Skill Matrix erklärt – In vielen Unternehmen ist klar, dass „die Skills im Team nicht optimal verteilt“ sind – aber kaum jemand kann es präzise belegen. Genau hier setzt eine Skill Matrix an: Sie macht Kompetenzen, Lücken und Risiken systematisch sichtbar. In diesem Artikel wird die Skill Matrix erklärt – von der einfachen Definition über Aufbau und Erstellung bis hin zu Praxisbeispielen aus Projekten und Linienorganisation. So erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie Teams gezielt entwickeln, Projekte robuster besetzen und Entscheidungen fundierter treffen.
Was ist eine Skill Matrix?
Eine Skill Matrix ist eine strukturierte Übersicht, die darstellt, welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen in einem Team oder Bereich vorhanden sind und mit welchem Kompetenzniveau.
Kurzdefinition:
Eine Skill Matrix ist eine tabellarische Darstellung von Personen oder Rollen gegenüber definierten Fähigkeiten, inklusive Bewertung des jeweiligen Kompetenzgrads (Ist- und oft auch Soll-Zustand).
Sie wird auch als Kompetenzmatrix, Qualifikationsmatrix oder Fähigkeitsmatrix bezeichnet. Typischerweise stehen in den Zeilen Personen oder Rollen (z. B. „Projektleiter“, „Business Analyst“) und in den Spalten Skills (z. B. „Agiles Projektmanagement“, „SQL“, „Stakeholder-Management“) samt Einstufung.
Wesentliche Merkmale:
- Fokus auf klar abgegrenzte Fähigkeiten (fachlich, methodisch, technisch, sozial)
- Transparente Skala zur Bewertung (z. B. 0–3 oder 1–5)
- Vergleichbarkeit über Personen, Teams und Standorte hinweg
- Grundlage für Entscheidungen zur Besetzung, Weiterbildung und Nachfolgeplanung
Wofür wird eine Skill Matrix eingesetzt?
Eine sauber aufgebaute Kompetenzmatrix ist mehr als eine schöne Übersicht. Sie liefert handfeste Entscheidungsgrundlagen in unterschiedlichen Kontexten.
Typische Einsatzbereiche:
- Projektbesetzung
- Wer bringt welche Fähigkeiten für ein neues Projekt mit?
- Wo fehlen Kompetenzen, die eingekauft oder aufgebaut werden müssen?
- Ressourcenplanung
- Welche Skills sind knapp?
- Welche Mitarbeitenden können als Vertretung oder Backup fungieren?
- Qualifizierungs- und Weiterbildungsplanung
- Welche Skill-Gaps gibt es zwischen Ist- und Soll-Profilen?
- Wo lohnt sich gezielte Schulung statt Neueinstellung?
- Nachfolge- und Risikomanagement
- Welche Schlüsselkompetenzen hängen an einzelnen Personen?
- Wo existiert ein Single Point of Failure im Know-how?
- Organisationsentwicklung
- Wie entwickeln sich Teams über die Zeit?
- Welche Kompetenzprofile benötigen künftige Rollen und Bereiche?
- Agiles Arbeiten & Selbstorganisation
- Welche T-Shape-Profile gibt es im Team?
- Wie kann das Team Skills breiter verteilen, um Engpässe zu vermeiden?
Kurz: Eine Skill Matrix ist ein zentrales Instrument, um Fähigkeiten nicht länger „nach Bauchgefühl“ zu managen, sondern faktenbasiert.
Aufbau einer Skill Matrix: Elemente und Varianten
Es gibt viele Varianten, wie eine Skill Matrix gestaltet werden kann. Im Kern folgen sie jedoch einem gemeinsamen Grundaufbau.
