Eisenhower Matrix richtig anwenden – Die meisten Führungskräfte, Projektleiter und Fachspezialisten kämpfen nicht mit zu wenig, sondern mit zu vielen Aufgaben. Alles scheint gleichzeitig wichtig und dringend – bis die wirklich strategischen Themen untergehen. Die Eisenhower Matrix hilft, genau das zu verhindern: Sie trennt konsequent zwischen „wichtig“ und „dringend“ und schafft Klarheit, was Sie jetzt tun, was Sie planen, was Sie delegieren und was Sie besser gar nicht machen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die Eisenhower Matrix richtig anwenden, welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie die Methode praxistauglich in Ihren Führungs- und Projektalltag integrieren.

Was ist die Eisenhower Matrix?
Die Eisenhower Matrix ist eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Priorisierungsmethode. Sie ordnet Aufgaben nach zwei Kriterien:
- Wichtigkeit: Trägt die Aufgabe messbar zu Ihren Zielen bei?
- Dringlichkeit: Wie zeitkritisch ist die Aufgabe? Gibt es Fristen oder unmittelbare Konsequenzen?
Aus der Kombination dieser Dimensionen entstehen vier Quadranten:
- Wichtig und dringend – sofort selbst erledigen
- Wichtig, aber nicht dringend – gezielt einplanen
- Dringend, aber nicht wichtig – nach Möglichkeit delegieren
- Weder wichtig noch dringend – konsequent weglassen
Kurzdefinition:
Die Eisenhower Matrix ist eine Priorisierungsmatrix, mit der Sie Aufgaben anhand von Wichtigkeit und Dringlichkeit in vier Kategorien einteilen, um Zeit für strategisch relevante Arbeit freizumachen.
Diese Einteilung klingt trivial – wird in der Praxis aber häufig falsch oder inkonsequent genutzt.
Warum viele die Eisenhower-Methode falsch anwenden
In vielen Unternehmen wird die Eisenhower Matrix einmal in einem Zeitmanagement-Seminar vorgestellt – und verschwindet danach im Alltag. Die Gründe:
- Alles wird als „dringend“ empfunden
Ständige Unterbrechungen, Chats, E-Mails und Ad-hoc-Anfragen erzeugen künstliche Dringlichkeit. Wichtigkeit tritt in den Hintergrund. - Unklare Ziele und Prioritäten
Ohne klare Unternehmens-, Bereichs- und Projektziele lässt sich nicht entscheiden, was wirklich wichtig ist. - Delegation bleibt theoretisch
Führungskräfte wissen zwar, dass sie delegieren „sollten“, behalten aber operative Aufgaben aus Gewohnheit oder Kontrollbedürfnis. - Keine Konsequenz pro Quadrant
Die Matrix wird zwar ausgefüllt, aber die Konsequenzen („Planen“, „Delegieren“, „Eliminieren“) werden nicht wirklich umgesetzt. - Fehlender Team-Bezug
Die Eisenhower Matrix wird oft nur als persönliches Tool verstanden, nicht als Instrument zur gemeinsamen Priorisierung im Projekt oder Team.
Damit die Eisenhower Matrix ihren vollen Nutzen entfaltet, braucht es einen strukturierten Ansatz.
Eisenhower Matrix richtig anwenden – Schritt für Schritt
Schritt 1: Ziele und Verantwortlichkeiten klären
Bevor Sie Aufgaben einsortieren, brauchen Sie einen klaren Rahmen:
- Was sind Ihre Top-3-Ziele für das Quartal bzw. Projekt?
- Welche Ergebnisse sind für Ihre Rolle als Führungskraft, Projektleiter oder Fachexperte wirklich erfolgskritisch?
- Welche Verantwortungsbereiche haben Sie, welche liegen bewusst bei anderen?
Erst mit dieser Klarheit können Sie beurteilen, ob eine Aufgabe wirklich wichtig ist – nämlich in dem Sinne, dass sie direkt zu einem Ziel beiträgt.
