neue Führungskraft in einer Matrixorganisation.
- Geeignet: CLEAR oder systemisches Coaching.
- Grund: Hoher Bedarf an Klärung von Auftrag, Erwartungen, Beziehungsgeflechten.
- Performance-Fragen mit messbaren KPIs
- Beispiel: Vertrieb, Service-Center, agile Produktteams.
- Geeignet: OSKAR oder lösungsfokussiertes Coaching.
- Grund: Skalen und messbarer Fortschritt passen zur Zahlenlogik.
- Teamkonflikte oder Schnittstellenprobleme
- Beispiel: Spannungen zwischen Fachbereich und IT im Projekt.
- Geeignet: systemisches Coaching, ggf. Team- oder Konfliktmoderation.
- Grund: Mehrere Akteure, Muster und Interessen – GROW greift hier zu kurz.
- Verhaltensänderung im Führungsstil
- Beispiel: Von „command & control“ zu mehr Delegation und Coaching.
- Geeignet: Kombination aus GROW (für konkrete Situationen) und systemischem Ansatz (für Rollen- und Wertearbeit).
Praxisleitfaden: So wählen Sie ein Coaching-Modell für Ihr Unternehmen
Statt dogmatisch „das eine richtige“ Coaching-Modell zu suchen, ist es hilfreicher, bewusst zu kombinieren. Ein pragmatisches Vorgehen kann so aussehen:
1. Klären Sie Zweck und Kontext
Bevor Sie über „GROW vs. andere Coaching-Modelle“ entscheiden, beantworten Sie intern:
- Wofür wollen wir Coaching vor allem nutzen?
- Performance und Zielerreichung?
- Rollen- und Führungsentwicklung?
- Konfliktlösung und Kulturentwicklung?
- Wer soll coachen?
- Führungskräfte?
- Projektleiter?
- Interne oder externe Coaches?
- Wie viel Zeit steht pro Gespräch realistisch zur Verfügung?
Die Antworten bestimmen, welches Modell praxistauglich ist.
2. Wählen Sie ein Kernmodell – meist GROW oder OSKAR
Für viele Organisationen ist es sinnvoll, ein Kern-Coaching-Framework festzulegen, das:
- in Führungsleitlinien verankert wird
- in Trainings vermittelt wird
- in Mitarbeiter- und Entwicklungsgesprächen genutzt wird
In der Praxis sind hier besonders verbreitet:
- GROW als universelles, leicht vermittelbares Kernmodell
- OSKAR als Variante für zahlen- und KPI-lastige Bereiche
3. Ergänzen Sie um Spezialmodelle für komplexere Fälle
Für HR, interne Coaches und Führungskräfte mit höherem Reifegrad empfiehlt sich ein „Methodenbaukasten“ mit ergänzenden Ansätzen:
- CLEAR für vertiefte Reflexion und Beziehungsarbeit
- systemische Tools für Team- und Organisationsdynamiken
- ausgewählte lösungsfokussierte Fragen, um schneller zu konkreten Schritten zu kommen
So entsteht kein Methoden-Wirrwarr, sondern ein klares Grundgerüst mit bewusst genutzten Erweiterungen.
4. Schulen Sie Führungskräfte pragmatisch
Statt Führungskräfte mit vielen Theoriemodellen zu überfordern, hat sich folgendes Vorgehen bewährt:
- 1–2 Basis-Modelle (z. B. GROW + ausgewählte lösungsfokussierte Techniken)
- viele Praxisübungen mit echten Fällen aus dem Unternehmensalltag
- Fokus auf Fragequalität, aktives Zuhören und gemeinsame Reflexion
Coaching wird so zu einem integralen Bestandteil von Führung, nicht zu einer Zusatzaufgabe.
5. Evaluieren und nachschärfen
Regelmäßige Fragen zur Wirksamkeit:
- Unterstützt unser eingesetztes Coaching-Modell die gewünschten Verhaltensänderungen?
- Kommen Gespräche über „Kontrolle“ hinaus zu wirklicher Entwicklung?
- Wo stoßen wir mit GROW oder OSKAR an Grenzen – und brauchen zusätzliche Ansätze?