Typische Dimensionen
- Achse 1: Personen oder Rollen
- Einzelne Mitarbeitende (Name, Kürzel)
- Rollen (z. B. „Product Owner“, „System Engineer“)
- Teams oder Standorte
- Achse 2: Skills
- Fachliche Kompetenzen (z. B. „Steuerrecht“, „Netzwerktechnik“)
- Methodenkompetenzen (z. B. „Design Thinking“, „Scrum Mastery“)
- Technische Skills (z. B. „Python“, „SAP FI/CO“)
- Sozial- und Führungskompetenzen (z. B. „Konfliktmoderation“, „Coaching“)
- Bewertung / Level
- Einstufung des Kompetenzniveaus (Ist)
- Optional: angestrebter Ziel-Level (Soll)
- Optional: Kritikalität des Skills für Rolle/Business
Beispiele für Bewertungsskalen
Bewertungsskalen sollten einfach, klar und konsistent sein. Häufig genutzt:
- Vierstufige Skala (praxisnah und differenziert)
- 0 = kein Wissen / keine Erfahrung
- 1 = Grundkenntnisse (unter Anleitung einsetzbar)
- 2 = selbstständig einsetzbar
- 3 = Experte / kann andere anleiten
- Dreistufige Skala (für schlanke Einstiege)
- 1 = Basis
- 2 = Fortgeschritten
- 3 = Experte
Wichtig ist eine verständliche Legende, damit jede Person weiß, was die Stufen bedeuten. Je klarer die Definitionen, desto vergleichbarer die Einstufungen.
Ergänzende Spalten und Kennzeichnungen
Je nach Reifegrad können Sie weitere Informationen integrieren:
- Skill-Priorität / Kritikalität (hoch, mittel, niedrig)
- Verfügbarkeit (z. B. für Projekte, in % oder frei/belastet)
- Interesse (Mitarbeitende möchten Skill ausbauen oder nicht)
- Zertifizierungen (z. B. „PMP“, „ITIL Foundation“)
- Status (Skill im Aufbau, stabil, gefährdet durch Weggang etc.)
So wird aus einer einfachen Fähigkeitsmatrix ein umfassendes Steuerungsinstrument für Ihre Kompetenzen.
Skill Matrix erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Viele Unternehmen scheitern nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung. Die folgende Vorgehensweise hat sich in Praxisprojekten bewährt.
1. Ziel und Scope klären
Bevor Sie beginnen, beantworten Sie zwei Fragen:
- Wofür genau soll die Skill Matrix genutzt werden?
- Projektbesetzung?
- Team-Entwicklung?
- Bereichsweite Qualifikationsplanung?
- Welcher Umfang ist realistisch?
- Ein Team?
- Eine Abteilung?
- Der gesamte Standort?
Je klarer der Fokus, desto zielgerichteter können Sie Struktur und Detaillierungsgrad festlegen.
2. Rollen und Personenkreis definieren
Legen Sie fest:
- Welche Rollen werden betrachtet? (z. B. Projektleiter, Entwickler, Berater)
- Welche Personen gehören in die Matrix?
- Sollen externe Dienstleister berücksichtigt werden?
Gerade in Projekten ist es hilfreich, auch externe Schlüsselrollen abzubilden, um Abhängigkeiten transparent zu machen.
3. Relevante Skills identifizieren und clustern
Sammeln Sie die Fähigkeiten, die für den gewählten Scope relevant sind:
- Analyse vorhandener Stellenprofile und Projektanforderungen
- Interviews mit Führungskräften und Fachexperten
- Review von strategischen Zielen (z. B. neue Technologien, Märkte)
Gruppieren Sie die Skills dann in sinnvolle Kategorien, z. B.:
- Fachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Technologie / Tools
- Führung / Soft Skills
- Branchen- / Prozesswissen
Achten Sie auf eine angemessene Granularität:
- Nicht zu grob („IT-Kenntnisse“)
- Nicht zu detailliert („Excel Pivot Tabelle erstellen mit Slicer und Power Query“ als eigenständiger Skill)
Ein praxisnahes Niveau wären z. B. „MS Excel (fortgeschritten)“, „Datenanalyse mit BI-Tools“, „Scrum Product Ownership“.