Leitfrage:
„Wenn ich diese Aufgabe in den nächsten zwei Wochen nicht erledige: Welches Ziel wird dadurch gefährdet?“
Schritt 2: Kriterien für „wichtig“ und „dringend“ definieren
Machen Sie „wichtig“ und „dringend“ im Team greifbar. Zum Beispiel:
Wichtig ist eine Aufgabe, wenn sie:
- direkt zu einem strategischen Ziel, OKR oder Projektergebnis beiträgt
- starke Auswirkungen auf Kunden, Umsatz, Qualität oder Mitarbeiterzufriedenheit hat
- Risiken reduziert (Compliance, Sicherheit, technische Stabilität)
- klare Verantwortung in Ihrer Rolle hat
Dringend ist eine Aufgabe, wenn:
- eine feste Frist unmittelbar bevorsteht
- ein externer Auslöser Zeitdruck erzeugt (Behörde, Kunde, Vorstand, Audit)
- das Ausbleiben der Bearbeitung in kurzer Zeit sichtbare Probleme erzeugt (z. B. Systemstörung, Lieferverzug)
Wichtig: Dringlichkeit entsteht oft durch Dritte – Wichtigkeit eher durch Ihre Strategie und Ziele.
Schritt 3: Aufgaben sammeln und clustern
Bevor Sie priorisieren, schaffen Sie Transparenz:
- Notieren Sie alle aktuellen Aufgaben und Themen:
- E-Mails und Anfragen
- Projektaufgaben
- Meetings und Workshops
- Führungsaufgaben (Feedback, Mitarbeitergespräche, Entwicklung)
- strategische Initiativen
- Gruppieren Sie ähnliche Aufgaben:
- „Kundenanfragen“, „Reporting“, „Teamführung“, „Systemoptimierung“, „Projekt XY“, …
So vermeiden Sie, sich in Details zu verlieren und können ganze Themenblöcke priorisieren.
Schritt 4: Aufgaben in die vier Quadranten einordnen
Nun ordnen Sie jede Aufgabe bzw. jeden Aufgabenblock einem Quadranten zu.
Quadrant I: Wichtig und dringend – sofort erledigen
Typische Beispiele:
- Kritische Systemstörung im Live-Betrieb
- Beschwerde eines Schlüsselkunden mit unmittelbaren Auswirkungen
- Vorbereitung auf ein wichtiges Steering-Committee morgen
- Compliance-relevante Frist läuft heute ab
Diese Aufgaben haben sowohl hohen Zielbezug als auch akute Zeitknappheit. Sie gehören ganz oben auf Ihre Tagesagenda.
Quadrant II: Wichtig, aber nicht dringend – gezielt einplanen
Dieser Quadrant wird im Alltag oft vernachlässigt, ist aber der wichtigste:
Beispiele:
- Strategische Planung für das nächste Quartal
- Aufbau einer neuen Reporting-Struktur
- Entwicklung von Mitarbeitern (Coaching, Schulung, Karrieregespräche)
- Optimierung eines Prozesses, der regelmäßig Probleme verursacht
- Technische Schulden abbauen, bevor sie kritisch werden
Diese Aufgaben entscheiden über langfristigen Erfolg. Sie benötigen feste Zeitfenster im Kalender, sonst werden sie immer wieder von Dringendem verdrängt.
Praxis-Tipp:
Blocken Sie pro Woche ein bis zwei feste Zeitblöcke ausschließlich für Quadrant-II-Arbeit – idealerweise zu Ihrer produktivsten Tageszeit.
Quadrant III: Dringend, aber nicht wichtig – delegieren
Hier landen Aufgaben, die zwar Zeitdruck haben, aber keinen echten Zielbezug in Ihrer Rolle:
Beispiele:
- Routineabfragen, die auch von Teammitgliedern beantwortet werden können
- Koordinationstätigkeiten, die operativ verankert sein sollten
- Meetings, bei denen Ihre Anwesenheit „nett“, aber nicht notwendig ist
- Ad-hoc-Aufgaben anderer Bereiche, die nicht zu Ihren Kernzielen passen
Fragen Sie sich konsequent:
- Muss ich das tun?
- Braucht es wirklich mein Level an Erfahrung/Position?