So bleibt Ihr Coaching-Ansatz lebendig und anpassungsfähig.
Konkrete Beispiele: Wie sich Modelle in Gesprächen unterscheiden
Um den Unterschied greifbar zu machen, betrachten wir eine typische Situation:
Ausgangslage:
Eine Projektleiterin kommt ins Gespräch, weil ihr Projekt wiederholt Termine verfehlt und sie sich überfordert fühlt.
Gespräch mit GROW
- Goal: „Was möchten Sie heute konkret klären?“
- Reality: „Welche Faktoren führen im Moment dazu, dass Termine gerissen werden?“
- Options: „Welche drei Ansätze könnten helfen, das zu verändern?“
- Will: „Welche Maßnahme setzen Sie bis zum nächsten Steering Committee konkret um?“
Ergebnis:
Klare Zielschärfung, konkrete Maßnahme (z. B. Priorisierung mit dem Sponsor klären, Board für Abhängigkeiten einführen).
Gespräch mit systemischem Fokus
- „Wer sind die wichtigsten Stakeholder in Ihrem Projekt – und wie stehen sie zu den Zielen?“
- „Wo entstehen aus Ihrer Sicht die größten Spannungen: Zeit, Qualität oder Ressourcen?“
- „Welche unausgesprochenen Erwartungen erleben Sie an Ihre Rolle?“
Ergebnis:
Tiefe Einsichten in Rollenkonflikte, unausgesprochene Erwartungen und Strukturen, die zur Überlastung beitragen. Evtl. wird klar: Es geht nicht nur um Zeitmanagement, sondern um grundsätzliche Priorisierungs- und Governance-Fragen.
Fazit aus dem Beispiel:
GROW liefert schnell umsetzbare Schritte. Ein systemischer Ansatz beleuchtet das „Dahinter“. In vielen Fällen ist eine Kombination sinnvoll: Zuerst Verstehen der Dynamik, dann GROW zur Konkretisierung der Umsetzung.
Häufige Fragen von Führungskräften und Projektleitern
Wann ist das GROW-Modell ausreichend?
Wenn Zielrichtung und Kontext klar sind und es primär um Umsetzungsenergie, Priorisierung und Verbindlichkeit geht.
Wann sollte ich ein anderes Coaching-Modell nutzen?
Wenn Emotionen, Konflikte, Rollenunklarheit oder komplexe Strukturen im Vordergrund stehen, ist ein systemischer oder CLEAR-orientierter Ansatz meist wirksamer.
Kann ich mehrere Modelle kombinieren?
Ja. In der Praxis wechseln erfahrene Coaches fließend zwischen Modellen: etwa systemische Fragen zu Beginn, dann GROW zur Strukturierung der Lösungsschritte.
Wie viel Coaching-Kompetenz brauchen Führungskräfte?
Für GROW und OSKAR reicht ein solides Training mit Praxisfällen. Für systemische Arbeit oder tiefe Persönlichkeitsentwicklung sollte ein professioneller Coach hinzugezogen werden.
Fazit GROW vs. andere Coaching-Modelle: GROW als solide Basis – mit klugen Ergänzungen
Im Vergleich „GROW vs. andere Coaching-Modelle“ zeigt sich:
- GROW ist ein hervorragendes Basismodell für viele Entwicklungs-, Ziel- und Entscheidungsgespräche im Unternehmensalltag.
- Alternative Ansätze wie CLEAR, OSKAR, lösungsfokussiertes und systemisches Coaching ergänzen GROW dort, wo es um tiefere Muster, Beziehungen und Organisationsdynamiken geht.
- Die entscheidende Frage ist nicht „Welches Modell ist das beste?“, sondern:
„Welches Modell passt für unsere Ziele, unseren Reifegrad und unsere typischen Situationen?“
Wenn Sie Ihr Coaching- und Führungssystem professionell aufsetzen oder weiterentwickeln möchten – etwa im Rahmen von Transformationsprogrammen, Projektportfolios oder Führungsleitlinien – kann ein externer Blick sehr hilfreich sein.
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