4. Bewertungsskala und Legende festlegen
Definieren Sie die Skala, mit der Skills bewertet werden. Wichtig:
- Einfach genug, damit sie verstanden und akzeptiert wird
- Präzise beschrieben, um Interpretationsspielraum zu reduzieren
- Organisationsweit konsistent, sofern die Matrix übergreifend genutzt wird
Erstellen Sie eine Legende mit kurzen, konkreten Beschreibungen je Level. Beispiele:
- Level 1: Hat Grundlagenwissen, kann Aufgaben mit Anleitung bearbeiten.
- Level 2: Kann den Skill selbstständig im Alltag anwenden.
- Level 3: Gilt als Ansprechpartner, kann andere einarbeiten oder coachen.
Diese Legende sollte für alle sichtbar sein, die an der Bewertung beteiligt sind.
5. Erste Skill Matrix entwerfen
Erstellen Sie auf Basis der bisherigen Schritte eine erste Version, z. B. in Excel oder einem Kollaborationstool.
Typischer Aufbau:
- Spalten: Skills (ggf. mit Kategorie-Spalten)
- Zeilen: Personen oder Rollen
- Zellen: Kompetenzlevel (Zahl + ggf. Farbcode)
Optional ergänzen Sie Spalten für:
- Soll-Level je Rolle
- Kritikalität des Skills
- Interesse der Person an Weiterentwicklung
6. Mitarbeitende einbeziehen: Selbsteinschätzung und Abgleich
Die Qualität einer Skill Matrix hängt stark von der Akzeptanz im Team ab. Bewährt hat sich ein zweistufiges Vorgehen:
- Selbsteinschätzung
- Jede Person bewertet ihre Skills anhand der definierten Skala.
- Ergänzend kann sie Interessen kennzeichnen („Skill ausbauen“, „Skill halten“).
- Abgleich mit Führungskraft / Experten
- Gemeinsames Review der Einschätzungen.
- Diskussion von Abweichungen und Beispielen aus der Praxis.
- Einigung auf finalen Level je Skill.
So entsteht ein realistisches, abgestimmtes Bild – und kein reines „Wunschprofil“.
7. Gaps, Risiken und Potenziale analysieren
Sobald die Matrix gefüllt ist, beginnt der eigentliche Mehrwert:
- Skill-Gaps erkennen
- Wo ist der Ist-Level deutlich unter dem Soll-Level?
- Welche kritischen Skills sind insgesamt schwach besetzt?
- Risikopositionen identifizieren
- Welche Schlüsselkompetenzen hängen an nur 1–2 Personen?
- Bei welchen Abgängen hätte das Projekt oder der Bereich ein echtes Problem?
- Entwicklungspotenziale ableiten
- Wer hat hohes Interesse, bestimmte Skills zu entwickeln?
- Wo können gezielte Schulungen, Mentoring oder Job-Rotation ansetzen?
Erstellen Sie daraus eine priorisierte Liste von Maßnahmen, z. B.:
- Schulung X für Team Y im nächsten Quartal
- Aufbau eines zweiten Experten für Technologie Z
- Cross-Training zwischen zwei Rollen mit komplementären Skills
Konkretes Beispiel einer Skill Matrix im Projektkontext
Angenommen, Sie leiten ein IT-Projektteam mit folgenden Rollen:
- Projektleiter
- Business Analyst
- Softwareentwickler Backend
- Softwareentwickler Frontend
- Testmanager
Für dieses Team definieren Sie zentrale Skills wie:
- Klassisches Projektmanagement
- Agiles Projektmanagement (Scrum/Kanban)
- Prozessanalyse & Requirements Engineering
- Programmiersprachen (z. B. Java, JavaScript)
- Testdesign & Testautomatisierung
- Stakeholder-Management
- Moderation & Workshop-Design
Die Zeilen Ihrer Skill Matrix sind die genannten Personen, die Spalten die Skills. Jede Zelle enthält:
- einen Level (0–3)
- optionally eine Farbe (z. B. rot = Level 0, gelb = 1, hellgrün = 2, dunkelgrün = 3)
Berechnete Auswertungen:
- Anzahl der Experten pro Skill
→ z. B. nur ein Experte für „Testautomatisierung“ = Risiko - Durchschnittliches Skill-Niveau pro Team
→ zeigt Stärken und Schwächen des Gesamtteams - Abgleich Ist-/Soll-Level pro Rolle
→ z. B. Projektleiter mit Soll-Level 3 in „Stakeholder-Management“, Ist-Level jedoch 2 → Coachingbedarf
Auf dieser Basis können Sie gezielt entscheiden:
- Welche Trainings kurzfristig notwendig sind
- Wo externe Unterstützung sinnvoll ist
- Wie Sie Vertretungsregelungen gestalten
Typische Fehler bei Skill-Matrizen – und wie Sie sie vermeiden
Viele Skill-Matrix-Initiativen starten motiviert und versanden dann im Tagesgeschäft. Häufige Stolpersteine:
- Zu große Ambitionen beim Start
- Alles, alle, jederzeit abbilden zu wollen, führt zu Überkomplexität.