- Wer könnte dadurch lernen und Verantwortung übernehmen?
Delegation ist hier kein „Abschieben“, sondern gezielter Aufbau von Kompetenz im Team.
Quadrant IV: Weder wichtig noch dringend – eliminieren
Dieser Quadrant ist der ehrlichste:
Beispiele:
- Pflichtteilnahme an Meeting-Serien ohne Relevanz – sofern Sie das ändern können
- Perfektionismus bei Aufgaben mit geringem Impact
- „Nice-to-have“-Analysen, die niemand nutzt
- Tätigkeiten aus Gewohnheit („Das haben wir schon immer so gemacht“)
Hier geht es nicht um kurzfristige Produktivität, sondern darum, Ihre begrenzte Zeit und Aufmerksamkeit zu schützen. Jede gestrichene Aufgabe schafft Raum für Quadrant-II-Themen.
Schritt 5: Konsequente Maßnahmen pro Quadrant festlegen
Damit die Eisenhower Matrix nicht ein theoretisches Poster bleibt, brauchen Sie klare Konsequenzen:
- Quadrant I (wichtig & dringend):
- Sofort terminieren
- Zeit blocken
- Störungen reduzieren, bis diese Aufgaben erledigt sind
- Quadrant II (wichtig, nicht dringend):
- Feste Kalenderblöcke planen
- Arbeitspakete definieren (z. B. in Sprints, Wochenzielen)
- Fortschritt regelmäßig tracken (z. B. Weekly-Review)
- Quadrant III (dringend, nicht wichtig):
- Geeignete Personen identifizieren
- Erwartung und Verantwortungsumfang klar kommunizieren
- Entscheidungsfreiräume gewähren
- Quadrant IV (nicht wichtig, nicht dringend):
- Streichen oder klar parken („Bis auf Weiteres nicht bearbeiten“)
- Meeting-Teilnahmen kritisch prüfen
- Prozesse vereinfachen oder abschaffen
Beispiele aus dem Führungs- und Projektalltag
Beispiel 1: IT-Projektleiter im Rollout
Ein Projektleiter verantwortet den Rollout eines neuen CRM-Systems im Vertrieb. Auf seiner Aufgabenliste stehen:
- Eskalation eines kritischen Bugs im Testsystem
- Vorbereitung des Lenkungsausschusses in zwei Wochen
- Teilnahme an drei regelmäßigen Statusrunden verschiedener Bereiche
- Beantwortung von Standardfragen der Key User
- Planung der Schulungsreihe für neue Mitarbeiter
- Überarbeitung der Projektdokumentation „für alle Fälle“
Mögliche Einordnung:
- Quadrant I:
- Kritischer Bug im Testsystem (Gefahr für Go-Live)
- Quadrant II:
- Vorbereitung des Lenkungsausschusses (Entscheidungen und Ressourcen)
- Planung der Schulungsreihe (erfolgreiche Einführung)
- Projektdokumentation in angemessenem Umfang
- Quadrant III:
- Beantwortung von Standardfragen der Key User (kann z. B. ein „Power User“ oder Support übernehmen)
- Teilnahme an Statusrunden, in denen er nur Zuhörer ist (Vertretung oder Protokoll könnte reichen)
- Quadrant IV:
- Überdetaillierte Dokumentation, die über die geforderte Compliance/Norm hinausgeht
Beispiel 2: Führungskraft mit Teamverantwortung
Eine Bereichsleiterin verantwortet ein 15-köpfiges Team. Auf ihrer Agenda stehen:
- Ad-hoc-Anfrage des Vorstands für eine kurzfristige Präsentation
- Wöchentliche 1:1-Meetings mit Teamleads
- Tägliches Checken aller eingehenden E-Mails
- Langfristige Kapazitätsplanung für das nächste Jahr
- Detailprüfung aller Präsentationen des Teams vor Kundenterminen
- Entwicklung eines neuen Serviceangebots
Mögliche Einordnung:
- Quadrant I:
- Präsentation für den Vorstand mit kurzfristiger Frist
- Quadrant II:
- Wöchentliche 1:1-Meetings (Führung, Entwicklung)
- Langfristige Kapazitätsplanung
- Entwicklung des neuen Serviceangebots
- Quadrant III:
- Tägliches Durchsehen aller E-Mails (Filter, Regeln, Delegation – z. B. Postfach-Sichtung durch Assistenz)
- Detailprüfung jeder Präsentation (kann schrittweise an Teamleads übergeben werden)
- Quadrant IV:
- Perfektionismus bei Folien-Layout, das für den Kunden kaum Mehrwert bringt
Diese Beispiele zeigen: Die Eisenhower Matrix zwingt dazu, Aufgaben in Relation zu Rolle, Zielen und Impact zu bewerten – nicht nur nach Lautstärke und Dringlichkeitsgefühl.