- Besser: mit einem klar abgegrenzten Bereich beginnen und später ausbauen.
- Zu detaillierte Skill-Listen
- Hunderte fein granulierte Skills sind nicht mehr pflegbar.
- Fokussieren Sie sich auf das, was für das Business wirklich relevant ist.
- Unklare Bewertungskriterien
- Ohne sauber definierte Level ist jede Matrix eine Sammlung von Meinungen.
- Investieren Sie in eine gute Legende und Beispiele pro Level.
- Fehlende Einbindung der Mitarbeitenden
- Reine Top-down-Einstufungen erzeugen Widerstand und Misstrauen.
- Selbsteinschätzung plus Dialog schafft Transparenz und Akzeptanz.
- Keine regelmäßige Aktualisierung
- Eine veraltete Kompetenzmatrix schadet mehr, als sie nützt.
- Legen Sie Updatezyklen fest (z. B. halbjährlich oder nach großen Projekten).
- Keine Verknüpfung zu Entscheidungen
- Wenn auf Basis der Matrix keine Maßnahmen folgen, wird sie irrelevant.
- Verankern Sie die Skill Matrix in Ressourcenplanung, Weiterbildung und Zielvereinbarungen.
Best Practices für Projekte und Linienorganisation
Damit eine Skill Matrix nachhaltig wirkt, sollte sie in zentrale Managementprozesse integriert werden.
Empfehlenswerte Vorgehensweisen:
- Regelmäßige Reviews
- Mindestens einmal pro Jahr gemeinsam mit Mitarbeitenden aktualisieren.
- In dynamischen Umfeldern (z. B. IT, Beratung) eher quartalsweise.
- Verknüpfung mit Projekt- und Portfoliomanagement
- Neue Projekte gegen vorhandene Skill-Landschaft spiegeln:
- Haben wir die nötigen Fähigkeiten intern?
- Wo brauchen wir Zukauf oder Qualifizierung?
- Engpass-Skills im Portfoliomanagement berücksichtigen.
- Neue Projekte gegen vorhandene Skill-Landschaft spiegeln:
- Integration mit HR- und People-Prozessen
- Skill Matrix als Basis für:
- individuelle Entwicklungspläne
- Trainingskataloge
- Nachfolgeplanung
- Abstimmung zwischen HR, Linienführung und Projektleitung.
- Skill Matrix als Basis für:
- Einsatz in Zielvereinbarungen
- Relevante Skill-Entwicklungen als messbare Ziele vereinbaren.
- z. B. „Aufbau Skill X von Level 1 auf Level 2 durch Projektbeteiligung und Training“.
- Transparente Kommunikation
- Zweck und Nutzen klar erklären („Entwicklung“, nicht „Kontrolle“).
- Offen mit Daten umgehen, soweit datenschutzrechtlich möglich.
Skill Matrix in agilen Teams
In agilen Organisationen ist eine Skill Matrix besonders hilfreich, weil Teams sich häufig selbst organisieren und Verantwortungen flexibel verteilen.