Typische Fehler bei der Eisenhower Matrix – und wie Sie sie vermeiden
Häufige Stolpersteine:
- Kein Abgleich mit Zielen
Ohne klare Ziele wird „wichtig“ zur Bauchentscheidung.
→ Lösung: Ziele schriftlich fixieren und bei der Priorisierung sichtbar halten. - Überfüllter Quadrant I
Wenn „alles brennt“, ist es kein Priorisieren, sondern Dauerfeuerwehr.
→ Lösung: Ursachen analysieren (z. B. fehlende Planung, zu wenig Puffer, keine Delegation) und bewusst mehr in Quadrant II investieren. - Quadrant II bleibt Theorie
Strategische Themen werden immer wieder verschoben.
→ Lösung: Kalenderzeiten blocken, diese als „nicht verhandelbar“ behandeln und dem Umfeld kommunizieren. - Delegation ohne Klarheit
Aufgaben werden zwar weitergegeben, aber ohne Ziele, Befugnisse und Grenzen.
→ Lösung: Klare Delegationsgespräche führen (Ziel, Ergebnis, Entscheidungsrahmen, Zeitbedarf). - Matrix als einmalige Übung
Ein Workshop bringt kurzfristige Klarheit, danach kehrt der alte Modus zurück.
→ Lösung: Eisenhower Matrix als wiederkehrendes Ritual (z. B. wöchentliches Priorisierungsmeeting) etablieren.
Praktische Tipps zur Implementierung im Unternehmen
So integrieren Sie die Eisenhower Matrix wirksam in Ihre Arbeitsweise und Ihr Team:
- Wöchentliches Priorisierungs-Review
Nehmen Sie sich 30 Minuten pro Woche:- Aufgabenliste aktualisieren
- Aufgaben in die Quadranten einordnen
- Konkrete Maßnahmen pro Quadrant festlegen
- Team-Board mit Quadranten
Visualisieren Sie die Eisenhower Matrix an einem Kanban- oder Task-Board (physisch oder digital, z. B. Jira, Planner, Trello, Asana) und ordnen Sie Tickets nach Wichtigkeit/Dringlichkeit. - Meeting-Agenda nach Quadranten
Strukturieren Sie Projekt- oder Teammeetings:- Zuerst Quadrant-I-Themen (kritische Punkte)
- Dann Quadrant-II-Themen (strategische und Verbesserungsaufgaben)
- Quadrant-III & IV bleiben Ausnahmen
- Rollen- und Eskalationsregeln festlegen
Definieren Sie klar:- Welche dringenden Themen dürfen auf Ihrer Ebene landen?
- Welche Entscheidungen dürfen und sollen Mitarbeitende selbst treffen?
- Regeln für Unterbrechungen
Beispiele:- „Nur echte Quadrant-I-Themen dürfen Termine unterbrechen.“
- „Für Quadrant-III-Themen nutzen wir definierte Sprechzeiten.“
Damit wird die Eisenhower Matrix vom persönlichen Zeitmanagement-Tool zum gemeinsamen Führungsinstrument.