Mögliche Anwendungsformen:
- Team-Skill-Matrix statt individueller Bewertungen
- Fokus darauf, welche Fähigkeiten das Team als Ganzes abdeckt.
- Ziel: Reduzierung von Engpässen und Erhöhung der Lieferfähigkeit.
- T-shaped Skills fördern
- Tiefe Expertise in wenigen Bereichen (Vertikale des „T“),
- Breites Grundverständnis in angrenzenden Themen (Horizontale).
- Die Matrix zeigt, wo Breite oder Tiefe fehlt.
- Sprint- und Release-Planung
- Welche User Stories sind mit aktuellen Skills realistisch?
- Wo sind Pair Programming, Shadowing oder Rotation sinnvoll, um Skills zu verbreitern?
- Retrospektiven
- Skill-Entwicklung als wiederkehrendes Thema in Retros einbinden.
- Fortschritte anhand der Matrix sichtbar machen.
Eine Skill Matrix muss dabei nicht schwergewichtig sein. In vielen agilen Teams reichen schlanke, visuelle Darstellungen (z. B. Board, Miro, Confluence), um eine gemeinsame Sicht auf Kompetenzen zu schaffen.
Tools und Formate: Excel, Templates oder Spezialsoftware?
Für den Einstieg ist die Versuchung groß, sofort nach spezialisierten Tools zu suchen. In der Praxis funktionieren einfache Lösungen meist überraschend gut.
Gängige Optionen:
- Tabellen (Excel, Google Sheets, LibreOffice)
- Schnell startklar, flexibel, vertraut.
- Ideal für Piloten, einzelne Teams oder Bereiche.
- Mit bedingter Formatierung lassen sich Heatmaps und Auswertungen leicht darstellen.
- Kollaborationstools (Confluence, Notion, Miro etc.)
- Gut geeignet für verteilte Teams.
- Kombination aus Dokumentation, Visualisierung und Kommentaren.
- HR- und Talent-Management-Systeme
- Eignen sich bei unternehmensweiter Skalierung.
- Oft mit Rollenprofilen, Weiterbildungsmodulen und Reporting verknüpft.
- Individuelle Templates
- Standardisierte Vorlagen je Bereich (z. B. für Projektmanagement, Entwicklung, Vertrieb).
- Sicherstellen, dass Struktur und Skalen einheitlich bleiben.
Wichtiger als das Tool ist die klare Methodik und die Konsequenz in der Anwendung. Viele Organisationen starten erfolgreich mit einfachen Templates und professionalisieren später.
Fazit Skill Matrix erklärt: Warum sich eine Skill Matrix für Ihr Unternehmen lohnt
Eine professionell aufgebaute Skill Matrix bringt Struktur in ein Thema, das sonst oft von Bauchgefühl und Einzelwahrnehmungen geprägt ist. Sie macht sichtbar,
- welche Fähigkeiten wirklich vorhanden sind,
- wo kritische Lücken und Risiken bestehen,
- und wo sich gezielte Investitionen in Menschen und Kompetenzen lohnen.
Für Entscheider, Projektmanager, Führungskräfte und Fachanwender ist sie damit ein zentrales Instrument, um Projekte stabil zu besetzen, Teams zukunftsfähig auszurichten und Know-how-Risiken aktiv zu managen.
Wenn Sie den Aufbau einer Skill Matrix nicht nur als einmalige Übung, sondern als fortlaufenden Prozess verstehen, entsteht ein strategischer Vorteil: Ihre Organisation weiß jederzeit, wozu sie fachlich in der Lage ist – und wo sie sich entwickeln muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Sollten Sie Unterstützung bei der Konzeption, Einführung oder Skalierung einer Skill Matrix in Ihrer Organisation wünschen, kann eine spezialisierte Beratung wie die der PURE Consultant helfen, Methodik, Toolauswahl und Change-Aspekte passgenau auf Ihre Situation zuzuschneiden. So stellen Sie sicher, dass aus einer Tabelle ein wirksames Steuerungsinstrument für Ihre Kompetenzen wird.