Eisenhower Matrix im Vergleich zu anderen Priorisierungsmethoden
Die Eisenhower Matrix ist nicht die einzige Methode zum Priorisieren, ergänzt aber andere Verfahren gut:
- ABC-Analyse
Klassifiziert Aufgaben oder Themen nach Bedeutung (A = sehr wichtig, C = weniger wichtig). Ergänzt die Eisenhower Matrix, berücksichtigt aber Dringlichkeit nur indirekt. - MoSCoW-Methode (Must, Should, Could, Won’t)
Häufig in IT- und Projektkontexten genutzt, um Anforderungen zu priorisieren. Fokussiert auf „Must-have“ vs. „Nice-to-have“, jedoch ohne expliziten Zeitdruck-Fokus. - WSJF (Weighted Shortest Job First)
Besonders in agilen Portfolios: setzt wirtschaftlichen Nutzen in Relation zur Dauer. Eher für Features/Initiativen als für persönliche Aufgaben geeignet. - OKR-Priorisierung
Ziele (Objectives) und Schlüsselergebnisse (Key Results) helfen bei der Frage „Was ist wichtig?“. Die Eisenhower Matrix ergänzt dies um die Dimension „Wie zeitkritisch ist es heut?“.
Fazit im Vergleich:
Die Eisenhower Matrix eignet sich ideal für den persönlichen und teambezogenen Tages- und Wochenfokus. Für Portfolio- oder Produktentscheidungen sind ergänzende Methoden sinnvoll.
FAQ: Häufige Fragen zur Eisenhower Matrix
Für wen eignet sich die Eisenhower Matrix?
Für Führungskräfte, Projektleiter und Fachspezialisten, die viele Aufgaben parallel steuern und Entscheidungen über Prioritäten treffen müssen. Sie ist besonders hilfreich in Rollen mit hoher Unterbrechungs- und Meetingdichte.
Wie oft sollte ich die Eisenhower Matrix nutzen?
Mindestens wöchentlich für den Überblick, täglich in kompakter Form für die konkrete Tagesplanung. Viele nutzen eine „Light-Version“ morgens für die Top-3-Aufgaben.
Wie viele Aufgaben sollten pro Quadrant stehen?
Quadrant I sollte bewusst schlank sein (idealerweise maximal 3–5 Themen). Der zweite Quadrant darf mehr enthalten, braucht aber klare nächste Schritte. Quadrant III und IV sollten Sie eher kritisch hinterfragen als „auffüllen“.
Ist die Eisenhower Matrix im agilen Umfeld noch zeitgemäß?
Ja. Auch in agilen Teams müssen Verantwortliche entscheiden, worauf sie ihre begrenzte Zeit fokussieren. Die Eisenhower Matrix ergänzt Backlog-Priorisierung und Sprint-Planung um einen klaren Blick auf persönliche Führungs- und Projektaufgaben.
Was ist der Unterschied zur klassischen To-do-Liste?
Eine einfache To-do-Liste sammelt Aufgaben nur – sie unterscheidet nicht zwischen wichtig und dringend. Die Eisenhower Matrix zwingt zu bewussten Entscheidungen und konkreten Konsequenzen (Tun, Planen, Delegieren, Eliminieren).
Fazit Eisenhower Matrix richtig anwenden: Wann sich die Eisenhower Matrix für Sie lohnt
Die Eisenhower Matrix ist kein Trendtool, sondern ein robustes Entscheidungsinstrument: Sie hilft Ihnen, operative Hektik von echter Priorität zu trennen. Richtig angewendet, gewinnen Sie Zeit für strategische Themen, entlasten sich von Aufgaben, die nicht in Ihre Rolle gehören, und schaffen Transparenz für Ihr Team.
Besonders für Entscheider, Projektmanager und Führungskräfte lohnt es sich, die Eisenhower Matrix nicht nur einmalig zu nutzen, sondern fest im Führungs- und Projektalltag zu verankern – etwa in Wochenreviews, Team-Boards und Priorisierungsmeetings.
Wenn Sie die Eisenhower Matrix systematisch mit Ihren bestehenden Projektmanagement-, Führungs- und Meetingstrukturen verzahnen möchten, kann eine externe Perspektive helfen. Die Berater von PURE Consultant unterstützen Sie dabei, klare Prioritäten zu etablieren, Entscheidungswege zu schärfen und die Methode so zu verankern, dass sie im Tagesgeschäft tatsächlich gelebt wird – nicht nur auf Folien existiert.